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Computer-Probleme? Nicht verzagen, DÜSTI fragen!

Datenschutzerklärung

Verantwortliche Stelle im Sinne der Datenschutzgesetze, insbesondere der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), ist:

Horst-Gerhard Düsterhöft

Ihre Betroffenenrechte

Unter den angegebenen Kontaktdaten unseres Datenschutzbeauftragten können Sie jederzeit folgende Rechte ausüben:

  • Auskunft über Ihre bei uns gespeicherten Daten und deren Verarbeitung,
  • Berichtigung unrichtiger personenbezogener Daten,
  • Löschung Ihrer bei uns gespeicherten Daten,
  • Einschränkung der Datenverarbeitung, sofern wir Ihre Daten aufgrund gesetzlicher Pflichten noch nicht löschen dürfen,
  • Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer Daten bei uns und
  • Datenübertragbarkeit, sofern Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder einen Vertrag mit uns abgeschlossen haben.

Sofern Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Sie können sich jederzeit mit einer Beschwerde an die für Sie zuständige Aufsichtsbehörde wenden. Ihre zuständige Aufsichtsbehörde richtet sich nach dem Bundesland Ihres Wohnsitzes, Ihrer Arbeit oder der mutmaßlichen Verletzung. Eine Liste der Aufsichtsbehörden (für den nichtöffentlichen Bereich) mit Anschrift finden Sie unter: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html.

Zwecke der Datenverarbeitung durch die verantwortliche Stelle und Dritte

Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten nur zu den in dieser Datenschutzerklärung genannten Zwecken. Eine Übermittlung Ihrer persönlichen Daten an Dritte zu anderen als den genannten Zwecken findet nicht statt. Wir geben Ihre persönlichen Daten nur an Dritte weiter, wenn:

  • Sie Ihre ausdrückliche Einwilligung dazu erteilt haben,
  • die Verarbeitung zur Abwicklung eines Vertrags mit Ihnen erforderlich ist,
  • die Verarbeitung zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist,

die Verarbeitung zur Wahrung berechtigter Interessen erforderlich ist und kein Grund zur Annahme besteht, dass Sie ein überwiegendes schutzwürdiges Interesse an der Nichtweitergabe Ihrer Daten haben.

Löschung bzw. Sperrung der Daten

Wir halten uns an die Grundsätze der Datenvermeidung und Datensparsamkeit. Wir speichern Ihre personenbezogenen Daten daher nur so lange, wie dies zur Erreichung der hier genannten Zwecke erforderlich ist oder wie es die vom Gesetzgeber vorgesehenen vielfältigen Speicherfristen vorsehen. Nach Fortfall des jeweiligen Zweckes bzw. Ablauf dieser Fristen werden die entsprechenden Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.

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Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten basiert auf unserem berechtigten Interesse aus den vorgenannten Zwecken zur Datenerhebung. Wir verwenden Ihre Daten nicht, um Rückschlüsse auf Ihre Person zu ziehen. Empfänger der Daten sind nur die verantwortliche Stelle und ggf. Auftragsverarbeiter.

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Die Datenschutzerklärung wurde mit dem Datenschutzerklärungs-Generator der activeMind AG erstellt.

Am 23. August 2016 wurde die illegale Pfändung unseres privaten und meines geschäftlichen Kontos durch das Hauptzollamt Magdeburg aufgehoben. Die Damen und Herren Beamten dieser Behörde der Kategorie "Baumann und Klausen lassen Grüßen", versäumten es jedoch auch der Postbank dies mitzuteilen. 

In unzähligen Schreiben an den Vorsitzenden des Vorstands der Postbank Herrn Frank Strauß informierte ich die Postbank auch darüber. Ich bot mehrmals unsere Kompromissbereitschaft an, diesen Konflikt außergerichtlich zu beenden. Die Damen und Herren Sachbearbeiterinnen der Abteilung Kontopfändung bei der Postbank gaben diese Informationen offensichtlich nicht an den Vorstand weiter, so dass ich gezwungen wurde, diese Informationen auch im Internet zu veröffentlichen.

