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Liebe Familienangehörige, Freunde, treuen Kunden, Geschäftspartner (Osales-Software, Amazon, Microsoft, Pilot-Computer, All-Inkl, 1&1 Telecom GmbH, "Defektlos" Königslutter, Firma zziv.info usw.), das Jahr 2019 neigt sich dem Ende.

Ich wünschen Ihnen, auch im Namen meiner Ehefrau Viola frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr 2020! Ein Geschäft eröffnen ist leicht, schwer ist, es geöffnet zu halten“, sagt ein chinesisches Sprichwort.  Noch schwerer ist es einen Neuanfang zu wagen. Diesen Schritt, ging ich zum 30. Dezember 2018 schweren Herzens.

Noch hatte ich mein Versprechen nicht eingelöst, mindestens 10 Jahre (Firmen-Gründung am 1. Juni 2008) für meine Kundschaft da zu sein. Dann im September 2017 veranlasste eine staatliche Behörde, der West-CDU Regierung Haseloff (Legislative)/Stahlknecht (Exekutive) /Keding (Judikative), die Sperre meines Geschäftskontos bei der Volksbank eG Wolfenbüttel.

Und das ohne richterliches Urteil und ohne Vorhandensein eines "Vollstreckungstitels". Einfach so. Ein Jahr zuvor, am 23. Mai 2016 passierte uns dies schon einmal. Eine Sekretärin des Hauptzollamt Magdeburg, die Frau Kathleen Greie drohte meiner Firma DÜSTI's Computer-Shop mit Sperre meines Geschäftskontos. Die Person behauptete doch allen Ernstes, meine Firma hätte bei der DAK Krankenkasse Schulden in Höhe von 17.000,00 EUR! aus dem Jahre 2009. Und sie sei von Herrn Vorstandsvorsitzenden Herbert Rebscher beauftragt, diese fiktiven Schulden bei uns einzuholen.

Wie ein bockiges Kind drohte sie meiner Ehefrau Viola und mir gleich beide Konten bei der Postbank sperren zu lassen. Ich warnte sie und verlangte Ihre Vorgesetzte zu informieren. Dann stellte es sich heraus, dass das Hauptzollamt Magdeburg von November 2015 bis zum 23. Mai 2016 "Führerlos" war. Und wenn "...die Katze nicht im Hause ist, tanzen die Mäuse auf dem Tisch". Die Frau Kathleen Greie und ihre Kollegin, die Frau Jeanette Sturm waren wie "Kevin - allein zu Haus". Sie mussten warten, bis man in Trier im fernen Westen der Republik einen geeigneten westdeutschen Beamten gefunden hatte, den man nach Sachsen-Anhalt abordnen könnte.

Und man wurde fündig. Am 23. Mai 2016 wurde eine Frau Dorothee Deutschen (West-CDU) nach Ostdeutschland abgeordnet und in ihr Amt eingeführt. Und just an diesem Tage führte die Frau Dorothee Deutschen auch Ihre erste Amtshandlung aus, sie befahl dem Vorstandsvorsitzenden der Postbank AG, dem Herrn Frank Strauß gleich die beiden Konten der Familie Düsterhöft zu sperren.

Und in der Tat, am 24. Mai 2016 konnte meine Ehefrau Viola kein Geld von ihrem Konto abheben. Hatten sie vorher noch einen Dispo von 10.000,00 EUR so war sie nun -17.000,00 EUR in den Miesen. Das Verrückte, meine Ehefrau war zu der Zeit gesetzlich versichertes Mitglied der DAK Gesundheit. Sie und ihr Arbeitgeber, die Deutsche Bahn AG haben stets die Beiträge entrichtet. Werte Frau Dorothee Deutschen, was Sie hier betreiben nennt man "Sippenhaft" eine Form der "Kollektivhaftung" von politischen Gegnern aus der Zeit der Nazi-Diktatur.  Nur so viel, das ist ein grober Verstoß gegen das Grundgesetz, das Rechtsstaatsprinzip, den Grundsatz der Gewaltenteilung (Legislative - Exekutive - Judikative) Angehörige ihrer politischen Gegner gleich mit zu bestrafen.


