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Wichtiger Hinweis zu dem vorliegenden Artikel. Er ist primär gerichtet an der Direktor des Amtsgerichts Haldensleben, den Richter Herrn Reimo Andre Petersen. Ich verlange Auskunft zu dem Schreiben, welches die Täter bei dem Überfall (11.09.2018) auf meine Familie mitbrachten. In diesem Schreiben ist der Name des Richters Mersch angegeben.

Blatt 1 18.07.18

Blatt 2 18.07.18

Am Dienstag, den 15. Oktober 2018 gegen 10:00 Uhr die Justizangestellten Mantheyim Amtsgericht Haldensleben anrufen. Ich werde einen Termin gegen 16:00 Uhr mit dem Richter Petersen vereinbaren. Der Richter Mersch und die Justizangestellte Müller sollte anwesend sein, um sich zu erklären. Ich möchte sie befragen, wer der Absender des Schreibens ist, und ob Herr Beckhausen, vom Hauptzollamt Magdeburg damit zu tun hat.

Als Zeugin Frau Nora T. aus Oebisfelde mitbringen.  Meinen persönlichen Drucker werde ich mitbringen, um mir vom Original, falls überhaupt vorhanden eine Kopie anzufertigen. Ich werde mir vorbehalten Strafanzeige gegen Richter Mersch zu stellen, falls er sich verweigert.
Da 4 der Einbrecher Polizei Uniformen trugen muss ich annehmen, dass dies Polizei Beamte des Polizei Reviers Haldensleben waren. Ich bitte darum, dass der verantwortliche Leiter des Polizei Reviers ebenfalls im Amtsgericht erscheint und mir Auskunft darüber gibt. Ich verlange die Namen, die Ablichtung der Dienstausweise bzw. Dienst- und Privatanschrift der Polizei Beamten.

Ich verlange außerdem, dass telefonisch mit Frau Dorothee Deutschen, Leiterin des Hauptzollamts Magdeburg  geklärt wird, wer die anderen 4 an dem Überfall beteiligten Personen waren. Ich verlange die Namen, Vornamen, Dienstanschrift und Privatanschrift der beteiligten Personen.

Bei dem Überfall am 11.09.2018 wurden Geld- und Sachwerte meiner Ehefrau, meiner Firma, meiner Kunden und meiner Enkelkinder gestohlen. Der Anführer der Bande, hat sich eine Person mit Namen "Beckhausen" hat sich im Nachhinein zu erkennen gegeben. Seine Telefonnumer ist +49 345/1306-605. Seit dem erpresst er uns damit, die persönlichen Sachen zu veräußern. Ich stelle Strafanzeige/Strafantrag gegen Frau Dorothee Deutschen und Herrn Beckhausen wegen Verleumdung § 127 StGb und Kreditgefährdung § 824 BGB und die sofortige Freigabe des privaten Girokontos von Horst-Gerhard Düsterhöft bei IngDiba IBAN DE37....3059 42, "so genannter Gläubiger" Hauptzollamt Magdeburg, Geschäftszeichen: 011668 usw. Betrag 4.382,04 Euro. 

Genannte Personen Frau Dorothee Deutschen und Herr Beckhausen, werden aufgefordert, es in der Öffenlichkeit zu unterlassen, bei Strafe von jeweils 5000,00 Euro, zu behaupten, Viola Düsterhöft und Horst-Gerhard Düsterhöft, hätten Schulden in Höhe von 4.382,04 Euro.

Beweis der Bonität

auszug Blatt 1 06.10.2018

auszug Blatt 5 06.10.2018
Schufa Score: 98,45% von 100%

Birgel
Birgel Bonitätsindex: 2,1

Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens 0,65%

In dem Zusammenhang stelle ich fest, das gegen den Schuldner Frau Dorothee Deutschen  ein gerichtlicher Mahnbescheid des Amtsgerichts Aschersleben Gläubiger in dem Verfahren ist Frau Viola Düsterhöft.  Der Gläubiger hat einen Anspruch auf 7.138,00 Euro, zuzüglich Mahn-, Anwalts-, Gerichtskosten in Höhe von 1000,00€. Geschäftsnummer: 16-1468498-0-9 vor dem Landgericht Magdeburg anhängig ist. 

Wir verlangen umgehend die Rückführung der gestohlenen Sachwerte (Siehe Tabelle), bis zum 20. Oktober 2016. Bei Verweigerung Androhung einer Schadenersatzklage in Höhe von 50.000,00€ gegen Richter Mersch vom Amtsgericht Haldensleben vor dem Oberlandesgericht Naumburg.

Ich verlange die Ladung zu einem persönlichen Gespräch im Beisein des Richters Mersch. Falls genannte Personen des Amtsgerichts Haldensleben mit und Kontakt aufnehmen wollen, bitte ich dies über das auf meiner Website http://al-di.com befindliche SSL-verschlüsselte Kontaktformular auszuführen. Ich bin Diplomlehrer, IT-Experte und CEO der Firma DÜSTI's Computer-Shop und stehe in der Autoritätenrangfolge mit Ihnen Herr Richter Petersen auf gleicher Augenhöhe. Vergessen Sie das nicht!
Bei dem Überfall der 8 unbekannten Personen, wurde auch das Büro meiner Firma duchsucht und Sach- und Geldwerte meiner Kunden entwendet. Bei der Durchsuchung wurden wichtige Dokumente im Rechtsstreit Düsterhöft / Peters Geschäftsnummer: 17 C 384/18 entwendet. Es fehlen die Information zur Gerichtsverhandlung im November 2018 sowie die Schriftsätze des Angeklagten insbesondere " Antwortschreiben des Angeklagten" und Einladung zur Gerichtsverhandlung im November 2018. 
Die Ablichtung der Dokumente werde ich selbst mit eigenem Drucker ausführen.

email

Kontaktformular

Ich bereite gerade mehrere Verfassungsbeschwerden Bundesverfassungsgerichtsgesetz BVerfGG § 23 gegen mehrere hochrangige Personen (Richterinnen, Richter, Politiker, Staatssekretäre, und hochrangige Beamte des Landes Sachsen-Anhalt vor. 

