Ablehnung der Richterin Ingrid Gebauer wegen Besorgnis der Befangenheit, Nötigung, Rechtsbeugung und weiterer Straftaten - DÜSTI_s Blog & Internetforum - DÜSTIs Computer-Shop

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Ablehnung der Richterin Ingrid Gebauer wegen Besorgnis der Befangenheit, Nötigung, Rechtsbeugung und weiterer Straftaten

DÜSTIs Computer-Shop
Herausgegeben von in Recht & Unrecht ·
Horst-Gerhard Düsterhöft
Diplomlehrer, Oberstudienrat im Ruhestand,
CEO DÜSTI‘s Computer-Shop, Webmaster
Blogger, IT-Fachmann, Rechtsvertreter der
Familie und der Firma  Horst-Gerhard Düsterhöft
Velpker Str. 11

39646 Oebisfelde-Weferlingen
OT Oebisfelde 01. März 2020



Amtsgericht Haldensleben
Zweigstelle Wolmirstedt
z.H. Frau Ingrid Gebauer
Schloßdomäne

39326 Wolmirstedt

Geschäftsnummer: 17C 747/19



Ablehnung der Richterin Ingrid Gebauer  wegen Besorgnis der  Befangenheit §§ 41 ff. ZPO, §§ 22 ff. StPO, § 54 VwGO, § 18 BVerfGG:

Die Unabhängigkeit der Gerichte ist nach GG Artikel 101 nicht gewahrt, denn Richter dürfen sich nicht durch Staat (Exekutive) und Parlament (Legislative) beeinflussen lassen. Der Ehemann der Richterin ist der Staatsbedienstete (Exekutive) Armin Gebauer.
Es besteht der Verdacht der Vetternwirtschaft und Ämterpatronage

Weitere Gründe meines Befangenheitsantrages:
- Rechtsbeugung § 339 StGB, - Missbrauch der Amtsgewalt § 302 StGB, - Diebstahl § 242 StGB, - Veruntreuung § 266 durch
- Unterschlagung § 246 StGB von Steuergeldern, durch Verweigerung der Zahlung der Rechnungen 018/2019 vom 15.03.2019:
Gläubiger Firma Horst-Gerhard Düsterhöft

Verweigerung der Zustellung der „Erweiterten Meldebescheinigung“ zur Durchführung des gerichtlichen Mahnverfahrens des
Amtsgericht Aschersleben: Az. 19-1405042-0-3
und zur Einreichung der Privatklage § 374-394 StPO, § 157 StPO wegen Rechtsbeugung § 339 im Mahnverfahren 17 C 384/18
- Verweigerung der Unterschrift der Richter § 315 ZPO im Mahnverfahren 17 C 384/18 am 23.01.2019 im gerichtlichen Mahnverfahren gegen Wulfhard Peters /Thomas Köhler

- Unterschlagung von Beweismittel und Klageschriften Privatklagen gegen:
1. Frau Miriam Soehring Landgericht Magdeburg,
2. Herrn Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK Krankenkasse,
3. Herrn Jens Beckhausen, Angestellter des Hauptzollamt Magdeburg,
4. Herrn Jörg Krampe, Selbstständiger GV Haldensleben,


des Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft, Velpker Straße 11, 39646 Oebisfelde-Weferlingen
OT Oebisfelde
-Antragsteller, Gläubiger, Kläger, Beklagter-
Prozessbevollmächtigter der Familie Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft sowie der Firma DÜSTI‘s Computer-Shop Oebisfelde, in eigener Sache. Anschrift: Siehe Briefkopf. Berechtigt für Arbeitsleistungen Rechnungen auszustellen. Betriebsnummer: 18683812.
Ust.-ID: DE259981190. Stundenlohn 150,00€/Stunde inkl. MwSt.
Abrechnung der Arbeitsleistungen in rechtlichen Angelegenheiten nicht nach ZPO der Rechtsanwälte, sondern nach den AGB der Firma „DÜSTI‘s Computer-Shop“.
Siehe Website: https://aldicomputer.com


gegen
Den Herrn Thomas Köhler, Privatanschrift unbekannt. Dienstanschrift:
Magdeburger Str. 12, 39126 Oebisfelde-Weferlingen, OT Oebisfelde.
Den Herrn Wulfhard Peters, Gartenstraße 2, 39646 Oebisfelde-Weferlingen,
OT Oebisfelde.
Aktenzeichen: 17 C 747/19

- Antragsgegner, Beklagter, Schuldner-




Guten Tag Frau Justizfachangestellte Böttcher (ohne Vornamen),

in Ihrem Schreiben vom 29.01.2020 nötigen (Nötigung § 240) Sie mich, im Namen der Richterin „Gebauer ohne Vornamen“ zu einer Gerichtsverhandlung am 3. März 2020, um 14:00 Uhr, an der „Schloßdomäne, 39326 Wolmirstedt“ zu erscheinen.

Zunächst möchte ich unmissverständlich feststellen, dass Sie auch diesmal nicht den Vornamen der Vorsitzenden Richterin und auch Ihren Vornamen angegeben haben.
Wie ich es bereits in meiner Klageerwiderung vom 20.01.2020 Ihnen mitgeteilt hatte, werde ich mir vorbehalten Strafantrag/Strafanzeige gegen Sie wegen „Urkundenfälschung“ beim zuständigen Gericht einreichen.
Ich würde jedoch eine Sonderform der Klage, die Privatklage wählen und die Anzeige nicht bei der Polizeidienststelle Haldensleben bzw. beim LKA Magdeburg, sondern beim AG Haldensleben aufgeben. Bei dieser Klageform übernehme ich die Rolle des Staatsanwalts, denn wie Sie bereits aus dem oberen Teil entnehmen können, lehne ich ja auch die Frau Richterin „Gebauer ohne Vornamen“ wegen Besorgnis der Befangenheit  und noch weiterer Straftaten ab.

Die Richterin die auch diesen Prozess führen soll, heißt meines Wissens „Ingrid Gebauer“. In Ihrem Schreiben steht nur Richterin „Gebauer“.
Nun habe wir jedoch ein ganz großes Problem:

Vor mir liegt ein gerichtlicher Mahnbescheid des AG Aschersleben Az. 19-1405042-0-3 (Anlage MB1) der Firma Horst-Gerhard Düsterhöft (DÜSTI‘s Computer-Shop) gegen eine Frau Ingrid Gebauer, Schlossdomäne, 39326 Wolmirstedt aus einem Dienstleistungsvertrag über eine Schuldsumme von 1.790,00 EUR.zuzüglich Mahngebühren von 100,00 EUR.

Auf diesem Mahnbescheid steht nun aber, dass es eine Frau Ingrid Gebauer an der angegebenen Anschrift gar nicht gibt. Oder anders: „...der Adressat ist unter der angegebenen Anschrift nicht zu ermitteln...

Auch muss ich Ihnen zu meiner Person mitteilen, dass der Kläger Thomas Köhler/Wulfhard Peters in seiner Klageschrift nicht konkret angegeben hatte, welcher Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft  hier bei Gericht am 3.03.2020 erscheinen soll: .

Meint er den Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft in seiner Tätigkeit als:
A) CEO der Firma DÜSTI‘s Computer-Shop?
B) Den Oberstudienrat im Ruhestand?
C) Den Rentner Horst-Gerhard Düsterhöft?
D) Den Diplomlehrer für Biologie, Chemie und Informatik?
E) Den Webmaster, Administrator, Blogger?
F) Den Schriftsteller, Autor, freien Redakteur?
G) Den Naturwissenschaftler und Umweltaktivisten?
H) Den Agrotechniker oder Landwirt?
I) Den Oberleutnant der Reserve und Flugzeugtechniker?

Sämtliche Personen mit diesem Namen sind an der angegebenen Anschrift:
Velpker Str. 11, 39646 Oebisfelde-Weferlingen, OT Oebisfelde tätig.

So, und um in Zukunft derartige Missverständnisse bezüglich Namen und Identitäten gar nicht aufkommen zu lassen, fangen wir mal mit mir an.

Ich sende Ihnen meine Erweiterte Meldebescheinigung (Anlage EM1), meine Gewerbe-Ummeldung (Anlage EM2) und meine Bewerbung als ehrenamtlicher Richter am Verwaltungsgericht Magdeburg bzw. die Ablehnung meiner Bewerbung zu.

Die Begründung der Ablehnung (Anlage EM3) ist geradezu lächerlich. Der so genannte „Wahlausschuss“ kennt mich nicht, obwohl ich in diesem Bundesland 30 Jahre als Lehrer tätig war, 12 Jahre ein mittelständisches Unternehmen führte und seit 2002 die Zusammenhänge zwischen Mobbing, Bossing, Vetternwirtschaft und Ämterpatronage von West-CDU Funktionären der Regierung Böhmer/Haseloff/Stahlknecht/Keding untersuche und diverse Beweise bereits im Internet veröffentlicht wurden?

Und welch ein Zufall, dass auch der Direktor des AG Haldensleben, Herr Heimo-Andre Petersen und sein Stellvertreter Herr  Robert Mersch sind in diese strafrechtlich relevanten „Vetternwirtschaft“ und „Ämterpatronage“ verwickelt sind.

So hat 2006 der Richter Heimo-Andre Petersen (Judikative) im Auftrag eines Staatsanwalt „Fröhlich“ (Exekutive) von der Staatsanwaltschaft Magdeburg Rufmord gegen meine Tätigkeit als Lehrer betrieben, indem er mich trotz falschem Namen vor dem dem AG Haldensleben anklagte. Ein Jahr nach dem angeblichen Vorfall. Nur weil ich damals selbst meine „Hobby-Rechtsanwaltstätigkeit“ ausführte konnte ich Beweise sammeln und dem Richter Heimo-Andre Petersen und dem Staatsanwalt Fröhlich nachweisen, dass alles gegen mich vorgebrachte Erstunken und Erlogen war.

Werte Frau Richterin Ingrid Gebauer, ich beantrage bei der Staatsanwaltschaft Magdeburg in Person des Staatsanwalt Jörg Wilkmann (West-CDU) und seiner Vorgesetzten Ehefrau Uta Wilkmann, Abteilungsleiterin im Justizministerium Sachsen-Anhalt und Ihrem Ehemann, sowie Ihrem Ehemann Oberstaatsanwalt Armin Gebauer, die Akten dieses Rechtsstreits einsehen zu dürfen.  

Ich stelle nochmals Strafantrag/Strafanzeige gegen Staatsanwalt „Fröhlich“ und beantrage die Vorlage seiner Erweiterten Meldebescheinigung dieser Person, um Ihn in einer Privatklage wegen Rechtsbeugung und Rufmord auf Schadenersatz anzuklagen.

Der damalige Jugendrichter Herr Heimo-Andre Petersen nötigte mich dann 2006 zur Verhandlung beim AG Haldensleben zu erscheinen, obwohl ich nachweislich unschuldig war. Er klagte mich 2006 an, ein Jahr zuvor Kinder einer 6. Klasse über zwei Monate mit Werkzeugen misshandelt zu haben.

Dabei verstieß er gegen das „Rechtsstaatsprinzip“ und die Unabhängigkeit der Gerichte. Richter sollen unabhängig sein, sie dürfen sich nicht von Staat (Exekutive) und Parlament (Legislative) beeinflussen lassen.  

Und nachdem ich dem Werter Herrn Richter Heimo-Andre Petersen auf der Verhandlung 2006 einen Vortrag über Mobbing und Bossing von Staatsbediensteten am Arbeitsplatz Schule hielt, konnte ich mich dann bei Ihm von einer nicht bewiesenen Schuld (Unschuld) für nur 1.500,00 EUR frei kaufen. Dies nennt man Bestechlichkeit oder Korruption.
Und ich beantrage die Erstattung des gezahlten Betrages seit Juli 2006, zuzüglich monatlicher Zinsen von 5% aus dem Privatvermögen des Richters Heimo-Andre Petersen und des Staatsanwalt Fröhlich zu gleichen Teilen.

Und das Stärkste. Nach Zahlung dieses Betrages beförderte mich der Richter Heimo-Andre Petersen sogar. Ich wechselte von der Sekundarschule Walbeck an das Gymnasium in Haldensleben, obwohl ich vorher von Exekutive (Staatsanwalt Fröhlich) und Judikative (Richter Heimo-Andre Petersen) beschuldigt wurde, ein  „Kinderschänder“ zu sein.  