Ja und weil das auch noch nicht reichte, trat die Frau Dorothee Deutschen gleich ins nächste Fettnäpfchen. Sie veranlasste die Sperre meines Geschäftskontos, weil ein seniler Vorstandsvorsitzender der DAK Krankenkasse mit Namen Herbert Rebscher ihr das geflüstert hatte. Frau Dorothee Deutschen, auch auf dem Territorium des ersten sozialistischen Staates auf deutschem Boden, der DDR gilt seit 1990 das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.
Sie können nicht einfach das Geschäftskonto des CEO einer Ostdeutschen Firma sperren die seit 1. Juni 2008 Ihre Gehälter und später ihre Penzsionen erwirtschaftet. Das nennt man Wirtschaftssabotage. In diesem Fall kommt bei Ihnen ja noch hinzu, dass Sie solche kriminellen Machenschaften in Ihrer Firma "Hauptzollamt Magdeburg" unterbinden und gegebenenfalls bestrafen sollen.

Hallo, Werte Frau Dorothee Deutschen, schalten Sie Ihr Gehirn ein! Ich Horst-Gerhard Düsterhöft bin Unternehmer! Ich habe meine Steuererklärung stets selbst ordnungsgemäß beim Finanzamt in Haldensleben abgegeben. Im Jahre 2009 hatte ich einen Umsatz von 30.000,00 EUR und einen Gewinn von 2.500,00 EUR!  Und ich bin als Arbeitgeber nie in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert gewesen! Wenn Sie und Ihre Sippe solchen Blödsinn in der Öffentlichkeit verbreiten und Rufmord gegen meine Familie und meine Firma betreiben, dann sollten Sie mir und dem zuständigen Gericht die Beweise vorlegen können.
Hier nochmals der Nachweis von mir, dass ich zum 31.05. 2008 nicht mehr gesetzlich versichert war. Beweis: Nachfolgendes Schreiben.

Es entzieht sich meiner Kenntnis, welcher Idiot bei der DAK Krankenkasse diesen Unsinn verbreitet hat. Sie hatten ja sicher auch mitbekommen, dass ich noch im Juni 2016 Strafanzeige gegen Frau Kathleen Greie beim LKA Magdeburg gestellt hatte.
In der Folge konnte ich Ihnen, dem Herrn Andreas Storm von der DAK Krankenkasse und auch dem Vorstandsvorsitzenden der Postbank, Herrn Frank Strauß nachweisen, dass diese Sache erstunken und erlogen war.
Schon im Juni 2016 hatten wir neue Konten eingerichtet. Kredite brauchte ich nicht, denn ich bin Unternehmer und hatte 2015 Umsätze von 150.000 EUR!
Meine Kredite die bekam ich nicht von Banken. Die holte ich mir von Privatpersonen. Sie erhielten von meiner Firme Zinsen in Höhe von 4% bis 10%. Und ich kenne die größte Verbrecherbank hier in Sachsen-Anhalt, das ist die NORD LB (KFW-Bank, Sparkassen usw.) . Auch so ein Import aus dem Westen der Republik, um Ostdeutsche Bürger seit 1990 abzuzocken.

Kennen Sie nicht die Weisheit? "Hinter jedem großen Verbrechen steckt eine deutsche Bank". Mein Unternehmen würde heute nicht mehr existieren, wenn ich mich von diesen Typen abhängig gemacht hätte.
Und Sie haben es sicher auch zu Weihnachten 2019 gehört, dass die West-CDU geführte Landesregierung von Sachsen-Anhalt Haseloff/Stahlknecht/Keding dieser NORD-LB ein Steuergeschenk von 200.000.000 EUR zu Weihnachten beschehrt hat.

Und weil der Herr Horst-Gerhard Düsterhöft als Webmaster,  freier Redakteur, Whistleblower, Intellektueller,  über diese Missstände in diesem Bundesland berichtet, muss man ihn und seine Familie natürlich auch bestrafen. Obwohl Sie selbst bzw. die Frau Jeanette Sturm die Kontenpfändung am 23. August 2016 aufhob, gaben Sie das private Girokonto meiner Ehefrau Viola nicht wieder frei.