Dazu fordere ich bedingungslose Auskunf vom Direktor des Amtsgerichts Haldensleben und das erlaubt mir das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (GG): Artikel 93, Absatz (4a):

"4a. über Verfassuungsbeschwerden, die von jedermann mit der Behauptung erhoben werden können, durch öffentliche Gewalt in einem seiner Grundrechte oder in einem seiner Artikel 20 Absatz 4, 33, 38, 101, 103 und 104 enthaltenen Rechte verletzt zu sein."  

Blatt 1 18.07.18

Blatt 2 18.07.18

Werter Richter Petersen ich wurde schon ein mal von Ihrem Gericht und einem Richter zu Unrecht verdächtigt, eine Straftat begangen zu haben. Ich gebe Ihnen Gelegenheit sich zu erklären. Fragen Sie Ihren Kollegen Mersch, ob er den Überfall am 11.09.2018 auf meine Familie und mein Unternehmen in Auftrag gegeben hat. Falls ja, verlange ich Auskunft darüber, welches Vollstreckungsgericht den Titel erwirkt hat? Wer war der gesetzliche Richter, der mir eine Schuld von 17.000,00€ per Urteil aufgebürdet hat? Gibt es ein Original zu obigem Schreiben mit der Unterschrift des Richters Mersch. Dieses möchte ich einsehen und selbst kopieren. Falls der Richter Mersch tatsächlich den Überfall abgesegnet hat, verlange ich eine Erklärung dafür, warum er gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 101 verstoßen hat? Danach wäre das Amtsgericht Haldensleben ein "Ausnahmegericht", genau so,  wie im Rechtsstreit Peters/Düsterhöft (6M901/18)und das ist unzulässig, weil der Streitwert in beiden Fällen über 5000,00€ liegt.

Und außerdem darf nach GG Artikel 101: "...Niemand seinem gesetzlichen Richter entzogen werden..." . Mein gesetzlicher Richter im Rechtsstreit Peters/Düsterhöft (6M901/18)  ist die Frau Richterin Miriam Soehring und ein Richter Mersch ist definitiv nicht mein gesetzlicher Richter in einem fiktiven Rechtsstreit mit der DAK Gesundheit, nämlich weil es keinen Rechtsstreit gegeben hat. Wozu auch, ich war vor meiner Selbstständigkeit bis zum 31.05.2008 in der TAUNUS BKK versichert und danach in der AOK Sachsen-Anhalt.  Und ansonsten gilt die "Unschuldsvermutung", das sollten Sie als Richter eigentlich wissen! 

Machen Sie nicht schon wieder den Fehler, sich mit mir anzulegen. Dies könnte Ihnen, werter Richter Petersen ziemlichen Ärger einbringen. Zwingen Sie mich nicht, die lustige Geschichte über Ihre Anfangszeit als Jugendrichter am Amtsgericht Haldensleben, Ihren jüngeren Kolleginnen und Kollegen mitzuteilen. Das war damals, 2006, ganz schön peinlich, als Sie mir eine schlimme Straftat anhängen wollten. Denken Sie daran, das Internet vergisst nie und meine Geschichte ist momentan nur nicht sichtbar. Ein "Klick" und alles erscheint 20 Mal auf unterschiedlichen Websites. 

Nein, das ist keine Drohung, sondern nur eine Erinnerung daran, dass auch ein Richter Petersen mal einen Fehler machen kann. Hätten Sie mich Schuldig gesprochen, hätte mir mein Arbeitgeber fristlos gekündigt. Ich arbeitete jedoch nach dem Prozess noch bis Ostern 2007 weiter. Also müsste es ja einen Freispruch gegeben haben? Aber auch das ginge auch nicht, denn dies wäre ja ein Eingeständnis dafür, dass Sie die Klageschrift des Herrn Fröhlich gar nicht gelesen hatten. Hätten Sie die Anklage gelesen und wären Sie klar bei Sinnen, dann hätten Sie den gerichtsprozess 2006 gegen mich gar nicht zulassen dürfen.

Ja und jetzt wird es spannend. Wie hat sich der Richter Petersen aus dieser misslichen Lage befreit? Hier nun ein kleiner Auszug aus der Geschichte:

....Auch dem Jugendrichter Petersen kann mal ein Fehler unterlaufen. So geschehen 2006 als er den Lehrer Düsterhöft vor sein Gericht zitierte und anklagte. Ein eEin Halbes Jahr zuvor behauptete ein Staatsanwalt Fröhlich, von der Staatsanwaltschaft Magdeburg, ich hätte als Lehrer (25 Jahre im Schuldienst) an der Sekundarschule Walbeck im Jahre 2005 Schüler einer 6. Klasse über zwei Monate körperlich misshandelt.

Anklage Staatsanwaltschaft magdeburg Blatt1 21.10.2015

Anklage Staatsanwaltschaft magdeburg Blatt2 21.10.2015

Anklage Staatsanwaltschaft magdeburg Blatt3 21.10.2015

Ich denke schon, Herr Richter Petersen wird mir auch für den aktuellen Vorfall Gehör schenken, ansonsten würde ich mit vorbehalten, über die "Jugendsünden" des Richters Petersen, in der Öffentlichkeit zu berichten.
Ich sehe heute noch das Gesicht des Richters vor mir, als ich die verleumderischen Anschuldigungen der Staatsanwaltschaft Magdeburg (Staatsanwalt Fröhlich-gibt es den überhaupt?) entlarvte. Anstatt nach 3 Prozesstagen, war der Gerichtsprozess nach meinem zweistündigen Vortrag über Mobbing und Bossing von hohen Staatsbediensteten (Reinhard, Kölsch, Leabe, Wahner Willems, Leimbach, Seegebarth, Wahner-Willems) zu Ende.