Zunächst wurde das geschäftliches Konto von DÜSTI's Computer-Shop Anfang September 2016 dicht gemacht. Ich konnte den vorhandenen Dispo in Höhe von ca. 1800,00€ nicht ausgleichen, denn mein geschäftliches Konto existierte nicht mehr. Die EC-Karten hatten wir bereits im Juni 2016 an Herrn Frank Strauß zurück geschickt.
Ich unterbreitete Herrn Frank Strauß mehrmals das Angebot, zu mir nach Oebisfelde zu kommen, um die Schulden gegeneinander auszugleichen. Keine Reaktion. Uns unbekannte Mitarbeiter der Postbank gaben diese Informationen offensichtlich nicht an den Vorstand weiter und schalteten die Konsul Inkasso GmbH ein. Und obwohl ich auch die Konsul Inkasso GmbH unter Herrn Stefan Stein in meinem Schreiben vom 28.10.2016 darüber ausführlich informierte, passierte nichts.

Nur kurze Zeit später, Anfang Oktober 2016  wurde auch das Girokonto meiner Ehefrau bei der Postbank dicht gemacht. Unser Ansehen und unser Ruf in der Öffentlichkeit wurde nachhaltig geschädigt, indem die Konsul Inkasso  GmbH einen "Schufa Eintrag" ohne Titel erwirkte. Darauf hin wurde ein Dispo bei der IngDiba gekündigt und ein Kreditgeschäft mit der Volksbank eG platzte.

Werter Herr Frank Strauß, ich gebe Ihnen letzmalig Gelegenheit diesen ganzen Mist bis zum 24. Dezember 2016 zu beenden, sonst treffen wir uns vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Den Haag. Des weiteren möchte ich Sie daran erinnern, dass ich Ihnen in einem Schreiben angedroht habe, eine Schadenersatzklage gegen Sie privat zu führen. Pro Tag hatte ich Ihnen 100,00€ Schadenersatz ab dem 25. Mai 2016 in Aussicht gestellt.

Werter Herr Frank Strauß, lesen Sie sich nochmals das nachfolgende Schreiben an die Konsul Inkasso GmbH durch und nehmen Sie unser Angebot an. 

39646 Oebisfelde-Weferlingen                                                                                                                                                                                            28.10.2016

Konsul Inkasso GmbH
Herr Stefan Stein
Lindenallee 29

45127 Essen

Betreff: Widerspruch gegen die bestehende Forderung der Deutschen Postbank AG Aktenzeichen/Kontonummer: 0109908901 Abteilung Postbank.


Guten Tag Herr Stefan Stein,

hiermit bestätige ich den Eingang Ihres Schreibens vom 29.09.2016. Sie behaupten und verbreiten wider besseren Wissens mir gegenüber unwahre Tatsachen, die geeignet sind mich in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen und die angehalten sind meine Kreditfähigkeit zu gefährden. Sie verstoßen deshalb offensichtlich gegen § 187 StGB (Verleumdung, Kreditgefäghrdung). Sie mischen sich ebenfalls in ein laufendes Verfahren ein, welches ich gegen den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Postbank AG, Herrn Frank Strauß, sowie gegen zwei seiner Mitarbeiter der Abteilung Kontopfändung - Frau Ester Wollinna und Frau Petra Kleiböhmer führe.
Strafanzeige (Anlage 1) gegen beide zu letzt genannte Mitarbeiter erfolgte bereits am 18. Juli 2016 beim Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt.
In meinem Einschreiben (Anlage 2) direkt an Herrn Frank Strauß beteuerte ich wiederholt meine Unschuld.
Weil wir unsere EC-Karten bereits an die deutsche Postbank zurück geschickt hatten, gab es keine Möglichkeit die fälligen Betrage Guthaben auf dem gemeinsamen Konto von Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft von fast 1000,00€ mittlerweile jedoch von mehr als 2000,00€ gegen den Dispobetrag, den ich der Postbank schulde zu begleichen.
Deshalb unterbreitete ich Herrn Frank Strauß mehrfach zunächst bis 20.07.2016 und dann nochmals bis 20.08.2016 den Vorschlag, den fälligen Differenzbetrag in DÜSTI‘s Computer-Shop in Oebisfelde in Empfang zu nehmen. Herr Frank Strauß kam jedoch nicht. Er beauftragte auch auch keinen Vertreter des Unternehmens, das Geld abzuholen.
Er war sich wohl auch zu fein, auf meine Schreiben zu antworten oder kann er nicht schreiben?
Selbst unsere Mitteilung an Ihn, dass am 23.08.2016 die Kontopfändung durch das Hauptzollamt Magdeburg aufgehoben (Anlage 4) wurde, veranlasste Ihn und besonders seine Mitarbeiter nicht, die Kontopfändung aufzuheben, uns die EC-Karten nochmals zuzusenden, unseren Dispo wie vor dem Vorfall auf 10.000,00€ einzustellen.