Und hier sieht man einmal mehr wie Dumm auch Ihre Angestellten sind. Sie kennen nicht einmal ihren Vornamen und sind zu faul eine Unterschrift unter ein Dokument zu setzen. Der Frau Kathleen Greie und der Frau Jeanette Sturm kann ich verzeihen. Beide Angestellte hatten Sie von der Aufhebung der Kontenpfändung informiert. Und trotzdem besitzen Sie die Frechheit das Geld meiner Ehefrau Viola einfach einzuziehen. Hallo! Wo haben Sie Jura studiert? Ist Ihnen nicht der Artikel 101 des Grundgesetzes der BRD 2.0 bekannt?
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 103
(1) Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör.
(2) Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde.
(3) Niemand darf wegen derselben Tat auf Grund der allgemeinen Strafgesetze mehrmals bestraft werden.


Frau Dorothee Deutschen, extra für Sie zum Mitdenken: Artikel 103 "Niemand darf wegen derselben Tat auf Grund der allgemeinen Strafgesetze mehrmals bestraft werden" ! Und Werte Frau Dorothee Deutschen, wenn Sie dann hier in Sachsen-Anhalt von meiner Firma für die Arbeit die ich geleistet habe eine Rechnung bekommen, dann ist die zu bezahlen. Sie sind Schuldnerin meiner Ehefrau Viola. Hallo! ich bin Rechtsvertreter meiner Familie und meiner Firma. Mein Stundenlohn für meine Rechtsanwaltstätigkeit beträgt 150,00 EUR.
Hier im Anschluss nochmals Ihre Schulden in Höhe von 7.138,00 EUR bei meiner Ehefrau. Dazu kommen die Zinsen von 5% für jeden angefangenen Monat.    

Ich brauche nur 507,50 EUR an das Landgericht Magdeburg zu zahlen und der Fall könnte dort verhandelt werden. Aber, das geht ja nicht, denn Sie sind ja selbst Angestellte des Herrn Holger Stahlknecht (WEST-CDU). Der gehört ja wie Sie zur Exekutive und der Typ bestimmt ja auch die Richter (Judikative) die an unseren Gerichten hier in Sachsen-Anhalt eingesetzt werden. Und Sie haben ja selbst in Ihrem Widerspruch mitgeteilt, dass ich nicht Sie, sondern die Bundesrepublik Deutschland verklagen müsste, um unser Geld zurück zu bekommen.

Werte Frau Dorothee Deutschen, Sie haben ja Jura in Westdeutschland studiert. Ich bitte einmal um Mithilfe: "Vor welchem Gericht müsste ich nun Ihre Schulden einklagen?" Das ist doch völlig idiotisch! Soll ich etwa die Frau Angela Merkel wegen ihrer Dummheit anklagen?
Die kann doch gar nicht dafür und dann verstößt das auch gegen das Grundgesetz und das Rechtsstaatsprinzip. Vor einem Zivilgericht kann ich keine Staatsbedienstete anklagen.

Aber, der Herr Generalstaatsanwalt von Naumburg hat mir einen Tipp gegeben. Ich könnte eine Privatklage §§ 374 - 394 StPO gegen Sie beim zuständigen Amtsgericht in Haldensleben/Wolmirstedt einreichen. Habe ich bereits gemacht, noch nicht gegen Sie, sondern gegen den Herrn Jens Beckhausen, Angestellter des HZA Magdeburg.

Der Jens Beckhausen ist nämlich der Typ, der 2 Jahre später am 11. September 2018 mit seiner Truppe von 8 bewaffneten Typen in das Haus des Rentnerehepaares Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft einfiel, den kleinen Jonas, 4 Jahre einen gewaltigen Schreck einjagten, seinen Opa in Handschellen hinter dem Rücken drei Stunden fesselten und ihm nichts zu trinken gaben.
Und nun der Hammer. Auf seinen gefälschten Durchsuchungsbefehl, den eine Justizangestellte Müller in Kooperation mit dem Richter Robert Mersch vom Amtsgericht Haldensleben ausgestellt hatte, stand das selbe Aktenzeichen welches die Frau Jeanette Sturm bereits am 23. August 2016 mit Ihrem Schreiben uns zustellen ließ.

