Computer & Repair Shop

Computer-Probleme? Nicht verzagen, DÜSTI fragen!

Liebe Angehörige und Freunde, privat und auf Facebook. Sehr geehrte Kunden, Geschäftspartner,  Distributoren (pilot-computer) und seriöse Geldinstitute (Ing-Diba, Volksbank eG, Kreissparkasse Börde). Werte Besucher meiner Website auf www.duesti.eu.

Seit nunmehr fast einem Jahr führen die  DAK-Gesundheit, das Hauptzollamt Magdeburg und die Deutsche Postbank AG einen "Kleinkrieg" gegen mich, meine Familie und gegen mein kleines mittelständisches Unternehmen, "DÜSTI's Computer-Shop" in Oebisfelde (www.al-di.com, www.h-zwei-o.com, www.aldicomputer.com). 

Irgendwie erinnert mich die Geschichte an die Zeit (2003-2007), als mich meine damaliger Arbeitgeber, das Land Sachsen-Anhalt aus dem Schuldienst herausmobben wollte. Diese Leute, hochrangige Beamte des Kultusministeriums von Sachsen-Anhalt, Schulleiter der Gymnasien Weferlingen, Haldensleben und Walbeck schreckten nicht davor zurück, schon damals Rufmord gegen mich zu betreiben. Höhepunkt dieser Aktion war die Anklage wegen 4 facher Körperverletzung an Kindern, die man mir vorwarf.
Damals war es die Staatsanwaltschaft Magdeburg, die mich vor das Jugendgericht nach Haldensleben zitierte. Der damalige Richter (Heute Direktor des Amtsgerichtes Haldensleben), hatte nicht den Mumm, die Angreifer aus seinem Haus zu jagen und für mich Recht zu sprechen. Das schlimmste - die Medien (Volksstimme, Bild-Zeitung, MDR) schauten tatenlos zu. Nur so viel, die Schlacht, vor dem Bezirksarbeitsgericht in Halle-Saale gegen das Bundesland Sachsen-Anhalt habe ich gewonnen, ich wurde rehabilitiert, erhielt eine Abfindung und ging schließlich einen ganz anderen Weg. Ich sagte unserem chaotischen Bundesdeutschen Schulsystem ade und gründete mein eigenes Unternehmen -
"DÜSTI's Computer-Shop" in Oebisfelde.
Nun ja, dies sind wiederum andere, spannende Geschichten, die ich demnächst auf meinen Website
 veröffentlichen werde.  

Vielleicht habt Ihr es am eigenen Leibe erfahren, dass in unserer ach so freien "geldgeilen" bundesdeutschen Rebublik Hauptzollämter dazu missbraucht werden, säumige Beiträge für gesetzliche Krankenversicherungen z.B. der DAK-Gesundheit einzutreiben.
Im Stile von Drückerkolonnen ziehen "Vollstreckungsbeamte" durch unsere Lande und drohen freien Bürgern mit Vollstreckung, Pfändung der Geldkonten und in meinem Fall sogar mit dem "...Eindringen in unsere gemeinsame Wohnung...", in unserer Abwesenheit:

Ist schon echt stark! Ich dachte eigentlich, wir befinden uns nicht in der Türkei, sondern in einem Rechtsstaat - der Bundesrepublik Deutschland. Wer gibt einer staatlichen Behörde einen "Freibrief" zu einer Straftat, einem "Einbruch in die Wohnung". Das ist doch ein grober Verstoß gegen Artikel 13 (Unverletzlichkeit der Wohnung) und natürlich auch gegen Artikel 1 unseres Grundgesetzes, in dem es sinngemäß heißt: "Die Würde des Menschen ist unantastbar...." .  

Um Missverständnisse auszuschließen, möchte ich jedoch feststellen: es geht in diesem "Kleinkrieg" nicht um "Zusatzbeiträge", die ich der DAK-Gesundheit schulde. Meine Ehefrau war zwar in der DAK-Gesundheit versichert. Sie bzw. Ihr Arbeitgeber hat jedoch stets Ihre Beiträge fristgerecht bezahlt. Und ich bin in der AOK-Sachsen-Anhalt freiwillig gesetzlich versichert.

Zu keiner Zeit war ich Mitglied der DAK-Gesundheit. Ich erkläre "An Eides statt", dass ich niemals zu Unrecht irgend welche Sozialleistungen von der DAK-Gesundheit erhalten habe. Es geht in meinem Fall auch nicht um einen Minibetrag, den ich zahlen soll,  sondern die DAK-Gesundheit droht mir seit 2010 mit der Pfändung eines Betrages von Sage und Schreibe 18.000,00€!!!!!!!!!!!!.
Schon recht krass, wenn man bedenkt, dass mein höchstes Jahreseinkommen in den 8 Jahren meiner Selbstsändigkeit bei bescheidenen 8000,00€ lag.  Richtig! Mein monatliches Einkommen oder mein Gewinn in meinem Unternehmen liegt bei ca. 100,00€, weniger als ein Obdachloser oder Bettler monatlich zur Verfügung hat. 

Lest bitte vorher meinem Beitrag "Leibeigener der DAK-Gesundheit" um die Zusammenhänge zu verstehen. Ja so ist das mit den gesetzlichen Krankenkassen. Seit der Einführung der "Krankenversicherungspflicht" (2007-2009) durch eine schwarz-rote Regierung unter Angela Merkel wird jeder Bürger gezwungen Krankenversicherungsbeiträge zu bezahlen, ob gesund oder krank, ob arm oder reich, ob er bzw. sie  es will oder nicht. 

Besonders für kleine Unternehmen, die wenig Gewinn einfahren, stellt dies ein großes Problem dar. Am Beispiel meines Unternehmens möchte ich dies kurz verdeutlichen.
Betrachten wir zunächst meine monatlichen Betriebsausgaben, die ich zunächst erwirtschaften muss, bevor ich in die Gewinnzone komme:
Miete --> 500,00€, Mietnebenkosten (Strom, Heizung, Wasser) --> 200,00€, Versicherungen ohne Krankenversicherung --> 100,00€, Lohnkosten eines Mitarbeiters --> 450,00€, Betriebskosten (Internet, Telefon, Verbrauchsmaterialien, KFZ-Betriebskosten) -->150,00€, Werbekosten und sonstige Ausgaben ---> 50,00€ Dies sind Kosten von 1450,00€, die ich zunächst erwirtschaften muss. Für meine Krankenversichrung berechnet mir die AOK Sachsen-Anhalt gnädiger Weise einen verminderten monatlichen Beitrag von 260,00€. Da ich von Banken keine Kredite bekomme, bin ich auf private Geldgeber angewiesen. Meine privaten geldgeber erhalten von mir monatliche Zahlungen (Tilgung und Zinsen) von ca. 800,00€. Rechnen wir mal alles zusammen so kommen wir auf monatliche Kosten von 2510,00€, die ich erwirtschaften muss.

Und jetzt frage ich Sie, Frau Angela Merkel und Sie Herr Herbert Rebscher, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit, beide Jahrgang 1954, wie ich:

Wären Sie an an meiner Stelle. Hätten Sie sich nach 27 Jahren Lehrertätigkeit und dem Herausmobben aus dem Schuldienst den Mut gehabt, mit 54 Jahren in die Selbstständigkeit zu starten? Oder wären Sie doch eher den Weg des geringsten Widerstands gegangen, den leider viele Menschen in dieser Gesellschaft gehen, nämlich zur nächsten Arbeitsagentur zu laufen, ihre monatlich die Harz4 Bezüge abzuholen und dafür unsere Steuern zu verschwenden ?

Mein Unternehmen funktioniert seit 8 Jahren und das es so ist, verdanke ich nicht einer "Profitgeilen" Krankenversicherung wie der DAK-Gesundheit oder unsinnigen Gesetzen einer schwarz-roten Regierung, sondern meinem eisernen Willen, dem Verzicht auf Profit und einer gesunden Lebensweise. 

Als Unternehmer muss ich natürlich auch betriebswirtschaftlich kalkulieren und Einsparungspotential suchen, um meine Betriebsausgaben zu vermindern. Überflüssige Kosten müssen wegfallen. Mal ganz ehrlich, wären Sie in meiner Situation, wo würden Sie den "Rotstift" ansetzen, um Kosten zu sparen?

Der überflüssigste Posten ist die "Krankenversicherung"! Denn für die "Gesunderhaltung" kann jeder Mensch seinen eigenen Beitrag leisten. Da ich in diesem Staat jedoch per Gesetz verpflichtet bin, Krankenversicherungsbeiträge zu zahlen, blieb mir nun nichts anderes übrig, als meinen einzigen Mitarbeiter Herrn S. zu entlassen.
Nun muss ich alles in meinem Unternehmen alles selbst erledigen, vom Hausmeister, Verkäufer, IT-Techniker, Werbefachmann, Einkäufer, Online-Händler, Webmaster meiner betrieblichen Webseiten, Steuerfachmann, Kundenberater, Autor bis zum Rechtsvertreter! Somit werde ich jetzt noch mehr belastet und das wirkt sich unweigerlich auf meine Gesundheit aus.

Damit habe ich nun den Beweis geliefert, das die Zahlung von Krankenversicherungsbeiträgen einen Menschen krank machen. Folglich sollten wir diese Beiträge abschaffen und die vielen gesetzlichen Krankenversicherungen gleich mit. Jeder Mensch in unserem Staat, sollte frei entscheiden dürfe, ob er sich privat, gesetzlich oder gar nicht versichern möchte. Selbst den reichsten Menschen, wie Steven Jobbs half sein Reichtum nicht, um sich gesundheit zu erkaufen.

Somit ist die "Krankenversicherungspflicht" in der Bundesrepublik Deutschland nichts anderes, als ein moderner "Ablasshandel". Es ist ein Druckmittel des Staates besonder gegenüber gering Verdienern. Ich denke schon, dass Demokratie anders funktionieren sollte, nicht nur im Interesse der Banken, Konzerne und Versicherungen, sondern auch im Interesse Ihrer Bürger!  

Genug der Vorrede, kommen wir wieder zum eigentlichen Problem, der illegale Kontenpfändung des gemeinsamen Girokontos von Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft am 25. Mai 2016, sowie des Geschäftskontos von DÜSTI's Computer-Shop ebenfalls am 25. Mai 2016 . Falls Ihr nochmals nachlesen wollt, schaut am besten auf www.düsti.de:

Die Sperre beider Konten durch die Postbank kam ohne Vorwarnung und völlig überraschend. Instinktiv hatte ich beide Konten stets auf einen minimalen Restbetrag geleert. Das gemeinsame private Girokonto von Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft wurde fast ausschließlich von meiner Ehefrau verwendet. Auf dieses Konto wurde Ihr Lohn eingezahlt, es diente dem Lebensunterhalt, der Bezahlung unserer Verpflichtungen für Wohn- und Nebenkosten, für diverse Versicherungen, für den monatlichen Einkauf sowie die Tilgung von Krediten. Auf diesem Konto gewährte uns die Postbank einen Dispokredit von 10.000,00€ natürlich mit Wucherzinsen zwischen 10 und 15%.

Mit Beginn meiner Selbstständigkeit am 01. Juni 2008 hatte ich gleich zu Beginn ein geschäftliches Konto eingerichtet, um Privates und Geschäftliches voneinander zu trennen. Auch dieses Konto hatte ich bei der Postbank beantragt. Nach Bonitätsprüfung bei der "Schufa" erhielt ich auch sofort einen Dispokredit von 10.000€ mit Wucherzinsen zwischen 10% und 15%.  
In den 8 Jahren meiner Selbstständigkeit spielte ich oft mit dem Gedanken, mein Geschäft zu erweitern und auch Mitarbeiter einzustellen, denn ich war mit 54 Jahren nun wahrlich nicht der jüngste Unternehmer. Ich brauchte Geld oder Kapital, um meine unternehmereische Tätigkeit zu beginnen. Obwohl ich in jedem Geschäftsjahr meiner unternehmerischen Tätigkeit einen Jahresumsatz zwischen 80000,00 und 150000,00€ einfuhr, gewährte mir die meine Hausbank, die Deutsche Postbank keinen "normalen" Kredit zu erträglichen Zinsen. Dafür bereitete Herr Mario Drahgi den Banken immer neue Milliarden Geschenke aber wahrscheinlich nicht, um auch kleinen mittelständischen Unternehmen in Deutschland und Europa zu helfen, sondern nur, um den Bankenbossen und Managern die Gehälter aufzubessen. 

Somit war ich gezwungen, entweder meinen teuren Dispokredit (10% bis 15% Zinsen) der Postbank in Anspruch zu nehmen oder mir Geld von meiner Ehefrau zu leihen. Oder anders ausgedrückt: Meine Ehefrau finanzierte zum großen Teil mein Unternehmen mit, eben bis zur Sperre Ihres Girokontos bei der Postbank.
In dem nachfolgenden Kontoauszug könnt Ihr erkennen, dass sämtliche Buchungen die mit "V" gekennzeichnet sind, ausschließlich meiner Ehefrau Viola zugeordnet werden.

Obwohl ich Herrn Frank Strauß, den Vorstandsvorsitzenden der Postbank mehrmals darauf aufmerksam machte, dass nicht Ihr Name, sondern mein Name in den Forderungen der DAK-Gesundheit auftaucht, wurde auch dieses Konto meiner Ehefrau nicht wieder frei gegeben. Meine Ehefrau wurde gleich doppelt bestraft, einmal von der DAK-Gesundheit selbst und nochmals von der Deutschen Postbank. Nur weil sie den Namen "Düsterhöft" trägt wurde sie in "Sippenhaft" genommen. Eine Praxis, die in Diktaturen und totalitären Staaten üblich ist. Das Paradoxe: Meine Ehefrau war sogar Mitglied der DAK-Gesundheit und hat Ihre Beiträge immer fristgerecht bezahlt! 

Um auch das Konto meiner Ehefrau zu entlasten, begann ich 2012 damit, mir Kredite von anderen Familienangehörigen, von Nachbarn oder Freunden geben zu lassen, eben um den Dispokredit bei der Postbank auf Null zu mindern. Meine privaten Kreditgeber erhielten von mir eine traumhafte, krisensichere Rendite zwischen 4% und 8% und damit viel mehr, als sie jemals auf ihrem Sparbuch bzw. Tagesgeldkonto erhalten hätten. Ich machte kein Hehl daraus, dieses Geschäftsmodell auch der Postbank mitzuteilen und über das Internet zu verbreiten.