Im Gegenteil: Ein oder mehrere unbekannte Mitarbeiter aus der Abteilung Kontopfändung machten fleißig weiter. Sie lösten ohne Angabe von Gründen mein Geschäftskonto auf, obwohl ich auf diesem Konto auch einen Dispo von 10.000,00€ hatte. Diese unbekannten Personen schoben den „Schwarzen Peter“ dann Ihrem Unternehmen zu. Mehr personelles Unvermögen aller Beteiligten der Postbank und kriminelle Energie der verantwortlichen Leiter geht wirklich nicht.

Werter Herr Stein, gegen die Leiterin des Hauptzollamtes Magdeburg habe ich bereits am 01. September 2016 Strafanzeige gestellt. Mir geht es als nächstes darum, gegen bestimmte Mitarbeiter der Deutschen Postbank Strafanzeige beim Landeskriminalamt Magdeburg bzw. der Staatsanwaltschaft Magdeburg zu erstatten.
Wollen Sie werter Herr Stein bzw. die Konsul Inkasso GmbH die Postbank in diesem Fall vertreten? In einem Schreiben vom 12. August 2016 kann ich entnehmen dass mehrere Personen an dieser illegalen Auflösung meines Geschäftskontos mitgewirkt haben:
Zitat aus Anlage3: „Wir haben daher Ihr Postbank Girokonto aufgelöst.“ Das Schreiben kam ohne Unterschrift.

Bei einer bevorstehenden Gerichtsverhandlung würde ich Sie definitiv als Zeugen laden lassen, damit Sie unter Eid aussagen, wer Sie beauftragt hat, die Forderungen einzuholen.
Informieren auch bitte Herrn Frank Strauß letzmalig über mein Angebot:
1. Entsperren beider Konten und zusenden der EC-Karten.
2. Erstattung unseres Guthabens von nunmehr fast 2000,00€.
3. Ich zahle den fälligen Dispo, den ich der Postbank schulde.
4. Die Postbank zahlt uns einen Schadenersatz von 5000,00€ und wir verzichten auf Strafantrag/Strafanzeige gegen Herrn Frank Strauß, vor dem Bundesverfassungsgericht.
5. Ich entferne umgehend sämtliche Schilderungen zu diesem Fall von meinen Webseiten.
6. Herr Frank Strauß entschuldigt sich per Brief bei meiner Ehefrau Viola Düsterhöft für die Unannehmlichkeiten und insbesondere für die „Sippenhaft“.
7. Beide Konten werden am 31.10.2016 aufgelöst. Die EC-Karten senden wir zurück.

Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Bemühungen und Hilfe. Falls es Ihrerseits noch Fragen geben sollte, erreichen Sie mich unter den angegebenen Kontaktdaten meines Unternehmens auf
www.al-di.com.


Mit freundlichen Grüßen


Viola Düsterhöft Horst-Gerhard Düsterhöft

Keinen Schufa Eintrag ohne Titel-AG Plön Urteil vom 18.12.2007, Az.: 2C 650/07. So sollte es eigentlich sein. Die Geldgier einiger Banken und wahrscheinlich der Druck auf die Mitarbeiter führt zu ganz sonderbaren Zügen. Obwohl die Deutsche Postbank unter Herrn Frank Strauß von mir persönlich ein Schreiben erhielt, dass die Kontenpfändung bereits am 23. August 2016 aufgehoben wurde, schaltete sie die Konsul Inkasso GmbH ein. Diese droht uns seit dem mit negativen Schufa-Einträgen. 


In der Folge wurde bei meinem Haupt-Distributor "pilot-computer" meine Zahlungsfrist für Rechnungen von 20 Tage auf 0 Tage reduziert. Meine private Hausbank IngDiba strich mir meinen Dispo. Um nicht unnötig Zeit zu verschewenden, möchte ich beide Partner dahingehend in Kenntnis setzen, dass es sich auch hier um eine kriminelle Handlung der Postbank handelt, die darauf abzielt, die Kreditwürdigkeit der Familie Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft sowie meines Unternehmens herabzuwürdigen. Mein derzeitiger Schufa Score liegt bei bei 98,93%! Es liegen derzeit keine Titel von der Postbank und auch nicht von der Santander Bank vor. Letzt genannte Bank mobbt mich ebenfalls und will von mir Zahlungen für einen Kredit den ich bereits am 18.11.2016 abgelöst habe. Es gibt bei beiden Banken wahrscheinlich Mitarbeiter, die momentan den Durchblick völlig verloren haben. 
Die SCHUFA wurde über die illegalen Vorgänge informiert. Nachfolgenden Artikel habe ich am 14.12.2016 verfasst. Er ist noch unfertig, da ich meine Webmaster-Tätigkeit einstellen muss. Mein Geschäft öffnet nämlich um 9:00Uhr und ich bin spät dran.