Der Richter Petersen traute sich nicht, die Staatsanwaltschaft aus seinem Haus zu jagen und mich von einer Schuld frei zu sprechen. Wie hirnrissig ist die Anschuldigung gegen einen Diplomlehrer, der bereits 25 Jahre im Schuldienst war, und dem man vorwirft, er hätte über 2 Monate Kinder einer 6.Klasse in einer staatlichen Schule misshandeln können. Frag ich mich ernsthaft, warum hat der damalige Schulleiter nichts davon mitbekommen? Warum wurde das nicht an das Kultusministerium gemeldet? Warum hat der Beamte im Polizei Revier in Weferlingen, der den Vater des angeblich geschädigten Schülers Cherubim vernommen hatte, mich nicht auch gleich zu sich bestellt. 

Ja und warum, wurde der Lehrer Düsterhöft nicht gleich bei der Ersten Schandtat gegen den Schüler Cherubim vom Dienst suspendiert? Ganz einfach, man hat bewusst und in voller Absicht, den Lehrer Düsterhöft im Dunkeln gelassen, damit Beweise für seine Unschuld nach einem halben Jahr nicht mehr vorhanden sind. Dann brauchte der Staatsanwalt Fröhlich von der Staatsanwaltschaft Magdeburg nur noch einen aufstrebenden Jugendrichter Petersen beim Amtsgericht in Haldensleben finden, und der hat den Lehrer Düsterhöft als Kinderschänder anklagt. 

Warum verschleppt dann der Richter Petersen noch ein halbes Jahr den Prozess und klagt den Lehrer Düsterhöft erst im Mai 2006, also 1 Jahr später erst an?  Die Antwort liegt auf der Hand, wenn man die ganze Geschichte kennt. Sie hat mit der Ehefrau des damaligen Staatssekretärs Willems der Frau Wahner-Willems zu tun, die mich aus dem Freiher-vom-Stein Gymnasium in Weferlingen rausgemoppt hatte. Dieser Schauprozess wurde inszeniert von meinem damaligen Arbeitgeber, dem Kultusministerium Magdeburg, unter seinem "Oberindianer", Staatssekretär Willems. ,

Werter Richter Petersen, zu Ihrem Glück steckte das schnelle Internet (DSL) noch in den "Kinderschuhen". Ich hatte jedoch bereits meine ersten Websites online gestellt. Dann kam dieser Prozess gegen mich den Sie mir aufzwangen. Damals war ich Lehrer und brauchte das Geld für meine Familie. Meine Rechtsschutzversicherung übernahm den Fall auch nicht, so dass ich Ihnen schutzlos ausgeliefert war. Jetzt bin ich Unternehmer, habe Geld, so viel ich brauche, übernehme meine anwaltliche Tätigkeit selbst, um nicht an Winkeladvokaten mein sauer verdientes Geld zu vergeuden. Und  ich habe in den 10 Jahren so viel über Recht und Unrecht gelernt, dass ich Ihren Job ohne Probleme ausführen könnte, aber mit Hirn und Verstand!

Und noch eins, ich warne Sie, ich lasse den ganzen Fall nochmals aufrollen und wir treffen uns vor dem Bundesverfassungsgericht. So und nun nochmals mein Anliegen, ich verlange eine persönliche Befragung des Richters Mersch, ob er den Überfall auf meine Familie und mein Unternehmen autorisiert hat. Ich möchte das Original Urteil der DAK Gesundheit, in dem ich zu 17.000,00€ verurteilt wurde. Diese falsche Verdächtigung Ihres Kollegen Richter Mersch ist genau so hirnrissig wie der Fall mit den verprügelten Kindern damals, den Sie zu verantworten haben.  

Ich verlange, das auch Chefin des Hauptzollamtes Magdeburg, Frau Dorothee Deutschen geladen wird. Falls Sie den Herrn Beckhausen auftreiben können, möchte ich, dass er anwesend ist und von mir befragt werden kann, wer Ihm den Auftrag erteilt hat. Bei den 4 Polizei-Beamten weiß ich nicht einmal ob die echt waren. Denn so ideotisch würden sich Polizei Beamte nicht verhalten. Falls es doch Polizei Beamte waren, möchte ich Ihre Namen und Anschriften, dienstlich und privat. Und ich möchte ihren  Vorgesetzen, gern befragen, ob dieser von der Aktion gewusst hatte. Ich werde mir vorbehalten Ministerpräsident Reiner Haseloff und auch den Innenminister Holger Stahlknecht über den Vorfall zu informieren. Dies ist mein letztes Angebot diesen Konflikt einvernehmlich zu lösen.

Ja und unser Geld und die Sachwerte wollen wir ebenfalls zurück. Hier nochmals die Liste der gestohlenen Sachen:

Private Sachen gestohlen 1 

Private Sachen gestohlen 2

Private Sachen gestohlen 3

Und noch ein klares Signal an den kleinkriminellen "Beckhausen": Sie sollten in Zukunft ganz doll aufpassen. Ich kenne da ein paar Herren, denen möchte ich nicht im Dunkeln begegnen. Einige Schuldner meines Unternehmens haben sie schon kennen gelernt. Nein, keine Gewalt, sondern nur ein paar Denkanstöße und ein paar Besuche bei Ihnen und Ihrer Familie privat. Sie haben bis zum 25.10.2018 Zeit, die gestohlenen Sachen zurück zu bringen und sich bei meiner Ehefrau zu entschuldigen, sonst gibt es zu Halloween kein "Süßes" sondern "Saures"! Darauf gebe ich Ihnen mein Ehrenwort. 