Werte Besucher meiner betrieblichen Website. Schauen Sie sich diesen Mist an. Da steht doch ernsthaft als Gläubiger : "Hauptzollamt Magdeburg". Jeder halbwegs gebildete Mensch weiß, dass das Hauptzollamt der Exekutive angehört. Werte Frau Dorothee Deutschen, das HZA Magdeburg ist eine Behörde, diese soll die Bürger beschützen und nicht ausrauben! Die Gerichte, auch das Amtsgericht Haldensleben und das Landgericht Magdeburg sind unabhängig. Sie dürfen nicht von Regierung (Exekutive) und von den Parlamenten (Legislative) bestimmt werden.

Wenn Ihnen ein Richter Robert Mersch, ein Richter Heimo-Andre Petersen, eine Richterin Ingrid Gebauer, eine Richterin Dorothee Schnitger, ein Richter Jörg Engelhart, eine Richterin Siegrid Jaspers solch ein Schreiben ausstellt, dann ist das der eindeutige Beweis dafür, dass diese Richterinnen und Richter ihre Unabhängigkeit verloren haben. Sie werden durch die West-CDU Regierung Haseloff/Stahlknecht/Keding (Exekutive) diktiert, um unschuldige Bürger zu überfallen, auszurauben. Das, was Sie hier praktizieren ist ein Verstoß gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes!
Dies ist ein Verstoß gegen die Grundrechte und gegen die Menschenrechte!

Und noch etwas! Ich bin deutscher Staatsangehöriger von Geburt! Ich heiße Horst-Gerhard Düsterhöft. Wenn in diesem Wisch einer fiktiven Person "Müller, ohne Vornamen" ein anderer Name steht ist das Urkundenfälschung! Wo steht hier in diesem Wisch, dass der Gläubiger, der Sie beauftragt hat die DAK Krankenkasse ist? Wo steht der Name des Geschädigten? Ist es der Herr Herbert Rebscher? Heißt der Geschädigte Andreas Storm? Wo steht das Aktenzeichen eines Landgerichts, welches gegen mich bzw. meine Firma 2009 einen gerichtlichen Titel über eine Schuld von 17.000,00 EUR erwirkt hat?
Wie bescheuert ist das, wenn dieser Idiot von Jens Beckhausen mit einem Durchsuchungsbefehl des AG Haldensleben zu uns kommt, um 17.000,00 EUR zu pfänden. Geht das nicht in Euer kleines unterentwickeltes Beamten Gehirn?
Nochmals Frau Dorothee Deutschen: Das Amtsgericht kann maximal eine Schuld von 5000,00 EUR vollstrecken! Aber auch nur mit einem richterlich erwirkten Vollstreckungstitel! Und nochmals! Es gibt Gegenstände, die Ihr geistig umnachteter Jens Beckhausen gar nicht pfänden darf. Dazu gehört Eigentum meiner Firma, welches ich Gewinn bringend verkaufen muss. Der Jens Beckhausen und Sie Frau Dorothee Deutschen haben diese Gegenstände mitgenommen. Die fälligen Umsatzsteuern kann ich nun nicht mehr an die West-CDU Regierung Haseloff/Stahlknecht/Keding abführen.
Werte Frau Dorothee Deutsch, Sie sollen Steuersünder finden und bestrafen. Wenn Sie und Ihre Staatsbediensteten und Richterinnen und Richter ihre Rechnungen nicht bezahlen, betreiben Sie selbst Steuerhinterziehung! Und dann klaut uns der Jens Beckhausen Gegenstände, die nicht gepfändet werden dürfen. Im Anschluss dann auch noch einmal die Listen.


Das muss man sich mal reinziehen, was hier die Justizangestellte Müller ohne Vornamen verbockt hat. Da fehlt oben links ein Teil des Textes. Es fehlen vollständige Namen und die Unterschrift des Richters. Es fehlt außerdem auf der Rückseite des 2. Blattes an der Knickstelle der beiden zusammen gehefteten Blätter das Dienstsiegesl des Amtsgerichts Haldensleben.  Das was hier vorliegt hat keinerlei Bezug zu dem Anliegen eines Jens Beckhausen und seiner Bande von 8 bewaffneten Typen.

Ja liebe Besucher meiner Webseite. Die Frau Dorothee Deutschen hatte somit bereits 2016 einen Warnschuss vor den Bug gekommen. Sie klaute zwar vom Girokonto meiner Ehefrau die 2.000,00 EUR aber auf meinem Geschäftskonto glich ich diesen Schaden durch den Dispo von -2000,00 EUR wieder aus.
Ich schickte dem Herrn
Frank Strauß unsere EC-Karten und Visa-Karten zurück und lud Ihn ein, nach Oebisfelde in mein Geschäft zu kommen und sein Geld in meiner Firma persönlich in Empfang zu nehmen.

Er kam natürlich nicht, denn für einen Vorstandsvorsitzenden der Postbank AG sind 2.000,00 EUR leicht zu verschmerzen. Die Angestellten der Postbank sahen ein, dass sie irgendwie Mist gebaut hatten. Sie kehrten ganz schnell Ende Juli 2016 mein Geschäftskonto aus.
Das private Girokonto meiner Ehefrau gaben sie jedoch nicht wieder frei. Obwohl die Kontenpfändiung bereits am 23. August 2016 von der neuen Chefin des HZA Magdeburg, der Frau Dorothee Deutschen aufgehoben wurde, bekamen wir unser Geld nicht zurück.

Es würde mich schon mal interessieren, was die Frau Dorothee Deutschen und der Herr Jens Beckhausen mit unserem Geld und den gestohlenen Sachen gemacht haben. Die Bundesbehörden für Finanzen und das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz sollte sich dies genannten Beamten ruhig einmal vornehmen.
Für alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauptzollamts Magdeburg, des Amtsgerichts Haldensleben/Wolmirstedt und des Landgerichts Magdeburg, die nichts mit diesen kriminellen Machenschaften der benannten Personen zu tun haben, möchte ich mich für meine teils sarkastischen Ausdrücke recht herzlich entschuldigen.
Ich berufe mich auf das Grundgesetz der BRD 2.0 Artikel 5 "Recht auf freie Meinungsäußerung."

Der Angriff 2016 auf mein Unternehmen konnte mich nicht von meinem Weg abbringen, mein Gewerbe aufzugeben. Durch diesen Angriff konnte ich jedoch nun nicht mehr meinen Mitarbeiter Sandy S. bezahlen. Mein Angebot als Partner mit mir gemeinsam im Geschäft zu arbeiten lehnte er ab. Es kam jedoch noch schlimmer. Nachdem er die betriebsbedingte Kündigung am 15.09.2016 erhielt, fiel er mir in den Rücken. Der Dussel verklagte mich mit meinem größten Feind, dem Rechtsanwalt Thomas Köhler aus Oebisfelde. Dann beklaute er mich, indem er mein Auto und den Schuldschein der Firma Eyke Schrader (2000,00 EUR) in meiner Abwesenheit an sich nahm. Er tut mir leid. Er verlor alles: Meine Freundschaft das Geschäft, welches ich Ihm schenken wollte, das Auto und auch seine Ehefrau hatte die Nase voll.  
Deshalb erhielt er dann auch rückwirkend zum 15. April 2015 die fristlose Kündigung von mir.

Der RA Thomas Köhler war von 2004 bis 2010 mein Rechtsanwalt. Er schaffte es jedoch nicht, einen Einzigen Prozess vor den Gerichten in Magdeburg, Haldensleben und Wolmirstedt zu meinen Gunsten zu entscheiden. Der kuschte vor den Richtern, als hätte er Angst einen Richter auf seine Fehler hinzuweisen. Und die Klage meines Mitarbeiters Sandy S. gegen mich ging natürlich auch voll in die Hose.

Der Thomas Köhler hatte doch in der Tat seinem Mandanten Sandy S. eingeredet, er könne den Arbeitgeberanteil, den ich der Krankenkasse zahlen muss, als Lohnzahlung einfordern. Geht natürlich nicht. Und zeigt mir einmal mehr, dass dieser Rechtsanwalt nichts in der Birne hat. Oder wie sagte ich es zur Richterin Ingrid Gebauer beim AG Wolmirstedt: "Thermometer sind nicht die Einzigen Dinge, die Grade haben, ohne Gehirn zu besitzen."