Sehr geehrte Damen und Herren,

bei der Überprüfung meiner Schufa Einträge Konto:
"duesti209", Horst-Gerhard Düsterhöft, Geb. 20.08.1954, 39646 Oebisfelde, Velpker Str. 11, Gardelegener Str. 9
musste ich feststellen, dass zwei Einträge illegal und ungerechtferigt sind:

1. Santander Bank: Die Forderung der Santander betrifft einen Autokredit. Die Restschuld für die
Finanzierung Nr. 8489117040 wurde am 18.11.2016 bezahlt. Mit dem Schreiben vom 18.11.2016
erhielt ich den Kraftfahrzeugbrief zugestellt. In der Folge stalkt mich Santander tagtäglich mit Anrufen
und Drohschreiben. Weder ein gerichtlicher Mahnbescheid noch ein vollstreckbarer Titel liegen vor.
Ich verlange die sofortige Löschung dieses Schufa Eintrags, ansonsten werde ich beim zuständigen
Amtsgericht Strafantrag/Strafanzeige gegen die Schufa stellen.

2. Konsul Inkasso GmbH für Deutsche Postbank AG: Am 25.05.2016 kam es zur illegalen Pfändung
des gemeinsamen privaten Girokontos von Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft aus Oebisfelde bei der Postbank
und gleichzeitig zur Pfändung des Geschäftskontos von DÜSTI's Computer-Shop in Oebisfelde. Inhaber Horst-Gerhard Düsterhöft.

Ohne vollstreckbaren Titel und ohne richterlichen Beschluss wurde im Auftrag der DAK-Gesundheit das Hauptzollamt Magdeburg
beauftragt die Kontenpfändung durchzuführen. Eine Sachbearbeiterin des Hauptzollamtes Magdeburg veranlasste die Pfändung
bei der Postbank. Gegen die Sachbearbeiterin wurde Strafanzeige beim LKA Magdeburg gestellt.
Am 23. August 2016 wurde die illegale Kontenpfändung vom Hauptzollamt Magdeburg aufgehoben.
Ich informierte den Vorstandsvorsitzenden der Postbank Herrn Frank Strauß darüber, beide Konten wieder frei zu geben.

Auf dem gemeinsamen privaten Konto hatten wir ein Guthaben meiner Ehefrau von 2000,00€. Auf meinem Geschäftskonto hatte
ich einen Dispokredit der Postbank in Höhe von 1700,00€ in Anspruch genommen. Da ich keine Möglichkeiten hatte, auf die
Konten der Postbank zuzugreifen, schrieb ich an Herrn Frank Strauß und lud Ihn drei mal ein, nach Oebisfelde in mein Geschäft
zu kommen, damit ich den Dispo ausgleichen kann. Im Gegenzug sollte er uns das Guthaben (Lohnzahlung meiner Ehefrau und
Steuererstattung II.Quartal vom Finanzamt Haldensleben.) vom Girokonto meiner Ehefrau in Höhe von 2000,00€ mitbringen.

Herr Frank Strauß übergab den Fall der Konsul Inkasso GmbH, die uns seit dem mit Inkasso und gerichtlichem
Mahnbescheid droht. Unsere beiden Konten bei der Postbank wurden ohne Angabe von Gründen anfang September 2016
geschlossen. Ich konnte meine Steuererklärung nicht abgeben obwohl ich Herrn Frank Strauß und die Konsul Inkasso darüber mehrfach
per Einschreiben informierte.

Ich bereite derzeit eine Schadenersatzklage gegen die Postbank wegen der illegalen Kontenpfändung
und der Sperre unserer Konten vor. Ein vollstreckbarer Titel bzw. ein Gerichtsurteil gegen mich liegen nicht vor.
Abzüglich des Dispo schuldet uns Herr Frank Strauß von der Postbank noch 300,00€. Für den uns zugefügten Schaden
erheben wir einen Schadenersatz von 36.000,00€. Das sind die Schulden, die uns von der Postbank generiert wurden.
Ich verlange die sofortige Löschung dieses Schufa Eintrags, ansonsten werde ich beim zuständigen
Amtsgericht Strafantrag/Strafanzeige gegen die Schufa stellen.