Ich erhöhe auch nochmals die Belohnung für sachdienliche Informationen zu Namen und Adressen der am Überfall beteiligten Personen. Für den vollständiger Namen und die Angabe der Privatanschrift pro Einbrecher gibt es 500,00€ .  

email

BD14538  

Werter Leser, es wird Sie sicher überraschen, wenn ich als einfacher Bürger aus dem Volke in einem so barschen Ton mit einer Autoritätsperson, wie eben diesem Richter Petersen umspringe. In der Tat, gab und gibt es ganz wenige Menschen, die ein angeborenes Gerechtigkeitsempfinden haben. Sie haben ein großes Wissen einen hohen IQ (bei mir 140) und wären prädestiniert für den Job eines Richters.
Diese Menschen haben jedoch andere Interessen, Hobbys und Berufe und sie scheuen sich davor beim Studium trockene Paragrapen zu pauken. Ich habe mein Diplom mit Note 1 abgeschlossen und hätte auch noch meinen Doktor machen können, aber weil ich mich weigerte als Junglehrer in die SED einzutreten und Stasi Dienste ablehnte konnte ich dieses Privileg nicht im DDR Staat bekommen.

Trotzdem war die sozialistische DDR, mein Vaterland, meine Heimat und mein zu Hause, in dem ich bedeutend mehr Freiheiten hatte, wie in dieser kapitalistischen Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Aber das ist eine andere Geschichte über die ich demnächst auf meiner Website http://born-in-gdr.com berichten werde. 

Diplomarbeit

Diese Menschen mit einem besonderen Gerechtigkeitsempfinden versuchen durch Mediation Konflikte außergerichtlich zu lösen, und gerecht zu urteilen. Ja, und sie haben keine Furcht vor Autoritäten, selbst auf die Gefahr das eigene Leben zu verlieren. Beispiele aus der Geschichte: Hans Lippen, Georgi Dimitroff, Graf Schwerin, Mahatma Ghandi und andere.   

Und wenn hier nun auch, wie in unserem Fall Staatsbedienste und Richter selbst zum Täter werden und das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland in Frage stellen, dann ist dies ein Grund für mich, gegen diese Personen aufzubegehren, sie Anzuklagen, um unseren Rechtsstaat und die Demokratie zu schützen. Dies nennt man auch "Zivilcourage".

Es gibt leider in unserer Gesellschaft Menschen, die weggucken, wenn ein ein schlafender Bettler auf der Straße angezündet wird. Es gibt Jugendliche, die bei einer Prügelei nicht eingreifen, sondern das Handy rausnehmen, den Vorfall filmen und anschließend ins Internet stellen. Es gibt Autofahrer, die an einem Unfallort vorbei fahren, obwohl Menschen in diesem brennenden Auto sitzen.

Überlegt zu handeln, in kürzester Zeit, alle möglichen Gefahren und Risiken im Gehirn durchzuspielen und selbst nicht zu provozieren oder die Situation eskalieren zu lassen. Dies zeichnet diese Menschen aus.

Bei dem Überfall auf meine Familie stand ich ca. 30 Minuten mit einem bewaffneten Polizisten in meinem Arbeitszimmer. Ich suchte im Schrank nach Dokumenten, die meine Unschuld bewiesen. In diesem Schrank lag eine geladene Schreckschusswaffe mit Pfefferspray und CS-Gas. Die Waffe ist ganz legal in meinem Besitz, um mich gegen Einbrecher zu verteidigen. Schließlich hatte ich, als Inhaber einer Firma, PC und Laptop meiner Kunden und Bargeld in meinem Arbeitszimmer.

Ein Griff zur Pistole, den Hahn gespannt und auf den Polizisten geschossen. Ihn anschließend entwaffnet und seine scharfe Dienstwaffe gegen die Eindringlinge eingesetzt. Vielleicht sogar eine wilde Schießerei angefangen. Wäre eine Option gewesen, denn ich musste ja von einem Überfall mit Verbrechern ausgehen, die meine Familie und mich bedrohen und mein Eigentum stehlen wollten.

Doch Halt! Da waren mein kleiner Enkel Jonas und meine Ehefrau Viola. Mein Gehirn konnte in Bruchteilen einer Sekunde sämtliche Optionen durchspielen und ist zu dem Ergebnis gekommen, die Situation  zu entschärfen, indem ich nicht meine Waffen einsetzte. Sondern mich verbal mit Argumenten verteidigte, die die Eindringlinge zum Umdenken anregten. 

Die Situation drohte nochmals zu eskalieren, als mich die 3 Beamten im Flur zu Boden werfen wollten. Ich bin zwar äußerlich von zierlicher Gestalt, trainiere jedoch sehr Intensiv. Ein Polizei Beamter strengte sich so an, dass er einen Roten Kopf bekam und der Schweiß Ihm auf der Stirn stand. Ich hatte regelrecht Angst, dass er durchdrehen und vielleicht sogar seine scharfe Waffe ziehen könnte. Deshalb gab ich nach und ließ mir auf dem Rücken die Handschellen anlegen. 

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Es gibt jedoch noch eine andere Erklärung dafür, dass die Richter, mit denen ich in letzter Zeit zu tun hatte, über die Jahre so gleichgültig geworden sind, dass Sie gar kein Interesse daran haben, sich fortzubilden um auch für neue Situationen gewappnet zu sein. Bei manchen Lehrerkollegen konnte ich das deutlich beobachten. Es sind "Fachidioten", die jedes Jahr die gleiche Stundenvorbereitung verwenden und die in keiner Weise ein Interesse zeigen, neue methodisch, didaktische und auch neue fachliche Aspekte in ihren Unterricht einzubauen. 

Zu DDR Zeiten gab es eine Fachkommission z.B. Biologie. Dann bekam ein Kollege den Auftrag eine Unterrichtsstunden zu halten. Hinten im Klassenraum saßen Fachkollegen, die den Ablauf beobachteten und hinterher auswerteten. So waren auch die Kollegen angehalten, mal ihre Vorbereitungen zu überarbeiten, die sonst kaum Änderungen an ihren Stundenkonzeptionen vornahmen. Peinlich dann für den Lehrerkollegen, der zu faul war, seine Unterrichtsvorbereitungen zu überarbeiten.