Zwei Gerichtsprozesse in seiner Anwesenheit hatte ich gewonnen. Das war der Gerichtsprozess mit dem Richter Heimo-Andre Petersen, vor dem AG Haldensleben, 2006, als mich mein Arbeitgeber, das Kultusministerium der West_CDU Familie Willems, Leimbach, Seegebart, Stahlknecht wegen der Körperverletzung an Kindern einer 6. Klasse anklagte.  

Nachdem ich dem Herrn Heimo-Andre Petersen einen Vortrag über Mobbing und Bossing durch leitende West-CDU Funktionäre gehalten hatte spielte es dann keine Rolle, ob ich nun Schuldig war oder nicht.
Für 1.500,00 EUR konnte ich mich bei diesem Richter frei kaufen. Und der Typ von Richter gab mir damals das Versprechen, dass der Vorfall keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen für mich hätte.

Das Jahr 2017 plätscherte so dahin. Die Klage gegen die Frau Dorothee Deutschen ließ ich fallen. Hätte ja sowieso den Gerichtsprozess nicht gewonnen, weil sämtliche Richterinnen und Richter und Rechtspfleger sich definitiv nicht auf meine Seite stellen werden.
Dann im Frühjahr 2017 schaffte ich es die AOK Krankenkasse zu überzeugen, dass ich eigentlich bei meiner Ehefrau Familien versichert sein kann. Doch auch diese Kostenminderung war für mich zu gering. Denn mittlerweile kauften Kunden fast nur noch bei Amazon ein.

Meine Betriebskosten stiegen auf ca. 1500,00 EUR im Monat. Eine Versicherung gegen Einbruch und Vandalismus konnte ich immer noch nicht abschließen, denn der Vermieter Wulfhard Peters hatte es in 9 Jahren nicht geschafft die vier Fenster zu vergittern und die Rolladen vor den Schaufenstern und der Eingangstür anzubringen.

Dann am 11.09.2017 sperrte mir wieder einmal der Chef der Volksbank eG Wolfenbüttel mein Geschäftskonto. Nach einem Monat hatte ich genug. Die Volksbank eG Anfang Oktober 2017 ebenfalls gefeuert. Na, wie ging der Spruch: "Hinter jedem großen Verbrechen steckt eine deutsche Bank.  Siehe Nord-LB in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Und die Leid tragenden sind die Steuerzahler .

Aber dann im September 2017 kam die freudige Nachricht, dass Oebisfelde und die umliegenden Orte das schnelle Glasfasernetz bekommen sollten. Ich bot mich als Partner der DNS:Net an ud fasste neuen Mut, mein Geschäft nicht aufzugeben.  
Meine Mietzahlungen für September 2017  konnte ich nicht überweisen. Nicht so schlimm, hatte der Wulfhard Peters ja eine Mietkaution von zwei Monatsmieten von mir erhalten.
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Neun Jahre und 9 Monate zahlte ich pünklich meine monatliche Ladenmiete von 500,00 EUR. Dann mit Schreiben vom 10.10.2017 unterbreitete ich dem Herrn Wulfhard Peters das Angebot, das Mietobjekt für 30.000 EUR zu kaufen, um DÜSTI's Computer-Shop einem Existenzgründer zu übergeben.  Bei Ablehnung meines Angebots hätte ich dem Vermieter Wulfhard Peters fristlos zum 31. Dezember 2017 gekündigt.





Ein Anruf, eine Mitteilung dieser beiden Personen bis zum 1. Dezember 2017 hätte ausgereicht, eine Entscheidung zu finden. Nur ein Wort "Ja" und DÜSTI's Computer-Shop wäre in dem Ladengeschäft geblieben. Ein Firmennachfolger hätte mein gesamtes Betriebsvermögen geschenkt bekommen. Ich hätte meine Bereitschaft erklärt den Existenzgründer zwei Jahre zu begleiten und Ihm als Mentor, mein Wissen und Können mitzuteilen.

Ein "Nein" wäre auch in Ordnung, denn dann hätte ich im November 2017 und Dezember 2017 den Umzug im mein Home-Office planen und ausführen können. Ein Großteil der Artikel hätte ich zu günstigen Preisen anbieten bzw. an Bastler verschenken können.
Und was dann kam, das kann man kaum in Worte fassen. Anstatt mit "Ja" bzw. "Nein" auf mein Angebot zu antworten, Verklagte mich mein ehemaliger Vermieter Wulfhard Peters. Sein Rechtsvertreter Thomas Köhler forderte mich auf, innerhalb von 10 Tagen das Gewerbemietobjekt bis Ende Oktober 2017 zu räumen.

Jeder halbwegs geistig normale Mensch weiß, das eine Räumungsklage sich mindestens 4 Monate hinziehen kann. Aber der Typ von Thomas Köhler hatte ja gar keinen Grund mich anzuklagen. Ich hatte Ihm ja schon vorher meine fristlose Kündigung zum 31.12.2017 mit Räumung in Aussicht gestellt. Aber es gab in der Tat noch eine Steigerung von Blödheit und die hieß Richterin Miriam Soehring. Zum 1. Dezember, 2017 erhielt ich von dieser Person eine Einladung zu einer "Güteverhandlung" zum 23.02.2018.

Kein Scheiß, ich wurde von dieser Person genötigt, zwei Monate nach der Räumung meines früheren Ladengeschäftes mich mit dem Thomas Köhler gütlich zu einigen? Werte Frau Richterin Miriam Soehring, Studien belegen, dass Führungskräfte in deutschen Behörden zu 70% neurotisch gestört sind. Bis heute frage ich mich, wollte die Frau Richterin mich verarschen oder hat sie der Thomas Köhler gekauft?

In der Klageschrift des landgerichts Magdeburg lag sogar mein Schreiben vom 10.10.2017 mit Kündigung zum 31.12.2019 mit dabei. Oben seht Ihr das Schreiben. Der Thomas Köhler hat sogar sein "K6" draufgeschrieben.

Bis zum 27. Dezember 2017 hatte ich versucht, den Wulfhard Peters, den Thomas Köhler und auch diese Person von Richterin Miriam Soehring zu bewegen, eine einvernehmliche Lösung (Mediation) zu finden. Diese drei Personen lehnten es ab mit mir überhaupt zu reden. Zum 30. Dezember 2017 gegen 16:00 Uhr war die Übergabe des Mietobjektes geplant.  Der Wulfhard Peters, die Sandra Peters, der Uwe Peters, der Thomas Köhler und die Miriam Soehring erhielten von mir persönlich diese Mitteilung zugestellt.

Sie kamen nicht! Keiner, von dieser Sippe war erschienen. Ein Zeichen dafür, dass hier die Fronten so verhärtet waren, dass eine gütliche Einigung völlig unsinnig erschien.
Herr Düsterhöft übergab am 30.12.2017 im Beisein von drei Zeugen dem Vermieter Wulfhard Peters die Schlüssel und das Übergabeprotokoll.

Herr Düsterhöft meldete am 8 Januar 2018 sein Gewerbe um und zog in sein Büro in die Velpker Straße 11. Herr Düsterhöft musste seine wertvollen Sachen in drei kalte und feuchte Garagen einlagern, wo sie sich heute noch befinden. Herr Düsterhöft bezahlte Ende Januar 2018 noch die ausstehende Miete bis Dezember 2017.

Herr Düsterhöft hat zwei Monate vor der geplanten "Güteverhandlung" am 23. Februar 2018 eigentlich seine sämtlichen Verpflichtungen erfüllt.  

Aber Sie, Herr Wulfhard Peters hielten es nicht für notwendig, mein gestohlenes Eigentum (200,00 EUR), die von mir gezahlte Mietkaution (800,00 EUR)  und die Erstattung der Mietnebenkosten (?) zurück zu geben.


Herr Wulfhard Peters, Sie, Ihre Sippe und Ihr Thomas Köhler sind Kriminelle, die meiner Familie, meiner Firma und mir großes Leid zugefügt haben. Es geht mir nicht um das Geld, dass Sie uns gestohlen haben, es geht mir nicht um meine Firmenbanner und die Lampen, die Sie mir gestohlen haben. Es geht mir um die Lebenszeit, die Sie mir gestohlen haben, durch Ihre Dummheit, durch Ihre Uneinsichtigkeit, durch Ihren Hass, der sich auf Ihren Rechtsvertreter  Thomas Köhler übertragen hat.

Ich habe Ihnen Herr Wulfhard Peters verziehen, denn Sie sind Alt und wissen nicht was sie tun. Sie haben nicht einmal eingesehen, dass dieser Thomas Köhler Ihnen und Ihren Angehörigen bis heute das Geld aus der Tasche zieht. Allein mehr als -12.000,00 EUR Mieteinnahmen sind Ihnen bis Dezember 2019 entgangen. Wogegen ich in meinem Home Office jeden Monat +1.000,00 EUR Betriebskosten gespart habe.
Richtig, dies sind zusammen +
24.000,00 EUR die ich durch den Auszug eingespart habe.

Nach 9 Jahren und 7 Monaten wurde ich von der Richterin, Miriam Soehring vom Ladgericht Magdeburg genötigt (§ 240 StGB, § 339 StGB), mein Ladengeschäft in Oebisfelde, zu 31. Dezember 2017 zu schließen. Mit Hilfe meiner Angehörigen, aus NRW, Niedersachsen und Salzwedel, die Weihnachten bei uns in Oebisfelde verbringen wollten, wurde das Geschäft in der Zeit vom 27. Dezember 2017 bis 30.12.2017 vollständig geräumt, gereinigt und persönlich in Anwesenheit von 4 Zeugen dem damaligen Vermieter Wulfhard Peters an seiner Haustür in der Gartenstraße 2 übergeben.

Die Räumung meines früheren Ladengescheschäftes in der Gardelegener Str. 9 zum 1. Januar 2018 ist immer noch für viele Oebisfelder Bürger und Menschen die mich kennen, unverständlich. Bis heute verfolgen mich ein undankbarer Vermieter Wulfhard Peters und sein Rache-süchtiger Rechtsanwalt Thomas Köhler aus Gründen, die mir unerklärlich sind.

Ich hatte mich im Januar 2018 für den "Neuanfang" in meiner beruflichen Tätigkeit entschieden. Trotz Rente und trotz Erfüllung meines Versprechens 10 Jahre mein Unternehmen zu lenken und zu leiten, machte ich weiter. "Wer rastet, der rostet." dies war meine Devise.
Und, ich habe es nicht bereut. Als Rentner bekam ich nun ein monatlich so viel Geld, wie ich es früher monatlich erarbeiten musste, um die Betriebskosten in meinem Geschäft zu finanzieren.

Die Kunden freute es, denn ich unterbot jedes Angebot bei AMAZON, MEDIA Markt, Saturn usw. Menschen, die meine Dienste zu schätzen wussten, fanden schnell zu meinem neuen Geschäft. Von Anfang an hatte ich auf Profit verzichtet, es ging mir nicht um Ausbeutung, Wachstum und Gewinn. Mein Unternehmen war der praktische Beweis dafür, dass eine Symbiose zwischen Marktwirtschaft und Marxismus möglich ist. Riesige Umsätze und Gewinn, der meiner Familie und meiner Firma zugute kam, war das Ziel.

Keine Kredite von Banken, sondern von Menschen, denen die Null-Zinspolitik der Europäischen Zentralbank schon lange das Geld aus den Taschen zieht. Die eiserne Regel: "Hinter jedem großen Verbrechen steckt eine deutsche Bank" half mir sämtliche Angriffe meiner Neider abzuwehren. Ich war das einzige Unternehmen in Deutschland, ohne Geschäftsbank und Dispozinsen. So sparte ich erneut.
Hatte ich in meiner Steuererklärung von 2017 einen Verlust von -15.000,00 EUR, so war es 2018 ein Umsatz  22.000,00 EUR.  Als Rentner durfte ich 450,00 EUR bis zur Regelrente hinzu verdienen.
Fortsetzung folgt!


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