Informieren Sie unbedingt auch die IngDiba für mein privates Girokonto DE37500105175418305942
sowie für mein Geschäftskonto bei der Volksbank eG IBAN: DE89270925553026805200 über die Löschung dieser Einträge.
Beweis:
Gemäß § 186 StGB kommt eine üble Nachrede in Betracht, wenn der Täter (Frank Strauß, Konsul Inkasso GmbH) über Ihre Person
(Viola Düsterhöft, Horst-Gerhard Düsterhöft) Tatsachen behauptet, die Sie verächtlich machen oder
in der öffentlichen Meinung herabwürdigen. Beschuldigt Sie der Täter bei einer Behörde
oder einem militärischen Vorgesetzten oder einem Amtsträger, der zur Entgegennahme von Anzeigen berechtigt ist
(Polizei, Staatsanwaltschaft, Richter in einem Gerichtsverfahren) oder gar öffentlich (Schufa-Eintrag) einer rechtswidrigen Tat,
kann er wegen falscher Verdächtigung zur Rechenschaft gezogen werden, wenn er die Tat in der Absicht begangen hat,
ein behördliches Verfahren gegen Sie einzuleiten.

Nach § 145d StGB wird der Täter wegen des Vortäuschens einer Straftat bestraft, wenn er gegenüber einer Behörde,
die insbesondere zur Entgegennahme von Anzeigen berechtigt ist, vorgibt, dass Sie eine rechtswidrige Tat begangen haben,
obwohl er sicher weiß, dass dies nicht der Fall ist. Dabei braucht der Täter Sie nicht ausdrücklich zu beschuldigen.
Es genügt, wenn er die Anzeige anonym erstattet und Sie einem Ermittlungsverfahren ausgesetzt werden.

Ich stelle Strafantrag/Strafanzeige gegen die Konsul-Inkasso GmbH wegen Rufmord und Verleumdung (§ 187 StGB).
Indem die Konsul-Inkasso GmbH den Schufa Eintrag beantragte, hat sie mich wissentlich in der Öffentlichkeit verleumdet
sie hat mich in der Öffentlichkeit verächtlich gemacht, mich im gesellschaftlichen Ansehen herabgewürdigt und somit
meine Kreditfähigkeit bei der IngDiba und bei der Volksbank eG gefärdet. Als Folge des Schufa-Eintrages strich mir die
Ing-Diba meinen Dispo in Höhe von 2000,00€ und die Volksbank eG verwehrte mir einen bereits zugesagten Kredit in Höhe
von 20.000,00€.

Ich verlange von der Schufa eine beglaubigte Kopie der Schreiben, die Ihnen von der Konsul-Inkasso GmbH zugesandten
wurden als Beweis für ein gerichtliches Verfahren als Beweismittel.

Ich beantrage einen Schufa Eintrag gegen Herrn Frank Strauß Vorstandsvorsitzenden der Postbank über 2000,00€.
Das ist der Betrag, den uns die Postbank schuldet. Als selbstständiger Unternehmer bin ich berechtigt, Rechnungen auszustellen.
Meine Ust.-ID DE259981190.
Beweis: Beiträge und Materialien über die illegale Kontenpfändung, Sippenhaft, Wirtschaftssabotage auf meinen
Webseiten www.düsti.de, www.duesti.eu, www.al-di.com, www.duesti.de, www.oebisfelde-news.com.
Schwebendes Verfahren vor dem Amtsgericht Aschersleben.
Ich gestatte der Schufa sich Auskünfte den Fall betreffend beim Finanzamt Haldensleben, beim Amtsgericht Aschersleben,
beim LKA Magdeburg einzuholen unter Berücksichtigung des Schutzes unserer persönlichen Daten.