Ja auch bei Richtern ist dies ähnlich. Sie sind gelangweilt von den Fällen und werden faul und träge. Sie lesen nicht einmal die Klageschrift durch, wie die Richterin Miriam Soehring und stehen dann ganz bedeppert da, wenn ein "Nicht Rechtsanwalt" sie aus Ihrer Traumwelt holt. Es ist peinlich für eine Richterin oder einen Richter, wenn der Angeklagte Sie auf den Boden der Realität holen muss.

Und wenn dann nicht einmal eine Richterin bzw. ein Richter den Mut hat über Ihren Schatten zu springen und auch für den unschuldigen Angeklagten Partei zu ergreifen, dann sollte Sie oder Er seinen Job an den Nagel hängen. Lest bitte dazu auch meine Beiträge auf: https://al-di.com/blog/index.php?id=uxzk0b30 und https://al-di.com/blog/index.php?id=18j47s60 und https://al-di.com/blog/index.php?id=qg0ckifn

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D
ie Spitzenleistungen der Richterin Miriam Soehring vom
Landgericht Magdeburg oder doch Mobbing und Bossing
in neuer Qualität?

Ja, nun hat die Räumungsklage der Richterin Soehring vor dem Landgericht Magdeburg eigentlich gar nichts nichts mit dem Überfall am 11.9.2018 zu tun. Bei dem Richter Mersch habe ich bisher auch noch keine Beweise finden können, ob er den Überfall abgesegnet hat, oder nicht. Und welche Verbindung gibt es mit dem Fall 2006, bei dem der Richter Petersen ein Paradebeispiel für Unfähigkeit eines Richters abgab?

 

In sämtlichen Fällen, in denen ich mit dem Amtsgericht Haldensleben, dem Landgericht Magdeburg oder dem Oberlandesgericht Naumburg oder auch mit der Staatsanwaltschaft zu tun hatte von Justizangestellten abgefangen. Obwohl Beschwerden, Eingaben, Widersprüche direkt an den Richter bzw. die Richterin gerichtet waren, erhielt ich stets Antworten von eben diesen Justizangestellten. So ist es am Landgericht Magdeburg, die Frau Schulenburg, die mir auf meine sämtlichen Schreiben mit fast 50 Seiten immer wieder Antwortete ich solle mir einen Rechtsanwalt suchen. Das finde ich unverschämt, zumal Sie mir telefonisch mitteilte, ich solle mich direkt an die Richterin Miriam Soehring wenden. 

Und am Amtsgericht Haldensleben lief dies ähnlich. Da antworteten nicht der Richter Mersch bzw. der Richter Petersen auf meine Schreiben, sondern die Justizangestellten Frau Manthey,  die Frau Altmann oder eine Frau Müller. Nichts konkretes, den Fall betreffend. Dies ging sogar soweit, dass meine Beschwerde bei Richter Petersen einfach an den Kläger Wulfhard Peters weiter geleitet wurde, über den ich mich bei Richter Petersen beschwert hatte.

Mir kommt es so vor, als ob die genannten Richter gar kein Bock haben, meine Schreiben zu lesen, geschweige denn zu verstehen. Werte Richterinnen und Richter und Justizangestellte, es ist respektlos den Menschen gegenüber, die den Mut haben ihre rechtlichen Interessen ohne Rechtsanwalt zu vertreten. Ihr behandelt sie wie den letzten Dreck und das ist ein Grund, Verfassungsbeschwerde einzureichen und gegebenefalls die Justizangestellten, die wichtige Informationen den zuständigen Richtern vorenthalten anzuzeigen. 

Werte Damen und Herren, hier nochmals drei Auszüge aus dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (GG):

GG Artikel 33: (1) Jeder Deutsche hat in jedem Lande (auch in Ostdeutschland) die gleichen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten. 
(3) Der Genuß bürgerlicher und staatsbürgerlicher Rechte, die Zulassung zu öffentlichen Ämtern, sowie die im öffentlichen Dienste erworbenen Rechte sind unabhängig von dem religiösen Bekenntnis. Niemand darf aus seiner Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zu einem Bekenntnis oder einer Weltanschauung ein Nachteil erwachsen.

GG Artikel 101: (1) Ausnahmegerichte sind unzulässig. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden. (2) Gerichte für besondere Sachgebiete können nur durch Gesetz errichtet werden.  

Werte Damen und Herren Justizangestellte, verinnerlichen Sie besonders diese beiden oben genannten Artikel unseres Grundgesetzes und leiten Sie die Schreiben, an die zuständigen Richter weiter an die sie gerichtet sind. Ich gehe mal davon aus, dass der Richter in Ihrem Hause auch ein Büro hat. Es ist doch nicht so schwer, mal ein paar Schritte zu laufen. 

Und Sie Werte Richterinnen und Richter des Landgerichts Magdeburg und des Amtsgerichts Haldensleben, sind nicht so schreibfaul. Wenn man Ihnen ein Schreiben persönlich zustellt, dann können Sie wenigstens dem Absender ein Lebenszeichen von Euch zu geben. Und Antworten nicht im Telegramm oder Twitter Stil sondern in kurzen Sätzen und unter Beachtung des Inhalts, des Schreibens. Und die Höflichkeit gebietet es, dass man seine Antwort mit seiner Unterschrift kennzeichnet.  

Mein Gott, das ist ja wie im Irrenhaus. Da war mein Leben in der DDR ja geradezu Erholung pur. (Persönliche Meinung). 

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Am 23. August 2016 wurde die illegale Pfändung unseres privaten und meines geschäftlichen Kontos durch das Hauptzollamt Magdeburg aufgehoben. Die Damen und Herren Beamten dieser Behörde der Kategorie "Baumann und Klausen lassen Grüßen", versäumten es jedoch auch der Postbank dies mitzuteilen. 