Bei dieser Verhandlung im Juni 2006 gab mir dieser Richter Heimo-Andre Petersen sogar vor Zeugen der Presse (MDR, Altmarkzeitung, Volksstimme) noch das Versprechen, dass dieser „dumme Vorfall“ keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen, z.B. Abmahnung oder fristlose Kündigung für meine Tätigkeit als Lehren nach sich ziehen würde.

Nur 10 Monate später, zu Ostern 2007 erhielt ich trotzdem das Kündigungsschreiben meines Arbeitgebers unter der West-CDU Sippe Willems, Leimbach, Seegebarth, Kölsch, Reinhard, Leabe vom Landesverwaltungsamt Magdeburg.
Beweis:
Anlage Kü 1: Schreiben an Herrn Thomas Leimbach vom 05.02.2018

Und schon damals arbeitete das Amtsgericht Haldensleben so stümperhaft, dass weder dem Staatsanwalt „Fröhlich ohne Vornamen“ noch dem Herrn Richter Heimo-Andre Petersen auffiel, dass Sie eigentlich einen falschen Herrn „Düsterhöft“ angeklagt, und zu 1.500,00 EUR verurteilt hatten.

Werter Frau Richterin Ingrid Gebauer, bestellen Sie bitte dem Richter Heimo-Andre Petersen:  
Mord verjährt nicht und „Rufmord“ auch nicht. Und bestellen Sie bitte auch dem Richter Robert Mersch, das der Durchsuchungsbefehl bzw.  „Persilschein“ den die Justizangestellte Müller dem Jens Beckhausen vom Hauptzollamt Magdeburg ausgestellt hatte, eine so schlechte Fälschung ist, dass sie keiner rechtlichen Überprüfung standhalten wird.

Eine beglaubigte Kopie eines richterlichen Durchsuchungsbefehls muss zunächst einmal meinen vollständigen Namen anzeigen, wie in der Erweiterten Meldebescheinigung und meiner Geburtsurkunde, sowie dem Staatsangehörigkeitsausweis angegeben
Und dort stand eben nicht „Horst-Gerhard Düsterhöft“ sondern „Gerhard Düsterhöft“.

Und das hatte ich bei einem Rechtspfleger vor 14 Tagen beim AG Haldensleben nachgefragt, muss die Justizangestellte Müller, die den „Durchsuchungsbefehl“ ausgestellt und beglaubigt hat, Ihnen vollständigen Namen und Ihre Unterschrift (Handschriftlich) auf diesem Durchsuchungsbefehl angeben.

Dies bestreite ich mitnichten. Es war eine plumpe Fälschung, die Kopie einer Kopie, bei der man sogar ohne Probleme auch anstatt meinem Namen, den Namen der Frau Richterin Ingrid Gebauer bzw. der Ministerin Anne-Marie Keding einsetzen kann.
Beweis:
Anlagen DB 1 (Zwangsvollstreckungssache Ingrid Gebauer)
und DB3 (Zwangsvollstreckungssache Anne-Marie Keding)

Somit war das Eindringen in die Wohnung des Rentnerehepaar Viola & Horst-Gerhard Düsterhöft zum 11.09.2018 durch den Jens Beckhausen und seine bewaffnete Bande ein bewaffneter Raubüberfall mit Freiheitsberaubung, Diebstahl, Vollstreckung gegen Unschuldige und diversen Verstößen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes ein terroristischer Anschlag.

Am 03.03.2020 sollte eigentlich die Verhandlung in Wolmirstedt mit der Vorsitzenden Richterin Ingrid Gebauer stattfinden.  
Mittlerweile haben Sie Frau Böttcher mir mitgeteilt, dass die Richterin erkrankt sei. Das kann ich gut nachvollziehen, denn anhand der vielen Beweise, des Systems der „Vetternwirtschaft“ und „Ämterpatronage“ in das auch die Familie Ingid Gebauer und Armin Gebauer verstrickt ist, würde ich auch „Bauchschmerzen“ bekommen.

Warten Sie ab, ich habe jetzt auch den „Kopf der Bande“ gefunden. Anfangs dachte ich es wäre der Minister Herr Holger Stahlknecht (West-CDU) aber in Anbetracht der vielen weiblichen Gegner die gegen mich vorgehen, und auch der Art und Weise der Beschuldigungen gegen mich bin ich zu 100%  sicher, dass hinter diesen Intrigen gegen mich, meine Familie und meine Firma nur eine Frau stecken kann.
Um die Sache auch für Sie spannend zu machen, nenne ich Ihnen mal den Vornamen: „Uta“.

So nun aber weiter mit meinem Befangenheitsantrag und mit meinen Untersuchungen in diesem Fall.

Am Dienstag den 02.03.2020 wollte ich beim AG Haldensleben vorsprechen. Leider kam ein Kunde, der meine Dienste in Anspruch nehmen wollte. Somit konnte ich nur ein paar Telefonate mit der Justizangestellten Böttcher, mit Justizangestellten Müller, die mich jedoch sofort an Ihre Vorgesetzte, Rechtspflegerin Oelze weiter leitete.

Sie bat ich darum mir Auskunft zu geben, vor welchem Gericht ich nun die gerichtlichen Mahnbescheide gegen den Richter Heimo-Andre Petersen, gegen den Richter Robert Mersch und gegen die Richterin Ingrid Gebauer einklagen könnte.

Außerdem verlangte ich auch Auskunft darüber, wie es sein kann, dass die Justizangestellte „Müller ohne Vornamen“, einem Angestellten des Hauptzollamt Magdeburg mit Namen Jens Beckhausen einen Durchsuchungsbefehl für die Wohnung des Rentnerehepaares Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft ausstellen kann.

Mit diesem Durchsuchungsbefehl überfielen uns am 11. September 2018 acht bewaffnete Unbekannte, die dann behaupteten, meine Firma schulde der DAK Krankenkasse aus dem Jahre 2009 einen Schuldbetrag von 17.000,00 EUR.
Völliger Unsinn, den ich war als Selbstständiger niemals in einer Angestellten Krankenkasse krankenversichert. Und meine Steuererklärung für das Jahr 2009 wies einen Jahresgewinn von 2500,00 EUR aus.
Der Jens Beckhausen weigerte sich, seine Vorgesetzte Chefin Dorothee Deutschen im Hauptzollamt Magdeburg bzw. den Richter Robert Mersch beim AG Haldensleben anzurufen anzurufen, um sich nochmals die Rechtmäßigkeit der dienstlichen Anordnung bestätigen zu lassen. Denn stellt sich heraus, dass der Beamte die von mir geäußerten  Bedenken der Rechtmäßigkeit (Schufa Score 99%, Steuererklärung 2009 mit Gewinn von 2500,00EUR, als Selbstständiger nicht in der angestellten Krankenkasse, DAK,  versichert, kein vollstreckbarer Titel aus dem Jahre 2009 vorhanden usw.) nicht beachtet hat, und das sein Verhalten die Würde des Menschen verletzt, dann übernimmt der Beamte Jens Beckhausen er in vollem Maße die persönliche Verantwortung, nach dem Beamtengesetz § 56:
(1) Der Beamte trägt für die Rechtmäßigkeit seiner dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.
(2) Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen hat der Beamte unverzüglich bei seinem unmittelbaren Vorgesetzten geltend zu machen. Wird die Anordnung aufrechterhalten, so hat sich der Beamte, wenn seine Bedenken gegen ihre Rechtmäßigkeit fortbestehen, an den nächsthöheren Vorgesetzten zu wenden. Bestätigt dieser die Anordnung, so muß der Beamte sie ausführen, sofern nicht das ihm aufgetragene Verhalten strafbar oder ordnungswidrig und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für ihn erkennbar ist oder das ihm aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt; von der eigenen Verantwortung ist er befreit. Die Bestätigung hat auf Verlangen schriftlich zu erfolgen.
(3) Verlangt der unmittelbare Vorgesetzte die sofortige Ausführung der Anordnung, weil Gefahr im Verzuge besteht und die Entscheidung des nächsthöheren Vorgesetzten nicht rechtzeitig herbeigeführt werden kann, so gilt Absatz 2 Satz 3 und 4 entsprechend.
Ich teilte der Rechtspflegerin Oelze auch nochmals mit, dass ich diese Zusammenhänge dem Richter Heimo-Andre Petersen, dem Richter Robert Mersch, der Richterin Dorothee Schnitger und auch der Richterin Ingrid Gebauer schon seit November 2018 unzählige Male mitgeteilt hatte.

Die Frau Rechtspflegerin Oelze ohne Vornamen verweigerte demonstrativ, mir Auskunft zu geben, vor welchem Gericht ich nun die gerichtlichen Mahnbescheide vollstrecken kann.
Sie legte einfach auf und verweigerte nun bereits zum zweiten Mal mir das Original des Durchsuchungsbefehls  oder eher „Persilschein“ des Richters Mersch vom 18. Juli 2018 mit dem vollständigen Namen der Justizangestellten Müller und den Unterschriften vorzulegen.

Die Telefongespräche mit den genannten Justizangestellten Böttcher, Müller, Oelze, sämtliche ohne Vornamen wurden zur Beweissicherung für den bevorstehenden Rechtsstreit aufgezeichnet.
Ich beantrage dies als Beweis der Unschuld des Beklagten mit einzubeziehen.

Ich beantrage Einsicht in die Akten im Zusammenhang mit dem Durchsuchungsbefehl, den die Justizangestellte Müller angeblich beglaubigt hat.
Ich beantrage die Vorlage des Original Durchsuchungsbefehls mit Gutachten eines Schriftsachverständigen der die Echtheit der Unterschrift des Richters Robert Mersch und der Justizangestellten Müller, feststellt.
Mit Unterschrift beglaubigt der Justizangestellten Müller ohne Vornamen beglaubigt, am 18. Juli 2018.
Beweis: Anlage DB1 oder DB2 oder DB3.

Und ich verlange die Einsicht in den Original Vollstreckungstitel der DAK Krankenkasse aus dem Jahre 2009 über 17.000,00 EUR mit Unterschrift des Vorsitzenden Richters, der 2009 das Urteil gesprochen und den Vollstreckungstitel erlassen hat.

Sollte der Richter Robert Mersch die geforderten Unterlagen nicht vorlegen können, beantrage ich eine Schadenersatzforderung von 100.000,00 EUR gegen den Richter Robert Mersch aus seinem Privatvermögen.

Aber kommen wir nochmals zum Verwirrspiel mit den unvollständigen bzw. falschen Namen:
1. Ich heiße nicht „Horst-Gerhardt Düsterhoff“ (Anlage KL 1).
2. Ich heiße nicht „Gerhard Düsterhöft“ (Anlage KL 2).
3. Ich heiße nicht „Ingrid Gebauer“ (Anlage DB1).
4. Ich heiße nicht „Annemarie Keding“ (Anlage DB3).

5. Und bestellen Sie auch bitte der Frau Richterin Miriam Soehring vom Landgericht Magdeburg:
Das so genanntes Versäumnisurteil Az. 9 O 1336/17 vom 23.02.2018 erkenne ich nicht an.

Es beruht auf Nötigung, Rechtsbeugung, Vollstreckung gegen Unschuldige durch Amtsträger. Es ist ein „Scheinurteil“ mit falschem Namen von mir. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, weil bereits  die Unterschrift der Vorsitzenden Richterin Miriam Soehring.
fehlt. Die Beurkundung durch eine Justizangestellte „Schulenburg ohne Vornamen“  ist nicht zulässig und erfüllt den Strafbestand der Urkundenfälschung.

Begründung:
a) Zu der Gerichtsverhandlung waren der Kläger Wulfhard Peters und der zu Unrecht Beschuldigte Firma Horst-Gerhard Düsterhöft geladen, persönlich zu erscheinen.
Ich hatte Ihnen im Vorfeld der Richterin Soehring mitgeteilt, dass ich extra meine Ehefrau Viola Düsterhöft als mein Rechtsbeistand mitgebracht hatte, und darum gebeten, meine Ehefrau an meiner Seite sitzen zu lassen.
Das lehnte diese unverschämte Person ab. In einem Schreiben vom 14.02.2018 hatte ich auch die Richterin Miriam Soehring gebeten, die Verhandlung zu verschieben, weil 3 Rechtsanwälte (Nöth, Pessel, Wulff) es ablehnten, mich zu begleiten.
Mein Rechtsanwalt Herr Thomas Pessel aus Rätzlingen (Sachsen-Anhalt) war entschuldigt, weil er in Urlaub war.