Mit freundlichen Grüßen
Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft

Deutsche Postbank AG

Herr Frank Strauß
Friedrich-Ebert-Allee 114-126
53113 Bonn

Betrifft: Kontopfändung der Konten Nr. 715414207 und Nr. 3250545710


Sehr geehrte Damen und Herren,

mein im Personalausweis eingetragener Name ist Viola Düsterhöft. In Ihrem Schreiben vom 24.05.2016 teilen Sie uns mit, dass Sie im Auftrag des Hauptzollamtes Magdeburg zum Aktenzeichen 011660-02-2016-7370 und 011661-02-2016-7370-G2002 das gemeinsame rein privat verwendete Girokonto von Viola und Gerhard Düsterhöft gesperrt haben.
Aus Ihrem Schreiben geht nicht hervor, dass Sie von dieser Behörde ein Aktenzeichen des zuständigen Vollstreckungsgerichtes erhalten haben.
Ihre Maßnahme ist illegal und in keiner Weise gerechtfertigt, aus folgenden Gründen:

1. Sie haben von Ihrem Auftraggeber dem Hauptzollamt Magdeburg keinen vollstreckbaren Titel eines Vollstreckungsgerichtes erhalten, der auf meinen Namen Viola Düsterhöft ausgestellt ist. Wenn doch, senden Sie Ihn mir bitte als Kopie umgehend zu.

2. Auf welchen Namen läuft eigentlich die Kontopfändung Ihres Auftraggebers? Das geht aus Ihrem Schreiben vom 24.05.2016 gar nicht hervor. Ich bitte um Zusendung einer Kopie des Schreibens Ihres Auftraggebers mit Unterschrift und Postadresse des verantwortlichen Beamten, der die Pfändung in Auftrag gegeben hat.
Mein Ehemann Herr Horst-Gerhard Düsterhöft (Beweis: Anlage 1), das ist übrigens sein richtiger Name, so wie er in allen rechtmäßig gültigen Verträgen eingetragen ist, übernimmt sämtliche Rechtsangelegenheiten privat, ohne Hinzuziehen eines Rechtsanwaltes.
Er benötigt, diese Unterlagen, weil trotz viermaliger Anfrage beim Haupzollamt Magdeburg, sich der verantwortliche Leiter und Auftraggeber nicht zu erkennen gibt.
Sämtliche Schreiben von dieser Behörde (Beweis: Anlage 2: 3 Blätter), die uns zugestellt wurden,
enthalten entweder keine oder Unterschriften von Sachbearbeitern, die weder postalisch, noch telefonisch, noch per eMail zu erreichen sind.
Mein Ehemann und Rechtsvertreter Herr Horst-Gerhard Düsterhöft benötigt diese Angaben um Strafanzeige bei der Polizei und außerdem Strafantrag/Strafanzeige beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu stellen (Beweis: Anlage 3).

3. Mit welchem Recht der Bundesrepublik Deutschland bestraft die Postbank (Vorsitzender des Vorstandes: Herr Frank Strauß) mich, Viola Düsterhöft und nimmt mich somit in „Sippenhaft“?
Zu Ihrer Erklärung was Sippenhaft ist, ein Zitat aus Wikipedia:

„Die Sippenhaftung, oft auch Sippenhaft genannt, obwohl es sich nicht notwendigerweise um eine Haft handelt, ist eine Form der Kollektivhaftung. Sie bezeichnet das Einstehenmüssen der Familienmitglieder für Taten ihrerAngehörigen. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Sippenhaft als Terrormaßnahme gegen politische Gegner und deren Familien angewandt. Bis heute besteht sie in Nordkorea und wird in Russland undTschetschenien angewendet.“

Die Postbank verstößt damit nicht nur gegen Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland in dem es heißt:
Art 1 
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.
Die Postbank verstößt somit: 1. Gegen internationales Recht und 2. Gegen das Grundgesetz, Artikel 1, indem Sie mich, Viola gleich mehrfach bestraft, obwohl Ihr Auftraggeber Ihnen weder einen Gerichtsbeschluss noch einen vollstreckbaren Titel der auf meinen Namen ausgestellt ist vorlegen konnte.
Ich verlange umgehend eine Stellungnahme und Entschuldigung des Vorstandsvorsitzenden der Postbank Herrn Frank Strauß zu diesen menschenverachtende Maßnahme, die ich bis Dato nur von Diktaturen und totalitären Regimen und aus der Zeit der Faschistischen Hitlerdiktatur 1933-1945 kannte.
Sollte er sich meiner Bitte verweigern werde ich meinen Ehemann und Rechtsvertreter Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft beauftragen Strafantrag und Strafanzeige gegen Herrn Frank Strauß zu stellen.