In unzähligen Schreiben an den Vorsitzenden des Vorstands der Postbank Herrn Frank Strauß informierte ich die Postbank auch darüber. Ich bot mehrmals unsere Kompromissbereitschaft an, diesen Konflikt außergerichtlich zu beenden. Die Damen und Herren Sachbearbeiterinnen der Abteilung Kontopfändung bei der Postbank gaben diese Informationen offensichtlich nicht an den Vorstand weiter, so dass ich gezwungen wurde, diese Informationen auch im Internet zu veröffentlichen.

Zunächst wurde das geschäftliches Konto von DÜSTI's Computer-Shop Anfang September 2016 dicht gemacht. Ich konnte den vorhandenen Dispo in Höhe von ca. 1800,00€ nicht ausgleichen, denn mein geschäftliches Konto existierte nicht mehr. Die EC-Karten hatten wir bereits im Juni 2016 an Herrn Frank Strauß zurück geschickt.
Ich unterbreitete Herrn Frank Strauß mehrmals das Angebot, zu mir nach Oebisfelde zu kommen, um die Schulden gegeneinander auszugleichen. Keine Reaktion. Uns unbekannte Mitarbeiter der Postbank gaben diese Informationen offensichtlich nicht an den Vorstand weiter und schalteten die Konsul Inkasso GmbH ein. Und obwohl ich auch die Konsul Inkasso GmbH unter Herrn Stefan Stein in meinem Schreiben vom 28.10.2016 darüber ausführlich informierte, passierte nichts.

Nur kurze Zeit später, Anfang Oktober 2016  wurde auch das Girokonto meiner Ehefrau bei der Postbank dicht gemacht. Unser Ansehen und unser Ruf in der Öffentlichkeit wurde nachhaltig geschädigt, indem die Konsul Inkasso  GmbH einen "Schufa Eintrag" ohne Titel erwirkte. Darauf hin wurde ein Dispo bei der IngDiba gekündigt und ein Kreditgeschäft mit der Volksbank eG platzte.

Werter Herr Frank Strauß, ich gebe Ihnen letzmalig Gelegenheit diesen ganzen Mist bis zum 24. Dezember 2016 zu beenden, sonst treffen wir uns vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Den Haag. Des weiteren möchte ich Sie daran erinnern, dass ich Ihnen in einem Schreiben angedroht habe, eine Schadenersatzklage gegen Sie privat zu führen. Pro Tag hatte ich Ihnen 100,00€ Schadenersatz ab dem 25. Mai 2016 in Aussicht gestellt.

Werter Herr Frank Strauß, lesen Sie sich nochmals das nachfolgende Schreiben an die Konsul Inkasso GmbH durch und nehmen Sie unser Angebot an. 

39646 Oebisfelde-Weferlingen                                                                                                                                                                                            28.10.2016

Konsul Inkasso GmbH
Herr Stefan Stein
Lindenallee 29

45127 Essen

Betreff: Widerspruch gegen die bestehende Forderung der Deutschen Postbank AG Aktenzeichen/Kontonummer: 0109908901 Abteilung Postbank.


Guten Tag Herr Stefan Stein,

hiermit bestätige ich den Eingang Ihres Schreibens vom 29.09.2016. Sie behaupten und verbreiten wider besseren Wissens mir gegenüber unwahre Tatsachen, die geeignet sind mich in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen und die angehalten sind meine Kreditfähigkeit zu gefährden. Sie verstoßen deshalb offensichtlich gegen § 187 StGB (Verleumdung, Kreditgefäghrdung). Sie mischen sich ebenfalls in ein laufendes Verfahren ein, welches ich gegen den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Postbank AG, Herrn Frank Strauß, sowie gegen zwei seiner Mitarbeiter der Abteilung Kontopfändung - Frau Ester Wollinna und Frau Petra Kleiböhmer führe.
Strafanzeige (Anlage 1) gegen beide zu letzt genannte Mitarbeiter erfolgte bereits am 18. Juli 2016 beim Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt.
In meinem Einschreiben (Anlage 2) direkt an Herrn Frank Strauß beteuerte ich wiederholt meine Unschuld.
Weil wir unsere EC-Karten bereits an die deutsche Postbank zurück geschickt hatten, gab es keine Möglichkeit die fälligen Betrage Guthaben auf dem gemeinsamen Konto von Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft von fast 1000,00€ mittlerweile jedoch von mehr als 2000,00€ gegen den Dispobetrag, den ich der Postbank schulde zu begleichen.
Deshalb unterbreitete ich Herrn Frank Strauß mehrfach zunächst bis 20.07.2016 und dann nochmals bis 20.08.2016 den Vorschlag, den fälligen Differenzbetrag in DÜSTI‘s Computer-Shop in Oebisfelde in Empfang zu nehmen. Herr Frank Strauß kam jedoch nicht. Er beauftragte auch auch keinen Vertreter des Unternehmens, das Geld abzuholen.
Er war sich wohl auch zu fein, auf meine Schreiben zu antworten oder kann er nicht schreiben?
Selbst unsere Mitteilung an Ihn, dass am 23.08.2016 die Kontopfändung durch das Hauptzollamt Magdeburg aufgehoben (Anlage 4) wurde, veranlasste Ihn und besonders seine Mitarbeiter nicht, die Kontopfändung aufzuheben, uns die EC-Karten nochmals zuzusenden, unseren Dispo wie vor dem Vorfall auf 10.000,00€ einzustellen.

Im Gegenteil: Ein oder mehrere unbekannte Mitarbeiter aus der Abteilung Kontopfändung machten fleißig weiter. Sie lösten ohne Angabe von Gründen mein Geschäftskonto auf, obwohl ich auf diesem Konto auch einen Dispo von 10.000,00€ hatte. Diese unbekannten Personen schoben den „Schwarzen Peter“ dann Ihrem Unternehmen zu. Mehr personelles Unvermögen aller Beteiligten der Postbank und kriminelle Energie der verantwortlichen Leiter geht wirklich nicht.