Eine Gerichtsverhandlung ohne Rechtsanwalt vor dem Landgericht Magdeburg verstößt gegen die Grundrechte und Menschenrechte. Es ist ein Verstoß gegen das Rechtsstaatsprinzip und die Unabhängigkeit der Gerichte im Sinne des Grundgesetzes. Eine Richterin Miriam Soehring, die dies nicht versteht praktiziert eine Art der Verhandlung, wie es der Volksgerichtshof der Hitler Diktatur gegen politisch verfolgte praktizierte.

Ich beantrage die Vorlage des Gesetzes, welches es mir vor dem Landgericht vorschreibt, einen Rechtsanwalt nehmen zu müssen, um der Rechtsstreit zu meinen Gunsten zu entscheiden. Sollte es dem Landgericht Magdeburg nicht möglich sein, mir dieses Gesetz vorzulegen, stelle ich Strafantrag/Strafanzeige gegen den Direktor des Landgericht Magdeburg Herrn Frank Böger.
Ich beantrage Schadenersatz im fünfstelligen Bereich wegen Nötigung und Rechtsbeugung durch das Land Sachsen-Anhalt im vorliegenden Rechtsstreit.   

b) Der Kläger und ehemalige Vermieter Wulfhard Peters, sowie die mit der Verwaltung des Mietobjekts betraute Frau Frau Sandra Peters, der Sohn Uwe Peters und auch die Ehefrau des Wulfhard Peters waren zu der Verhandlung am 23.02.2018, trotz Ladung vom 1.12.2017 nicht persönlich erschienen.
Auch das hätte für den Kläger bereits ein „Versäumnisurteilgegen den Kläger bedeuten müssen. .

c) In Ihrem schwachsinnigen „Versäumnisurteil“ hat die Richterin Miriam Soehring sogar festgestellt, dass ich das beklagte Mietobjekt Gardelegener Str. 9, wie in meinem Schreiben vom 10.10.2017 angekündigt, bereits am 30.12.2017 bis 16:00 Uhr vollständig geräumt und zur Übergabe der Schlüssel vorbereitet hatte.
Beweis:
Anlage K6: Aus der Klageschrift des Rechtsanwalts Thomas Köhler vom Landgericht Magdeburg mir zugestellt am 1.12.2017 per Einschreiben mit Unterschrift.
Ich klage an die Richterin Miriam Soehring wegen Rechtsbeugung besonders schwerem Fall.

Die Nötigung zu einer „Güteverhandlung“ zwei Monate nach von mir angegeben Räumungstermin zu kommen, entbehrt jeder rechtlichen Grundlage. Ich fordere Schadenersatz von der Richterin Miriam Soehring in Höhe von 50.000,00 EUR, zuzüglich
Zinsen von monatlich 10% seit 1.01.2018.  

d) Die Richterin Miriam Soehring stellte in dem „Scheinurteil“ fest, dass ich auch sämtliche Mietschulden bis Anfang Februar 2018 bezahlt hatte. Dies hatte ich telefonisch und schriftlich der Justizangestellten Schulenburg ohne Vornamen mitgeteilt .
Ich stelle Strafantrag/Strafanzeige gegen die Justizangestellte Schulenburg wegen Unterschlagung von Beweismitteln und Urkundenfälschung. Ich beantrage die Erweiterte Meldebescheinigung und fordere eine Schadenersatzzahlung von 5.000,00 EUR aus dem Privatvermögen der Frau Schulenburg.  

e) Und dann hatte ich der Richterin Miriam Soehring mitgeteilt, dass der Vermieter meiner Firma noch 1.500,00 EUR Mietkaution, Eigentum und Mietnebenkosten schuldet. Ich hatte sie gebeten, mir mitzuteilen, welches Gericht für das Eintreiben dieser Schulden zuständig ist.

Die Frau Richterin Miriam Soehring verweigerte auch dazu eine Antwort. Sie stellte sich eindeutig auf die Seite des Klägers bzw. des Rechtsanwalts Thomas Köhler. Dies ist ebenfalls ein klarer Verstoß gegen das Rechtsstaatsprinzip und die Unabhängigkeit der Gerichte.
In Anbetracht der Verfehlungen beantrage ich die Berufungsurkunde als Richter und Klärung, wie diese Person in das Amt des Richters gekommen ist.

f) Und abschließend verlange ich eine detaillierte Begründung des Versäumnisurteils durch die Richterin Miriam Soehring. Ich stelle nochmals Strafanzeige, Strafantrag gegen die Richterin Miriam Soehring wegen Nötigung und Rechtsbeugung und Verstoß gegen das Rechtsstaatsprinzip, den Grundsatz der Gewaltenteilung, die Unabhängigkeit der Gerichte, gegen die Grundrechte und Menschenrechte im Sinne des Grundgesetzes Artikel 20, 33, 101, 103.

Ich klage an, die Richterin Miriam Soehring des Amtsmissbrauch, Mobbing, Bossing in besonders schwerem Fall. Schadenersatz und Schmerzensgeldforderung  wird auf 100.000,00 EUR festgesetzt. Nebenkläger und Zeugen sind Frau Viola Düsterhöft, Familie Manja und Frank Damitz, Familie Heidrun und Volker Lier, Familie Monika und Volker Schernikau.  Genannte Personen waren Zeugen der Übergabe der Schlüssel am 30.12.2017 an den Kläger Herrn Wulfhard Peters an der Haustür seiner Wohnung.

Werte Frau Ingrid Gebauer, Frau Justizangestellte Böttcher und Frau Direktorin  Dorothee Schnitger, vom AG Wolmirstedt, ich beantrage die Vorlage meiner vier Privatklagen von Juli 2019 bis September 2019 die Ihnen per Einschreiben mit Rückschein zugestellt wurden.
Klagegegner waren:
1. Herr Jens Beckhausen, Angestellter beim Hauptzollamt Magdeburg.
2. Herr Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK Krankenkasse.
3. Herr Jörg Krampe, Haldensleben „Gerichtsvollzieher“ Selbstständiger Unternehmer.
4. Frau Miriam Soehring, tätig als Richterin beim Landgericht Magdeburg.
.

Werte genannte Staatsbedienstete des AG Haldensleben, Außenstelle Wolmirstedt, erklären Sie bitte dem Herrn Direktor des Oberlandesgerichts Naumburg, Herrn Uwe Wegehaupt und auch der Frau Ministerin Anne-Marie Keding warum sie diese vier Klageschriften unterschlagen haben.

Ich erwarte eine Erklärung dafür, wer die Verantwortung für diese Straftat übernimmt. Die Erklärung senden Sie bitte direkt per Einschreiben mit Rückschein an den Herrn Uwe Wegehaupt, bis spätestens:  

Neuer Termin 10.03.2020.

Werte Frau Richterin Ingrid Gebauer informieren Sie mich bitte rechtzeitig über das Kontaktformular meiner betriebliche Website https://al-di.com wann ich bei Gericht erscheinen soll.

Da mir ja mein Auto VW Touran Baujahr 2006, amtliches Kennzeichen BK-GD1954 am 11.09.2018 von Herrn Jens Beckhausen vom Hauptzollamt Magdeburg gestohlen wurde, bin ich seit dem auf einen Mietwagen angewiesen.

Die Fahrkosten von 160,00 EUR zuzüglich meinem Arbeitsausfall (Stundenlohn 150,00 EUR) werde ich Ihnen, Werte Frau Richterin Ingrid Gebauer ebenfalls in Rechnung stellen.

Werte Frau Ingrid Gebauer, vergessen Sie bitte nicht zur Verhandlung Ihre „Erweiterte Meldebescheinigung“, mitzubringen. Diese benötige ich für die Privatklage gegen Sie, wegen Rechtsbeugung, Nötigung, Mobbing und Bossing, Zahlungsverweigerung und Steuerhinterziehung und Vollstreckung des Mahnbescheids des AG Aschersleben
mit Az. 19-1405042-0-3.
Diesen konnte ich bisher nicht einklagen, weil Sie den Widerspruch und auch die Angabe Ihrer Privatanschrift verweigern.
Eine Strafanzeige/Strafantrag beim LKA und der Staatsanwaltschaft Magdeburg scheidet aus, da der Ihr Ehemann der Oberstaatsanwalt Armin Gebauer Angestellter der Staatsanwaltschaft Magdeburg ist. Die Privatklage.gegen Sie werde ich nicht vor dem Landgericht Magdeburg, sondern vor dem zuständigen Familiengericht, dem Verwaltungsgericht Magdeburg oder vor dem   Bundesververfassungsgericht. in Karlsruhe ausfechten.
Bitte um Mitteilung, GG Artikel 101, 103, welches Gericht zuständig ist.  

Ich beantrage außerdem von sämtlichen hier genannten Richtern und Staatsanwälten, sowie Justizangestellten:
a) Den „Staatsangehörigkeitsausweis“ mit Nachweis der deutschen Abstammung.
b) Die Erweiterte Meldebescheinigung mit Bestätigung der privaten Wohnanschrift.
Die bekommen Sie bei Ihrem Einwohnermeldeamt!
c) Die beglaubigte Kopie Ihrer Berufungsurkunde als Richterin, Richter.
d) Für die Justizangestellten bitte eine beglaubigte Kopie des Arbeitsvertrages in der Behörde bzw. der Berufungsurkunde als Beamter.

Und nochmals an sämtlich Damen und Herren Justizangestellten und Beamten der West-CDU Regierung Haseloff/Stahlnecht/Keding:

In dem sozialistischen DDR Staat lernten Kinder bereits in der Grundschule ihren vollständigen Namen schreiben. In der Polytechnische Oberschule (POS), der Erweiterte Oberschule (EOS) oder beim Studium und später auch im Beruf war es bei uns im Osten Deutschlands üblich, unter Verträge, wichtige Dokumente, wie Bewerbungen, Lebensläufe, Zeugnisse, Abschlüsse, Gerichtsurteile usw. stets seinen vollständigen Namen, wie er in der Geburtsurkunde steht, anzugeben.

Werte Frau Richterin Ingrid Gebauer ich beantrage von Ihnen dass Sie mir definieren, was eine „Güteverhandlung“ ist. Ich bitte um eine juristische Zuordnung Grundgesetz, Artikel 101, welcher Rechtsbereich berechtigt ist diese „Güteverhandlung“ zu führen. Ist es:
a) Staatsrecht, Verfassungsgericht?
b) Verwaltungsrecht, Verwaltungsgericht?
c) Wirtschaftsrecht,
d) Arbeitsrecht,
e) Zivilrecht, ZPO
f) Strafrecht, StPO
g) Oder sonstiges, z.B. Urheberrecht, Internetrecht, usw.

Das ist definitiv keine Erfindung der Stasi oder der SED Funktionäre die diesen Staat 40 Jahre führten, sondern vom Gesetzgeber in der DDR, der BRD 1.0 und der BRD 2.0 so vorgeschrieben. Und danach heiße ich nun mal:  

Horst-Gerhard Düsterhöft“!  

Siehe Erweiterte Meldebescheinigung (Anlage EM1), siehe Geburtsurkunde und siehe „Staatsangehörigkeitsausweis“.
Und dann möchte ich das AG in Haldensleben/Wolmirstedt in Kenntnis setzen, dass ich mich als ehrenamtlicher Richter am Verwaltungsgericht Magdeburg beworben habe.

Behandeln Sie bitte mein Anliegen mit dem gebührenden Respekt.  

Werte Frau Böttcher ohne Vornamen, die Richterin Ingrid Gebauer hatte ich bereits bei der Verhandlung gegen Thomas Köhler/Wulfhard Peters im Januar 2019 und auch bei der Verhandlung gegen Wolfgang Paul, im März 2019 zwei Mal wegen Befangenheit abgelehnt.

Bei der Verhandlung gegen Herrn RA Wolfgang Paul saß ich auf der Seite des Klägers. Ich hatte dem RA Wolfgang Paul nochmals 250,00 EUR gegeben und Ihm klar und unmissverständlich mitgeteilt, er solle mich in Zukunft nicht mehr belästigen.
Die 500,00 EUR und auch die 250,00 EUR zuzüglich Leihgebühr für unser derzeitiges Auto mit dem wir unsere privaten und geschäftlichen Aktivitäten ausführen, stelle ich dem Rechtsanwalt Wolfgang Paul in Rechnung (Pro Tag 40,00 EUR) .

Der Richterin Ingrid Gebauer hatte ich zwei Sprüche mit auf den Weg gegeben.
Diese sollten auch Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen beim AG Wolmirstedt lesen und verinnerlichen:
1. „Gib einem Zwerg Macht und er oder sie wird Größenwahnsinnig“.
2. „ Thermometer sind nicht die Einzigen Dinge, die Grade haben ohne Gehirn zu besitzen.“

Werte Frau Böttcher ohne Vornamen, ich habe keinen Respekt vor Ihnen und vor sämtlichen Richterinnen und Richtern des AG Haldensleben/Wolmirstedt.
Denn hätte ich meine Arbeit als Flugzeugtechniker, Lehrer, CEO einer Firma so schlecht gemacht wie Sie und Ihre Vorgesetzten, dann wären unschuldige Menschen ums Leben gekommen.

Denken Sie immer daran, dass Sie als Staatsbedienstete auch mit meinen Steuergeldern bezahlt werden. Wenn Sie nicht aus Ihren Fehlern lernen wollen, dann habe ich geeignete Möglichkeiten und auch Mittel, Sie aus Ihrem Amte entfernen zu lassen.
Und um Ihnen auch klar und verständlich mitzuteilen, dass auch die Deutsche Demokratische Republik ein Rechtsstaat und eine Demokratie war, zitiere ich Ihnen den Artikel 20 der Verfassung der DDR:
...Jeder Bürger der DDR hat unabhängig von seiner Nationalität, seiner Rasse, seinem weltanschaulichen oder religiösen Bekenntnis, seiner sozialen Herkunft und Stellung die gleichen Rechte und Pflichten. Das heißt, dass jede Privilegierung (Bevorzugung) und jede Diskriminierung (Beeinträchtigung) wegen eines der genannten Merkmale verfassungsrechtlich verboten ist.... „

Und in Grundgesetz der BRD 2.0 heißt es ebenfalls im Artikel 20:
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Und Werte Damen und Herren, Staatsbediensteten, dieses Recht zum Widerstand nehme ich hiermit in Anspruch, weil ich ein Deutscher bin.

Habe ich mich klar und deutlich ausgedrückt? Ich gebe mir bei meinen Schreiben sehr viel Mühe, Ihnen diese Zusammenhänge zu erklären, weil ich Deutscher bin. Und Sie schaffen es nicht einmal,  Ihren vollständigen Namen anzugeben. Ein Zeichen dafür, dass Sie für diesen Job völlig ungeeignet sind.  

Ich darf Sie deshalb nochmals daran erinnern, dass auch Sie als Angestellte des Staates das Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung abgelegt. Siehe Anlage B1.
Ich habe dieses Bekenntnis 1981 in der sozialistischen Deutsche Demokratische Republik und dann nochmals am 20.08. 990 in der kapitalistischen BRD 2.0 abgelegt.

Beide Staaten befinden sich auf dem Territorium von Deutschland. Und das erfüllt mich mit Stolz. Genau wie viele Menschen in Europa, verzichte ich auf die Diktatur der Banken und Konzerne der Europäischen Union.

Für Sie und die Frau Richterin Ingrid Gebauer füge ich nochmals das Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung (Anlage B1) hinzu. Lesen Sie bitte die 8 Punkte durch und handeln Sie in Ihrem Job danach.

Für Sie Werte Frau Gebauer und Frau Böttcher von besonderem Interesse wäre der Punkt 5. „Gesetzmäßigkeit der Verwaltung“ und die „Unabhängigkeit der Gerichte“ .

Ich lehne Sie wegen „Befangenheit“ ab, weil Ihr Ehemann, der Armin Gebauer als Oberstaatsanwalt der Exekutive angehört.  Richter dürfen sich nicht von Exekutive und Legislative beeinflussen lassen.
Bei Ihnen ist das so offensichtlich, wie das „Amen in der Kirche“. Und nun noch ein weiterer Grund, der mir erst im Nachhinein bewusst wurde.

In sämtlichen Verfahren und Schreiben, die ich vom AG Haldensleben, AG Wolmirstedt, Landgericht Magdeburg erhielt, waren stets Frauen diejenigen, die gegen mich  vorgegangen sind.

Angefangen hatte es ja mit dem gerichtlichen Mahnbescheid gegen die Frau Dorothee Deutschen vom Hauptzollamt Magdeburg. Die Dame erhielt im Auftrag meiner Ehefrau Viola im  November 2016 den Mahnbescheid  Az. 16-1468498-0-9 über 7.138,00 EUR.  

In Ihrem Widerspruch wies die Frau Dorothee Deutschen jedoch darauf hin, das:

...in der Sache handelt es sich möglicherweise um eine vermeintliche Forderung gegen die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Hauptzollamt Magdeburg…

Nur stellte sich ja berechtigter Weise die Frage: „Welches Gericht ist dafür eigentlich zuständig, wenn ein Bürger die Bundesrepublik Deutschland anklagen will?

Zur Antwort bekam ich vom AG Aschersleben, ich solle nun 507,50 EUR an das Landgericht Magdeburg überweisen, um die Klage durchführen zu können. Aber nach Artikel 101 des Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist das LG Magdeburg dafür gar nicht zuständig.
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Artikel 101
(1) Ausnahmegerichte sind unzulässig. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden.
(2) Gerichte für besondere Sachgebiete können nur durch Gesetz errichtet werden.
Und dann käme ja auch hinzu, dass die Frau Dorothee Deutschen ja selbst eine „Staatsbedienstete“ ist, die der Exekutive angehört.

Und, es gibt noch ein Problem. Die Unabhängigkeit der Gerichte verbietet es den Richterinnen und Richtern sich von Exekutive und Legislative beeinflussen zu lassen.
Jeder Bürger hat das Recht auf einen fairen Prozess. In diesem Fall jedoch eindeutig nicht und das werde ich Ihnen beweisen, dass Mobbing, Bossing Vetternwirtschaft und Intrigen von weiblichen Staatsbediensteten die Urheber für ständige Rechtsbeugung gegen meine Person sind.

Anfangs vermutete ich den Minister Holger Stahlknecht oder aber den Oberstaatsanwalt Jörg Wilkmann als die Drahtzieher.
Aber als ich Herrn Jörg Wilkmann in einem Telefongespräch am 03.03.2020 mit den Vorfällen konfrontierte und Ihn auch zur Verhandlung der Staatsanwaltschaft Magdeburg gegen Hagen Schulz am 04.03.2020 vor dem AG Schönebeck einlud, wusste er gar nichts von diesem Gerichtsprozess.

Und auch das Telefonat mit dem Präsidenten des Landgerichts Magdeburg, Herrn Frank Böger brachte keine Aufklärung. Auch er hatte keinen blassen Schimmer von den Vorgängen.
PS: Beide Gespräche wurden aufgezeichnet und dienen der Beweissicherung, dass es sich in allen Fällen um „Scheinprozesse“ handelt, an denen ausschließlich weibliche Richter und Justizangestellte beteiligt sind.

Stellte sich für mich wiederholt die Frage:
Wer war 2016 die Abteilungsleiterin im Justizministerium des Bundeslandes Sachsen-Anhalt ? Richtig, es war die Frau Uta Wilkmann. Sie wurde bereits  2009 nach Magdeburg versetzt, wo sie die Leiterin der Staatsanwaltschaft wurde.

Kurzer Klärung der familiären Verstrickungen von West-CDU Funktionären: Am 1.06.2008 wurde meine Firma gegründet. Die angebliche Schuldsumme von 17.000,00 EUR bei der DAK Krankenkasse, sollte aus dem Jahr 2009 stammen.

Im Jahre 2002 wurde die Frau Wahner Willems (West-CDU), Ehefrau des Kultusministers Winfried Willems (West-CDU) am Gymnasium Oebisfelde/Weferlingen als Schulleiterin eingesetzt. Sie war vorher 8 Jahre nicht im Schuldienst eingesetzt und war maßgeblich an der Zerschlagung des Burg-Gymnasiums (https://gymnasium-oebisfelde.de) in Oebisfelde beteiligt. .

Die beiden erfahrenen Schulleiter Riecke und Gerd Rau wurden zwangsweise in den vorzeitigen Ruhestand zwangsversetzt um der Ehefrau des Kultusministers Willems Platz zu machen. Der Einzige Nachfolger, Horst-Gerhard Düsterhöft (Diplomlehrer für Biologie, Chemie und Informatik) war zunächst seit 1981 im Schuldienst.
Er führte neben seinen Fächern nebenberuflich bereits 1985 den Informatik-Unterricht an der POS Wilhelm Bahnik ein.

Er weigerte sich 1981 als Junglehrer in die SED einzutreten, wurde 1985 Mitglied der NDPD und war von 1989 bis 1994 als Abgeordneter im Kreistag Klötze tätig.
Hier trat er auch gegen die SED und die mit der SED verbündete Ost-CDU ein. 1990 war er maßgeblich am Aufbau des Burg-Gymnasiums beteiligt. Er war der erste Informatik-Lehrer und Computer-Fachmann am Burg-Gymnasium.

Trotz Treuebekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung 1990 und trotz Diplom (1. Staatsexamen) an der Martin Luther Universität Halle/Saale wurde eine Verbeamtung abgelehnt.
Unter der fadenscheinigen Ausrede, man müsse meine DDR Stasi-Akten untersuchen, verweigerte man mir 100% des Westgehalts eines Beamten der BRD 2.0.

Mitte der 90iger Jahre begann bereits die Vetternwirtschaft und Ämterpatronage von West-CDU Funktionären in Sachsen-Anhalt. Der Zerschlagung des Burg-Gymnasiums Oebisfelde folgte systematisches Mobbing und Bossing durch Familie Willems und Wahner-Willems, Kölsch, Leimbach, Seegebarth vom Kultusministerium Magdeburg.

Ziel war es, sämtliche leitende Positionen der Exekutive und der Judikative durch Beamte aus den westlichen Bundesländern, meist NRW und Niedersachsen aber auch Bremen und dem Saarland zu besetzen.
Bedingung war, sie mussten bereits im militärischen Dienst der BRD, im Geheimdienst, beim Verfassungsschutz oder einem höheren Gericht tätig gewesen sein. Und natürlich ein Jura Studium an einer westdeutschen Universität oder Hochschule absolviert haben.
Gelockt wurden sie nach Sachsen-Anhalt mit fürstlichen Prämien. Ob sie überhaupt mit ihren Familien nach Sachsen-Anhalt zogen bleibt jedoch ein Rätsel. Denn ihre Wohnanschriften werden geheim gehalten.

Erst bei einer Privatklage müssen dann auch die Privatanschriften angegeben werden.  
Ostdeutsche Intellektuelle mit marxistischer, atheistischer Einstellung und Parteilose Christen, die aus der Kirche ausgetreten waren und die sich weigerten in die CDU einzutreten, standen von Anfang an auf der Liste der Personen, die dann auch aus dem öffentlichen Dienst entfernt werden mussten.

Nach meinem Burnout 2002 wurde ich dann 2004 an die Sekundarschule Walbeck versetzt. Die gymnasiale Zulage wurde mir entzogen. Verantwortlich dafür war die Frau Cornelie Wahner-Willems, Ehefrau des damaligen Kultusministers Wilfried Willems.

Zu dieser Zeit waren außerdem weitere West-CDU Funktionäre in der Regierung Böhmer tätig z.B.Leimbach, Seegebarth, Kölsch, Reinhard, Leabe in der Staatsanwaltschaft Magdeburg Staatsanwalt Fröhlich, Holger Stahlknecht, Justizministerin Angela Kolb-Janssen (SPD) .
Diese Frau Kolb-Janssen beförderte 2014 die Frau Uta Wilkmann (West-CDU) als Abteilungsleiterin in das Justizministerium.

Die Frau Uta Wilkmann wurde bereits 1997 in das System der „Vetternwirtschaft“ und „Ämterpatronage“ bei der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg „eingebaut“. Zwischendurch war sie auch im Ministerium für Justiz des Landes Sachsen-Anhalt, und auch als Leiterin der Staatsanwaltschaft Stendal eingesetzt.

Ihr Ehemann Jörg Wilkmann kam am 30.12.1997 als Oberstaatsanwalt zur Staatsanwaltschaft Halle. Von 2001 bis 2002 war er Referatsleiter für Strafrecht im Justizministerium Sachsen-Anhalt. Im Dezember 2002 wurde er zum leitenden Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg ernannt.
Jörg Wilkmann kam aus NRW (Essen, Dortmund) und war auch in Karlsruhe als Generalbundesanwalt tätig.  
Im November 2005 beschuldigte mich ein Staatsanwalt Fröhlich von der Staatsanwaltschaft Magdeburg der vierfachen schweren Körperverletzung an Kindern einer 6. Klasse an der Sekundarschule in Walbeck.

Der Jugendrichter Heimo-Andre Petersen vom Amtsgericht Haldensleben erhielt dann 2006 vom Kultusministerium Magdeburg den Auftrag, mich wegen Kindesmisshandlung anzuklagen. Die Anstifter waren Frau Cornelie Wahner Willems, die Dezernentin Leabe, Ziel war die fristlose Kündigung als Lehrer.
Dies ging jedoch gewaltig in die Hose, weil ich damals meinem Rechtsanwalt Thomas Köhler das Wort entzog.

Nach meinem Vortrag über Mobbing und Bossing durch Staatsbedienstete der West-CDU war der Richter Heimo-Andre Petersen und der Staatsanwalt Fröhlich geheilt.
Für 1500,00 EUR konnte ich mich von diesem korrupten Richter Heimo-Andre Petersen frei kaufen. Und der gab mir das Versprechen, dass der Vorfall keine negativen arbeitsrechtlichen Konsequenzen für mich hätte.

Aber Staatsanwalt Fröhlich und Richter Heimo-Andre Petersen machten damals einen gravierenden Fehler.
In der Klageschrift stand der Name Horst-Gerhardt Düsterhoff. Ich heiße jedoch Horst-Gerhard Düsterhöft Und ein Urteil mit der Unterschrift des Richters Heimo-Andre Petersen habe ich auch bis heute nicht gesehen.
Nachdem ich diese Zusammenhänge der Staatsanwaltschaft Magdeburg in meinen Beiträgen und meinen Strafanzeigen gegen Richter Heimo-Andre Petersen mitgeteilt hatte, antwortete mir aus dem Büro des Herrn Jörg Wilkmann mit Schreiben vom 20.05.2019 die Justizinspektorin Reincke ohne Vornamen, das die Anklage des Staatsanwalt „Fröhlich“ nun nicht mehr möglich sei, weil Zitat: „ ...sämtliche Akten bereits vernichtet worden sind...

Bei meinem Telefonat mit Herrn Jörg Wilkmann am 03.03.2020 um 9:21 Uhr (Wurde aufgezeichnet), fragte ich Ihn, ob er dieses Schreiben zur Kenntnis genommen hat.
Denn es stand dort auch drin, dass die Ermittlungen gegen Richterin Soehring
Az. 165 Js 9709/19, gegen die Mitarbeiter des Zolls, Diefert Az. Js 8243/19 eingestellt wurden.

Letzteren Namen „Diefert“ hatte ich vorher nie gehört und auch nicht gelesen. Der Anführer der Bande, die uns am 11.09.2018 mit 8 bewaffneten Helfern überfiel und ausraubte war ein Jens Beckhausen. Dieser gab sich jedoch erst im April 2019 mit vollständigem Namen zu erkennen, als er mich wegen angeblicher Beleidigung vor dem Landgericht Magdeburg unter dem Vorsitzenden Richter Jörg Engelhart anklagte. .

Und in diesem Schreiben der Frau Reincke teilt sie mir mit, dass auch die Strafanzeigen und Klagen gegen die Richter Mersch, Petersen, Gebauer Mangels an Beweisen abgeschmettert werden.

Der Herr Oberstaatsanwalt  Jörg Wilkmann bestätigte mir am Telefon, dass er dieses Schreiben der Frau Justizinspektorin Reincke niemals zur Kenntnis bekommen hatte.
Verständlich, es fehlte seine Unterschrift.

Ich stelle den Antrag die Frau Justizinspektorin Reinke zu der Verhandlung zu laden und unter Eid zu vernehmen, wer der Auftraggeber war.
Ich stelle den Antrag die Frau Uta Wilkmann unter Eid zu befragen, ob Sie Kenntnis von diesem Schreiben hatte.
Sollte sie dies abstreiten stelle ich Strafanzeige/Strafantrag wegen Urkundenfälschung, Unterschlagung von Beweisen, Rechtsbeugung, und Beihilfe zu schweren Straftaten. Mit Schadenersatzforderungen von 5000,00 EUR aus dem Privatvermögen.
Des Weiteren beantrage ich die Vorlage der Akte bei Gericht und prüfung durch einen Sachverständigen auf Vollständigkeit und Vorhandensein der Unterschriften auf den Originalen Schriftsätzen, um festzustellen, dass sämtliche Richterinnen, Richter und Justizangestellten am AG Haldensleben, Wolmirstedt, LG Magdeburg, AG Schönebeck, AG Aschersleben, Oberlandesgericht Naumburg mir gegenüber befangen sind und sich an mir rächen wollen, indem sie bewusst das Recht beugen.

Des weiteren beantrage ich, mir das Gesetz zu benennen und vorzulegen, in dem steht, dass die Justizangestellte auf Gerichtsschreiben Ihren Vornamen, den Vornamen des  Richters und auch die Unterschrift des Richters weglassen dürfen.

Wenn Sie gegen Gesetze verstoßen und mir dies nicht nachweisen können, dann sollten Sie sich einen anderen Job suchen. Es kann sehr teuer für Sie werden, wenn Sie ein falsches Zeugnis ablegen oder ein Urteil beglaubigen, auf dem ein falscher Name steht.
Und wenn Sie oder ein Richter seine Unterschrift unter einem Dokument verweigert oder die Unterschrift des Richters fehlt, dann ist dies ein „Scheinurteil“ und somit rechtlich wertlos.

Auch ein Richter ist ein Mensch wie Du und ich. Er hat auch ein Privatleben und muss sich an Regeln und Gesetze halten. Und wenn mich ein Richter nötigt, grundlos zu Gericht zu kommen, dann gibt es eben eine Rechnung von mir. Und dazu habe ich das Recht, weil ich Inhaber einer Firma bin.  

Ein Richter kann durchaus auch Amtsmissbrauch betreiben, wie z.B. der damalige Jugendrichter Heimo-Andre Petersen, der mich 2006 zu Unrecht beschuldigte nach 25 Jahren Lehrertätigkeit 4 Kinder einer 6. Klasse verprügelt zu haben.

Damals hatte mir der Rechtsanwalt Thomas Köhler nicht helfen können, meine Unschuld zu beweisen. Der war zwar anwesend, hatte jedoch keine Peilung was passiert war. Bei einer Straftat ermittelt normaler weise die Polizei oder das LKA.

Aber auch diese Behörden hatten damals völlig versagt. Die angeblich geschädigten Kinder und Ihre Eltern, wurden damals vier Mal von der Polizei in Weferlingen, und in Haldensleben vernommen.

Ich wurde nicht ein einziges Mal in einem Jahr zu den Vorgängen befragt. Und dann kommt noch hinzu, dass die angebliche „Straftat“ ja am Arbeitsort Schule stattgefunden hatte.
Aber Hallo, da war ich ja selbst Staatsbediensteter meines damaligen Arbeitgebers des Landes Sachsen-Anhalt und der West-CDU Sippe der Herren Böhmer, Leimbach, Willems, Kölsch, Reinhard, Leabe und eines Staatsanwalt Fröhlich.

Ich weiß noch nicht, ob der damalige Jugendrichter Heimo-Andre Petersen auch aus dem Westen hier nach Sachsen-Anhalt kam.

Eines weiß ich jedoch mittlerweile: Zu dieser Zeit 2006 hatte mein Freund der IT-Fachmann Hagen Grob heute Hagen Schulz den „Kinder-Porno-RichterAndreas Nowinski. enttarnt und vor das Landgericht Magdeburg gebracht. Dieser Richter stammt übrigens auch auch Niedersachsen und war am AG Quedlinburg als Jugendrichter tätig.

Ein Richter ist selbst ein Täter, wie würde das in der Öffentlichkeit ankommen? Der feine Herr Richter hatte ein geheimes Netzwerk aufgebaut und verkaufte über geheime eMail-Adressen auch unter seinen Freunden und Kollegen eben diese Kinderpornos zukommen lassen.
Siehe Anlage „PORNO 1“.

Fragen Sie doch bitte einmal den Richter Heimo-Andre Petersen, ob er diesen Richter kennt?
Ganz ehrlich: Wenn ich solch einen Vorgesetzten an meiner Arbeitsstelle hätte, dann würde ich den Mut haben Ihm mitzuteilen, er solle sich erklären und seinen Job an den Nagel hängen.

Das nennt man „Zivilcourage“. Ja und weil ich ein verantwortungsvoller Beamter bin, der mit solchen falschen Autoritäten oder eher Kriminellen auch die Sprache spricht, die sie verstehen, berichte ich als Whistleblower darüber natürlich auch auf meinen Webseiten im Internet.

Schauen Sie mal auf:
https://stotti.com, https://düsti.de, https://oebisfelde-news.com, https://zelle.biz; https://gerhard-düsterhöft.de; https://gymnasium-oebisfelde.de, https://al-di.com;
https://born-in-gdr.com und anderen.
Oder geben Sie einfach meinen Namen  „Horst-Gerhard Düsterhöft“ bei Google ein. Dann werden Sie meine Beiträge schon finden.

Werte Frau Böttcher, bestellen Sie bitte der Frau Ingrid Gebauer, ich habe bisher darauf verzichtet, die gerichtlichen Mahnbescheide bzw. Rechnungen und auch diverse aktuelle Schreiben über die Frau Richterin Ingrid Gebauer im Internet zu veröffentlichen.

Würde ich dies tun, dann wäre ich nicht viel besser, als die Typen, die mir so viel Leid angetan haben. Aber sie kennen den Spruch: „Wer nicht hören will muss fühlen“.

Es ist sehr unangenehm, auch für diese falschen Autoritäten, wenn Ihre Verfehlungen der Öffentlichkeit mitgeteilt werden.  
Meine Geduld ist bald zu Ende. Mittlerweile habe ich auch mehrere Verbündete, wie Herrn Hagen Schulz/ vormals Grob oder Peter Fitzek von KRD und auch die Medien (Bild, Altmarkzeitung, Volksstimme, ZDFFrontal 21“ , Radio SAW usw.  wurden mehrfach von mir zu den Vorgängen informiert.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein findiger Reporter meine Geschichten aufnimmt und auf großen Tageszeitungen veröffentlicht.
Was das für Folgen auch für Sie, Ihre Arbeit und Ihr Privatleben haben kann können Sie sich gar nicht vorstellen.  Als IT-Fachmann und Webmaster sag ich Ihnen: Das Internet vergisst nie! Und jeder Beitrag, jedes Schreiben auch mit Ihrem Namen wird in Zukunft immer zu finden sein.
Dies zu entfernen, ist auch für mich als Profi unmöglich. Ein kleiner Schneeball kann eine Lawine auslösen. Dies sollten Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen am AG Haldensleben/Wolmirstedt wissen.   

Bestellen Sie dies auch der Frau Ingrid Gebauer. Dteilen Sie Ihr mit, dass ich mir jeden Rechtsanwalt kaufen könnte. Aber den Gefallen werde ich Ihr nicht tun. Ich bin Unternehmer und Rechtsanwälte kosten Geld.

Es wäre ja zu einfach. Und ich könnte somit der Richterin Ingrid Gebauer ja nicht beweisen, wie dumm sie als Richterin eigentlich ist.
Und ich bin gespannt auf Ihre Ausrede von Ihr, wo meine vier Privatklagen geblieben sind, die ich zu Protokoll der Geschäftsstelle zwischen Juli 2019 und September 2019 beim AG Wolmirstedt eingereicht hatte.   

Und wenn wenn das dann geklärt ist dann werde ich mir vorbehalten, die 5 Privatklage beim AG Haldensleben/Wolmirstedt einzureichen. Eben gegen die Frau Richterin Ingrid Gebauer. Da ist der gerichtliche Mahnbescheid gegen die Schuldnerin Ingrid Gebauer. Dann verweigert sie die Zahlung der Mehrwertsteuer, die ich an das Finanzamt Haldensleben abführen muss.

Und bei dieser 5.  Privatklage gegen Frau Richterin Ingrid Gebauer. werde ich Ihr nachweisen, dass sie Rechtsbeugung betrieben hat.
Es ging bei der Verhandlung am 23.01.2019 nur um die Vollstreckung der meiner Firma zustehenden Mietkaution. Ein klarer Fall, denn warum sollte ich den ehemaligen Vermieter  Wulfhard Peters verklagen, wenn dieser unschuldig wäre?

Werte Frau Richterin Ingrid Gebauer, erinnern Sie sich noch an den 23. Januar 2019? Die Verhandlung begann am Nachmittag gegen 13:00 Uhr.

a) Ich hatte zwei Zeugen, Gerd Sprodowski und Uwe Müller mitgebracht. Diese werden unter Eid bezeugen, dass der persönlich geladenen Wulfhard Peters gar nicht erschienen war, obwohl ich Ihn mit Schreiben vom 7.01.2019 als Angeklagten persönlich zur Verhandlung geladen hatte.  

b) Die Richterin Ingrid Gebauer führten mit mir, dem Kläger, ein 30 minütiges Gespräch in Abwesenheit des Beklagten Wulfhard Peters, sowie seines Rechtsanwalts  Thomas Köhler. Auch dies ist bereits ein Verstoß gegen das Grundgesetz, und die Unabhängigkeit der Gerichte.
Und erinnern Sie sich noch an Ihre Worte, die Sie mir vor den Zeugen vorhielten?
c) Die Richterin Ingrid Gebauer gab mir vor den beiden Zeugen unmissverständlich zu verstehen, dass ich ohne „Rechtsanwalt jeden Gerichtsprozess vor Ihrem Gericht verlieren würde“.

Obwohl in Anlage L2 „Wichtige Hinweise“ Punkt 1 steht: „...In Verfahren vor dem Amtsgericht können die Parteien den Rechtsstreit selbst führen...“ zog sie den Gerichtsprozess in Abwesenheit des Beklagten Wulfhard Peters und seines Rechtsanwalts Thomas Köhler in die Länge.

Besonders erniedrigend Ihr Spruch, den die Richterin Ingrid Gebauer mir mitteilte, als sie sagte : „Schuster bleib bei Deinen Leisten“. Auch meine beiden Begleiter hatten diese Wortäußerung von der Richterin Ingrid Gebauer klar und deutlich vernommen.“

Ja, Werte Frau Böttcher, dies hat die Richterin Ingrid Gebauer mir so mitgeteilt.
Ich frag mich ernsthaft, wie diese Person Richterin werden konnte, die nicht einmal Ihren vollständigen Namen und Ihre Unterschrift unter Dokumente setzen kann.
Meine nachfolgenden Untersuchungen haben ergeben, dass der Kopf dieser „Bande“ jemand sein muss, der so viel Macht hat, dass er Exekutive und auch Judikative nach Belieben bestimmen oder besser diktieren kann.

Und da gibt es derzeit nur eine Person, die bereits seit 1995 hier im Landkreis Haldensleben und im Regierungsbezirk sein Unwesen treibt.
Und das war und ist der jetzige Innenminister Holger Stahlknecht (West-CDU).

Ein Wessi, mit einer rechten Gesinnung, der auch nach 30 Jahren nicht kapiert hat, dass die DDR ein souveräner Staat auf deutschem Boden war. Seine Ideologie des „Antikommunismus“ hat faschistische Züge.

Gegen Ihn ist selbst der Björn Höcke von der AfD geradezu ein „Weisenknabe“.
Auf seiner letzten Rede vor Parteifreunden der CDU beschimpft er „Die Linke“ als „SED-Nachfolgepartei“. Wie bescheuert ist das? Dreißig Jahre nach dem Ende der sozialistischen DDR zu urteilen und zu richten.

Die Linke“ ist eine demokratisch gewählte Partei. Sie hat in Thüringen bewiesen, dass sie auch ein Bundesland regieren kann.
Sie hat bei den Wahlen in Hamburg bewiesen, dass sie selbst die 10% erreichen kann. Wenn ein rechter CDU-Funktionär, der nicht in diesem Bundesland Sachsen-Anhalt  geboren wurde dies behauptet, dann sollte er schleunigst seine Sachen packen und mit seiner Sippe zurück in den Westen gehen.

Wir brauchen solche möchte gern Diktatoren nicht in unserem Bundesland Sachsen-Anhalt. Seine Ideologie ist gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes gerichtet. Und deshalb habe ich im Dezember 2019 auch beim Landesamt für Verfassungsschutz Strafanzeige gegen Ihn gestellt.

Ich bin in der DDR geboren und habe hier gelebt. Siehe https://born-in-gdr.com. Ich habe erlebt, wie die DDR-CDU den SED-Bonzen in den „Arsch gekrochen“ ist.
Wer war denn bereits 1990 bei Helmut Kohl und buhlte darum, in die West-CDU eintreten zu dürfen?
Das waren diese DDR-CDU Funktionäre unter anderem auch eine Frau Angela Merkel, die noch zum 40. Jahrestag der DDR mit FDJ-Bluse auf der Bühne mit den SED-Funktionären Lieder gesungen hatte.
Die Einzige richtige Oppositionspartei in der DDR gegen die „SED“ und gegen die Ostdeutsche CDU, war die NDPD. Sie wurde 1948 von der SED und der sowjetischen Besatzungsmacht gegründet, um ehemalige Angehörige der Wehrmacht oder des Nationalsozialismus in das politische und gesellschaftliche Leben des sozialistischen Staates zu integrieren.
Später wurde sie zur ersten demokratischen Oppositionspartei von DDR-Bürgern, die aus beruflichen Gründen irgendeiner Partei angehören mussten, die jedoch nicht Mitglied der SED werden wollten.

Deshalb weigerte ich mich 1981 auch als Lehrer in die SED einzutreten. Ich wurde 1985 Mitglied der NDPD. Und von 1989 bis 1994 war ich sogar Abgeordneter im Kreistag des Landkreises Klötze. Ein mutiger Schritt, zumal ich ja immer damit rechnen musste, meinen Job als Lehrer im SED-Staat zu verlieren.

Diese NDPD hatte über 100.000 Mitglieder. Sie wäre die Einzige Volkspartei der Menschen der DDR. Aber das war von diesen CDU/CSU/FDP Bonzen aus dem Westen nicht gewollt.
So wurde sie 1990 zerschlagen. Und von diesem Zeitpunkt wurde systematisch der Osten mit Westdeutschen Eliten besetzt, die verhindern sollten, dass neben der Linken, keine Ostdeutsche Partei der Mitte entstehen sollte.
Es ging von Anfang an darum, dass die West-CDU die Macht in der BRD 2.0 behält. Ab Mitte der 90iger Jahre wurden systematisch sämtliche leitenden Posten der Exekutive und der Judikative von West-CDU Funktionären besetzt, die keiner im Westen haben wollte.

Und weil ich bereits diese Zusammenhänge ab 2002 aufdeckte und ab 2001 auf meinen Webseiten veröffentlichen konnte, wurde versucht, mir Straftaten anzudichten.
Die Methode des Mobbng und Bossing im öffentlichen Dienst hatte sich bereits in den alten Bundesländern bestens bewährt, um politische Gegner als Rechte, Linke, Spinner oder Nazis zu diffamieren.

Kurt R. Werner war so ein Whistleblower der ersten Stunde, von dem ich dies lernen konnte. Und in der Folge passierte es so, wie er es beschrieben hatte. Er wurde in den Burnout getrieben, wie ich. Er verlor seinen Job, genau wie ich. Ihm wurden Straftaten angedichtet, genau wie bei mir.

Die öffentlich rechtlichen und auch privaten Medien stellten Ihn als Nörgler und Spinner hin. Seine Webseite wurde gesperrt. Niemand bekam es mit, weil das Internet durch die Telekom hier im Osten nicht ausgebaut wurde.

Nur ein Einziger hat es bis heute geschafft, diese Zusammenhänge der Öffentlichkeit über seine Webseiten mitzuteilen, und das bin ich.
So fügt sich heute eins zum anderen. Die Zerschlagung des „Burg-Gymnasiums“ 1998. Die Entlassung der Schulleiter Gerd Rau und Riecke.
Die Verbannung des Lehrers Düsterhöft an die Sekundarschule Oebisfelde, später nach  Walbeck und zum Gymnasium nach Haldensleben. Die sinnlosen Hospitationen und Schreibarbeiten, die den ostdeutschen Lehrern aufgebürdet wurden. Die Überstunden, die nicht bezahlt wurden.
Der Psychoterror der West-CDU Funktionäre gegen Lehrer, Ihnen mit Entlassung zu drohen.
Die Verweigerung der Verbeamtung und der Zahlung von 100% des Westgehalts. Und schon damals war klar, dass die Renten bzw. Pensionen der Lehrer hier im Osten trotz Studium nur ein Bruchteil dessen war, was verbeamteten Lehrern mit Staatsexamen bzw. Diplom zustehen müsste.

Für Sachsen-Anhalt mit der Qualifikation in der Tat fast 5.000,00 EUR Brutto monatlich.  
Ein klarer Verstoß gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland,
Artikel 33:

(1) Jeder Deutsche hat in jedem Lande die gleichen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.
(2) Jeder Deutsche hat nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amte.
(3) Der Genuß bürgerlicher und staatsbürgerlicher Rechte, die Zulassung zu öffentlichen Ämtern sowie die im öffentlichen Dienste erworbenen Rechte sind unabhängig von dem religiösen Bekenntnis. Niemandem darf aus seiner Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zu einem Bekenntnisse oder einer Weltanschauung ein Nachteil erwachsen.

Ja, und  weil ich diese Zusammenhänge erkannte war dies wohl der Grund mir seit 2002 Straftaten anzudichten, meine Familie in „Sippenhaft“ zu nehmen und Unschuldige gleich mit zu bestrafen.
Uns das Auto zu klauen, mit dem wir unsere privaten und betrieblichen Arbeiten ausführen müssen. Und es passt auch der Zeitpunkt, an dem die bewaffnete Bande des Jens Beckhausen uns überfiel.
Es war der 11. September 2018! Bis heute kann nicht eindeutig bewiesen werden ob wirklich Terroristen dieses Verbrechen 2001 in den USA verübten.

Und bei uns? Auch hier war der Überfall gut vorbereitet. Staatsanwaltschaft Magdeburg, Hauptzollamt Magdeburg und Amtsgericht Haldensleben arbeitet Hand in Hand.
Die 17.000,00 EUR Schulden bei der DAK Krankenkasse aus dem Jahre 2009 als Grund der Hausdurchsuchung waren nur ein Alibi.

Die Angreifer wussten, dass ich Waffen im Haus hatte. Sie wussten, das ein Kind und meine Ehefrau im Hause waren. Und sie wussten, das ich bei einem Schuldenberg von 17.000,00 EUR definitiv Einträge im Grundbuch, bzw. bei der Schufa habe müsste.

Werte Frau Ingrid Gebauer, Herr Robert Mersch, Herr Heimo-Andre Petersen, Herr Armin Gebauer, Herr Jörg Wilkmann, Frau Dorothee Deutschen, Frau Anne-Marie Keding, Herr Holger Stahlknecht, Herr Thomas Köhler und Herr Wolfgang Paul.

Mal ganz ehrlich, ist das, was ich Ihnen nun bereits in hunderten Seiten geschildert habe, immer noch anzunehmen dass ich ein Straftäter bin?
Das was Sie seit Januar 2016 gegen meine Firma und meine Familie betreiben ist staatlich gesteuerter Psychoterror gegen Unschuldige.
Ein Kapitalverbrechen, dass für einen Unrechtsstaat und eine Diktatur typisch ist. Und alle machen mit, obwohl nicht ein Beweis einer Schuld vorgelegt werden kann.

Und das Schlimmste, Die Richterinnen und Richter, die eigentlich in einer Diktatur die Menschenrechte verteidigen sollen, machen fleißig mit.
Der Vergleich mit dem Volksgerichtshof aus der Zeit des Hitlerfaschismus ist gar nicht so abwegig.

Es geht hier nicht um Recht und Unrecht, sondern darum, um anders denkende und politische Gegner einer Diktatur zu demütigen, Psychoterror zu verbreiten, finanziell zu schädigen und Macht auszuüben.

Ein typisches Merkmal des Kapitalismus in seiner letzten Stufe: Karl Marx: „...300% Profit und es existiert kein Verbrechen, was das Kapital riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens...
Werte Frau Ingrid Gebauer, Sie und Ihre Auftraggeber kommen aus dieser Nummer nicht mehr raus.  

Ich habe Einsicht in meine Stasi-Unterlagen beantragt. Die dumme Ausrede, ich müsste noch bis zu 2 Jahre warten lasse ich nicht gelten.
Für meine Bewerbung als Richter vor dem Verwaltungsgericht und für die Beantragung des großen Waffenscheins brauche ich den Nachweis, das ich zu DDR Zeiten definitiv kein Freund der Stasi, der SED und auch nicht der CDU in Ost und West war.

Und ich war auch kein Agent eines Geheimdienstes weder in der sozialistischen DDR noch der kapitalistischen BRD. So sollte der Herr Holger Stahlknecht mir sicher auch nicht den Wunsch verwehren, mal in meine Unterlagen des BND und des Verfassungsschutz einsehen zu dürfen.

Bei meinen Untersuchungen zum Thema: „Wer beherrscht den Osten?“ habe ich für das Land Sachsen-Anhalt ganz interessante Dinge herausgefunden:
Der Holger Stahlknecht war seit 1995 im Landkreis Haldensleben tätig. Dann hat der definitiv auch Anteil an der Zerschlagung des Burg-Gymnasiums (https://gymnasium-oebisfelde.de) mitgewirkt. Der ist 2000 in die CDU eingetreten und dann war er bei der Staatsanwaltschaft Magdeburg auch zu Zeiten des Staatsanwalt Fröhlich tätig.
Hier waren auch Oberstaatsanwalt Jörg Wilkmann und seine Ehefrau Uta Wilkmann tätig.
Jörg Wilkmann übernahm das Amt von seiner Ehefrau, und sie wurde dann im Justizministerium sogar seine Vorgesetzte. Herr Jörg Wilkmann ist ja ein Arbeitskollege von Herrn Armin Gebauer und dieser wiederum hat natürlich auch seine Ehefrau, die Ingrid Gebauer als Richterin am AG Wolmirstedt postiert.

Und ich könnte wetten, dass die Richter Heimo-Andre Petersen, Robert Mersch, Eyke Bruns und auch der Porno-Richter Andreas Nowinski, den mein Freund der Computer-Experte Hagen Grob, 2006 entlarvte irgendwie zur großen West-CDU Familie gehört.

Und auch die Richterin Miriam Soehring, der Richter Jörg Engelhart, die Frau Justizangestellte Schulenburg, die Richterin Dorothee Schnitger, die Frau Dorothee Deutschen, die Frau Ministerin Anne-Marie Keding und auch der Herr Innenminister Holger Stahlknecht usw. gehören definitiv  zur großen West-CDU Familie mit dazu.  

Bleibt als Einziger Ossi noch der Reiner Haseloff unser Landesvater. Da weiß ich nicht so recht, ob der auch von seinen westdeutschen Parteifreunden eingeweiht wurde oder ob auch das passiert, was im Westen mit Frau Angela Merkel praktiziert wird.
Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, nun kann er bzw. sie ja gehen.

Ja und nun verstehe ich auch, wieso der Rechtsanwalt Thomas Köhler, der Rechtsanwalt Wolfgang Paul nach Belieben die Richterinnen und Richter des AG Haldenleben/Wolmirstedt und des Landgericht in Magdeburg diktieren können, jeden Gerichtsprozess zu meinen Ungunsten zu entscheiden.

Die beiden Rechtsanwälte und auch der RA Heinz-Peter Günther können die Richterinnen und Richter mit diesen Erkenntnissen im Zusammenhang mit Vetternwirtschaft und Korruption erpressen.
Entscheidet die Frau Richterin Ingrid Gebauer diesmal zu meinen Gunsten, dann würde der RA Thomas Köhler diesen ganzen Schwindel auffliegen lassen.

Und genau so läuft das mit dem Jens Beckhausen und seinen Rechtsanwälten aus Bitterfeld. Wenn die Richter Jörg Engelhart und Heimo-Andre Petersen und Robert Mersch nicht gegen mich entscheiden, dann liefern die Rechtsanwälte sie ans Messer.

Und auch bei Hagen Grob bzw. Hagen Schulz läuft die gleiche Masche. Wenn die Richter am AG Schönebeck nicht mitspielen lässt der Rechtsanwalt Heinz-Peter Günther den Schwindel auffliegen und liefert die Damen und Herren der Staatsanwaltschaft Magdeburg, des Hauptzollamt Magdeburg, der Landesregierung Haseloff, Stahlknecht, Keding und natürlich auch den Vorsitzenden Richter Eyke Bruns vom AG Schönebeck ans Messer.  .

Auch ein Beweis dafür, dass der Rechtsanwalt Vogel aus Berlin vom Hagen Schulz die 1.500,00 EUR Vorkasse genommen hat  und nun seinen Stundenlohn in die Höhe treibt, wissentlich, dass ich als Hobby Rechtsanwalt und Rentner keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen zu befürchten hätte, wenn ich den Schwindel aufdecken würde.

Und da ein Großteil meiner Recherchen bereits im Internet erschienen ist verstehe ich nun auch, warum der Richter Heimo-Andre Petersen und die Richterin Ingrid Gebauer plötzlich „Bauchschmerzen“ bekommen, wenn ich sie besuchen möchte. .

Würde einer von den genannten Rechtsanwälten den Schwindel auffliegen lassen, dass die Richter hier in Sachsen-Anhalt erpressbar sind, dann könnte dieser Rechtsanwalt definitiv seinen Job in Deutschland aufgeben.

Wie geht doch gleich der Spruch?  „Eine Krähe hackt der Anderen nicht die Augen aus.“

Ob nun der Reiner Haseloff und auch der Holger Stahlknecht und die Frau Ministerin Anne-Marie Keding davon wussten, das kann ich nicht beweisen.
Eines ist jedoch bewiesen, nämlich dass der Innenminister Holger Stahlknecht so viel Macht hat, dass er die nach Belieben die Exekutive, Legislative und Judikative hier in Sachsen-Anhalt bestimmen kann.

Das erkennt man auch daran, dass meine sämtlichen Anzeigen beim LKA Magdeburg und beim Verfassungsschutz gegen Ihn und seine Leute beiseite geschafft wurden.
Meine Strafanzeige am 12.12.2019 gegen den Polizei-Chef  Sven Miehle ist ebenfalls verschwunden. Die Einsicht in meine Stasi-Akten wird mir verwehrt.
Ja und die Einsicht in die meine Akten beim BND und Verfassungsschutz kann ich wohl ebenfalls vergessen.

Aber keine Bange, aus dieser Nummer kommt die Damen und Herren nicht nicht mehr raus. Die vorher benannten Unterlagen brauche ich ja für meine Bewerbung als Richter, für meine Doktorarbeit an der Martin-Luther Universität in Halle Saale.

Und dann bin ich ja in den Bund der Militär und Sportschützen „Weddendorf“eingetreten. Und da brauche ich ja für die Beantragung des großen Waffenscheins als Sportschütze eben ein polizeiliches Führungszeugnis. Und außerdem meine Stasi-Unterlagen und Einsicht in meine Akte beim Verfassungsschutz.

Und spätestens dann dürfte sich herausstellen, ob ich nun auch vorbestraft bin, oder nicht. Denn mit 17.000,00 EUR Schulden bei der DAK Krankenkasse aus dem Jahre 2009 wie dieser Typ Jens Beckhausen behauptet, müsste ja als Straftat in meinen Akten irgendwie vermerkt sein.

Werte Frau Ingrid Gebauer ich hatte bereits im November 2018 in meiner Klageschrift an Sie und den Direktor Heimo-Andre Petersen Ihnen dies alles mitgeteilt!
Einiges ist natürlich noch hinzu gekommen. Besonders der letzte Teil mit den Rechtsanwälten Thomas Köhler und Wolfgang Paul musste ich ergänzen.

Und bevor dieser „Befangenheitsantrag“ von Ihren Vorgesetzten  bzw. von der Frau Ministerin Anne-Marie Keding nicht aufgehoben wurde, sehe ich keinen Grund zu diesem Termin am 3. März 2020 zu erscheinen.

Werte Frau Richterin  Ingrid Gebauer. Informieren Sie doch bitte den Oberstaatsanwalt Armin Gebauer bezüglich meiner Anliegen. Er möchte sich doch bitte einmal mit mir diesbezüglich in Verbindung setzen.

Angeblich findet ja die Staatsanwaltschaft Magdeburg keinen Grund gegen den Jens Beckhausen und seine Helfershelfer bei der Polizei vorzugehen.
Nur so viel: Ich gehöre zu den Guten und diese Bande des Jens Beckhausen, das sind die Verbrecher.
Auch in den Reihen der Polizei hier in Sachsen-Anhalt sind rechte Kräfte mit faschistischem, rassistisches  Gedankengut verankert. Da sollte Ihr Ehemann Armin Gebauer mal genauer hinschauen.
Und auch seinen Kollegen, den Jörg Wilkmann und dessen Ehefrau würde ich zu diesen vielen Ungereimtheiten befragen.

Spätestens nachdem ich das polizeiliche Führungszeugnis für den großen Waffenschein in den Händen habe, wird sich das Geheimnis lüften, warum ich seit 2002 als „Staatsfeind Nr. 1“ in Sachsen-Anhalt behandelt werde.

c) Werte Frau Ingrid Gebauer, an diesem 23.01.2019 haben Sie wahrlich auch keine Glanznummer abgeliefert.


Sehen Sie, den ganzen Ärger hätten Sie sich ersparen können, wenn Sie mir am 23.01.2019 das „Versäumnisurteil“ gegen Thomas Köhler und Wulfhard Peters ausgestellt hätten.

Trotz Ladung war der Beklagte Thomas Köhler und sein Mandant Wulfhard Peters nicht erschienen. Ich hätte meine Mietkaution und den Vollstreckungstitel erhalten, der mir zusteht.
Der Thomas Köhler hätte sie nun nicht mit der Geschichte bezüglich Vetternwirtschaft und Korruption erpressen können.
Wir hätten uns auch Ihre Urteilsverkündung einen Monat später am 28.02.2019 sparen können. Der Thomas Köhler war zur Verkündung des Urteils nicht erschienen, weil der schon im Voraus wusste, dass Sie auch diesmal gegen mich entscheiden würden. Und so kam es auch.

Ich hätte Ihnen keine Rechnung und auch keinen Mahnbescheid ausstellen müssen ausstellen müssen.  Die Gegenklage wegen Rechtsbeugung und die noch ausstehende Privatklage gegen sie wäre Ihnen erspart geblieben.

Nun haben wir jedoch ein viel größeres Problem, dass Ihre gesamte berufliche Tätigkeit als Richterin in Frage stellt. Ich stelle Ihnen nun wieder sehr unangenehme Fragen, z.B

1.) Nennen Sie mir bitte das Gesetz, welches Ihnen als Richterin erlaubt, eine Verspätung  des Beklagten Thomas Köhler/Wulfhard Peters von 30 Minuten einfach so zu tolerieren und in keiner Weise bei der Urteilsfindung zu meinen Gunsten zu berücksichtigen!?

2.) Ich muss erneut Strafantrag/Strafanzeige wegen Rechtsbeugung stellen? Ihr Urteil ist ohne Unterschrift und somit ein „Scheinurteil“. Ich werde ein graphologisches Gutachten beantragen, ob Sie selbst oder eine Justizangestellte dieses Urteil verfasst hat.

3.) Haben Sie ein Mal in das Versäumnisurteil Ihrer Kollegin Miriam Soehring vom Landgericht Magdeburg vom 23.02.2018 reingeschaut?
Auch diese Richterin hatte Rechtsbeugung betrieben. Sie stellte fest, dass ich sämtliche Mietschulden bezahlt, das Mietobjekt wie angegeben geräumt und ordnungsgemäß an den Kläger übergeben hatte.
Nun drehten sich jedoch die Schuldverhältnisse um, indem ich der Frau Miriam Soehring mitteilte, dass der Wulfhard Peters meiner Firma noch die Mietkaution, die Nebenkostenabrechnung und mein Privateigentum schuldet.
Dies wären bereits drei Gründe zu meinen Gunsten zu entscheiden. Und zumindest einen Vergleich anzubieten.
Die Frau Richterin Miriam Soehring hatte mich unterschätzt, weil sie auf diesem „Rechtsanwaltszwang“ vor dem Landgericht bestand.
Nun stand dort jedoch auch in der Klageschrift, dass auch der Kläger mit Rechtsnachteilen rechnen müsste wenn er nicht persönlich erscheinen würde.

Ja, und genau wie bei Ihrer Verhandlung, Werte Frau Ingrid Gebauer, war der Wulfhard Peters auch damals trotz Ladung der Verhandlung fern geblieben.  
Und somit hat auch Ihre Kollegin, die Frau Miriam Soehring die Einzige Gelegenheit verpasst, die Sache zu beenden, bevor sie angefangen hat.
Frag ich mich ernsthaft, hat hier ein erfahrener Richter mit Hochschulabschluss oder eine Justizangestellte, die nicht einmal Ihren vollständigen Namen schreiben kann, diese Verhandlung geführt.

4.) das Schlimmste kommt ja noch. Durch das „Scheinurteil“ ohne Unterschrift der Richterin Miriam Soehring und ohne Unterschrift der Richterin Ingrid Gebauer hatte der Thomas Köhler wieder ein Druckmittel gegen die beiden Richterinnen in der Hand.

Er konnte nun einfach behaupten, er hätte einen Titel, ging zum Amtsgericht nach Haldensleben und erzählte den Justizangestellten Märchen, dass er nun meine Konten plündern könne. Was er auch tat.

Da klaute mir der Thomas Köhler doch sogar im Oktober 2018 noch vor der Verhandlung am 13.11.2018 meine Altersrente in Höhe von 1.200,00 EUR, von meinem privaten Girokonto von der Kreissparkasse Börde.
Ich hatte es erst gar nicht mitbekommen, dann hätte ich bei der Verhandlung, auf der ich Sie wegen Befangenheit abgelehnt hatte, diesen Vorfall mitteilen können.
Beweis:
Anlage Diebstahl Altersrente 10/2018

Dann räumte er noch 600,00 EUR von meinem privaten Konto bei der Kreissparkasse Börde und vom Girokonto der ING Diba ab.

Dann ließ er noch einen Eintrag bei der Schufa vornehmen. Mein Score stürzte von 99% auf 9% ab. Das ist Kreditgefährdung und ein Eingriff in den Geldverkehr Privat und meiner Firma.
Dann kam da noch der Eintrag in das Grundbuch dazu.
Dann beauftragte er den Gerichtsvollzieher Jörg Krampe mir sogar einen Haftbefehl auszustellen. Dieser Verbrecher Thomas Köhler wurde von beiden Richterinnen immer wieder dazu ermuntert, Straftaten zu begehen. Und obwohl ich auf meinen Webseiten die Gerichte und die Staatsanwaltschaft Magdeburg und auch das LKA Magdeburg und die Polizei in Haldensleben informierte, hat nicht ein Einziger mir geglaubt.

d) Sie Frau Richterin Ingrid Gebauer zogen absichtlich den Prozess in die Länge, anstatt am 23.01.2019 nach 10 Minuten das „Versäumnisurteil“ gegen den Wulfhard Peters auszusprechen.
Die gleiche Masche, wie bei Ihrer Richterkollegin Miriam Soehring und später auch bei Ihrem Richterkollegen Jörg Engelhart.

Wenn Sie an Ihrem Amtsgericht von mir in Bedrängnis gebracht werden, dann reichen Sie den Rechtsstreit einfach an das Landgericht Magdeburg weiter in dem Glauben, dass der Herr Horst-Gerhard Düsterhöft ja sowieso keinen Rechtsanwalt finden wird, der ihn begleiten würde.

Da gibt es ja den so genannten „Rechtsanwaltszwang“ auf den sich die Angestellten dieses Gerichts immer berufen. Nun hatte ich schon mindestens 10 Mal den Antrag gestellt, mir zu beweisen und das Gesetz vorzulegen, in dem steht, dass die ZPO einen höheren Stellenwert hat, als das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und die EU Menschenrechtskonvention.

Nach diesen Gesetzen hat jeder Mensch das Recht, in einem Rechtsstaat und einer  Demokratie seine eigenen Interessen selbst ohne Rechtsanwalt vor jeder Instanz zu verteidigen.
Dies garantiert mir das Grundgesetz Artikel 33:

(1) Jeder Deutsche hat in jedem Lande die gleichen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.

(2) Jeder Deutsche hat nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amte, ...und auch Gericht!

(3) Der Genuss bürgerlicher und staatsbürgerlicher Rechte, die Zulassung zu öffentlichen Ämtern sowie die im öffentlichen Dienste erworbenen Rechte sind unabhängig von dem religiösen Bekenntnis. Niemandem darf aus seiner Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zu einem Bekenntnisse oder einer Weltanschauung ein Nachteil erwachsen.

Werte Frau Richterin Ingrid Gebauer und nun stelle ich den Antrag, dass Sie mir erklären, ob die Bundesrepublik Deutschland nun ein „Rechtsstaat“ und eine Demokratie ist, oder ob wir hier in Deutschland 30 Jahre nach der Deutschen Einheit eine Diktatur nach dem Vorbild des Hitler-Faschismus und Nationalsozialismus leben. Denn der so genannte „Volksgerichtshof“ unter dem Richter Freisler war typisch für diese Diktatur.

In Anbetracht der von mir geschilderten und durch eine Vielzahl von Beweisen belegten Fakten gegen die Vorsitzende Richterin Ingrid Gebauer beantrage ich  
die Richterin Ingrid Gebauer  wegen Besorgnis der  Befangenheit
§§ 41 ff. ZPO, §§ 22 ff. StPO, § 54 VwGO, § 18 BVerfGG, abzulehnen
Die Unabhängigkeit der Gerichte ist nach GG Artikel 101 nicht gewahrt, denn Richter dürfen sich nicht durch Staat (Exekutive) und Parlament (Legislative) beeinflussen lassen. Der Ehemann der Richterin, Herr Armin Gebauer, ist Beamter (Exekutive)   Es besteht der Verdacht der Vetternwirtschaft und Ämterpatronage

Die Ablehnung der Richterin Ingrid Gebauer und sämtlicher Richterinnen, Richter und Rechtspfleger des AG Haldensleben/AG Wolmirstedt wird durch die im oberen Teil des Schreibens mitgeteilten Straftaten gestützt.

Die erforderlichen Beweise und Anlagen wurden mit den 4 Privatklagen nachweislich per Einschreiben mit Rückschein dokumentiert von Juli 2019 bis Anfang September 2019 dem Amtsgericht Haldensleben zu Protokoll der Geschäftsstelle zugestellt. .

In meinem Schreiben vom 10.02. 2020 wurde der Präsident des Oberlandesgerichts Naumburg, Herr Uwe Wegehaupt von den Vorgängen seit Januar 2016 informiert. Zahllose Beweise in Form von Anlagen wurde dem Gericht zugestellt.
Beweis:
Siehe Anlage.

Ich beantrage die Klage abzuweisen und dem Rechtsanwalt des Klägers, dem Thomas Köhler sämtliche Kosten in Rechnung zu stellen.
Unter Vorgabe falscher Tatsachen hat er „Parteiverrat“ gegenüber dem Herrn Wulfhard Peters betrieben.
In meinem Schreiben vom 10.10.2017 hatte ich dem Herrn Wulfhard Peters angeboten das Mietobjekt für 30.000,00 EUR käuflich zu erwerben.

Bei Ablehnung des Angebotes wurde die vollständige Räumung mit Übergabe zum 31.12.2017 um 24:00 Uhr festgelegt.

Der Rechtsanwalt Thomas Köhler kam nicht  zum  vorgegebenen Übergabetermin am 30.12.2017 um 16:00 Uhr.
Die Schlüssel wurden am selbigen Tage gegen 20:00 Uhr dem Wulfhard Peters in Anwesenheit von 4 Zeugen persönlich übergeben.
Damit war der Zugang zum beklagten Mietobjekt dem ehemaligen Mieter versperrt. Der Rechtsanwalt Thomas Köhler hätte seinem Mandanten am 31.12.2017 darüber in Kenntnis setzen müssen, den Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft aufzufordern, in das Mietobjekt zurück zu kommen.

Er hätte die Tür aufschließen müssen, damit der Beklagte den Zugang zum Mietobjekt erhält. Der langjährige Mieter Horst-Gerhard Düsterhöft hätte nun sein Eigentum entfernen können.
Auch weitere beanstandete Mängel hätte der ehemalige Mieter bis 24.00 Uhr beseitigen können.

Der Rechtsanwalt Thomas Köhler hat dies versäumt und damit in voller Absicht seinen Mandanten verraten. Denn in der Folge stand das Mietobjekt bis Dezember 2019 leer.
Auch zwei Obermieter sind in der Folge ausgezogen.
Dadurch entstand dem Vermieter Wulfhard Peters durch Mietausfälle ein finanzieller Schaden von mehr als 20.000,00 EUR.

Zuzüglich der Rechtsanwaltskosten des Thomas Köhler und der Rechtsschutzversicherung des Wulfhard Peters hat der Rechtsanwalt Thomas Köhler aus niederen Beweggründen die klagenden Parteien gegeneinander ausgespielt.
Durch die Information der Öffentlichkeit auf meinen Webseiten wurde auch der Ruf der Familie Wulfhard Peters und seiner Firma nachhaltig geschädigt.

Auch der Kläger ist Schuldner der Firma Horst-Gerhard Düsterhöft. Trotz Vorhandensein der gerichtlichen Mahnbescheide des Amtsgericht Aschersleben weigern sich die Schuldner Thomas Köhler und seine Rechnungen zu bezahlen.

Beim AG Aschersleben wurden zwei Anträge auf Erlass von Vollstreckungsbescheiden gestellt. Die anfallenden Kosten für den Widerspruch wurden an die Staatskasse entrichtet.

Der Schuldner wurde auch darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Abrechnung der Kosten nach den AGB der Firma DÜSTI‘s Computer-Shop erfolgten.
Danach ist der Thomas Köhler verpflichtet, die Mehrwertsteuer für meine Dienste zu entrichten. Auch dies hat er nicht getan.

Er hat sich so der Unterschlagung von Firmengeldern und auch von Steuern schuldig gemacht.
Ich beantrage die Vollstreckung der in den gerichtlichen Mahnbescheiden:
1. Dienstleistungsvertrag Az.19-1405045-0-9 angegebenen Schuld von 2.387,00 EUR.
2. Dienstleistungsvertrag Az.19-1405046-0-5 angegebenen Schuld von 3.120,00 EUR
zuzüglich monatliche Zinsen von 5%, zusätzliche Kosten von 63,50 EUR sowie 54,00 EUR  und Mahngebühren in Höhe von 100,00 EUR in Rechnung zu stellen und zu vollstrecken.
Beweis: Siehe Anlagen „Anträge auf Erlass von Mahnbescheiden“

Für den Fall des Vorliegens der gesetzlichen Voraussetzungen wird bereits beantragt ein,

Anerkenntnisurteil- bzw. Versäumnisurteil gegen den
Kläger Thomas Köhler zu erlassen.

Ich beantrage außerdem,
sämtliche Kosten des Rechtsstreits seit 10.10.2017 dem
Rechtsanwalt Thomas Köhler in Rechnung zu stellen.


Ich beantrage außerdem:
Das gestohlene Eigentum und Geld vom Konto der Kreissparkasse Börde und von der ING-Bank Geld welches dem Herrn
Horst-Gerhard Düsterhöft gestohlen wurde, an Ihn zurückzuzahlen.

Ich beantrage außerdem,
die Einträge bei der Schufa Holding AG die dem Beklagten
zu Unrecht angelastete wurden, sind zu löschen.
Zu löschen ist außerdem die vom Thomas Köhler eingetragene Grundschuld für unsere Immobilie in der Velpker Str. 11 in
Oebisfelde-Weferlingen .  

Ich beantrage außerdem,
Sollte es das Gericht doch für erforderlich halten, die Verhandlung am 03. März 2020 durchzuführen, beantrage ich den Kläger,
Herrn Wulfhard Peters, die mit der Verwaltung des Mietobjekts betraute Frau Sandra Peters, sowie den derzeitigen Geschäftsführer der Firma Uwe Peters persönlich zu laden, und zu den Vorgängen in Abwesenheit des Rechtsanwalts Thomas Köhler zu befragen.

Ich erkläre meine Bereitschaft, zur Beendigung des Rechtsstreits zwischen den beiden Oebisfelder Firmen DÜSTI‘s Computer-Shop und der Firma Peters Bau GmbH Oebisfelde aktiv  beizutragen.
Die gesamten Kosten des Rechtsstreits sind dem Rechtsanwalt Thomas Köhler aus Oebisfelde, in Rechnung zu stellen.  

Bei einer einvernehmlichen Einigung verpflichte ich mich, sämtlich Artikel im Zusammenhand mit diesem Rechtsstreit von meinen Webseiten zu entfernen.

Dies betrifft auch die Namen der Richterinnen, Richter und Justizangestellten, sowie Beamten der Staatsanwaltschaft Magdeburg und der CDU/SPD/Grüne  geführten Regierung des Ministerpräsidenten Herrn Reiner Haseloff.
.


Mit freundlichen Grüßen


Horst-Gerhard Düsterhöft



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