4. Der nachfolgende Absatz verlangt Konzentration und logisches Denken. Falls der IQ des Sachbearbeiters, der diesen Teil liest unter 100 liegt, würde ich darum bitten, das Schreiben an einen anderen Sachbearbeiter zu übergeben oder vielleich gleich an Ihren Vorstandsvorsitzenden Herrn Frank Strauß weiter zu leiten, und mir die folgend angegebenen Fragen zu beantworten.

1. Absatz: Um geschäftliche und private Angelegenheiten voneinander zu trennen, hat mein Ehemann, Familienvater, Diplomlehrer für Biologie und Chemie, IT-Fachmann, Unternehmer, Rechtsvertreter und seit 01. Juni 2008 (Internationaler Kindertag) alleiniger Inhaber von DÜSTI‘s Computer-Shop in 39646 Oebisfelde Gardelegener Str. 9, ein eigenes Geschäftskonto Nr. 109908901 angelegt. Mein privates Konto hat die Nummer 715414207

1. Frage: Wessen Konto, soll gepfändet werden, meins oder das meines Ehemanns? Es dürfte Ihnen nicht schwer fallen dies auf dem Pfändungsauftrag des Hauptzollamtes Magdeburg zu lesen und mir die Kontonummer des Kontos anzugeben welches gepfändet werden soll. Wenn Sie dieses Schreiben gefunden haben, bitte ich um eine Kopie.
2. Frage: Die Postbank hat beide, oben genannte Konten gepfändet mit jeweils dem angegebenen Betrag von 17.928,38€. Addieren Sie bitte einmal beide Beträge. Sie können auch Ihren Taschenrechner zur Hilfe nehmen. Vergleichen Sie nun noch einmal die Höhe der Forderung des Hauptzollamtes Magdeburg mit Ihrem Ergebnis. Was stellen Sie fest? Sollte der Betrag doppelt so hoch sein, wie die eigentliche Forderung des Hauptzollamtes Magdeburg, bitte ich um eine Stellungnahme des zuständigen Sachbearbeiters in schriftlicher Form.
3. Frage: Wessen Name steht auf der Pfändungs- und Einziehungsverfügung, mein Name oder der Name meines Ehemanns? Falls mein Name nicht auf der Pfändungsverfügung aufgeführt ist, bitte ich um eine Stellungnahme des zuständigen Sachbearbeiters.

2. Absatz: Das bereits vor dieser Geschäftseröffnung vorhandene gemeinsame Konto Nr. 715414207 (Beweis: Anlage 4, 3 Blatt) sowie ein Tagesgeldkonto Nr. 3250545710(Beweis: Anlage 5) , in dem auch noch nach wie vor ein falscher Vorname „Gerhard“ und nicht „Horst-Gerhard“ eingetragen ist (Beweis: Anlage 1), wurde danach nur als Girokonto von mir, Viola Düsterhöft benutzt.
Anhand der Kontoauszüge (Beweis: Anlage 4, 3 Blatt) können Sie eindeutig erkennen, dass auf diesem Konto keinerlei finanzielle Transaktionen meines Ehemanns Horst-Gerhard Düsterhöft stattfinden. Auf dieses Konto lasse ich meinen Arbeitslohn einzahlen, von diesem Konto überweise ich auch den auf meinen Namen laufenden Ratenkredit 1020136307 noch bei der Postbank, sowie Zahlungen für Versicherungen, Haus- und Autokredite, Strom, Wasser, Gas, Einkäufe für Lebensmittel, monatliche Beiträge für DSL, Telefon, SCHUFA Holding AG, SKY Deutschland (Beweis: Anlage 4, 3 Blatt). Auf diesem Konto, welches auf meinen namen Viola Düsterhöft läuft, und auf das nur mein Lohn eingezalt wird, ist ein Guthaben von 896,29€.
4. Frage: Wer hat Sie dazu ermächtigt, von meinem Konto, obwohl es ein entsprechendes Guthaben von fast 900,00€ hat sämtliche Abbuchungen zu stornieren, die auf meinen Namen Viola laufen. Senden Sie mir eine Kopie des Schreibens des Hauptzollamtes Magdeburg, mit dem Sie ermächtigt werden, mein Konto zu sperren. Außerdem möchte ich den Namen des verantwortlichen Sachbearbeiters der Postbank, der die Pfändung meines Kontos zu verantworten hat.

5. Frage: Wer hat Sie dazu ermächtigt das Konto von Horst-Gerhard Düsterhöft, in der Gardelegener Str. 9 zu sperren, steht doch auf dem Schreiben des Hauptzollamtes ein anderer Name nämlich Gerhard Düsterhöft und eine andere Adresse, nämlich Velpker Str. 11.

So nun reicht es. Sie rauben uns unsere kostbare Lebenszeit mit diesen hirnrissigen Handlungen der Postbank. Ich Viola Düsterhöft fordere Sie auf:
1. Mir die aufgeworfenen Fragen (1 bis 5) zu beantworten.
2. Mir das Guthaben meines Kontos 715414207 BLZ 20010020 auszuzahlen. Da mein altes Konto gesperrt ist, bitte ich darum, dass Sie den Geldbetrag in das Geschäft meines Ehemanns Horst-Gerhard Düsterhöft, Gardelegener Str. 9, 39646 Oebisfelde bringen und es doert hinterlegen.
3. Vergessen Sie bitte nicht das Restguthaben von meinem Extrakonto Nr. 3250545710 in Höhe von 80,55€ mitzubringen. Termin 22.06.2016 ab 9:00Uhr
4. Die nähere Vorgehensweise zur Übergabe des Geldes entnehmen Sie bitte unseren Webseiten: www.düsti.de, www.duesti.eu . Falls Herr Frank Strauß zu beschäftigt ist, gestatten wir, dass er einen leitenden Angestellten zu uns nach Oebisfelde schickt.
5. Es wäre auch möglich, mir einen Verrechnungsscheck zukommen zu lassen, den ich in unserer Postbankfiliale einlösen kann. Dann könnte ich auf Punkt 4 verzichten. Nach Übergabe des geforderten Geldbetrages werden die Artikel, in denen der Name Frank Strauß auftritt entfernt.
6. Angebot: Ich fordere Zahlung von Schadenersatz in Höhe von 100,00€ für Storno, Rückbuchungen, Mahngebühren, usw. Sollten Sie mein Angebot annehmen verzichte ich auf weitere Forderungen. Sollten Sie das Angebot nicht annehmen, werde ich Klage auf Schadenersatz in Höhe von 100,00€ pro Tag der Sperre meines Kontos beim zuständigen Amtsgericht in Oebisfelde einreichen. Beginn der Sperre: 24.05.2016.
7. Ich kündige mein Girokonto Nr. 715414207, sowie das Konto Nr.3250545710 nach Auszahlung meines Geldes. Meine persönlichen Daten sind zu löschen. Ich bitte um Bestätigung.
8. Mein Ehemann, Herr Horst-Gerhard Düsterhöft und nicht „Gerhard Düsterhöft“ hat seinen Dispokredit bei der Postbank in Anspruch genommen. Es liegt Ihm daran, den Dispo auf Null auszugleichen. Den geforderten Betrag erhalten Sie in Bar ausgezahlt in:
DÜSTI‘s Computer-Shop, Gardelegener Str. 9, 39646 Oebisfelde.
Termin 22.06.2006 ab 9:00Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren, meine Ehefrau Viola Düsterhöft hat mich beauftragt dieses Schreiben zu verfassen. Wir erwarte, dass Sie die aufgeworfenen Fragen beantworten und Ihre Forderungen bis zum angegebenen Termin umsetzen. Ich erwarte, dass sich die Postbank bei meiner Frau Viola für die Unannehmlichkeiten, die Sie Ihr bereitet haben offiziell entschuldigt, unterzeichnet vom Vorsitzenden des Vorstands der Postbank, Herrn Frank Strauß.
Sollten Sie sich unseren Forderungen verweigern, werden wir dieses Schreiben auf unseren Webseiten, in den sozialen Medien (Facebook) und über das private Fernsehen (SAT1) der Öffentlichkeit zugänglich machen. Wir werden uns vorbehalten rechtliche Schritte gegen den Sachbearbeiter einzuleiten, der ohne Rechtsgrundlage die Sperre unserer Konten in veranlasst hat.

Abschließend bitte ich nochmals, mir Kopien sämtlicher Schreiben und Dokumente zuzusenden, die Sie vom Hauptzollamt Magdeburg erhalten haben. In meiner Vollstreckungsgegenklage gegen das Hauptzollamt Magdeburg insbesondere Frau Kathleen Greie (Sachbearbeiterin) benötige ich besonders Informationen über das Gericht, welches das Vollstreckungsurteil bzw. den vollstreckbaren Titel ausgestellt hat. Vielen Dank für Ihre Kooperation.


Mit freundlichen Grüßen