Werter Herr Stein, gegen die Leiterin des Hauptzollamtes Magdeburg habe ich bereits am 01. September 2016 Strafanzeige gestellt. Mir geht es als nächstes darum, gegen bestimmte Mitarbeiter der Deutschen Postbank Strafanzeige beim Landeskriminalamt Magdeburg bzw. der Staatsanwaltschaft Magdeburg zu erstatten.
Wollen Sie werter Herr Stein bzw. die Konsul Inkasso GmbH die Postbank in diesem Fall vertreten? In einem Schreiben vom 12. August 2016 kann ich entnehmen dass mehrere Personen an dieser illegalen Auflösung meines Geschäftskontos mitgewirkt haben:
Zitat aus Anlage3: „Wir haben daher Ihr Postbank Girokonto aufgelöst.“ Das Schreiben kam ohne Unterschrift.

Bei einer bevorstehenden Gerichtsverhandlung würde ich Sie definitiv als Zeugen laden lassen, damit Sie unter Eid aussagen, wer Sie beauftragt hat, die Forderungen einzuholen.
Informieren auch bitte Herrn Frank Strauß letzmalig über mein Angebot:
1. Entsperren beider Konten und zusenden der EC-Karten.
2. Erstattung unseres Guthabens von nunmehr fast 2000,00€.
3. Ich zahle den fälligen Dispo, den ich der Postbank schulde.
4. Die Postbank zahlt uns einen Schadenersatz von 5000,00€ und wir verzichten auf Strafantrag/Strafanzeige gegen Herrn Frank Strauß, vor dem Bundesverfassungsgericht.
5. Ich entferne umgehend sämtliche Schilderungen zu diesem Fall von meinen Webseiten.
6. Herr Frank Strauß entschuldigt sich per Brief bei meiner Ehefrau Viola Düsterhöft für die Unannehmlichkeiten und insbesondere für die „Sippenhaft“.
7. Beide Konten werden am 31.10.2016 aufgelöst. Die EC-Karten senden wir zurück.

Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Bemühungen und Hilfe. Falls es Ihrerseits noch Fragen geben sollte, erreichen Sie mich unter den angegebenen Kontaktdaten meines Unternehmens auf
www.al-di.com.


Mit freundlichen Grüßen


Viola Düsterhöft Horst-Gerhard Düsterhöft

Keinen Schufa Eintrag ohne Titel-AG Plön Urteil vom 18.12.2007, Az.: 2C 650/07. So sollte es eigentlich sein. Die Geldgier einiger Banken und wahrscheinlich der Druck auf die Mitarbeiter führt zu ganz sonderbaren Zügen. Obwohl die Deutsche Postbank unter Herrn Frank Strauß von mir persönlich ein Schreiben erhielt, dass die Kontenpfändung bereits am 23. August 2016 aufgehoben wurde, schaltete sie die Konsul Inkasso GmbH ein. Diese droht uns seit dem mit negativen Schufa-Einträgen. 


In der Folge wurde bei meinem Haupt-Distributor "pilot-computer" meine Zahlungsfrist für Rechnungen von 20 Tage auf 0 Tage reduziert. Meine private Hausbank IngDiba strich mir meinen Dispo. Um nicht unnötig Zeit zu verschewenden, möchte ich beide Partner dahingehend in Kenntnis setzen, dass es sich auch hier um eine kriminelle Handlung der Postbank handelt, die darauf abzielt, die Kreditwürdigkeit der Familie Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft sowie meines Unternehmens herabzuwürdigen. Mein derzeitiger Schufa Score liegt bei bei 98,93%! Es liegen derzeit keine Titel von der Postbank und auch nicht von der Santander Bank vor. Letzt genannte Bank mobbt mich ebenfalls und will von mir Zahlungen für einen Kredit den ich bereits am 18.11.2016 abgelöst habe. Es gibt bei beiden Banken wahrscheinlich Mitarbeiter, die momentan den Durchblick völlig verloren haben. 
Die SCHUFA wurde über die illegalen Vorgänge informiert. Nachfolgenden Artikel habe ich am 14.12.2016 verfasst. Er ist noch unfertig, da ich meine Webmaster-Tätigkeit einstellen muss. Mein Geschäft öffnet nämlich um 9:00Uhr und ich bin spät dran.

Sehr geehrte Damen und Herren,

bei der Überprüfung meiner Schufa Einträge Konto:
"duesti209", Horst-Gerhard Düsterhöft, Geb. 20.08.1954, 39646 Oebisfelde, Velpker Str. 11, Gardelegener Str. 9
musste ich feststellen, dass zwei Einträge illegal und ungerechtferigt sind:

1. Santander Bank: Die Forderung der Santander betrifft einen Autokredit. Die Restschuld für die
Finanzierung Nr. 8489117040 wurde am 18.11.2016 bezahlt. Mit dem Schreiben vom 18.11.2016
erhielt ich den Kraftfahrzeugbrief zugestellt. In der Folge stalkt mich Santander tagtäglich mit Anrufen
und Drohschreiben. Weder ein gerichtlicher Mahnbescheid noch ein vollstreckbarer Titel liegen vor.
Ich verlange die sofortige Löschung dieses Schufa Eintrags, ansonsten werde ich beim zuständigen
Amtsgericht Strafantrag/Strafanzeige gegen die Schufa stellen.

2. Konsul Inkasso GmbH für Deutsche Postbank AG: Am 25.05.2016 kam es zur illegalen Pfändung
des gemeinsamen privaten Girokontos von Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft aus Oebisfelde bei der Postbank
und gleichzeitig zur Pfändung des Geschäftskontos von DÜSTI's Computer-Shop in Oebisfelde. Inhaber Horst-Gerhard Düsterhöft.

Ohne vollstreckbaren Titel und ohne richterlichen Beschluss wurde im Auftrag der DAK-Gesundheit das Hauptzollamt Magdeburg
beauftragt die Kontenpfändung durchzuführen. Eine Sachbearbeiterin des Hauptzollamtes Magdeburg veranlasste die Pfändung
bei der Postbank. Gegen die Sachbearbeiterin wurde Strafanzeige beim LKA Magdeburg gestellt.
Am 23. August 2016 wurde die illegale Kontenpfändung vom Hauptzollamt Magdeburg aufgehoben.
Ich informierte den Vorstandsvorsitzenden der Postbank Herrn Frank Strauß darüber, beide Konten wieder frei zu geben.