Zu meinem Firmenjubiläum am 01. Juni 2016 hatte ich vor, auch den restlichen Dispokredit in Höhe von 1700,00€ bei der Postbank abzulösen. Als ich am 25. Mai 2016 1500,00€ vom Konto meiner Ehefrau abheben wollte, war das Konto gesperrt. Die illegale Kontenpfändung durch die Postbank hatte begonnen.
Auch mein Geschäftskonto hatte Mitarbeiter der Postbank gesperrt. Waren es Anfangs 18.000,00€, die die DAK-Gesundheit von mir haben wollte, verdoppelten die Mitarbeiter der Postbank den Betrag auf 36.000,00€ durch die Sperre beider Konten. Als Gläubiger war das Hauptzollamt Magdeburg eingetragen, eine staatliche Behörde. Ohne gerichtliches Aktenzeichen und ohne den Sachverhalt zu prüfen, wurde einer deutschen Familie und einem mittelständischen Unternehmen der Geldhahn zugedreht. 

In der Folge wurden sämtliche Buchungen der anderen Gläubiger, der Versicherungen usw. auf beiden Konten von der Postbank wieder storniert. Zusätzlich berechnete uns die Postbank für jede Rückbuchung 70 Cent. Dazu kamen später Inkassoforderungen von anderen Gläubigern, denen wir eine Abbuchungserlaubnis erteilt hatten. Durch die Postbank wurde uns faktisch der "Geldhahn" zugedreht und das bei einem Schufa Score auf beiden Konten von 99% Bonität. 

Ich schrieb an den Vorstandsvorsitzenden der Postbank Herrn Frank Strauß unzählige Briefe und legte Widerspruch gegen die Kontenpfändung ein. In meinem Artikel "Illegale Kontenpfändung durch die Postbank" den bisher mehr als 200.000 Besucher aufgerufen hatten, berichte ich über meine Aktivitäten zur Rettung meines Unternehmens. Einen Rechtsanwalt konnten wir uns finanziell nicht leisten. Zu der Zeit des Angriffs wusste ich noch nicht, dass man Prozesskosten- und Beratungshilfe beim Ministerium für Justiz und Gleichstellung beantragen kann.

Nachfolgend ein Einschreiben vom 27.06.2016 an Herrn Frank Strauß von der Postbank:

Deutsche Postbank AG
Herr Frank Strauß
Friedrich-Ebert-Allee 114-126

53113 Bonn

Betrifft: Kontopfändung der Konten Nr. 715414207 und Nr. 3250545710

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein im Personalausweis eingetragener Name ist Viola Düsterhöft. In Ihrem Schreiben vom 24.05.2016 teilen Sie uns mit, dass Sie im Auftrag des Hauptzollamtes Magdeburg zum Aktenzeichen 011660-02-2016-7370 und 011661-02-2016-7370-G2002 das gemeinsame rein privat verwendete Girokonto von Viola und Gerhard Düsterhöft gesperrt haben.
Aus Ihrem Schreiben geht nicht hervor, dass Sie von dieser Behörde ein Aktenzeichen des zuständigen Vollstreckungsgerichtes erhalten haben. Ihre Maßnahme ist illegal und in keiner Weise gerechtfertigt, aus folgenden Gründen:
1. Sie haben von Ihrem Auftraggeber dem Hauptzollamt Magdeburg keinen vollstreckbaren Titel eines Vollstreckungsgerichtes erhalten, der auf meinen Namen Viola Düsterhöft ausgestellt ist. Wenn doch, senden Sie Ihn mir bitte als Kopie umgehend zu.
2. Auf welchen Namen läuft eigentlich die Kontopfändung Ihres Auftraggebers? Das geht aus Ihrem Schreiben vom 24.05.2016 gar nicht hervor. Ich bitte um Zusendung einer Kopie des Schreibens Ihres Auftraggebers mit Unterschrift und Postadresse des verantwortlichen Beamten, der die Pfändung in Auftrag gegeben hat.

Mein Ehemann Herr Horst-Gerhard Düsterhöft (Beweis: Ablichtung des Personalausweises), das ist übrigens sein richtiger Name, so wie er in allen rechtmäßig gültigen Verträgen eingetragen ist, übernimmt sämtliche Rechtsangelegenheiten privat, ohne Hinzuziehen eines Rechtsanwaltes. Er benötigt, diese Unterlagen, weil trotz viermaliger Anfrage beim Haupzollamt Magdeburg, sich der verantwortliche Leiter und Auftraggeber nicht zu erkennen gibt.
Sämtliche Schreiben von dieser Behörde (Beweis: Anlage 2: 3 Blätter), die uns zugestellt wurden, enthalten entweder keine oder Unterschriften von Sachbearbeitern, die weder postalisch, noch telefonisch, noch per eMail zu erreichen sind.
Mein Ehemann und Rechtsvertreter Herr Horst-Gerhard Düsterhöft benötigt diese Angaben um Strafanzeige bei der Polizei und außerdem Strafantrag/Strafanzeige beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu stellen (Beweis: Anlage 3).
3. Mit welchem Recht der Bundesrepublik Deutschland bestraft die Postbank (Vorsitzender des Vorstandes: Herr Frank Strauß) mich, Viola Düsterhöft und nimmt mich somit in „Sippenhaft“?
Zu Ihrer Erklärung was Sippenhaft ist, ein Zitat aus Wikipedia:
„Die Sippenhaftung, oft auch Sippenhaft genannt, obwohl es sich nicht notwendigerweise um eine Haft handelt, ist eine Form der Kollektivhaftung. Sie bezeichnet das Einstehenmüssen der Familienmitglieder für Taten ihrerAngehörigen. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Sippenhaft als Terrormaßnahme gegen politische Gegner und deren Familien angewandt. "

Die Postbank verstößt damit nicht nur gegen Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland in dem es heißt:
Art 1 
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Die Postbank verstößt somit: 1. Gegen internationales Recht und 2. Gegen das Grundgesetz, Artikel 1, indem Sie mich, Viola Düsterhöft gleich mehrfach bestraft, obwohl Ihr Auftraggeber Ihnen weder einen Gerichtsbeschluss noch einen vollstreckbaren Titel der auf meinen Namen ausgestellt ist vorlegen konnte.
Ich verlange umgehend eine Stellungnahme und Entschuldigung des Vorstandsvorsitzenden der Postbank Herrn Frank Strauß zu diesen menschenverachtende Maßnahme, die ich bis Dato nur von Diktaturen und totalitären Regimen und aus der Zeit der faschistischen Hitlerdiktatur 1933-1945 kannte.
Sollte er sich meiner Bitte verweigern werde ich meinen Ehemann und Rechtsvertreter Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft beauftragen Strafantrag und Strafanzeige gegen Herrn Frank Strauß zu stellen.

4. Der nachfolgende Absatz verlangt Konzentration und logisches Denken. Falls der IQ des Sachbearbeiters, der diesen Teil liest unter 100 liegt, würde ich darum bitten, das Schreiben an einen anderen Sachbearbeiter zu übergeben oder vielleich gleich an Ihren Vorstandsvorsitzenden Herrn Frank Strauß weiter zu leiten, und mir die folgend angegebenen Fragen zu beantworten.
1. Absatz: Um geschäftliche und private Angelegenheiten voneinander zu trennen, hat mein Ehemann, Familienvater, Diplomlehrer für Biologie und Chemie, IT-Fachmann, Unternehmer, Rechtsvertreter und seit 01. Juni 2008 (Internationaler Kindertag) alleiniger Inhaber von DÜSTI‘s Computer-Shop in 39646 Oebisfelde Gardelegener Str. 9, ein eigenes Geschäftskonto Nr. 109908901 angelegt. Mein privates Konto hat die Nummer 715414207

1. Frage: Wessen Konto, soll gepfändet werden, meins oder das meines Ehemanns? Es dürfte Ihnen nicht schwer fallen dies auf dem Pfändungsauftrag des Hauptzollamtes Magdeburg zu lesen und mir die Kontonummer des Kontos anzugeben welches gepfändet werden soll. Wenn Sie dieses Schreiben gefunden haben, bitte ich um eine Kopie.
2. Frage: Die Postbank hat beide, oben genannte Konten gepfändet mit jeweils dem angegebenen Betrag von 17.928,38€. Addieren Sie bitte einmal beide Beträge. Sie können auch Ihren Taschenrechner zur Hilfe nehmen. Vergleichen Sie nun noch einmal die Höhe der Forderung des Hauptzollamtes Magdeburg mit Ihrem Ergebnis. Was stellen Sie fest? Sollte der Betrag doppelt so hoch sein, wie die eigentliche Forderung des Hauptzollamtes Magdeburg, bitte ich um eine Stellungnahme des zuständigen Sachbearbeiters in schriftlicher Form.
3. Frage: Wessen Name steht auf der Pfändungs- und Einziehungsverfügung, mein Name oder der Name meines Ehemanns? Falls mein Name nicht auf der Pfändungsverfügung aufgeführt ist, bitte ich um eine Stellungnahme des zuständigen Sachbearbeiters.

2. Absatz: Das bereits vor dieser Geschäftseröffnung vorhandene gemeinsame Konto Nr. 715414207 (Beweis: Anlage 4, 3 Blatt) sowie ein Tagesgeldkonto Nr. 3250545710(Beweis: Anlage 5) , in dem auch noch nach wie vor ein falscher Vorname „Gerhard“ und nicht „Horst-Gerhard“ eingetragen ist (Beweis: Anlage 1), wurde danach nur als Girokonto von mir, Viola Düsterhöft benutzt.
Anhand der Kontoauszüge (Beweis: Anlage 4, 3 Blatt) können Sie eindeutig erkennen, dass auf diesem Konto keinerlei finanzielle Transaktionen meines Ehemanns Horst-Gerhard Düsterhöft stattfinden. Auf dieses Konto lasse ich meinen Arbeitslohn einzahlen, von diesem Konto überweise ich auch den auf meinen Namen laufenden Ratenkredit 1020136307 noch bei der Postbank, sowie Zahlungen für Versicherungen, Haus- und Autokredite, Strom, Wasser, Gas, Einkäufe für Lebensmittel, monatliche Beiträge für DSL, Telefon, SCHUFA Holding AG, SKY Deutschland (Beweis: Anlage 4, 3 Blatt). Auf diesem Konto, welches auf meinen namen Viola Düsterhöft läuft, und auf das nur mein Lohn eingezalt wird, ist ein Guthaben von 896,29€.
4. Frage: Wer hat Sie dazu ermächtigt, von meinem Konto, obwohl es ein entsprechendes Guthaben von fast 900,00€ hat sämtliche Abbuchungen zu stornieren, die auf meinen Namen Viola laufen. Senden Sie mir eine Kopie des Schreibens des Hauptzollamtes Magdeburg, mit dem Sie ermächtigt werden, mein Konto zu sperren. Außerdem möchte ich den Namen des verantwortlichen Sachbearbeiters der Postbank, der die Pfändung meines Kontos zu verantworten hat.
5. Frage: Wer hat Sie dazu ermächtigt das Konto von Horst-Gerhard Düsterhöft, in der Gardelegener Str. 9 zu sperren, steht doch auf dem Schreiben des Hauptzollamtes ein anderer Name nämlich Gerhard Düsterhöft und eine andere Adresse, nämlich Velpker Str. 11.

So nun reicht es. Sie rauben uns unsere kostbare Lebenszeit mit diesen hirnrissigen Handlungen der Postbank. Ich Viola Düsterhöft fordere Sie auf:
1. Mir die aufgeworfenen Fragen (1 bis 5) zu beantworten.
2. Mir das Guthaben meines Kontos 715414207 BLZ 20010020 auszuzahlen. Da mein altes Konto gesperrt ist, bitte ich darum, dass Sie den Geldbetrag in das Geschäft meines Ehemanns Horst-Gerhard Düsterhöft, Gardelegener Str. 9, 39646 Oebisfelde bringen und es dort hinterlegen.
3. Vergessen Sie bitte nicht das Restguthaben von meinem Extrakonto Nr. 3250545710 in Höhe von 80,55€ mitzubringen. Termin 22.06.2016 ab 9:00Uhr
4. Die nähere Vorgehensweise zur Übergabe des Geldes entnehmen Sie bitte unseren Webseiten: www.düsti.de, www.duesti.eu . Falls Herr Frank Strauß zu beschäftigt ist, gestatten wir, dass er einen leitenden Angestellten zu uns nach Oebisfelde schickt.
5. Es wäre auch möglich, mir einen Verrechnungsscheck zukommen zu lassen, den ich in unserer Postbankfiliale einlösen kann. Dann könnte ich auf Punkt 4 verzichten. Nach Übergabe des geforderten Geldbetrages werden die Artikel, in denen der Name Frank Strauß auftritt entfernt.
6. Angebot: Ich fordere Zahlung von Schadenersatz in Höhe von 100,00€ für Storno, Rückbuchungen, Mahngebühren, usw. Sollten Sie mein Angebot annehmen verzichte ich auf weitere Forderungen. Sollten Sie das Angebot nicht annehmen, werde ich Klage auf Schadenersatz in Höhe von 100,00€ pro Tag der Sperre meines Kontos beim zuständigen Amtsgericht in Oebisfelde einreichen. Beginn der Sperre: 24.05.2016.
7. Ich kündige mein Girokonto Nr. 715414207, sowie das Konto Nr.3250545710 nach Auszahlung meines Geldes. Meine persönlichen Daten sind zu löschen. Ich bitte um Bestätigung.
8. Mein Ehemann, Herr Horst-Gerhard Düsterhöft und nicht „Gerhard Düsterhöft“ hat seinen Dispokredit bei der Postbank in Anspruch genommen. Es liegt Ihm daran, den Dispo auf Null auszugleichen. Den geforderten Betrag erhalten Sie in Bar ausgezahlt in:
DÜSTI‘s Computer-Shop, Gardelegener Str. 9, 39646 Oebisfelde.
Termin 22.06.2006 ab 9:00Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren, meine Ehefrau Viola Düsterhöft hat mich beauftragt dieses Schreiben zu verfassen. Wir erwarte, dass Sie die aufgeworfenen Fragen beantworten und Ihre Forderungen bis zum angegebenen Termin umsetzen. Ich erwarte, dass sich die Postbank bei meiner Frau Viola für die Unannehmlichkeiten, die Sie Ihr bereitet haben offiziell entschuldigt, unterzeichnet vom Vorsitzenden des Vorstands der Postbank, Herrn Frank Strauß.
Sollten Sie sich unseren Forderungen verweigern, werden wir dieses Schreiben auf unseren Webseiten, in den sozialen Medien (Facebook) und über das private Fernsehen (SAT1) der Öffentlichkeit zugänglich machen. Wir werden uns vorbehalten rechtliche Schritte gegen den Sachbearbeiter einzuleiten, der ohne Rechtsgrundlage die Sperre unserer Konten in veranlasst hat.
Abschließend bitte ich nochmals, mir Kopien sämtlicher Schreiben und Dokumente zuzusenden, die Sie vom Hauptzollamt Magdeburg erhalten haben. In meiner Vollstreckungsgegenklage gegen das Hauptzollamt Magdeburg insbesondere Frau Kathleen Greie (Sachbearbeiterin) benötige ich besonders Informationen über das Gericht, welches das Vollstreckungsurteil bzw. den vollstreckbaren Titel ausgestellt hat. Vielen Dank für Ihre Kooperation.

Mit freundlichen Grüßen

Zum Glück hatte ich mich nicht von Banken abhängig gemacht. In meinem Geschäft gab es nur Ware gegen Bares. Die Kartenzahlung hatte ich gar nicht erst eingeführt. Meine geschäftlichen Aktivitäten wurden auf ein Minimum herunter gefahren. Über meine privaten und geschäftlichen Webseiten, sowie über Facebook informierte ich meine Kunden über den "Ausnahmezustand" in meinem Geschäft. Die Kunden danktes es mir mit Aufträgen. Da mein Geschäftskonto gesperrt war, liefen alle finanziellen Transaktionen über die Geschäftskasse.
Meine privaten Kreditgeber verzichteten auf die fällige Rate für den Monat Juni 2016. Mein Vermieter gewährte mir Aufschub, die Miete erst Ende des Monats zu zahlen. Von einer Kundin erhielt zu meinem 8 jährigen Firmenjubiläum am 01. Juni 2016 einen weiteren Kredit in Höhe von 5000,00€. Somit war ich liquide und konnte meine anderen Gläubiger bezahlen.

Umgehend nahm ich Anfang Juni 2016 Kontakt mit einer örtlichen Volksbank auf und beantragte ein neues Geschäftskonto. Auch die Einrichtung eines privaten Girokontos bei der IngDiba. Von der letzt genannten Bank erhielt ich einen Dispokredit von 2000,00€. Eigentlich unmöglich, denn lägen negative Schufa-Einträge gegen mich vor, so hätten mir beide Banken gar kein Konto einrichten dürfen.
Als ich dem Mitarbeiter der Volksbank eG meine Geschichte erzählte konnte er es kaum glauben. Ich konsultierte auch mehrere Rechtsanwälte und bat um Hilfe und Unterstützung, aber keiner wollte sich mit der Behörde, der DAK-Gesundheit und der Postbank anlegen. 

Bereits am 27. Juni 2016 (Siehe Schreiben oben.) erklärte ich Herrn Frank Strauß unsere Bereitschaft, den Konflikt ohne Strafanzeige, außergerichtlich zu beenden bevor er überhaupt angefangen hatte. Obwohl ich Ihm sämtliche Schreiben per Einschreiben zusandte, reagierte er nicht.
Auch die Mitarbeiterin des Hauptzollamtes Magdeburg, die uns diesen ganzen Schlamassel eingebrockt hatte, reagierte nicht auf meine Schreiben. Sie leitete auch die Schreiben nicht an Ihre vorgesetzte Chefin, Frau Dorothee Deutschen weiter.
Mehrere Versuche jemanden vom Hauptzollamt Magdeburg telefonisch zu erreichen blieben erfolglos. So blieb mir keine andere Möglichkeit, Strafanzeige gegen die Verantwortlichen Mitarbeiter des Hauptzollamtes Magdeburg und der Postbank, sowie gegen Herrn Frank Strauß beim LKA-Magdeburg einzureichen.  

Aber auch dieser Hilferuf blieb unbeachtet und das bis heute! Eine Schande für die Polizei die somit diesem "Rufmord" bis heute (11.12.2016) tatenlos zuschaut. Zu meinem 8 jährigen Firmejubiläum am 1. Juni 2016, stand ich vor der Wahl, entweder zu zahlen oder mein Gewerbe abzumelden. Nun hatte ich jedoch meinen mehr als 2500 Kunden ein Versprechen gegeben, nämlich mindestens 10 Jahre mein Gewerbe in Oebisfelde zu führen. Ich entschloss mich zu kämpfen und mein Gewerbe nicht aufzugeben.
Meinem einzigen langjährigen Mitarbeiter Herrn S. konnte ich nicht mehr bezahlen. Ich teilte Ihm mit, dass seine Kündigung unmittelbar bevor stünde. Er erhielt von mir den Auftrag, sich bei der Arbeitsagentur Haldensleben zu melden und dies seinem Berater mitzuteilen. Insgeheim spielte ich sogar mit dem Gedanken, mein Gewerbe abzumelden und meinen Mitarbeiter Herrn S. dazu zu bewegen, als Existenzgründer ein Gewerbe anzumelden und dann den Computer-Shop in Oebisfelde zu übernehmen. 

Es kam jedoch alles ganz anders. Von der Postbank und vom Hauptzollamt Magdeburg erhielt ich keine Antworten auf meine diversen Einschreiben. So begann der Juli 2016. Mein Enkel Julien (8 Jahre) besuchte seinen Opa in Oebisfelde. Er gab mir 4 Wochen Kraft, diese schwere Zeit zu überstehen. Er bekam ganz schnell mit, was man seiner Oma und seinem Opa angetan hatte.  Er spielte in meinem Geschäft oder half mir in der Werkstatt.  Wenn uns danach war, schloss ich mein Geschäft und wir fuhren ins Badeland nach Wolfsburg. Für dieses Kind war es unverständlich, wie man seinem Opa so etwas antun konnte. 

So ging ein weiterer Monat Juli 2016 seinem Ende entgegen und es kehrte fast wieder Normalität in unserem Alltag ein. Ich schrieb nochmals einen Brief an Herrn Frank Strauß von der Postbank und forderte Ihn auf, endlich das Girokonto meiner Ehefrau frei zu geben. Ich wies Ihm nach, dass sämtliche Buchungen auf diesem Konto auf den Namen meiner Ehefrau laufen würden. Das Guthaben lag bei 900,00€. Dieses Geld wollten wir erstattet bekommen. Auch wollte ich endlich den Dispokredit in Höhe von 1700,00€ den ich der Postbank schulde zurück zahlen.

Ich lud Herrn Frank Strauß zu meinem Geburtstag am 20. August ein, in mein Geschäft zu kommen, um die Schulden gegeneinander auszugleichen. Auch dieses Angebot schlug er aus.
Dafür drohte mir ein Mitarbeiter der Postbank damit, mein geschäftliches Konto zum 01. September und unser privates Konto zum 01.Oktober 2016 aufzulösen.  

Nun reichte es uns. Am 23. August 2016 verfasste ich ein Schreiben an die leiterin des Hauptzollamtes Hagdeburg  in dem ich Ihr damit drohte einen gerichtlichen Mahnbescheid zu erwirken und eine Schadenersatzklage gegen Sie beim zuständigen Amtsgericht in Aschersleben einzureichen. 

Hauptzollamt Magdeburg
Frau Dorothee Deutschen
Ihleburger Straße 4

39126 Magdeburg

Betreff: Einreichen einer Vollstreckungsabwehrklage nach §767 Zivilprozessordnung. Androhung gerichtlicher Mahnbescheid für Frau Kathleen Greie wegen unrechtmäßiger Pfändung des Girokontos (Konto-Nr. 715414207, BLZ:20010020), von Viola Düsterhöft, sowie des Geschäftskontos (Konto-Nr. 109908901, BLZ: 86010090) von Horst-Gerhard Düsterhöft.

Guten Tag Frau Dorothee Deutschen,
in Ihrem letzten Antwortschreiben vom 24. Juni 2016 teilten Sie mir mit, dass Sie die „Dienstaufsichtsbeschwerde“ über Ihre Mitarbeiterin Kathleen Greie zur Kenntnis genommen haben. Es ist mir unverständlich, dass Sie und Ihre Mitarbeiter in Ihrer Behörde, so viel Zeit benötigen, um auf Anliegen von geschädigten Bürgern zu reagieren. Noch einmal zu Ihrer Erinnerung. Seit Februar 2016 gibt es einen regen Briefverkehr unsererseits mit Ihrer Behörde. 
In meinen Schreiben (Einschreiben, e-Mails) habe ich mehrfach darum gebeten, mir die beglaubigten Kopien des vollstreckbaren Titels, den Ihr Auftraggeber die DAK-Gesundheit unter Herrn Rebscher Ihnen vorlegen müsste, zuzusenden.
Als ausgebildete Juristin sollten Sie eigentlich so viel gelernt haben, dass dies die Grundlage für eine Vollstreckung ist. Schließlich leben wir in der Bundesrepublik Deutschland und da gibt es wohl noch Gesetze, an die sich auch Ihre Behörden und Beamte halten müssen. 
Ihre Mitarbeiterin Frau Kathleen Greie hat ohne Vorhandensein eines richterlichen Beschlusses bzw. eines Urteils eines Vollstreckungsgerichtes die Sperre der beiden im Betreff angegebenen Konten veranlasst. 
Haben Sie nicht das Schreiben (Anlage 1) an Frau Kathleen Greie vom 15.06 2016 erhalten, in dem ich Ihnen sehr umfangreich unsere Standpunkte mitgeteilt hatte? 
Ich bat Frau Kathleen Greie das Schreiben an Sie persönlich weiter zu leiten. Werte Frau Dorothee Deutschen, teilen Sie mir bitte mit, wann Sie das Schreiben (Anlage 1) der Frau Kathleen Greie zur Kentnis genommen haben. 
Ich benötige in Ihrem Antwortschreiben auch Ihre eigene Unterschrift, und nicht eine maschinellen Druck und auch nicht die Unterschrift einer Sachbearbeiterin. Und damit ich es auch nicht vergesse, wünsche ich von Ihnen Frau Dorothee Deutschen in Zukunft nur Atwortschreiben als Einschreiben mit Rückschein an die oben angegebene Adresse.
In diesem Schreiben an Frau Greie hatte ich die Frage gestellt, wer die Verantwortung für die Handlungen des Hauptzollamtes Magdeburg gegen Frau Viola Düsterhöft in der Velpker Str. 11 und für die illegale Pfändung des Geschäftskontos von Horst-Gerhard Düsterhöft DÜSTI’s Computer-Shop in 39646 Oebisfelde-Weferlingen, Gardelegener Str. 9 übernimmt.

Werte Frau Dorothee Deutschen, wir erhielten von Ihnen persönlich auch darauf bis zum heutigen Tag (23.08.2016) keine Antwort. Deshalb haben wir am 18.07.2016 Strafanzeige (Zeichen: 574/07/Pol unter Registriernummer: ERLKA1-20160718075813) gegen Frau Kathleen Greie beim Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt gestellt.
Beide gesperrten Konten bei der Postbank wurden uns mittlerweile gekündigt, weil Ihre Behörde es nicht geschafft hat, die illegale Kontopfändung zurückzunehmen.
Dadurch entstand uns privat und wirtschaftlich ein hoher finanzieller Schaden, den wir zu gegebener Zeit einklagen werden.
Am 18.08.2016 wurde von dem privaten Girokonto meiner Ehefrau Viola Düsterhöft (Konto-Nr. 715414207, BLZ:20010020) das Restguthaben in Höhe von 957,00 EUR auf ein Konto des Hauptzollamtes Magdeburg überwiesen.
Beweis: Kontoauszug Anlage 3.

Werte Frau Dorothee Deutschen meie Ehefrau Viola Düsterhöft hat mich beauftragt Ihre rechtlichen Interessen in diesem Fall zu vertreten. Der Frau Viola Düsterhöft steht eine Forderung in Höhe von zur Zeit 957,00 EUR zu.
Bis zur endgültigen Rückführung der Verbindlichkeiten wird seit dem 25.05.2016 auf die jeweilige Hauptforderung der durch Verzug entstandene Schaden geltend gemacht. Diese berechnet sich nach den aktuellen Dispozinsen bei der Postbank und beträgt aktuell 10,55%.
Ich fordern Sie auf diesen Betrag umgehend bis spätestens 31.08.2016 auf das Girokonto meiner Ehefrau Viola Düsterhöft zu überweisen, bzw. überweisen zu lassen.

Kontoverbindung: Viola Düsterhöft
Kreissparkasse Börde;
IBAN: DE36810550001501265578; BIC: NOLADE21HDL

Die Deutsche Postbank droht aktuell meiner Ehefrau mit der Kündigung (Anlage 2) des Girokontos Ko-Nr. 715414207, BLZ: 20010020 bei der Postbank zum 20.10.2016.
Ich fordere Sie auf umgehend bis spätestens 01.09.2016 auf, der Postbank mitzuteilen, dass es sich bei der Pfändung des Kontos der Frau Viola Düsterhöft um einen Irrtum Ihrer Mitarbeiterin Frau Kathleen Greie handelte.
Nur zu Ihrer Information: Frau Viola Düsterhöft war im Unterschied zu mir, zahlendes Mitglied bei der DAK-Gesundheit bis zu Ihrer fristlosen Kündigung im Mai 2016. Ihr Betrieb hat stets pünktlich alle Beiträge bezahlt.
Sie hat ohne Vorhandensein eines vollstreckbaren Titels und ohne Gerichtsurteil die Sperre des Kontos der Frau Viola Düsterhöft veranlasst und auch im Folgenden nicht zurückgezogen.
Nur zu Ihrer Information werte Frau Dorothee Deutschen, so etwas bezeichnet man als „Sippenhaft“, wenn ein Angehöriger für die Vergehen z.B. des Ehepartners auch gleich mitbestraft wird. So etwas praktizierten die Nazis im Dritten Reich und so etwas gibt es heute in totalitären Regimen und Diktaturen.
Nach unserem Grundgesetz, an das sich auch das Hauptzollamt Magdeburg halten sollte, ist dies ein grober Verstoß gegen Artikel 1 (Anlage 4) des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland.
Zwingen Sie mich dazu, Strafantrag/Strafanzeige gegen Sie und ihre Behörde vor dem Bundesverfassungsgericht bzw. vor den Europäischen Gerichtshof zu stellen.
Die entsprechenden Formulare liegen bereits vor. Ich müsste nur Namen der beschuldigten Personen eintragen und diese abschicken.
Für Ihren Auftraggeber, die DAK-Gesundheit und ihren Vorstandsvorsitzenden den Herrn Rebscher ist dies bereits in Arbeit.
Nähere Informationen finden Sie auch stets auf meinen Webseiten: www.duesti.eu www.düsti.de, www.al-di.com und www.oebisfelde-news.com und selbst verständlich auch auf Facebook und in meinen diversen Foren.

Werte Frau Dorothee Deutschen, Ich teilte Ihnen ja bereits mit, dass die Frau Kathleen Greie nicht nur das Girokonto meiner Ehefrau Viola Düsterhöft sperren ließ, sondern auch das geschäftliche Konto von Horst-Gerhard Düsterhöft, Inh. von DÜSTI‘s Computer-Shop in 39646 Oebisfelde, Gardelegener Str. 9.
Für beide Vergehen habe ich gegen Frau Kathleen Greie Strafanzeige beim Landeskriminalamt in Magdeburg erstattet (Siehe oben.).
Sie als Leiterin dieser Behörde tragen für Ihre Mitarbeiter eine besondere Verantwortung, der Fürsorge und Aufsicht. Dies weiß ich, weil ich selbst 27 Jahre als Diplomlehrer im Schuldienst Sachsen-Anhalts tätig war.
Dieser Fürsorgepflicht sind Sie nicht nachgekommen. Insofern haften Sie auch privat für Schäden, die mir durch die Sperre meines geschäftlichen Kontos bei der Postbank Konto-Nr. 109908901, BLZ: 86010090 entstanden sind.
Das angegebene Geschäftskonto bei der Postbank wurde am 25.05.2016 gesperrt. Ich konnte in der Folgezeit meine Verbindlichkeiten mit Lieferanten, Geschäftspartnern, Kunden und anderen Gläubigern nicht ausführen, da sämtliche Beträge von der Postbank zurückgebucht wurden. Gleichfalls erhielt ich Strafgebühren die mir auferlegt wurden.

Ich musste meine geschäftliche Tätigkeit für 3 Wochen ganz einstellen und konnte meinen Mitarbeiter nicht bezahlen. Auf meinem Geschäftskonto entstand ein negativer Dispo von aktuell 1747,93 EUR mit 10,55% Zinsen bei der Postbank, den ich nicht ausgleichen konnte.
Am 12. August 2016 erhielt ich ein Schreiben von der Postbank (Anlage 5), in dem mir die Beendigung der Geschäftsbeziehung mit der Postbank mitgeteilt wurde.
Mittlerweile hat sich auch bereits die Konsul Inkasso GmbH aus 45127 Essen, Aktenzeichen: 0109908901 (Anlage 6) mit eingeschaltet, die mir mit rechtlichen Schritten droht.
Durch Ihre Schuld werte Frau Dorothee Deutschen, konnte ich meine Vorsteuer für das II. Quartal beim Finanzamt Haldensleben UST.-ID DE259981190 nicht pünktlich abgeben.
Ich musste meinen Urlaub im Juli 2016 stornieren, der bereits bezahlt war. Ich erhielt kein Geld vom Reiseveranstalter erstattet.
Seit Februar 2016 bedrohen Sie mich und meine Familie mit Hausdurchsuchung und Vollstreckung ohne rechtliche Grundlage. Dies hat große Ähnlichkeit mit staatlich angeordnetem Mobbing und Bossing gegen mich und meine Familie.
Werte Frau Dorothee Deutschen, ich fordere Sie letzmalig auf, dies zu unterlassen (Unterlassungsklage folgt mit Streitwert 40.000,00€ da zwei Konten gepfändet wurden) und die Postbank dahingehend zu informieren, dass es sich um einen Irrtum gehandelt hat. Sorgen Sie dafür, dass unsere beiden Konten wieder frei gegeben werden, und dass auf jedem Konto wieder ein Dispokredit von 10.000,00€ eingetragen wird, den wir frei nutzen können.

Setzen Sie sich nochmals mit Ihrem Auftraggeber der DAK-Gesundheit und ihrem Vorstandsvorsitzenden Herrn Rebscher auseinander. Verlangen Sie von Ihm eine beglaubigte Kopie des vollstreckbaren Titels bzw. eines richterlichen Urteils. Sie werden dies nicht bekommen, das garantiere ich Ihnen, weil ich niemals Mitglied der DAK-Gesundheit war.
Als selbstständiger Unternehmen bin ich in der AOK-Sachsen Anhalt freiwillig gesetzlich versichert. Meine Versicherungsnummer ist R249775873.
Ich habe meine Beiträge stets pünktlich bezahlt, bis zu dem Tag, als Frau Greie die Sperre meines geschäftlichen Kontos in Auftrag gab.
Werte Frau Dorothee Deutschen, gestatten Sie mir einen kleinen Einwurf zu diesem Thema aus der Vergangenheit, meiner Lehrertätigkeit. Von 2002 bis 2007 wollte mich mein damaliger Arbeitgeber, das Land Sachsen-Anhalt aus dem Schuldienst katapultieren:
Durch Mobbing und Bossing einiger Beamter aus dem Landesverwaltungsamt Magdeburg wurden mir Vergehen angelastet, die frei erfunden waren. Die Kündigung erhielt ich zu Ostern 2007. Ich habe gegen das Land Sachsen-Anhalt geklagt und mir geschworen, bis vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Den Haag zu gehen, um mein Recht zu bekommen. Ich brauchte jedoch nur die 2. Instanz vor dem Bezirks Arbeitsgericht in Halle-Saale und gewann den Prozess gegen das Land Sachsen-Anhalt. Ich wurde voll rehabilitiert, die Kündigung wurde zurückgezogen und ich erhielt eine beachtliche Abfindung. Diesen Kampf habe ich größtenteils ohne Rechstanwalt ausgefochten. Der aktuelle Fall ist im Vergleich dazu harmlos. Ich kann Ihnen jedoch versichern, dass ich jeden Gegner nicht unterschätze und alle meine rechtlichen Möglichkeiten und Mittel nutzen werde, gegen die vorzugehen, die uns das angetan haben.

Werte Frau Dorothee Deutschen, ich scheue mich auch nicht davor, in diesem Fall bis zur letzten Instanz zu gehen. Verstehen Sie dies bitte nicht als Drohung gegen Sie persönlich und Ihre Behörde, sondern als Angebot, von Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft aus 39646 Oebisfelde-Weferlingen OT Oebisfelde, diesen Konflikt außergerichtlich zu beenden, bevor er überhaupt richtig angefangen hat.
Ich erwarte eine persönliche Antwort von Ihnen bis spätestens 01. September 2016. Dieser Tag ist übrigens der Weltfriedenstag, als ein militärisch und wirtschaftlicher übermächtiger Gegner, das faschistische Deutschland, das kleine Polen überfiel, und einen schrecklichen Weltbrand entfachte. Lassen Sie es nicht zu einer Eskalation des bestehenden Konfliktes kommen und ziehen Sie die Notbremse.
Senden Sie uns doch bitte eine beglaubigte Kopie des vollstreckbaren Titels der DAK-Gesundheit zu. Falls Sie die nicht haben, bitten wir um beglaubigte Unterlagen des Vollstreckungsgerichtes, welches den Titel erwirkt hat. Nennen Sie uns den Namen des Richters, der die Pfändung unserer beider Konten veranlasste. Liefern Sie uns bitte Beweise, die die Sperre unserer beiden Konten rechfertigen. Und eins noch, erkären Sie uns bitte, warum sie gleich zwei Konten mit der Gesamtschuld von fast 36.000,00 € pfändeten. Dies ist das Doppelte dessen was die DAK-Gesundheit als möchte gern Gläubiger angegeben hat.

Um meinem Anliegen Nachdruck zu verleihen, werde ich mir vorbehalten, alle kleinen Schritte zur Lösung dieses Konfliktes auf den oben genannten Webseiten, in meinen Foren und auf Facebook der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dies betrifft übrigens auch dieses Schreiben und alle nächst folgenden Korrespondenzen.
Ich kann Sie auch bereits davon in Kenntnis setzen, dass Schreiben an Ihren obersten Dienstherren Herrn Dr. Wolgang Schäuble, an den Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Herrn Reiner Haseloff, an den Direktor des Amtsgerichtes in Haldensleben Herrn Reimo Petersen, an den Direktor der Amwaltskammer in Sachsen-Anhalt, an die SAT 1 Akte Redaktion, die Bild-Zeitung und den MDR Sachsen-Anhalt gegangen sind.
Abschließend nochmals meine Bitte: Senden Sie mir sämtliche Schreiben Ihrer Behörde ausschließlich per Einschreiben mit Rückschein zu, damit ich sie nicht aus Versehen als Werbepost entsorge. Nur zur Sicherheit. Beachten Sie bitte die Rechnungsforderung im Anhang.


Mit freundlichem Gruß


Horst-Gerhard Düsterhöft
Diplomlehrer, Unternehmer,
Rechtsvertreter von Frau Viola Düsterhöft

PS: Für dieses Schreiben benötigte ich 6 Stunden. Mein Stundenlohn als Unternehmer und Rechtsberater von Frau Viola Düsterhöft beträgt 40,00€. Für das Einschreiben mit Rückschein berechne ich Ihnen 5,00 €. Für Papier und Druckkosten und PC-Nutzung fallen nochmals 10,00 € an. Als Selbstständiger Unternehmer bin ich autorisiert Rechnungen auszustellen. Meine Betriebsnummer ist: 18683812.
Ich stelle Ihnen somit in Rechnung: 255,00 € inkl. MwSt. 19%. Zahlbar sofort ohne Abzug.


Datum: 24.08.2016 Unterschrift:________________________

Bitte überweisen Sie den Betrag unter der Rechnungsnummer: 050/2016 an das Konto meiner Mandantin Frau Viola Düsterhöft. Die AGB der Firma Horst-Gerhard Düsterhöft finden Sie auf
http://www.al-di.com/agb.html

Kontoverbindung: Viola Düsterhöft
Kreissparkasse Börde;
IBAN: DE36810550001501265578; BIC: NOLADE21HDL
Buchungshinweis: Beratungskosten,
HZA Magdeburg
Dorothee Deutschen


Übersicht 8 (acht) Anlagen als Kopie:
1. Anlage: Schreiben vom 15.06.2016 an Frau Kathleen Greie.
2. Anlage: Androhung der Kündigung des Girokontos von Viola Düsterhöft durch Postbank.
3. Anlage: Umsatzanzeige, Überweisung an das Hauptzollamt Magdeburg von Girokonto
der Frau Viola Düsterhöft durch einen Mitarbeiter der Deutschen Postbank AG ohne Autorisierung durch Frau Viola Düsterhöft.
4. Anlage: Auszug Grundgesetz Artikel 1 von www.dejure.org
5. Anlage: Illegale Kündigung des Geschäftskontos von Horst-Gerhard Düsterhöft bei der Deutschen Postbank AG und Mahnung ohne rechtliche Grundlage.
6. Mahnung Konsul Inkasso GmbH zu Anlage 5.
7. Angabe des Dispozinsen bei der Deutschen Postbank vom 24.08.2016.
9. Anlage: Ausdruck der Zivilprozessordnung § 767 Vollstreckungsabwehrklage von www.gesetze-im-internet.de

Nachtrag: Der zuständige Staatsanwalt Siebert meldete sich erst im Januar 2017. Also fast ein Jahr nach diesem ungeheuren Vorfall.

Unter dem Hinweis: "Es wurden bisher keine Beweise gefunden...", verwies er uns an die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg. In meinem Schreiben vom  23.01.2017 an den Generalstaatsanwalt Naumburg Herrn Frank Fresow schildere ich nochmals den gesamten Fall und die Hintergründe. Sie finden das Schreiben demnächst in meinem Artikel: "Kriminelle Machenschaften durch Beamte des Hauptzollamtes Magdeburg"

Am 17. Februar 2017 erhielt wir eine Antwort. Aber nicht von Herrn Frank Fresow persönlich, sondern von einem Oberstaatsanwalt Hermann.
Der gleiche Tenor. Es seine keine Beweise gefunden worden, die ein Dienstvergehen oder eine Straftat der Beschuldigten Kathleen Greie rechtfertigen.

Nochmals zur Erinnerung: Diese Angestellte des hauptzollamtes Magdeburg hatte ohne vollstrechkbaren Titel, ohne richterlichen Beschluss, ohne Gerichtsurteil eines Vollstreckungsgerichtes meiner Ehefrau Viola Düsterhöft und mir Horst-Gerhard Düsterhöft zunächst mit dem gewaltsamen Eindringen eines Vollziehungsbeamten in unsere gemeinsame Wohnung (Grober Verstoß gegen Artikel 13 Grundgesetz) gedroht.
Sie hat uns auf mehrmalige Anfrage nicht die beglaubigten  Kopien des vollstreckbaren Titels oder eines richterlichen Urteils zugestellt, die Sie berechtigt, unser Haus zu betreten (Hausfriedensbruch, Straftat nach §123 StGB). Diese Person oder besser bundesdeutsche Beamte hat meine Ehefrau in "Sippenhaft" genommen, indem Sie das private Girokonto am 23. Mai 2017 sperren ließ.
Diese bundesdeutsche Beamte hat Ihre Vorgesetzte Frau Dorothee Deutschen nicht rechtzeitig informiert. Sie hat zusätzlich auch das geschäftliche Konto von DÜSTI's Computer-Shop in Oebisfelde mit dem nun doppelten Pfändungsbetrag sperren lassen. Sie betrieb somit "Wirschafssabotage" gegen mein kleines mittelständisches Unternehmen. Sie ist die "Schreibtischtäterin", die alles zu verantworten hat:

Danach haften alle vermeintlichen „Beamten“ in der Bundesrepublik Deutschland privat gemäß BGB § 839 [Haftung bei Amtspflichtverletzungen] und sind somit schadenersatzplichtig gemäß BGB §§ 823,839 i.V.m Grundgesetz Artikel 34i.V.m VstGB § 5 (Unverjährbarkeit), i.V.m VstGB § 9 (Kriegsverbrechen gegen Eigentum und sonstige Rechte).

Nun werter Herr Generalstaatsanwalt Frank Fresow. Sind dies immer noch nicht Beweise genug für eine Straftat?  Nehmen Sie bitte zu unseren Anschuldigungen Stellung und verstecken Sie sich nicht auch nur hinter Ihrem Oberstaatsanwalt Herrmann. Wir erwarten eine Antwort von Ihnen persönlich.

Befinden wir uns in der Bundesrepublik Deutschland einem Rechtsstaat oder in einer üblen Diktatur, die Gesetze missachtet?

Mit freundlichen Grüßen
Viola & Horst-Gerhard Düsterhöft
 

An diesem 23. August 2016 kam ich auch diesmal wieder recht spät zu Hause an. Das Einschreiben an Frau Dorothee Deutschen hatte ich abgeschickt. Freudig empfing mich meine Ehefrau und berichtete mir, dass das Hauptzollamt Magdeburg die Kontenpfändung aufgehoben hatte. Wir erhielten gleich drei identische Schreiben in denen uns diese freudige Nachricht mitgeteilt wurde.  

Am folgenden Tag schaute ich sofort in beide Konten der Postbank, diese wiesen jedoch immer noch den Pfändungsbetrag von Minus 18.000,00€ auf. Und wer nun denkt, die Postbank unter Herrn Strauß gibt die Konten wieder frei, der irrt gewaltig. Schon Mitte August erhielt ich von einem Mitarbeiter die Drohung, dass mein geschäftliches Konto von DÜSTI's Computer-Shop Anfang September 2016 einseitig durch die Postbank gekündigt ist. Und auch die Kündigung unseres gemeinsamen privaten Girokontos sollte Anfang Oktober 2016 stattfinden. 
In einem weiteren Schreiben unterbreitete ich Herrn Frank Strauß das Angebot, beide Konten bis zum 31.12.2016 frei zu geben, damit wir unser Guthaben von nummehr 2000,00€ abheben konnten. Ich wollte auch den überzogenen Dispokredit auf meinem Geschäftskonto ausgleichen und die fälligen Kontoauszüge für meine Steuererklärung (III. Quartal) herunter laden.