Auf dem gemeinsamen privaten Konto hatten wir ein Guthaben meiner Ehefrau von 2000,00€. Auf meinem Geschäftskonto hatte
ich einen Dispokredit der Postbank in Höhe von 1700,00€ in Anspruch genommen. Da ich keine Möglichkeiten hatte, auf die
Konten der Postbank zuzugreifen, schrieb ich an Herrn Frank Strauß und lud Ihn drei mal ein, nach Oebisfelde in mein Geschäft
zu kommen, damit ich den Dispo ausgleichen kann. Im Gegenzug sollte er uns das Guthaben (Lohnzahlung meiner Ehefrau und
Steuererstattung II.Quartal vom Finanzamt Haldensleben.) vom Girokonto meiner Ehefrau in Höhe von 2000,00€ mitbringen.

Herr Frank Strauß übergab den Fall der Konsul Inkasso GmbH, die uns seit dem mit Inkasso und gerichtlichem
Mahnbescheid droht. Unsere beiden Konten bei der Postbank wurden ohne Angabe von Gründen anfang September 2016
geschlossen. Ich konnte meine Steuererklärung nicht abgeben obwohl ich Herrn Frank Strauß und die Konsul Inkasso darüber mehrfach
per Einschreiben informierte.

Ich bereite derzeit eine Schadenersatzklage gegen die Postbank wegen der illegalen Kontenpfändung
und der Sperre unserer Konten vor. Ein vollstreckbarer Titel bzw. ein Gerichtsurteil gegen mich liegen nicht vor.
Abzüglich des Dispo schuldet uns Herr Frank Strauß von der Postbank noch 300,00€. Für den uns zugefügten Schaden
erheben wir einen Schadenersatz von 36.000,00€. Das sind die Schulden, die uns von der Postbank generiert wurden.
Ich verlange die sofortige Löschung dieses Schufa Eintrags, ansonsten werde ich beim zuständigen
Amtsgericht Strafantrag/Strafanzeige gegen die Schufa stellen.

Informieren Sie unbedingt auch die IngDiba für mein privates Girokonto DE37500105175418305942
sowie für mein Geschäftskonto bei der Volksbank eG IBAN: DE89270925553026805200 über die Löschung dieser Einträge.
Beweis:
Gemäß § 186 StGB kommt eine üble Nachrede in Betracht, wenn der Täter (Frank Strauß, Konsul Inkasso GmbH) über Ihre Person
(Viola Düsterhöft, Horst-Gerhard Düsterhöft) Tatsachen behauptet, die Sie verächtlich machen oder
in der öffentlichen Meinung herabwürdigen. Beschuldigt Sie der Täter bei einer Behörde
oder einem militärischen Vorgesetzten oder einem Amtsträger, der zur Entgegennahme von Anzeigen berechtigt ist
(Polizei, Staatsanwaltschaft, Richter in einem Gerichtsverfahren) oder gar öffentlich (Schufa-Eintrag) einer rechtswidrigen Tat,
kann er wegen falscher Verdächtigung zur Rechenschaft gezogen werden, wenn er die Tat in der Absicht begangen hat,
ein behördliches Verfahren gegen Sie einzuleiten.

Nach § 145d StGB wird der Täter wegen des Vortäuschens einer Straftat bestraft, wenn er gegenüber einer Behörde,
die insbesondere zur Entgegennahme von Anzeigen berechtigt ist, vorgibt, dass Sie eine rechtswidrige Tat begangen haben,
obwohl er sicher weiß, dass dies nicht der Fall ist. Dabei braucht der Täter Sie nicht ausdrücklich zu beschuldigen.
Es genügt, wenn er die Anzeige anonym erstattet und Sie einem Ermittlungsverfahren ausgesetzt werden.

Ich stelle Strafantrag/Strafanzeige gegen die Konsul-Inkasso GmbH wegen Rufmord und Verleumdung (§ 187 StGB).
Indem die Konsul-Inkasso GmbH den Schufa Eintrag beantragte, hat sie mich wissentlich in der Öffentlichkeit verleumdet
sie hat mich in der Öffentlichkeit verächtlich gemacht, mich im gesellschaftlichen Ansehen herabgewürdigt und somit
meine Kreditfähigkeit bei der IngDiba und bei der Volksbank eG gefärdet. Als Folge des Schufa-Eintrages strich mir die
Ing-Diba meinen Dispo in Höhe von 2000,00€ und die Volksbank eG verwehrte mir einen bereits zugesagten Kredit in Höhe
von 20.000,00€.

Ich verlange von der Schufa eine beglaubigte Kopie der Schreiben, die Ihnen von der Konsul-Inkasso GmbH zugesandten
wurden als Beweis für ein gerichtliches Verfahren als Beweismittel.

Ich beantrage einen Schufa Eintrag gegen Herrn Frank Strauß Vorstandsvorsitzenden der Postbank über 2000,00€.
Das ist der Betrag, den uns die Postbank schuldet. Als selbstständiger Unternehmer bin ich berechtigt, Rechnungen auszustellen.
Meine Ust.-ID DE259981190.
Beweis: Beiträge und Materialien über die illegale Kontenpfändung, Sippenhaft, Wirtschaftssabotage auf meinen
Webseiten www.düsti.de, www.duesti.eu, www.al-di.com, www.duesti.de, www.oebisfelde-news.com.
Schwebendes Verfahren vor dem Amtsgericht Aschersleben.
Ich gestatte der Schufa sich Auskünfte den Fall betreffend beim Finanzamt Haldensleben, beim Amtsgericht Aschersleben,
beim LKA Magdeburg einzuholen unter Berücksichtigung des Schutzes unserer persönlichen Daten.

Mit freundlichen Grüßen
Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft