History Firma Gerhard Düsterhöft - DÜSTIs Computer-Shop

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History Firma Gerhard Düsterhöft

Über uns
Willkommen auf der Europa-Website von DÜSTI's Computer-Shop in Oebisfelde. Mein Name ist Horst-Gerhard Düsterhöft. Angehörigen und Freunde nennen mich jedoch bei meinem Vornamen, "Gerhard" oder kurz "Gerd". Als Diplomlehrer für Biologie, Chemie und Informatik verpassten mir meine Schüler am Burg-Gymnasium in Oebisfelde dann Ende der 90 iger Jahre des 20. Jahrhunderts meinen Spitznamen "DÜSTI".  Weil es damals 2001 (Siehe History) noch keine Webbrowser gab, die Umlaute verstehen, schrieb man "DUESTI".

Nach 27 Jahren Lehrertätigkeit als Diplomlehrer für Biologie und Chemie entschloss ich mich am 1. Juni 2008 mein Hobby, die Elektronik und Computertechnik zum Beruf zu machen. Im mittleren Alter von 54 Jahren gründete ich zur Zeit der Banken- und Wirtschaftskrise meine eigene Firma, DÜSTI's Computer-Shop in Oebisfelde.
Als Webmaster, Autor diverser Beiträge und Blogger seit 2001, veröffentlichte ich auch private und betriebliche Inhalte auf meinen Webseiten.  Schon früh erkannte ich die Bedeutung des Internets, um den Bekanntheitsgrad einer Firma zu erhöhen. Ich reservierte etwas mehr als 20 Domains, wo ich annahm, dass dieser Name in der Zukunft eine Wertsteigerung erfahren würde. Für meine betrieblichen Aktivitäten seit 2008 wählte ich drei Domains aus, die für meine Firma passend erschienen:

1. Als URL "Uniform Resource Locator" zur Ansteuerung meiner Firmen-Homepage verwendete ich den Domain-Namen "www.al-di.com". Das hat zwar Ähnlichkeit mit dem Domain-Namen eines großen deutschen Lebensmittel-Discounters, bedeutet jedoch: "Allumfassende Dienstleistungen im Computer-Gewerbe". Meine Firma ist somit Dienstleister im IT-Bereich und auch wenn es bei dem Lebensmitteldiscounter hin und wieder PC- und Elektronik-Artikel gibt, ist eine Verwechslungsgefahr eher ausgeschlossen. Es ist eben eine winzige Kleinigkeit, die den Unterschied ausmacht, nämlich der "Bindestrich" zwischen den Silben "al" und "di".
So ist auch mein vollständiger Name in meiner Geburtsurkunde und in all meinen Verträgen "Horst-Gerhard" mit dem Bindestricht in der Mitte.
Nicht so einfach war es dies den Rechtsanwälten des ALDI Konzerns 2010 zu erklären. Sie drohten der Firma  DÜSTI's Computer-Shop mit einer Unterlassungsklage, wenn ich den Domain-Namen weiter in meinem Firmen-Logo verwenden würde. Mein damaliger Rechtsanwalt, ein Herr Thomas Köhler hatte natürlich Schiss in der Hose und wollte sich nicht mit seinen Kollegen anlegen. Ich entzog ihm das Mandat und bot dem ALDI-Konzern den Domainnamen zum Kauf für 65 Millionen Euro an. So viel wollten Sie mir dann doch nicht geben und so einigten wir uns, die Rechte an dem Domain-Namen zu behalten. am 1. Juni 2018 hatte ich mein Versprechen eingelöst, mein Geschäft zehn Jahre zu betreiben. Werte Geschäftsleitung des ALDI-Konzerns, falls heute noch Interesse besteht, würde ich im Kauf-Preis auch runter gehen. Ich biete Ihnen den Domain-Namen (al-di.com) für 50.000,00 EUR Ist doch nicht zu viel verlangt, oder?

2. Eine weiterer Domain-Name bzw.  URL die derzeit für DÜSTI's Online-Shop verwendet wird ist: "www.aldicomputer.com" Hier sieht es schon ein wenig interessanter aus. Der größte europäische Hersteller von PC und Notebook, die Firma MEDION, verkaufte auch in den ALDI-Läden preisgünstig Computer. Die Geräte waren sehr zuverlässig und zeigten ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Nur gab es ein Problem: Der Service für Reparatur und Installation der Software wurde von Fremdfirmen ausgeführt.
Diese nahmen teils stolze Preise, so dass der Kunde eher seinen PC nach Ablauf der Garantie entsorgte und sich einen neuen "ALDI-Computer" kaufte. Die Bezeichnung "Aldicomputer" für MEDION PC wurde fast zu einem "Markennamen".  Ja und deshalb schlug ich zu und reservierte mir die Rechte an dem "Domainnamen". Und wenn Interesse am Domain-Namen bzw. der URL besteht, so wäre ich schon bereit, die Rechte an den potentiellen Käufer abzugeben. Nach Zahlung von 50.000,00 EUR versteht sich.
Angebote bitte über das Kontaktformular. Alles ist vergänglich und so kaufte 2011 der chinesische Konzern "LENOVO" den Großteil der Aktien, des einstmals größten deutschen und europäischen Herstellers für PC und Notebook. Gute deutsche Wertarbeit heute? Fehlanzeige. Aus diesem Grund sollten Sie Ihren nächsten Computer von DÜSTI aufbauen lassen. Der ist Profi und liefert deutsche Wertarbeit und das seit 1981.  

3. Der dritte Domainname bzw. URL ist "www.h-zwei-o.com" die ich als betrieblichen Webseite verwendete ist zunächst ein wenig unlogisch. Der Chemiker erkennt jedoch die Formel von Wasser, nämlich "H2O". Was damit gemeint ist, seht selbst aus dieser Website. Für einen Getränkehersteller oder auch Biologen, Chemiker eine interessante URL, die ich ebenfalls zum Kauf für 10.000,00 EUR anbieten würde.

4. Bleibt noch die URL "www.duesti.eu". Dies war und ist die "Europa-Seite" meiner Firma, auf der ich die History meines Unternehmens den Besuchern präsentierte. Von 2001 bis 2015 hatte ich meine sämtlichen Webseiten beim Internetanbieter "STRATO AG" gehostete. Die STRATO AG war bis Dezember 2009 ein eigenständiges deutsches Unternehmen.  Dann wurde es für 275 Millionen Euro von der Deutsche Telekom AG. aufgekauft. Die Zielstellung war klar, der Bund und die KFW Bank, größte Aktionäre der deutsche Telekom AG wollten nun auch die volle Kontrolle über die Webmaster, Blogger und freien Redakteure haben, die über ihre Webseiten auch gesellschaftskritische Inhaltete verbreiteten, die den Regierenden in diesem Lande nicht gefallen würden. Machen wir uns nichts vor, auch in unserer Gesellschaft gibt es Missstände wie Bestechlichkeit, Korruption, Misswirtschaft, Verschwendung öffentlicher Mittel, Verstößen gegen das Rechtsstaatsprinzip, die Unabhängigkeit der Gerichte, die Achtung der Grund- und Menschenrechte usw.
Und leider sind auch mitunter hoch gestellte Persönlichkeiten, aus Politik, Wirschaft, Justiz, Polizei usw. darin verwickelt. Ist halt eine kapitalistische Gesellschaft, in der das Geld und der Profit, so manch einem Menschen die Sinne vernebeln.
Auch bei mir begann der Ärger mit STRATO AG dadurch, dass ich, als Partner der 1&1 Telecom GmbH, es mir zur Aufgabe gemacht hatte, Kunden dazu zu bewegen, den DSL-Anbieter zu wechseln. Verständlich, zahlte z.B. ein Kunde der Deutschen Telekom AG in Breitenrode, einem Nachbarort von Oebisfelde  für ein DSL2000 (2 MBit/s) bis heute 40,00 EUR. Eindeutig Betrug, denn das DSL2000 gab es bereits 2001. Bei 1&1 liegt es bei 9,99 EUR/Monat, das ist o.k. aber nicht nur 1 Jahr als "Lockangebot" sondern dem Vorstand von 1&1 würde ich dann schon sagen,dass sie den von mir geworbenen 1&1 Kunden dann auch über die gesamte Laufzeit diesen Preis anbieten sollten. Sonst kündige ich meine Partnerschaft. Begründung: Ab Januar 2020  haben wir in Oebisfelde-Weferlingen auch Breitbandanschluss über Glasfaser. Und da kostet das Einstiegspaket mit 500 MBit/s mit Router und Festnetz gerade einmal 49,90 EUR in Monat. Und weil ich eben über diese Telekom Abzocke seit 2001 in unserer Region die Deutsche Telekom kritisierte, sperrte die STRATO AG bzw. die Deutsche Telekom AG im Dezember 2015 mehrere Webseiten von mir. In die Sicherheit der Server wurde kaum investiert und so konnten sich Hacker Zugang zum Webspace der Kunden verschaffen und Schadsoftware einschleusen.

Und wenn den Bossen der Deutschen Telekom AG die Beiträge auf den Webseiten nicht gefielen, dann wurde behauptet, der Kunde sei selbst Schuld dass Schadsoftware in den Webspace eingedrungen war. Kurzerhand wurde gleich der gesamte Webspace dicht gemacht und man wurde genötigt, die Datenbanken und Inhalte zu löschen. Man wurde erpressbar und deshalb stieg ich von Joomla und Wordpress auf Website X5 Professional um oder programmierte meine Webseiten selbst. STRATO wurde in der Folge an United Internet verkauft und gehört heute zur 1&1 Telecom GmbH.


Die Website wurde in Joomla 3.0 erstellt.
Ich wechselte dann zum Internet-Anbieter "www.1blue.de". Und bis Mai 2016 lief auch alles perfekt. Dann erhielt ich Anfang März 2019 vom Landgericht Magdeburg eine Einladung zu einer "Güteverhandlung" was immer das ist?
Da behauptete doch ein Angestellter des Hauptzollamt Magdeburg, ich hätte ihn auf meinen Webseiten mit Wörtern wie  "Affe", "Arsch mit Ohren", "Schwachkopf" bezeichnet. Aus der Klageschrift konnte ich erkennen, dass sein bürgerlicher Name "Jens Beckhausen" ist.  Ich teilte dem Vorsitzenden Richter Jörg Engelhart mit, dass ich diese Person gar nicht kennen und das ich auch weder privat noch geschäftlich keine Kontakte zu einem Jens Beckhausen pflege. Ich wies den Richter Jörg Engelhart auch darauf hin, dass ein Angestellter einer staatlichen Behörde (Exekutive) gegen eine Privatperson vor einem Landgericht Magdeburg klagen darf. Die Gerichte sind unabhängig. Sie können nicht von Regierungen, Parlamenten und schon gar nicht von einem Angestellten einer staatlichen Behörden dazu missbraucht werden eine Privatperson anzuklagen.
Nach dem Grundgesetz geht alle Staatsgewalt vom Volke aus. Der Staat hat die Grundrechte eines jeden Menschen, auch in Sachsen-Anhalt zu schützen. Der Herr "Jens Beckhausen" ist Angestellter des Staates, wen er sich in seinen Grundrechten verletzt fühlt, dann müsste er mich schon selbst als Privatperson anklagen.
Ich bin zwar kein Richter und auch kein Jurist, aber kenne das Grundgesetz und habe 1990 meine Loyalitätaserklärung und das Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung abgelegt. Werter Richter Jörg Engelhart, bei allem Respekt, ist Ihnen das nicht aufgefallen, als Ihnen der Typ die Dienstanschrift des Hauptzollamtes Magdeburg (Exekutive) anstatt seiner Privatanschrift angab? Der "Grundsatz der Gewaltenteilung" dient der Hemmung der Kontrolle staatlicher Macht. Wenn der Staat einen Bürger anklagt ist das übelste Diktatur und ein Verstoß gegen die Menschenrechte!

Ich bin Webmaster, freier Redakteur und Autor seit 2001. Auf jeder meiner Webseiten steht ein Impressum und ein Disclaimer (Haftungsausschluss). Und wenn jemand meint, ich hätte Ihn auf meinen Webseiten beleidigt, dann sollte er sich vorstellen (Vorname, Familiennahme, Privatanschrift), mir mitteilen, wo auf welchen Webseiten in welchem Beitrag, wann erschienen, unter welchem Link erreichbar diese beleidigende Äußerung von mir aufgetreten ist.
Und noch etwas sollte man beachten: Ich bin der Betreiber der Webseite und  nicht für die Inhalte dritter Personen verantwortlich. Stellen Sie sich vor, Mark Zuckerberg würde für jede harmlose Äußerung eines Users angeklagt werden, der könnte sich vor Klagen nicht retten.
Hallo meine Herrschaften! Auch in Sachsen-Anhalt gilt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Und wenn Angestellte der Regierung Haseloff/Stahlknecht das nach 30 Jahren immer noch nicht kapiert haben, dann sind der Richter Jörg Engelhart und der Herr Jens Beckhausen für ihren Job ungeeignet. Im Umkehrschluss müsste man sich die Frage stellen, wie sind die Beiden an diese Posten gekommen? Ist wohl doch etwas dran an meiner Vermutung des "Nepotismus" im West-CDU geführten Staatsapparat des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Deshalb also auch die Sperre meiner Webseiten beim Dienstleister 1blu.de.

Und Abschluss meiner Lektion in Rechtskunde und Politik, sollten sich der Herr Jörg Engelhart und Herr "Jens Beckhausen" den Artikel 5 des "Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland" durchlesen und hoffe ich auch verstehen. Meine Privatklagen §§ 374-394 StPO  sollten bei Euch angekommen sein. Ich werde live und ausführlich die Öffentlichkeit über Eure Dummheit und Inkompetenz (persönliche Meinung des Autors, GG Art. 5) informieren.

Artikel 5 des "Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland"
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
Ist schon recht krass.  Ein "Angestellter" der Landesregierung des Reiner Haseloff (Ost-CDU) und Holger Stahlknecht (West-CDU) von Sachsen-Anhalt nötigen einen Bürger vor einem Landgericht Magdeburg zu erscheinen. Der Richter Jörg Engelhart hat keinen blassen Schimmer  vom "Rechtsstaatsprinzip", dem Grundsatz der Gewaltenteilung, der Unabhängigkeit der Gerichte und der "Gesetzmäßigkeit der Verwaltung.

Ein klarer Fall für den "Verfassungsschutz", den Typen aus dem Hauptzollamt Magdeburg einmal ordentlich auf den "Zahn zu fühlen". Jedenfalls feuerte ich auch den Internetanbieter www.1blu.de. Eine Klage auf Entschädigung folgt, Werter Herr Johann Dasch, da können Sie "Gift drauf nehmen". Bitte aber nicht wörtlich nehmen! Das ist keine Aufforderung zum "Selbstmord", sondern nur eine "Redensart".
Die sieben Domainnamen, sind mittlerweile zu einem Ostdeutschen Webhoster umgezogen, auf den man sich verlassen kann und bei dem Preis und Leistung stimmen. Somit ist diese Website zunächst noch eine "Baustelle". Habt bitte ein wenig Geduld und entschuldigt auch auftretende Fehler.





Aber zurück zu meiner Geschichte, warum ich als Lehrer meinen Job im öffentlichen Dienst des Bundeslandes Sachsen-Anhalt fristlos kündigte und mich am 1. Juni 2008 in die Selbstständigkeit begab. In Oebisfelde gab es bis März 2008 den Computer und Repair Schop. Nach meiner Kündigung des Schuldienstes bewarb ich mich dort um einen Job als IT-Techniker. Die Inhaberin teilte mir mit, das Geschäft aufzugeben. Zu hoch war die monatliche Belastung für Lagenmiete in Höhe von 1.300,00 EUR/Monat.
Ich entschloss mich spontan das verbliebenen Inventar und die Restbestände zu kaufen und selbst ein Geschäft zu eröffnen. Der Zufall wollte es, dass in der Gardelegener Str. 9 ein Gewerbemietobjekt geräumt wurde. Der Vermieter ein Herr Wulfhard Peters bot mir das Objekt zu einem halbwegs fairen Mietpreis an. Ein Schnäppchen? Denn 360,00 EUR Kaltmiete schienen mir machbar, dieses Geld auch monatlich zu erwirtschaften. Mit Hilfe von Angehörigen, Freunden und Bekannten wurde das Mietobjekt gereinigt, und für den Einzug vorbereitet. Behördliche Formalitäten mussten durchgeführt werden und Anträge auf Fördermittel wurden gestellt.
Es lief fast alles perfekt, nur die Bewilligung der Fördermittel fehlte noch.
So wurde mir aufgetragen, bis zum Bescheid zu warten und nicht zu beginnen. Der Eröffnungstermin war auf den 1. Juni 2008 festgelegt. Die Tage vergingen. Drei Tage vor Eröffnung erhielt ich aus Dessau die Nachricht, dass die Fördermittel bewilligt wurden. Nun konnte ich die Gewerbeerlaubnis holen, Behördengänge ausführen und die Artkel, sowie die Werkstatt einräumen.
Nur 10 Minuten später erhielt ich einen Anruf, dass die Fördermittel für ein Jahr Mietzahlung gestrichen wurden.
Die Verantwortlichen im Landesverwaltungsamt Magdeburg hatten mitbekommen dass ich meine Klage gegen das Land Sachsen-Anhalt in zweiter Instanz noch bevorstand. Auch meine Beschwerde bei Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (OST-CDU) hatte keinen Erfolg. Verständlich, denn als Lehrer wurde ich in diesem Bundesland wie Dreck behandelt. Und warum sollte es in meiner unternehmerischen Tätigkeit besser laufen?

Die Eröffnung des Geschäftes am 1. Juni 2008 war ein voller Erfolg. Angehörige, Freunde, ehemalige Schüler und Oebisfelder Bürger waren gekommen. Nicht erschienen waren Vertreter des Rates der Stadt, des Kreises Haldensleben und des Landes. Und auch die Vertreter der Presse (Volksstimme, Altmarkzeitung) waren trotz Einladung nicht erschienen.
      
Familie Andrea & Andreas Schmidt                      Familie Ulla & Hans Schneider
aus dem Kreis Salzwedel

Meinen Angehörigen, Freunden und zukünftigen Kunden gab ich das Versprechen, mindestens 10 Jahre dieses Familienunternehmen zu lenken und zu leiten und für sie da zu sein. In unserer Stadt Oebisfelde fehlte ein Dienstleister im IT-Bereich, der die Privatkunden und auch die Firmen betreuen konnte. Und die Entwicklung der Computertechnik, und auch des Internets schritt voran.
Solides Handwerk, wie meine IT-Tätigkeit seit den 80iger Jahren hat "goldenen Boden" und diese Weisheit bewahrheitete sich alsbald.
Reparatur defekter elektronischer Geräte, Aufbau preiswerter Heim-PC, Einrichten von Internet und Netzwerken, Bekämpfung von Schadsoftware, Installation von Software und auch Verkauf von Elektronik und PC-Technik, sowie Zubehör war eine "Marktlücke" in unserer Stadt. Die

Eigentlich wollte ich mein Geschäft hobbymäßig bis zur Altersrente betreiben, aber der Zuspruch war beachtlich. Beim damaligen Wirtschaftsminister Reiner Haseloff hatte ich EU-Fördermittel als Oldi-Existenzgründer beantragt, um wenigstens in der Startphase über ein Jahr die Ladenmiete von 500,00 EUR nicht zahlen zu müssen.
Aber als die Damen und Herren des Landesverwaltungsamtes Magdeburg mitbekamen, dass der Herr Düsterhöft ja noch einen Rechtsstreit mit dem Land Sachsen-Anhalt für seine "Rehabilitation als Lehrer" führte, wurden diese Mittel kurzer Hand nur drei Tage vor Eröffnung meines Geschäftes gestrichen.
Dafür war der Herr Reiner Haseloff (Ost-CDU) dann der Erste in meinem Geschäft, dem ich bis 2010 ein Hausverbot erteilte.

Den Gerichtsprozess vor dem Bezirksarbeitsgericht in Halle-Saale, Ende August 2008, gewann ich in 2. Instanz auch nur, weil ich bereits damals meine "Rechtsanwaltstätigkeit" selbst in die Hand nahm. Ich wurde als Lehrer rehabilitiert, die Sippe von West-CDU Beamten und Politikern, die mich damals kostengünstig als Lehrer "entsorgen" wollten erhielten eine ordentliche Klatsche. Und ich teilte den drei Richtern mit, dass ich mich entschieden hatte, meine Lehrertätigkeit im öffentlichen Dienst des Landes Sachsen-Anhalt fristlos zu beenden.

Ich war somit auch an unserem Oebisfelde-Weferlinger Gymnasium, der Einzige der Schwindel mit der "Verbeamtung" erkannte und wenigstens eine angemessene Abfindung erhielt. Und dafür hassen Sie mich bis heute, wie die Pest und sie versuchten alles, mein Unternehmen in den 11 Jahren meiner Tätigkeit zu sabotieren.

Man nennt dies übrigens Bossing, eine besonders perfide Art des Mobbings von "Vorgesetzten" in Behörden und Einrichtungen des öffentlichen Dienstes, die befürchten, dass fleißige und kreative Mitarbeiter eines Unternehmens oder einer Behörde dem Vorgesetzten die Leitungspositionen streitig machen wollen. Die "Sündenböcke" sind dann die Mitarbeiter, die eigentlich Auswege aufzeigen, das Betriebsklima zu verbessern. An unserem Weferlinger Gymnasium war es die Ehefrau des Staatssekretärs Willems, die ohne entsprechende Qualifikation und Erfahrung ein naturwissenschaftlich-technisches Gymnasium mit DDR Vergangenheit in ein künstlerisches und religiöses Gymnasium umkrempeln wollte. Und sie hatte den Auftrag auch die Intellektuellen Lehrer zu finden, die aus der Kirche austraten, sich weigerten als Lehrer in die CDU einzutreten und die somit ihre Kirchensteuern nicht zahlten. Das Positive des DDR-Schulsystems durfte nicht in die Köpfe der Kinder und Jugendlichen gelangen und musste nach und nach verschwinden. Und nachdem die beiden früheren parteilosen Schulleiter und Naturwissenschaftler abgesäbelt wurden, blieb eigentlich nur der Lehrer Düsterhöft übrig, der dem System gefährlich werden konnte.

Zermürbung der Bossing-Opfer, Schikane, Verleumdung, Demütigung, Isolation von den Lehrerkollegen bis zum Rufmord und dem Andichten von Straftaten mit dem Endziel das Mobbing Opfer zum Aufgeben zu zwingen, gesundheitlich zu schädigen und schließlich Gründe für eine Kündigung zu finden. Dies erfüllt den Strafbestand der Körperverletzung. Beweisen können es die Opfer meist nicht, oder doch? Die massiven Angriffe durch Staatsbedienstete, Richterinnen und Richter, Staatsanwälte und sogar Rechtsanwälte in diesem Bundesland Sachsen-Anhalt auf mich, zeigen jedoch, dass ich auf dem richtigen Weg bin dieses Problem zu lösen. Über Mobbing und Bossing später mehr auf meiner Website: www.mobbing-gegen-lehrer.de.

Bei mir war es die 2007-2007 die Ehefrau des Staatssekretärs "Willems"
die als Schulleiterin am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium eingesetzt
Seit 1990 bis zur Kündigung 2007 hat man sich für diese  Idioten (persönliche Meinung GG Art. 5) aus dem Kultusministerium Magdeburg als Lehrer den Arsch aufgerissen. Die Verbeamtung wurde uns Ostdeutschen Lehrern verwehrt. Bis 2009 erhielt ich von dieser Sippe (Leimbach, Seegebarth, Willems, Kölsch, Reinhard, Leabe usw.) nur 60% des Westgehalts, dies waren monatlich gerade einmal 1.800.00 EUR Netto und das mit Diplom (Note 1) in einem naturwissenschaftlichen Bereich, an der Martin-Luther-Universität in Halle/Saale abgelegt.  

Dreißig Jahre belogen, betrogen, verraten und verkauft, weil man den großen Fehler beging, den "West-CDU Propheten" in diesem Bundesland Sachsen-Anhalt zu glauben. Hätte ich nicht in den 90iger Jahren neben meiner Lehrertätigkeit die Computertechnik, Elektronik nebenberuflich ausgeführt, hätte ich meinen Lebensstandard in dieser BRD 2.0 nicht halten können.  Mich würde echt einmal interessieren, was ein Oberstudienrat in Bayern erhält, der 30 Jahre im Schuldienst gearbeitet hat? Bei mir sind es heute im Monat gerade einmal 1.220,00 EUR im Monat. Meinungen, Standpunkte, eigene Erlebnisse,  bitte über das Kontaktformular eingeben.

Aber auch hier ist noch nicht das letzte Wort gesprochen. Nach GG Artikel 33:
Hat jeder Deutsche, auch Ostdeutsche in jedem Lande die gleichen
staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten
. Werter Herr Richter Vosskuhle,
gilt das auch für die frühere DDR und Sachsen-Anhalt? Vor welchem Gericht
könnte ich meine mir als Beamter zustehenden Gehälter und Pensionen
ab 1977 einklagen? Ich bin deutscher Staatsangehöriger, nachweislich
bis in das Jahr 1910, väterlicher und mütterlicher seits.

Aber weiter: Auf Kredite von Banken verzichtete ich, denn ich hatte mich 1994 privat von der größten "Abzockbank" in Niedersachsen/Sachsen-Anhalt, der Nord-LB, über den Tisch ziehen lassen. 20 Jahre Hauskredit mit 1.100,00 EUR,monatlich bei 8,6% Zinsen. Zwei Drittel meines Gehalts als Lehrer waren futsch.  Erst mit der Gründung meiner Firma erkannte ich die Ursachen dieser Misere. Seit dem galt für mich der Regel: "Hinter jedem großen Verbrechen steckt eine (Deutsche) Bank". Das war schon früher so und ist es auch noch heute. Und so kam es im Laufe meiner Selbstständigkeit, dass sämtliche Banken und Sparkassen, die mich abzocken wollten kurzerhand gefeuert wurden:
1. Die Deutsche Postbank AG verweigerte mir einen zinsgünstigen Privatkredit. Sie gab mir und meiner Firma jedoch einen Dispokredit von 20.000,00 EUR mit Zinsen zwischen 15% und 25%.
Im Mai 2016 gefeuert, weil Mitarbeiter der Bank, unser privates und gleichzeitig mein Geschäftskonto grundlos sperrten.

2. Die Volksbank eG   wurde am 9.09.2017 gefeuert, nachdem sie grundlos mein 2. Geschäftskonto sperrten, weil irgend ein Idiot behauptete, meine Firma hätte "Steuerschulden". Völliger Unsinn, bei einem Schufa Score von 98,66% von 100%.

3. Dann hatte ich von "Geschäftskonten" die Nase gestrichen voll. Ich kündigte meine ehemaligen Vermieter Wulfhard Peters fristlos zum 31. Dezember 2019 und meldete mein Gewerbe im Januar 2018 um. Ich nutzte von nun an mein Home-Office in der Velpker Str. 11, in Oebisfelde. Ersparnis zu vorher, ca. 1.500,00 EUR monatlich an Miete, Betriebskosten und Versicherungen. Büro, Arbeitsplatz, Werkstatt im eigenen Heim.
Kunden erreichn mich telefonisch, melden sich an oder kommen einfach vorbei. Zahlung dann nur in Bar. Buchungen und die steuerliche Abrechnung über mein Kassensystem im Büro.
Zum 1. März 2018 bezog ich nun auch die Altersrente und war so finanziell bestens versorgt. Im Februar 2018 richtete ich ein Privatkonto bei der Kreissparkasse Börde ein. Somit trennte ich Privates und geschäftliches voneinander. Mein Firmenkapital war in drei Garagen eingelagert. Und so suchte ich nach Möglichkeiten und Wegen auch dies zu veräußern oder an einen Nachfolger zu übergeben.

Dies gefiel dem ehemaligen Vermieter Wulfhard Peters und seinem RA Thomas Köhler gar nicht. Und obwohl ich das Mietobjekt bereits am 30.Dezember 2017 geräumt und persönlich an Herrn Wulfhard Peters übergeben hatte, mobbt mich sein RA Thomas Köhler bis heute. Viel schlimmer jedoch der Fakt, dass eine Richterin Miriam Soehring vom Landgericht Magdeburg mich zwei Monate nach Räumung des Mietobjekts zu einer "Güteverhandlung" am 23. Februar 2018 nach Magdeburg einlädt, wissentlich dass bereits alle Messen gesunden sind.
Der gleiche Stil wie später bei diesem Richter Jörg Engelhart, der mich auch zur Verhandlung dieses Staatsbediensteten vom Hauptzollamt Magdeburg, einlud, um mir dann mitzuteilen, dass ich den Gerichtsprozess sowieso verloren hätte, weil ich ohne Rechtsanwalt dabei war.
Bereits mit der Klageschrift am 1. Dezember 2017 hatte die Richterin vom Kläger mein Schreiben vom 10.10.2019 erhalten, in dem ich die fristlose Kündigung mit Räumung zum 31. Dezember 2017 dem Gericht mitteilte. Und auch nachdem ich die restlichen Mietschulden bezahlt hatte, hob die Richterin Richterin Miriam Soehring den Termin nicht auf. Rechtsbeugung und Schikane erneut in einer Art, die ebenfalls an Bossing erinnert. Ein Verstoß gegen das Rechtsstaatsprinzip und die Unabhängigkeit der Gerichte.

Ich unterbreite dem Herrn  Wulfhard Peters ein Angebot zum Kauf des Mietobjekts für
30.000,00 EUR und der Typ verklagt mich vor dem Landgericht Magdeburg.

Ich kündige das Mietobjekt bei Ablehnung meines Kaufangebotes zum 31.12.2017,
räume den Laden zum 30.12.2017 und übergebe die Schlüssel persönlich in Anwesenheit
von drei Zeugen. Und eine verwirrte Richterin Miriam Soehring lädt mich zum 23.02.2018
zu einer "Güteverhandlung" ein, um mir mitzuteilen, dass ich den Gerichtsprozess verloren hätte,
weil ich am 1.12.2017 nicht das Mietobjekt geräumt hatte. Wie bescheuet ist das?
Am 1.12.2019 wurde mir die Klageschrift erst zugestellt!

Hier der Beweis!
Bereits mit Schreiben des Landgerichts Magdeburg  vom 1.12.2017 stand fest, dass ich trotz Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen auch diesen Gerichtsprozess verlieren würde, eben weil ich es wagte ohne Rechtsanwalt vor Gericht zu erscheinen. Da spielte es auch keine Rolle, dass ich meine Ehefrau mitgebracht hatte, trotzdem "Versäumnisurteil". Die wahrscheinlich geistig verwirrte Richterin Miriam Soehring bekam auch nicht mit, dass ja auch der Kläger Herr Wulfhard Peters persönlich erscheinen sollte. Und als ich Ihr mitteilte, dass der Herr Wulfhard Peters meiner Firma noch 1.000,00 EUR Mietkaution schuldet, war Ihr das auch völlig egal.

Einzahlung der Mietkaution im November 2008
So  und an dieser Stelle muss ich meinen Beitrag kurz unterbrechen. Ich zweifle schon selbst an meinem Verstand und überlege, ob das, wass ich hier erlebe nicht ein Alptraum ist. Es erinnert mich an die Truman-Show oder eine versteckte Kamera. Es ist auch so, ich kann machen was ich will, immer beugt der Richter bzw. die  Richterin das Recht und provoziert mich, zu einer Gegenreaktion. Und der "Schlüsselfigur" ist eben dieser RA Thomas Köhler, den ich vor 7 Jahren gefeuert hatte.
1. Zur Verhandlung in Magdeburg erscheint er ohne seinen Mandanten Wulfhard Peters, obwohl persönliches Erscheinen angeordnet war. Die Richterin Miriam Soehring interessiert dies gar nicht.
2. Wulfhard Peters schuldet meiner Firma die Mietkaution und die Richterin Miriam Soehring verurteilt mich die Gerichts- und Anwaltskosten für den RA Thomas Köhler zu tragen.
3. Der Thomas Köhler entzieht mich meiner Richterin Miriam Soehring vom Landgericht. Er gehrt einfach zum Amtsgericht Haldensleben (Ausnahmegericht unzulässig!) und ein Richter Robert Mersch gibt ihm Recht, und verstößt gegen das Grundgesetz Art. 101, Art. 103. Ich werde mehrmals für die selbe Tat bestraft. Verstoß GG Art.103!
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 101
(1) Ausnahmegerichte sind unzulässig. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden.
(2) Gerichte für besondere Sachgebiete können nur durch Gesetz errichtet werden.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 103
(1) Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör.
(2) Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde.
(3) Niemand darf wegen derselben Tat auf Grund der allgemeinen Strafgesetze mehrmals bestraft werden.

4. Der Wulfhard Peters wird aufgefordert die mir zustehende Mietkaution an mich zu zahlen und der RA Thomas Köhler präsentiert mir Rechnungen für "Renovierungskosten" des bereits geräumten Mietobjekts, die ich nicht zahlen müsste, weil ein Urteil des Bundesgerichtshofs vorliegt, indem ich mich auf die "Unwirksamkeit" der Renovierungsklausel" berufen kann.

5. Ich teile dies dem Richter Robert Mersch mit und der Typ antwortet mir nicht einmal. Ich lege Widerspruch gegen den Bescheid ein und teile Ihm mit, dass die Richterin Miriam Soehring den Fall verhandelt hat.

6. Ich beantrage einen gerichtlichen Mahnbescheid gegen Wulfhard Peters und der RA Thomas Köhler lässt mein privates Girokonto bei der Kreissparkasse Börde sperren. Und klaut Geld von diesem Konto, unter anderem auch die nicht pfändbare Altersrente.

7. Ich setze die Klageschrift im Juli 2018 auf  und sende dies zusammen mit dem Vollstreckungsantrag zur Richterin Ingrid Gebauer nach Haldenslebe. Widerspruch von Wulfhard Peters wurde bereits bezahlt.
Eigentlich eine klare Sache. Ich erhalte keinen vorläufigen Vollstreckungsbescheid gegen Wulfhard Peters zurück, sondern die Richterin Ingrid Gebauer verschiebt den Termin der Verhandlung auf den 13. November 2018.

8. Am 11. September 2018 erscheinen acht bewaffnete Typen Morgens um 9:00 Uhr und teilen mir mit, sie seien vom Richter Robert Mersch vom Amtsgericht Haldensleben beauftragt, eine Hausdurchsuchung bei uns durchzuführen. Sie zeigen mir einen gefakten "Durchsuchungsbefehl", eine Kopie einer Kopie ohne Unterschrift des Richters, ohne Unterschrift der "Justizangestellten Müller", mit falschem Namen, ohne Dienstsiegel das Amtsgerichtes. Sie behaupten, sie wollen eine Schuld der DAK-Krankenkasse aus dem Jahre 2009 in Höhe von 17.000 EUR beschlagnahmen und mitnehmen. Ich weise darauf hin, dass ich Selbstständiger Unternehmer bin und freiwillig gesetzlich versichert bin.
Die DAK-Krankenkasse ist eine Angestellten Kasse des öffentlichen Rechts. Ich verlange die sich auszuweisen und mir Namen und privaten Wohnanschriften mitzuteilen. Sie verweigern mein Anliegen. Ich verlange den Richter Robert Mersch im Amtsgericht Haldensleben anzurufen und mir bestätigen zu lassen, dass der Richter den Durchsuchungsbefehl ausgestellt hat. Auch wollte ich klären dass ein Amtsgericht maximal eine Schuld von 5.000,00 EUR pfänden darf.
Ich weise den Anführer der Bande, dessen Namen ich erst eine Woche später zu erfahren bekam darauf hin seine Vorgesetzte Chefin, eine Frau Dorothee Deutschen vom Hauptzollamt Magdeburg anzurufen um mir zu bestätigen, dass Sie als Vorgesetzte den Auftrag zur Hausdurchsuchung gegeben hat.
Auch dieses Anliegern verweigern mir die die acht bewaffneten Typen. Ich verlange den Rechtsanwalt Thomas Köhler oder die Rechtsanwältin Stefanie Wulf zu Rate zu ziehen. Auch dies verweigern sie mir. Ich frage nach einer beglaubigten Kopie des Vollstreckungstitels der DAK Krankenkasse aus dem Jahre 2009 über 17.000 EUR. den haben sie nicht. Ich teile Ihnen mit, dass ich deutscher Staatsangehöriger und Oberstudienrat im Ruhestand bin und bereits 1990 das Bekenntnis zur freiheitlichen demokratische Grundordnung abgelegt habe.
Ich weise sie darauf hin, dass ich ein diensthörere  Beamter bin und sie gegen das Grundgesetz (Artikel 1, 13, 20, 33)  und das Bundesbeamtengesetz verstoßen würden, wenn sie in in unser Haus  ohne gültige Dokumente enndringen würden.
Ich verlange die Polizei anzurufen und hole meinen Fotoapparat, um die Unbekannten zu fotografieren. In dem Moment dringen 4 Personen über die hintere Terassentür und 4 bewaffnete Personen über die Eingangstür in unter Haus ein. Ein bewaffneter Unbekannter bewacht mich im Arbeitszimmer und die Anderen dringen in unser Haus ein. Ich rufe nach meiner Ehefrau, sie antwortet nicht und steht unter Schock. Sitzt in der Küche und weint.

9. Im Haus ist unser Enkel Jonas H. den setzen sie auf das Sofa, schalten den Fernseher ein, währenddessen durchwühlen sie Schubladen und Schränke. Sie leeren die Sparbüchsen der Kinder und die Geldbörse meiner Egefrau. Ich teile dem bewaffneten Typen der mich im Arbeitszimmer bewacht mit, dass ich seit Januar 2018 im Hause auch mein Gewerbe betreibe. Ich zeige meine Gewerbeummeldung und meinen Schufa Score mit 98,6% tadellos. Ich zeige meine Versicherungskarte von der AOK Sachsen-Anhalt und teile Ihm mit, dass in meinem Büro Eigentum von Kunden und Artikel meiner Firma aufbewahrt werden, die ich verkaufen muss. Dann kommen zwei dicke Typen in mein Büro und entnehmen Geld aus meiner Geldbörse, die auf meinem Schreibtisch liegt. Ich weise darauf hin, dass dies Geld eines Kunden ist, für den ich heute einen PC aufbauen muss. In dem Moment packen mich die zwei bewaffneten Typen am Arm ziehen mich auf den Flur und wollen mich zu Boden und überstrecken die Arme hinter dem Rücken. Eine weibliche Person feuert die Beiden an und verlang mir Handschellen hinter dem Rücken anzulegen. Ein besonders hoch gewachsener Typ versucht mich zu Boden zu drücken. Ich stelle mich steif so dass er sich anstrengen müss. Sein Gesicht ist knallrot und der Schweiß steht íhm auf der Stirn.   Ich sehe die geladene Pistole, eine SIG Sauer, die ohne Sicherungshebel und somit sofort schussbereit ist. Unser Enkel ruft nach seinem Opa und ich gebe nach und lege mich freiwillig zu Boden. Drei Typen  sind nun dabei mir Handschellen anzulegen. Einer kniet auf mir und zwei strecken meine Arme nach hinten und legen mir Handschellen an. Ich verlange von meiner Ehefrau auf die Straße zu gehen und Hilfe zu holen. Sie reagiert nicht und steht immer noch unter Schock.
Die 4 bewaffneten Typen überlegen, was sie nun mit mir machen sollen. Sie setzen mich auf einen Hocker hinter der Eingangstür, wo ich nun drei Stunden sitzen muss, ohne Wasser, Essen oder die Notdurft zu verrichten.

10. In der Zwischenzeit durchsuchen sie sämtliche Zimmer, nehmen Umzugskartons meiner Firma und räumen Spielzeug der Enkelkinder, Eigentum meiner Firma und meiner Ehefrau (Sie war zahlendes Mitglied der DAK-Krankenkasse) ein. Größtenteils Sachen, die mir gar nicht gehören.
Unser Enkel Jonas kommt in den Flur und möchte mit Opa spielen. Eine weibliche bewafftete Tussi schickt das Kind nach oben. Ich verwickle sie in ein Gespräch und erfahre, dass der Überfall politische Gründe hatte. Zwei Wochen zuvor hatte ich einen Waffenschein beim Bund der Polizei- und Militärschützen in Weddendorf beantragt. Und kurze Zeit danach, hatte ich im Amt in Haldensleben bei Frau Randel den "Staatsangehörigkeitsausweis" beantragt.

11. Und irgendwie muss ein hoher Politiker der CDU-Regierung des Reiner Haseloff oder ein hoher leitender Beamter, wahrscheinlich mitbekommen haben, dass ich der "Reichsbürgerbewgung" angehören könnt. Und dann läuft das so: Man sucht einen Grund in die Wohnung einzudringen. Ein Richter, der sich an mir rächen wollte, wird gesucht. Dies war der Richter Heimo-Andre Petersen 2006 Jugendrichter, heute Direktor des Amtsgerichts in Haldensleben. Dem hatte ich 2006 nachgewiesen, dass er ein korrupter Richter ist. Ich wurde angeklagt Kinder im Unterricht über zwei Monate verprügelt zu haben. Und erst nach einem Jahr klagte mich dieser Typ von Richter Petersen, vor dem Amtsgericht Haldensleben an.  
Ich hielt Ihm einen zweistündigen Vortrag über Mobbing, Bossing, Vetternwirtschaft von West-CDU Beamten aus dem Kultusministerium Magdeburg, die mich kostengünstig aus dem Schuldienst entfernen wollten.

11. Er schickte jedoch seinen Stellvertreter, den Richter Robert Mersch vor, den "Durchsuchungsbefehl" auszustellen, um in unsere Wohnung einzudringen.
Es ging ihnen nicht darum, persönliches Eigentum im Wert von 17.000,00 EUR mitzunehmen, sondern nurdarum, mich zu provozieren. Die Typen brauchten einen Grund, um mich fest zu nehmen, oder vielleicht sogar von der Schusswaffe Gebrauch zu machen.
Der Grund war in der Tat gegeben, dem im Schrank meines Arbeitszimmers lag ein geladeren Schreckschussrevolver mit dem ich leicht meinen Bewacher hätte ausschalten können. Die Typen haben bewusst einkalkuliert, dass Menschen zu Schaden kommen. Bewaffneter Raubüberfall, Freiheitsberaubung, Vollstreckung gegen Unschuldige, Körperverletzung, Rechtsbeugung, Diebstahl von Firmeneigentum usw. Straftaten noch und nöcher, nicht etwa in einer Diktatur, sondern in Deutschland, im Jahre 2018.  
Wenn ich das jemandem er zähle, das glaubt mir keiner!

12. Mein Angebot in die Garagen zu gehen, in denen ich mein Betriebseigentum lagerte (Wert 30.000,00 EUR) lehnten sie ab. Sie nahmen meist wertlose Sachen, und Gegenstände mit die nicht gepfändet werden dürfen, wie meine Charles Darwin Bände und unseren PKW VW Touran, amtliches Kennzeichen BK-GD1954. Ein Pkw, der für die berufliche Tätigkeit, für Kundenbesuche und Taxi-Dienste verwendet wird ist nicht pfändbar.
Der RA Thomas Köhler verweigerte sich meiner Ehefrau und dem Kleinkind zu helfen. Auch die Frau Stefanie Wulff gab mir ein zweites mal eine Absage. Ich hatte sie bereits vorher gebeten, mich zu der schwachsinnigen "Güteverhandlung" der  Richterin Miriam Soehring zu begleiten.  Da ging es gegen Wulfhard Peters oder genauer gegen Thomas Köhler. Immer wieder taucht dieser Name auf und wenn der etwas will, dann springen die Richterinnen, Richter und Justizangestellten.
Und als ich noch in meinem Arbeitszimmer mit Rechtsanwälten aus Wolfsburg, Helmstedt, Gifhorn und Vorsfelde telefonierte und auch die Lokalredaktion der Volksstimme anrief, waren die 8 Typen wieder verschwunden.

13. Der Rechtsanwalt Wolfgang Paul aus Klötze war der Einzige der zwei Stunden nach dem Überfall zu uns kam.  Ich beauftragte ihn die gestohlenen Sachen, insbesondere unser Auto bis zum Wochenende zurück zu holen. Auch verlangte ich den Original Durchsuchungsbefehl des Richters Robert Mersch mit seiner Unterschrift und den Vollstreckungstitel der DAK Krankenkasse aus dem Jahre 2009, mit Unterschrift des Richters.
Und dann kommt das Größte, dieser Rechtsanwalt Wolfgang Paul sagt mit doch glatt, ich hätte sei der Schuldner und die DAK Krankenkasse kann sich einen Vollstreckungstitel nach Belieben "basteln". Wie bescheuert ist das denn? Und dann nötigte mich der RA Wolfgang Paul Ihm 500,00 EUR Anzahlung zu geben. Doch was tat der Typ von Rechtsanwalt, er berechnete sofort seine Rechtsanwaltskosten und nahm als Bezugsgröße die 17.000,00 EUR. Ich wies Ihn darauf hin, dass auf dem "Durchsuchungsbefehl" kein Streitwert verzeichnet war. Auch wies ich darauf hin, dass ein Amtsgericht Maximal einen Schuld von 5.000 EUR verhandeln darf. Ich zeigte Ihm auch dern gerichtlichen Mahnbescheid meiter Ehefrau aus dem Jahr 2016 mit Vollstreckungsantrag gegen die Chefin des Hauptzollamts Magdeburg, eine Frau Dorothee Deutschen.
Ich gab Ihm drei Aktenordner mit Unterlagen meiner Rechtsanwaltstätigkeit mit und verlangte bis zum Wochenende unser Auto zurück zu bringen. Fehlanzeige! Am nächsten Tag erhielten wir von einer befreundeten Familie aus Klötze ihr Zweitauto und konnten so das Kind zu ihren Eltern bringen.
Auch nach 14 Tagen hatte sich der RA Wolfgang Paul nicht gemeldet, dann wurde er ebenfalls gefeuert.

14. Nachdem der RA Wolfgang Paul verschwunden war, fiel mir auf, dass wichtige Akten im Rechtsstrein mit Wulfhard Peters, Thomas Köhler fehlten. So war mein  Vollstreckungsantrag plötzlich verschwunden und auch der Widerspruch von Thomas Köhler fehlte plötzlich.

Mir kommt es fast so vor, als ob dieser RA Thomas Köhler die genannten Richterin/Richter vom Amtsgericht Haldensleben bzw. beim Landgericht Magdeburg kontrolliert. uder irgend etwas weiß, mit dem er sie erpressen kann. Und wenn ich jetzt vor dem Landgericht Magdeburg oder vor dem Amtsgericht Haldensleben gewinnen sollte, dann würde der RA Thomas Köhler auspacken. Es hat mit meiner Vergangenheit zu tun, und ich meine zu wissen, was es ist. Dies würde ich erst einmal für mich behalten und nicht ins Internet setzen.
15. Aber Ihr Damen und Herren, Richterinnen, Richter, Staatsanwälte und Oberstaatsanwälte Beamte des Hauptzollamt Magdeburg, es kommt jetzt alles, aber auch alles ins Internet. Jedes Schreiben, jedes Urteil, jede Klageerwiderung, alle Namen und Adressen. Und dann geht es Schritt für Schritt mit Privatklagen voran:
1. Gegen den Typen vom Hauptzollamt Magdeburg, Anführer der Bande, die meine Familie am 11.09.2018 überfiel. Und ich ich lasse Dich finden.  
2. Gegen den Vorstandsvorsitzenden der DAK Krankenkasse.
3. Gegen die Richterin Miriam Soehring wegen Nötigung und Rechtsbeugung.
4. Gegen den Richter Robert Mersch. Anstiftung zu schweren Straftaten. Vollstreckung gegen Unschuldige. Rechtsbeugung. Schuldner meiner Firma
5. Gegen den Rechtsanwalt Thomas Köhler. Der Wulfhard Peters interessiert mich nicht. Schuldner meiner Firma.
6. Gegen Frau Dorothee Deutschen. Schuldnerin meiner Firma.
7. Gegen Richterin Ingrid Gebauer wegen Nötigung und Rechtsbeugung. Schuldnerin meiner Firma.
8. Gegen Richter Jörg Engelhart wegen Rechtsbeugung, Nötigung. Schuldner meiner Firma.
9. Gegen Gerichtsvollzieher Jörg Krampe aus Haldensleben. Schuldner meiner Firma.

Der größte Verkierer in diesem miesen Spiel ist der Herr Wulfhard Peters, Der ist alt und bekam gar nicht mit, dass er nun jeden Monat 500,00 EUR Mieteinnahmen verlieren würde. Anstatt sich darum zu kümmern, das Mietobjekt zu verkaufen (Ich hatte Ihm 30.000,00 EUR geboten), lässt er seinem RA Thomas Köhler freien Lauf, der nichts anderes zu tun hat, sich an mir zu rächen, weil ich wegen Unfähigkeit vor 7 Jahren gefeuert hatte.  
In der Folge sind noch zwei Mieter aus dem Objekt ausgezogen, Verlust jeden Monat 1.500,00 EUR an Mieteinnahmen!

Hallo Frau Sandra Peters und Herr Uwe Peters, ich bin auch Rechtsanwalt, und das was dieser Thomas Köhler Ihnen antut, schadet dem Ruf Ihrer Firma und verursachte in den 17 Monaten bereits einen Verlust an Mieteinnahmen von über 20.000,00 EUR. Das was dieser Typ Thomas Köhler  hier betreibt, nennt man Mandantenverrat. Ich bin Ihnen doch bereits entgegen gekommen und verzichtetete sogar auf die Rückzahlung der Mietkaution aus Mitleid vor Ihren Eltern.

Werter Besucher, der mit der Familie Wulfhard Peters Kontakt hat, bitte ich darum, sich bei mir zu melden. Ich apelliere an Uwe und Sandra Peters mit mir zu reden, damit dieser unsinnige Rechtsstreit endlich von meinen Webseiten verschwindet.

Den Herrn Thomas Köhler nehme ich mir dem nächst persönlich zur Brust. Der bekommt eine Privatklage §§ 374 -394 StPO die sich gewaschen hat. Vorher nehme ich mir jedoch noch die Richterin Miriam Soehring vom Landgericht Magdeburg vor die diesen ganzen Mist verbockt hat. Wie bescheuert ist es einen freien Bürger zu nötigen, zwei Monate nach Räumung des Mietobjektes zu einer "Güteverhandlung" am 23.02.2018 zu erscheinen um festzustellen:
1. Der Herr Düsterhöft hat das Mietobjekt fristlos gekündigt zum 31.12.2017.
2. Herr Düsterhöft hat das Mietobjekt am 30.12.2017 an den Vermieter übergeben.
3. Herr Düsterhöft hat seine sämtlichen Mietrückstände bezahlt.
4. Herr Düsterhöft müsste noch eine Mietkaution vom Vermieter Peters in Höhe von 1000,00 EUR erhalten.
5. Herr Düsterhöft hatte zur Verhandlung seien Ehefrau als Rechtsbeistand mitgebracht, weil die Frau Stefanie Wulff  es ablehnte den Herrn Düsterhöft zu begleiten.

6. Herr Düsterhöft ist schuldig! Er zahlt die Gerichtskosten und die Rechtsanwaltskosten des Winkeladvokaten Thomas Köhler?????
Kein Scheiß, hier der Beweis:

Bei diesem Urteil handelt es sich um ein typisches "Scheinurteil". Der Vorname und die
Unterschrift der Richterin fehlen. Die Justizangestellte "Schulenburg" begeht
Urkundenfälschung, wenn sie so ein Schreiben absegnet.
Mein Vorame ist falsch. "Gerhard" steht nicht in meinen Verträgen und auch nicht in
meiner Geburtsurkunde. Und was heißt "vorläufig vollstreckbar" ?
Und wie kann es sein, dass der Typ von Thomas Köhler mich meiner Richterin entzieht,
zum Richter Robert Mersch vom Amtsgericht Haldesleben läuft und der das nicht
einmal mitbekommt, das dies ein Verstoß gegen das Grundgesetz Art. 101, 103 sowie
die "Unabhängigkeit der Gerichte ist" .
Werte Damen und Herren der Justiz, das was Sie hier betreiben ist Rechtsbeugung, eine Straftat!
Möchte Wissen, wie diese Typen Rechtsanwälte und Richter geworden sind?
(
Persönliche Meinung GG Artikel 5).
In Wirklichkeit schuldet mir der Herr Wulfhard Peters bis heute, die von mir gezahlte Mietkaution und Eigentum meiner Firma, sowie Geld welches sein Winkeladvokat Thomas Köhler von meinem Privatkonto bei der Kreissparkasse Börde abbuchen ließ.

Einzahlung der Mietkaution November 2008 mit Zinsen und Auslagen ca. 1000,00 EUR.
Und eine Endabrechnung der Betriebskosten für 2018 habe ich auch noch nicht erhalten.
Und dann ist der Typ Thomas Köhler so frech und behauptet gegenüber der Kreissparkasse Börde ich hätte Schulden aus diesem Mietverhältnis und veranlasst die Sperre meines privaten Girokontos und klaut mir in der Tat noch meine "Altersrente" für Oktober 2018.

Abbuchung von 330,00 EUR am 08.06.2018

Abbuchung von 424,24 EUR am 19.10.2018 durch Thomas Köhler.
Abbuchung von 870,00 EUR am 26.10.2018 durch Thomas Köhler.

Aber auch dabei blieb es nicht, dann versuchte es der Typ Thomas Köhler nochmals und klaute von meinem ING-Bank Konto am 1. April 2019 nochmals 300,00 EUR. Und während ich mich mit diesem Idioten (persönliche Meinung GG Art.5) vom "Hauptzollamt Magdeburg" rumärgern muss, der meine Familie am 11. September 2018 überfiel, und der die Sperre meiner Webseiten bei 1blu.de veranlasste, beantragt dieser andere Typ von Thomas Köhler einen Eintrag einer "Grundschuld in unser Grundbuch". Und Wo? Klar, beim Amtsgericht Haldensleben versteht sich.

Vollstreckungsantrag gegen Wulfhard Peters, von der Richterin Ingrid Gebauer
abgeschmettert. Ich hab den Prozess verloren und trage alle Kosten!
Der gleiche Stil wie bei der Miriam Soehring vom Landgericht Magdeburg.
Und etwas später kommt noch der Richter Jörg Engelhart dazu, und der Kläger ein Typ
vom Hauptzollamt Magdeburg ist "Angestellter" des Landes Sachsen-Anhalt!
Oder anders: Land Sachsen-Anhalt verklagt  Bürger vor
Landgericht
Magdeburg.
Ein klarer Verstoß gegen die Menschenwürde und das Rechtsstaatsprinzip!

Da war ja bereits eine Richterin Ingrid Gebauer, die ebenfalls Rechtsbeugung gegen mich betrieb. Obwohl ich ordnungsgemäß einen Vollstreckungsantrag gegen den Herrn Wulfhard Peters einreichte, auf dem  obwohl ich einen Vollstreckungsantrag über 1.175 EUR vorliegen habe. Das ist Mobbing und Bossing durch Rechtsanwälte, Richterinnen und Richtern des Amtsgerichts Haldensleben/Wolmirstedt und des Landgerichts Magdeburg in einer Form, dass man sich wirklich fragen muss: Warum behandeln diese Typen den Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft, wie einen Staatsfeind Nr. 1?

Hallo Herr Wulfhard Peters! stoppen Sie endlich diesen Idioten Thomas Köhler, bevor noch
Menschen zu Schaden kommen. Denn meine Geduld ist bald zu Ende.
Nur so viel, die Privatklagen §§ 374 - 394 StPO gegen Herrn Thomas Köhler, den Herrn Wulfhard Peters, die Richterin Ingrid Gebauer, den Gerichtsvollzieher Jörg Krampe und den Richter Robert Mersch, sowie den Richter Heimo-Andre Petersen sind in Arbeit. Habt Sie noch ein wenig Geduld.

Ja liebe Besucher, seit meinem Auszug aus diesem Mietobjekt mobben mich die genannten Staatsbediensteten, Richterinnen und Richter, sowie Beamte der Staatsanwaltschaft Magdeburg in einer Art, dass ich mich fragen muss, was wollen all die Typen von mir? Normaler Weise sollen ja Beamte und Behörden die Bürger beschützen und nicht überfallen. Und die Gerichte sollen unabhängig sein und nicht das Recht beugen. Ich glaube fast, es hat damit zu tun, dass ich mich weigere, einen Rechtsanwalt zu beauftragen, diese verrückten Fälle zu übernehmen.
Bezeichnend die Meinung der Frau Richterin Ingrig Gebauer als Sie mir am 23.01.2017 den Spruch: "Schuster bleib bei Deinen Leisten" mitteilte. Ich konterte und bewiesder Richterin, dass ich Ihr in vielen Dingen geistig um Längen überlegen bin und hatte auch einen Spruch parat, indem ich Ihr antwortete: "Thermometer sind nicht die Einzigen Dinge die Grade haben, ohne Gehirn zu besitzen." und "Gib einem Zwerg Macht und er oder Sie wird Größenwahnsinnig".
Nun ist es ja nicht so, dass ich die Richterinnen und Richter und auch die Damen und Herren von der Staatsanwaltschaft Magdeburg und vom Hauptzollamt Magdeburg beschimpfe und beleidige. Ich habe sie mehrfach auf gravierende Fehler hingewiesen:
1. Im Rechtsstreit "Peters gegen Düsterhöft": "Die Richterin Miriam Soehring nötigt mich zu einer "Güteverhandlung" vor dem Landgericht Magdeburg zu erscheinen, zwei Monate nachdem die "Räumungsklage" beendet ist.

2. Im Rechtsstreit "Düsterhöft gegen RA Köhler/Peters": "Die Richterin Ingrid Gebauer stellt sich auf die Seite des Beklagten, obwohl der Firma Horst-Gerhard Düsterhöft eine Mietkaution zusteht. Das Amtsgericht in Aschersleben hat sogar den gerichtlichen Mahnbescheid und den Vollstreckungsantrag bestätigt (Siehe oben). Warum muss der Herr Düsterhöft in diesem eindeutigen Fall sich einen Rechtsanwalt nehmen?
Trotz Ladung des Beklagten erscheiint der Herr Wulfhard Peters nicht vor Gericht. Ja und der RA Thomas Köhler kommt 30 Minuten zu spät zur Verhandlung währen die Richterin Ingrid Gebauer mit mir eine halbe Stunde mit mir plaudert. Wie bescheuert wäre ich vor Gericht zu klagen, wenn ich nicht genau wüsste das ich Recht habe! Und dann besitzt diese Richterin die Frechheit mir ein Urteil vorzusetzen, welches sie nicht einmal unterschrieben hat, und das mit meiner Klageschrift keinen einzigen Berührungspunkt hat.

3. Im Rechtsstreit RA Wolfgang Paul gegen Düsterhöft: Nun wird meine Familie Düsterhöft am 11.09.2018 von acht unbekannten Typen, die sich nicht ausweisen wollen überfallen und ausgeraubt. Ich rufe noch während die Diebe im Hause sind, der RA Thomas Köhler an und bitte Ihn meiner Ehefrau und unserem kleinen Enkel behilflich zu sein. Mir hatten die Typen ja Handschellen angelegt. Der RA Thomas Köhler und auch die Frau RA Stefanie Wulff weigern sich uns zu helfen. Bei Frau RA Stefanie Wulff nun bereits zum zweiten Mal!
Der Einzige der 2 Stunden nach dem Überfall kommt, ist eben der RA Paul aus Klötze. Und obwohl ich ihm klare Instruktionen gegeben hatte, die gestohlenen Sachen und den Vollstreckungstitel der DAK Krankenkasse aus dem Jahre 2009, sowie den Durchsuchungsbefehl des Richters Robert Mersch mit Unterschrift zu besorgen, erzählt mir der RA Paul, dass sich die DAK Krankenkasse nach Belieben einen Vollstreckungstitel basteln kann.
Und das als Rechtsanwalt, der seinen Amtseid auf des Grundgesetz abgelegt hatte.
Ich zahle Ihm 500,00 EUR Vorschuss und gebe Ihm drei Aktenordner voll mit Schreiben mit, so dass er nichts machen muss. Das Auto welches gestohlen wurde ist unpfändbar, weil es für Taxi-Dienste und zur Arbeit notwendig ist. Und obwohl ich dies auch dem Rechtsanwalt so erkläre, macht der nichts und es vergeht ein Monat, und die Beweise für den Überfall sind verschwunden. Dann präsentiert der mir eine Rechnung von 1.500,00 EUR obwohl ich Ihm das Mandat nach Aufbrauchen des Vorschusses bereits entzogen hatte.
Und dann besitzt der Typ die Frechheit und verklagt mich vor dem Amtsgericht Haldensleben. Ich lehne die Richterin Ingrid Gebauer wegen Befangenheit ab. Ihre Kollegin, die Richterin Dorothee Schnitger setzt die Frau Gebauer wieder ein. Und was macht die Richterin Ingrid Gebauer? Die verurteilt mich dazu dem Rechtsanwalt Geld zu zahlen, weil sie der Meinung ist, die DAK Krankenkasse hat Recht wenn sie mir Schulden von 17.000 EUR aus dem Jahr 2009 anlastet obwohl ich nachweislich im Jahre 2009 bereits nicht mehr gesetzlich versichert war. Meine letzte gesetzliche Krankenkasse war die TAUNUS BKK und die fusionierte erst zur BKK Gesundheit und dann am 1.12. 2012 zur DAK Gesundheit. Dies habe ich alles diesen Idioten (persönliche Meinung GG Art. 5)  hundert Mal erklärt! .  

4. Und wenn man dann denkt, die Typen haben es endlich geschnallt, dann kommt ein Angestellter vom Hauptzollamt Magdeburg, der zugibt uns überfallen zu haben, und der mit dem Richter Robert Mersch vom Amtsgericht Haldensleben zusammen arbeitet der mich dann vor dem Landgericht Magdeburg verklagt Ihn "Arsch mit Ohren", "Schwachkopf", "Affe", "Gehirn einer Erbse" oder sonst was tituliert zu haben.  
Ein Richter Jörg Engelhart vom Landgericht Magdeburg nötigt mich zu einer "Güteverhandlung"  eines Angestellten des Landes Sachsen-Anhalt zu erscheinen, den ich gar nicht kenne. Und das Stärkste, obwohl ich den Richter Jörg Engelhart darauf aufmerksam machte, dass der Kläger gar nicht seine Privatadresse sondern die Dienstanschrift des Hauptzollamts Magdeburg angegeben hat, da reagiert dieser Richter immer noch nicht.

Hallo Herr Richter Jörg Engelhart, ich hatte Sie wegen Befangenheit abgelehnt und Ihnen auch mitgeteilt, dass der Staat nicht einen Bürger verklagen kann. Das ist ein Verstoß gegen das "Rechtsstaatsprinzip, die "Unabhängigkeit der Gerichte", die "Achtung der Grundrechte"  gegen den "Grundsatz der Gewaltenteilung". Oder für Sie klar und deutlich verständlich: Sie stellen mit Ihrem schwachsinnigen "Versäumnisurteil" den Rechtsstaat in Frage! Und auch für Sie der Hinweis, ein Urteil ist ohne Unterschrift des Richters ein "Scheinurteil" und somit nichts wert.
Und, das hatte ich Ihnen bereits bewiesen. Mein kleiner Enkel Jonas, 5 Jahre kann mit Adobe Photoshop jeden Namen und jede Anschrift auf dieses Blatt Papier setzen, was Sie "Versäumnisurteil" nennen!
Upps, wo steht denn hier im Urteil der Name Horst-Gerhard Düsterhöft? Der Angestellte des Hauptzollamts Magdeburg, dessen Namen ich nicht auf meinen Webseiten schreiben darf, verklagt Frau Anne-Marie Keding (West-CDU)? Aber Hallo, dass ist Ihre Vorgesetzte Ministerin für Gleichstellung und Justiz in der Staatskanzlei in Magdeburg. Werte Frau Anne-Marie Keding (West-CDU), nehmen Sie mir bitte diesen kleine Beweisführung nicht übel. Ich hoffe, dass ich nun endlich von Ihnen gehört werde.
Sie sind ja die Vorgesetzte des Herrn XYZ, der mit 7 bewaffneten Typen das Rentnerehepaar Viola & Horst-Gerhard Düsterhöft mit Enkel Jonas am 11.09.2018 überfallen und beklaut hat. Gegen den Herrn XYZ und auch gegen den Vorstandsvorsitzenden der DAK-Krankenkasse hatte ich bereits zwei Privatklagen §§ 374 - 394 StPO vor dem Amtsgericht Haldensleben eingereicht. Wann bekomme ich endlich eine Antwort?

Und ich darf nochmals auch Sie, Werte Frau Ministerin Anne-Marie Keding daran erinnern, dass die Chefin des Hauptzollamts Magdeburg, eine Frau Dorothee Deutschen (West-CDU) immer noch Schulden in Höhe von 28.000 EUR bei Familie Düsterhöft aus Oebisfelde hat. Und dann kommen ja noch die gestohlenen Geld- und Sachwerte dazu. Im Anschluss nochmals die Listen mit den gestohlenen Sachen.
Sie wissen, ich bin Unternehmer und ich muss in Kürze meine Steuererklärung für das Jahr 2018 beim Finanzamt Haldensleben abgeben. Die Richter Petersen, Mersch, Gebauer, der Gerichtsvollzieher Krampe der RA Thomas Köhler, RA Wolfgang Paul und die Frau Dorothee Deutschen haben immer noch nicht Ihre Rechnungen bezahlt.
So entgehen dem Staat Steuereinnahmen, die Sie Werte Frau Ministerin Anne-Marie Keding (West-CDU) zu verantworten haben, da meine Schuldner allesamt "Angestellte" des Landes Sachsen Anhalt sind.
Werte Frau Ministerin, denken Sie daran, Sie sind hier in Ostdeutschland und es gibt viele Bürger, die der West-CDU und Ihrer Einheitsregierung aus CDU/CSU/SPD  sehr kritisch gegenüber stehen. Und Steuerbetrug ist eine Straftat und ein Verstoß gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Nach Artikel 20 GG ist es meine Pflicht, als deutscher Staatsangehöriger mich gegen die Beeinträchtigung meiner Grundrechte zu wehren.
So nun nochmals die gestohlenen Sachen und die Bitte an Sie Werte Frau Ministerin, Ihren Angestellten Herrn XYZ aufzufordern, dies Sachen bei uns bis zum 30. Juli 2019 abzuliefern. Passiert das nicht dann geht die nächste Privatklage gegen Sie, Werte Frau Ministerin Anne-Marie Keding (West-CDU). Noch Fragen? dann erreichen Sie mich über das Kontaktformular.











Ach wo war ich in meiner Firmengeschichte stehen geblieben? Richtig es ging um die Banken und das Geld. Warum gibt es in Sachsen-Anhalt so wenig Startups und Existenzgründer? Klar, die kriegen keine Unterstützung von der KFW-Bank, weil die von der Nord-LB diktiert wird. Un da sie sich verzockt haben, müssen erst mal wieder Steuergelder dafür herhalten, diese Bank  zu retten.

Nur gut, dass ich in meinem kleinen Unternehmen die Barzahlung eingeführt hatte. Nur  "Bares ist Wahres" und die Abrechnung über mein Kassensystem waren der Grundstein für den Erfolg.
Und wenn ich Geld für meine Firma brauchte, dann holte ich es mir von Privatpersonen, Angehörigen, Kunden und guten Freunden. Anstatt 0,00% Zinsen auf dem Sparbuch erhielten sie für Ihre Geldeinlagen Zinsen zwischen 4% und 10%. Ein Kreditvertrag wurde abgeschlossen. Die monatlichen Raten wurden festgelegt. Kurze Laufzeiten und Zwischentilgung war möglich. Und auch wenn der Kredit vorzeitig getilgt wurde, erhielten meine Geldgeber trotzdem die vollen Zinsen für die vereinbarte Laufzeit zurück.
Sicherheiten garantiert, da meine Geldgeber somit Anteilseigner meiner Firma waren. Und wenn dann irgend ein Idiot mein Konto sperren ließ, dann schadete dies nicht der Firma. Und wenn die beiden Experten Thomas Köhler und Jörg Krampe denken, sie könnten mich durch  gefakte Einträge in meinen Schufa Score beeindrucken, dann kann ich nur darüber nur lachen. Ich habe ein P-Konto, Bargeld und auch die Master-Card in Gold und Schwarz. Nun ratet mal, bei welcher Bank? Werde ich Euch mitteilen, wenn ich mit Euch fertig bin. Ich sagte ja, die Privatklage §§ 374-394 StPO wegen Verleumdung, Diebstahl, Unterschlagung, usw.,ist in Arbeit. Hat mir sogar die "Generalstaatsanwaltschaft Naumburg" empfohlen.
Im Folgenden ein Muster eines Kreditvertrages über 5.000,00 EUR mit der Firma DÜSTI's Computer-Shop. Falls Interesse besteht, könnten wir sofort den Kreditvertrag abschließen. Denkt immer an die Weisheit: "Hinter jedem großen Verbrechen steckt eine deutsche Bank". Vergesst Aktien und Wertpapiere. Die Deutsche Telekom ist ein schönes Beispiel dafür, wie ein Aktienkurs vom Stückpreis 65,00 EUR innerhalb eines Jahres auf 10,00 EUR fallen kann.
Auch ich bin 2002 auf diesen Schwindel reingefallen. Nie wieder Aktien! Investiert in kleine Firmen, das ist der sicherste Weg, seine Erspaarnisse sicher anzulegen.



Mit einem privaten Startkapital von nur 5.000,00 EUR  begann das Abenteuer "Unternehmen" dann am 1. Juni 2008. Bereits in den ersten 7 Monaten 2008 hatte ich Umsätze von 60.000,00 EUR und einen Verlust von -16.798,00 EUR.

BWA 2008: Verlust von fast -17.000,00 EUR


BWA 2009: Gewinn +2.636,81 EUR

Und wenn nun ein Angestellter des Hauptzollamt Magdeburg behauptet, ich hätte 2009 Schulden bei der DAK Krankenkasse von -17.000,00 EUR, dann würde ich schon meinen, der steht entweder unter Drogen oder der jenige sollte eimal den Nervenarzt aufsuchen und sich untersuchen lassen.
Werte Damen und Herren vom Hauptzollamt Magdeburg, wenn Euch das immer noch nicht ausreicht hier noch zwei Dokumente, die belegen, dass ich 2009 kein gesetzlich versichertes Mitglied der DAK Krankenkasse war und auch keine Schulden in Höhe von 17.000 EUR haben konnte.

Dies ist die Mitteilung der TAUNUS BKK, meine Versicherungskarte zu vernichten
und mich freiwillig gesetzlich oder privat zu versichern, was ich dann auch tat.
Ob freiwillg gesetzlich oder Privat, das hat Euch Spezies nicht zu interessieren.
Das ist nämlich Datenschutz.


Und das ist mein Qualifizierungsnachweis für Existenzgründer aus dem Jahre 2009.
Den hat das Land Sachsen-Anhalt bezahlt. Ich glaube kaum, dass ich diesen Lehrgang
bekommen hätte mit einer Schuldenlast von 17.000 EUR?
Noch Fragen? Dann bitte über das Kontaktformular zusenden


Nun braucht Ihr sicher erst einmal wieder eine kleine Entspannungspause. Ich erzähle Euch einmal etwas über die Anfangsjahre meiner nebenberuflichen Tätigkeit als IT-Techniker und Programmierer:

Nach Abschluss meines Studiums (1977-1981) als Diplomlehrer für Biologie und Chemie begann ich 1981 den Schuldienst an der POS "Wilhelm Bahnik in Oebisfelde. Neben meiner Tätigkeit in den Hauptfächern, führte ich bereits Anfang der 80iger Jahre des vorigen Jahrhunderts die Computertechnik und Informatik an dieser Schule ein. Ich leitete die AG Elektronik & Computertechnik und entwickelte mit Schülern diverse Projekte für die Messe der Meister von Morgen (MMM), ein Jugendwettbewerb in der DDR, ähnlich der Stiftung  "Jugend forscht", die jedoch erst 10 Jahre später in der BRD 2.0 ins Leben gerufen wurde.

So entstand zu Zeiten von Steve Jobs, Steve Wozniak und Bill Gates auch mein erster selbst gebauter Heimcomputer, der LLC2. den ich selbst zusammen lötete, programmierte und zum Laufen brachte, und das mit selbst gebauter Prüf- und Messtechnik, neben meiner Arbeit als Lehrer für Biologie und Chemie.

Tele-Spiel mit Röhrenmonitor 1981
In der Folge entstanden weitere Projekte, wie ein Tele Spiel, ähnlich Ping Pong, Verstärkertechnik, Lichtorgeln, Elektronik-Keyboard und 1987 bereits mein erster Ein-Chip "Respberry Pi", der "Jugend-und Technik Computer" mit dem U883 Prozessor. Unsere Schule erhielt jedoch auch erste Heimcomputer aus DDR Produktion (KC85/3, KC87) und im Polytechnischen Zentrum (PTZ) der Stadt Oebisfelde entstand bereits vor der Wende 1989 ein "vernetztes" Computer-Kabinet, auf denen Schüler und Lehrer in BASIC, Assembler Programme schrieben und Steuer- und Messtechnik, sowie Robotik-Bausteine anschließen konnten. Ein neues Unterrichtsfach, die Informatik war geboren und das, in der ach so "technologisch-rückständigen" Deutschen Demokratischen Republik.

Auch in der benachbarten westdeutschen Bundesrepublik (BRD 1.0) konnte man sich Heimcomputer kaufen, wenn man das Geld hatte. Diese wurden jedoch zumeist in anderen Ländern (USA, Japan) hergestellt. Modelle wie ZX Spektrum, Commodore C64, ATARI 800 usw. konnten alsbald auch in der DDR gekauft werden. Angehörige aus der BRD 1.0 brachten bei Besuchen in der DDR oft solche Geräte als Geschenk mit und ließen sie dann einfach bei ihren Angehörigen zurück.
Diese schalteten Anzeigen im Funkamateur, einer DDR Zeitschrift der "Gesellschaft für Sport und Technik". Und so umgingen sie auch des strenge Imbargo der USA für Halbleiter- und Computertechnik in den Ostblock. Die Preise für die ersten Kleincomputer oder auch Heimcomputer (Made in USA, Japan)  bewegten sich zwischen 4.000,00 DDR Mark aufwärts bis mehr als 20.000,00 DDR-Mark. Nur zur Information, mein monatliches Gehalt als Diplomlehrer für Biologie und Chemie betrug 1981 gerade einmal 1000,00 DDR Mark. Ein PKW Trabant neu kostete 12.000,00 DDR Mark. Für ein Moped S51, Schwalbe, Star zahlte man ca. 1.000,00 DDR Mark.  
Für einen DDR Bürger ohne Westverwandschaft ein teures Hobby, sich z.B. den Commodore C64 zu kaufen.

Besonders Kinder und Jugendliche wussten diese Kleincomputer, Heimcomputer zu schätzen, denn so hatte man nicht nur die Spielekonsole bzw. den Spielautomaten in der eigenen Wohnung, sondern sparte auch viel Taschengeld.
An vielen Orten entstanden Spielhallen, in denen vorher auch Kids an teuren Spielekonsolen spielen durften. Suchtgefahr bestand, denn zunächst konnte man die die Automaten kostenlos benutzen. Schnell erkannten jedoch Geschäftemacher, dass mit diesen Geräten sehr viel Geld zu verdienen war.
Bürocomputer, später die uns bekannten Personalcomputer (PC), die man als Schreibmaschine mit Datenspeicher verwenden konnte, waren Anfang der 70iger Jahre unerschwinglich und passten auch kaum auf den Schreibtisch in einem Arbeitszimmer.

Die größten Deutschen Firmen für die Produktion dieser "Heimcomputer" lagen in Osten Deutschlands, der ehemaligen DDR. Die Heimcomputer, die es in der BRD 1.0 gab, ware jedoch keine Eigenschöpfungen, sondern Computer Made in USA oder Japan. Trotz strengem Embargo, war es ein Leichtes diese Computer auch in der DDR zu kaufen. Geräte wie ZX Spektrum, ATARI 800, Commodore C64, kosteten zwischen 3000,00 und 6000,00 DDR Mark. Für 4000,00 DDR-Mark erhielt man die DDR Heimcomputer KC85 & KC 87.
Diese hatten jedoch nicht mehr Leistung als mein Eigenbau PC, der  LLC2.

LLC2: Über eine externe schnittstelle wurde ein BASIC-Interpreter angeschlossen.              LLC2: Unterseite mit zusätzlicher Verkabelung

LLC2: Hauptplatine mit CPU, RAM, EPROM

Eigenbau "Jugend und Technik Computer" mit U883 Einchip-Miroprozessor.
Dann 1987 wurde auf der Cebit in Hannover der AMIGA 500 (16/32 Bit) mit der Motorola 68000 CPU in Westdeutschland vorgestellt. Sein Preis 1.000,00 DM. Nur 1 Jahr später gehörte ich zu der Handvoll DDR Computer-Freaks, die diesen Computer, trotz Embargo durch die USA, besaßen.  In der DDR Zeitschrift "Jugend und Technik" wurde der PC für 20.000,00 DDR-Mark angeboten. Dafür hätte ich 20 Monate mein komplettes Lehrergehalt sparen müssen, um mir das Gerät zu kaufen. Doch ich wollte nicht bis zur Wende warten und kaufte mir 1988 meinen ersten richtigen Computer, den Commodore Amiga 500, für den Preis eines PKW Trabant.  

Fortsetzung folgt, ein wenig Geduld...

Die Website ist momentan eine Baustelle. Ich bitte die Fehler zu entschuldigen.



        
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11 Jahre DÜSTI'S Computer-Shop
1. Juni 2008


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Willkommen in DÜSTI's Computer-Shop in Oebisfelde. Mein Name ist Gerhard Düsterhöft, ich bin der Geschäftsinhaber (CEO) der Firma. Gestatten Sie mir zunächst ein paar einführende Worte zur Entstehungsgeschichte meines Unternehmens welches am 1. Juni 2018 ihr zehnjäriges Jubiläum feierte.
1. Teil: Die Anfänge.
Es begann alles so im Alter von 11 Jahren im Jahr 1965. Meine Eltern hatten sich ihren ersten eigenen Fernseher gekauft und ich fasziniert von der Technik dieses Gerätes. Wie kann es sein, dass aus so einer großen Kiste Bilder und auch Musik ausgestrahlt werden konnten? Man steckte einen Stecker in die Steckdose, schaltete das Gerät an und schon war man augenblicklich in fremden Ländern, sah interessante Filme, und holte sich so viele Eindrücke in seine eigenen 4 Wände.

Schon als Kind war ich neugierig, wie das funktioniert. Und so schraubte ich auch heimlich das Gerät auf und sah hinein. Viele Bauteile, Drähte, Glasröhrchen, Spulen sah ich in diesem Gerät. Wie sollte das funktionieren? Ich konnte es nich verstehen. So ging ich in den Pausen und Freistunden immer in die Buchhandlung Weihe in Salzwedel, die in der Nähe unserer Schule, der POS Heinrich-Heine, lag.
Wenn sich die Gelegenheit ergab waren wir Kinder auch auf wilden Müllkippen unterwegs und da interessierten mich besonders alte Radios und Fernsehgeräte. Ich nahm fast alles mit was ich finden konnte oder entfernte Radioröhren und die großen Elektrolytkondensatoren. Dann tauchten in unserem Ort auch die ersten Transistorradios auch "Kofferradios" genannt auf. Man konnte sie tragen und brauchte dazu auch keine Steckdose mit 220Volt.

Meine Eltern konnten mir so ein Radio noch nicht kaufen, denn sie verdienten nur recht wenig Geld. So studierte ich wieder Schaltpläne und beschloss, meinen ersten Transistorempfänger selbst zu bauen. Wenn wir von der Heinrich-Heine Schule zum Bahnhof in Salzwedel gingen gab es gegenüber der Post einen Elektronik Laden. Neugierig schaute ich jedes Mal durch die Schaufensterscheibe und sah dort die Bauteile, die ich brauchte. Nun musste ich mich entscheiden, mein Taschengeld entweder für Elektronik-Teile oder für die obligatorische Bockwurst auf dem Weg zum Bahnhof oder für Blitzlichpulver, Wunderkerzen, und sonstige interessante chemische Stoffe auszugeben.

Auf unserem Dachboden in meinem Elternhaus in Jeebel richtete ich ein kleines Zimmer ein. Meine Eltern Karl Westphal und Berta Düsterhöft hatten mir einen Lötkolben und Bücher über Elektronik und Chemie ("Chemie selbst erlebt" von Erich Grosse) geschenkt. Diverse Werkzeuge holte ich mir aus der Werkstatt meines Vaters. Nun nutzte ich jede freie Minute, um die Bauteile aus den alten elektronischen Geräten auszulöten und sortierte sie nach Radioröhren, Widerständen, Kondensatoren, Dioden, Transistoren in Streichholzschachteln und Gefäßen, die ich fand.
 
 
Ausgelötete Bauteile aus Fernsehgeräten, Transistorradios. In Streichholzschachteln oder in anderen Gefäßen sortiert.
Alles genau beschriftet mit den Größen. Sortiert in passive Bauteile und aktive Bauteile.
Ein Baukastensystem Elektronik aus der Elektronik AG in unserer Schule.


Mein erstes Chemiebuch, zum Experimentieren.
Die größeren Jungen hatten zu der Zeit auch erste tragbare Radios (Kofferradios). Diese konnte man überall mitnehmen. Ich hatte noch keins bekommen und so studierte ich Schaltpläne von Röhren und Transistorradios. Die Sache mit den Röhren ließ ich bald links liegen. Auch hatte ich mit Hochspannung eine bittere Erfahrung gemacht. Als ich mal wieder an unserem Fernseher schraubte und aus Versehen an die Bildröhre kam bekam ich einen so starken Stromschlag, dass ich es alsbald sein ließ.
Von nun an wurden nur noch die ungefährlichen Halbleiter genommen. Es war schon beeindruckend wie in den 60iger Jahren, die Bauteile und auch die Geräte immer kleiner wurden. Auch erste Schaltkreise mit mehreren Dutzend Transistoren wurden gebaut.

Dann bekam ich zu Weihnachten 1966 auch meinen ersten Stern Party, ein Radioempfänger für Mittelwelle und Langwelle, mit dem man Musiksendungen auf Radio Luxemburg empfangen konnte. Das war der angesagte Sender, mit toller Musik. Und um die Mädchen zu beeindrucken wetteiferten wir, wer sein Radio am lautesten aufdrehen konnte....

Fortsetzung folgt...


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3. Teil: Die 80iger (DDR) und 90iger (BRD 2.0)
in zwei gesellschaftlichen Systemen.

Nach Abschluss meines Studiums (1977-1981) als Diplomlehrer für Biologie und Chemie begann ich 1981 meinen Schuldienst an der POS "Wilhelm Bahnik in Oebisfelde. Neben meiner Tätigkeit in den Hauptfächern führte ich bereits Anfang der 80iger Jahre des vorigen Jahrhunderts die Computertechnik und Informatik an dieser Schule ein. Ich leitete die AG Elektronik & Computertechnik und entwickelte mit Schülern diverse Projekte für die Messe der Meister von Morgen (MMM), ein Jugendwettbewerb in der DDR, ähnlich der Stiftung  "Jugend forscht", die jedoch erst 10 Jahre später in der BRD 1.0 ins Leben gerufen wurde.
So entstand zu Zeiten von Steve Jobs, Steve Wozniak und Bill Gates auch mein erster selbst gebauter Heimcomputer, der LLC2. den ich selbst zusammen lötete, programmierte und zum Laufen brachte, und das mit selbst gebauter Prüf und Messtechnik, neben meiner Arbeit als Lehrer für Biologie und Chemie.
In der Folge entstanden weitere Projekte, wie Verstärkertechnik, Lichtorgeln, Elektronik-Keyboards und 1987 bereits mein erster Ein-Chip "Respberry Pi", der "Jugend-und Technik Computer" mit dem U883 Prozessor. Unsere Schule erhielt jedoch auch erste Heimcomputer aus DDR Produktion (KC85/3, KC87) und im Polytechnischen Zentrum (PTZ) der Stadt Oebisfelde entstand bereits vor der Wende 1989 ein "vernetztes" Computer-Kabinet, auf denen Schüler und Lehrer in BASIC, Assembler Programme schrieben und Steuer- und Messtechnik, sowie Robotik-Bausteine anschließen konnten. Ein neues Unterrichtsfach, die Informatik war geboren und das, in der ach so "technologisch-rückständigen" Deutschen Demokratischen Republik.
Auch in der benachbarten BRD 1.0 konnte man sich Heimcomputer kaufen, wenn man das Geld hatte. Dies waren jedoch keine Eigenschöpfungen, sondern Heimcomputer Made in USA oder Japan. Trotz strengem Embargo, war es ein Leichtes diese Computer auch in der DDR zu kaufen. Geräte wie ZX Spektrum, ATARY 800, C64, kosteten mit 4000,00 DDR Mark etwa so viel, wie auch die DDR Heimcomputer KC85 & KC 87.
Diese hatten jedoch nich mehr Leistung als mein Eigenbau PC, der  LLC2.

LLC2: Über eine externe schnittstelle wurde ein BASIC-Interpreter angeschlossen.              LLC2: Unterseite mit zusätzlicher Verkabelung

LLC2: Hauptplatine mit CPU, RAM, EPROM

Eigenbau "Jugend und Technik Computer" mit U883 Einchip-Miroprozessor.
Dann 1987 wurde auf der Cebit in Hannover der AMIGA 500 (16/32 Bit) mit der Motorola 68000 CPU in Westdeutschland vorgestellt. Sein Preis 1.000,00 DM. Nur 1 Jahr später gehörte ich zu der Handvoll DDR Computer-Freaks, die diesen Computer, trotz Embargo durch die USA, besaßen.  In der DDR Zeitschrift "Jugend und Technik" wurde der PC für 20.000,00 DDR-Mark angeboten. Dafür hätte ich 20 Monate mein komplettes Lehrergehalt sparen müssen, um mir das Gerät zu kaufen.

Fortsetzung folgt, ein wenig Geduld...

Dann kam am 11. November 1989 die Wende und ich beging den größter Fehler meines Lebens. In der Annahme, es würde ein geeintes Deutschland entstehen, blieb ich in Oebisfelde, in Sachsen-Anhalt. Als Naturwissenschaftler und  IT-Fachmann war ich maßgeblich am Aufbau des "Burg-Gymnasiums" in Oebisfelde beteiligt. Ich stattete die Schule mit einer hoch modernen Beschallungsanlage und Verstärkertechnik aus. Baute eine Atomzeit gesteuerte Schuluhr mit Melodieklingel zu Beginn und Ende der Unterrichtsstunden.

Ich besorgte Computertechnik aus DDR Beständen und Firmen aus dem benachbarten Niedersachsen. Im Keller unseres Gymnasiums richtete ich bereits 1991 ein Computer-Kabinett aus meinem Eigenbau PC, den KC87, KC85 und meinen C64, ATARI 800 und AMIGA 500 PC ein. Der Commodore AMIGA 500 mit Motorola CPU war den IBM-PC mit Intel-Prozessoren haushoch überlegen. Das Windows Betriebssystem war noch nicht erfunden und Programme mussten erst einmal selbst geschrieben werden.
So blieben uns Anfangs nur die DDR Heimcomputer, die bereits mit einem BASIC Interpreter ausgestattet waren. Die ersten richtigen Computer mit DOS und später Windows 3.1 und Windows 95 konnte sich kaum jemand leisten.
Mein erster PC mit Monitor kostete 2.500,00 DM! So blieb mir nichts anderes übrig, als im benachbarten Wolfsburg und bei VW anzufragen, veraltete PC kostengünstig zu erhalten.
Elektronik-Schrott zumeist von defekten PC, die keiner reparieren wollte. Ich holte mir diese Teile und baute sie mit Schülern meiner AG wieder zusammen.
Die Software wurde aufgespielt und schon hatten wir mehrere PC, die mit DOS und Windows 3.1 ausgestattet waren. Auf diesen PC konnte ich dann auch Turbo-Pascal 7.0 installieren. Dies war dann neben BASIC die Programmiersprache, die für Schüler ab Klasse 10 verwendet wurde.  
 
Auch Lehrer, die das neue Unterrichtsfach Informatik unterrichten konnten gab es nicht. Ende der 80iger Jahre hatten zwei Lehrerkollegen einen Grundkurs in BASIC belegt, die Lehrer dort wussten weniger als ich damals. Sämtliches Wissen hatte ich mir selbst angeeignet und so war ich Anfang der 90iger Jahre in Oebisfelde der Einzige Lehrer, der diese Aufgabe übernehmen konnte. Mein AMIGA 500 war das Maß aller Dinge. Die KC87 aus DDR Produktion halfen uns erst einmal über diese Übergangszeit. Schüler und Lehrerkollegen erhielten Unterricht in theoretischer Informatik, Algorithmen und BASIC und Turbo-Pascal.

Dann 1995 erhielt unser Burg-Gymnasium auch neue PC und Monitore, die die alte Technik ablösten. Die älteren PC und Heimcomputer wurden jedoch weiter gehegt und gepflegt und in meinem Computer-Museum verwahrt.
Besonders die Leistungsfähigkeit des AMIGA 500 überzeugte meine Schüler, denn mit Disketten und einer Maus zu spielen, zu musizieren und Grafiken zu entwerfen überzeugte die Jugend, die den Start in das Computer-Zeitalter miterleben durfte.

Dann 1993 wurde das vom Militär genutzte Internet auch für Privatnutzer frei gegeben. Und 1995 erhielten wir dann auch an unserem Gymnasium ein neues, bereits vernetztes Computer-Kabinett und den dazugehörigen Internetzugang über analog-Modem bzw. ISDN. Nun entstand auch die Ideen eine eigene Schulhomepage zu programmieren und Online zu stellen.
Noch war die Geschwindigkeit der Datenübertragung nicht ausreichend, Musik und Videofiles untereinader auszutauschen oder diese ins Internet zu stellen. Auch neue Programmiersprache, wie Html und CSS sowie PHP musste man erlernen. Auch hier gab es keine ausgebildeten Lehrer zu der damaligen Zeit.

Schülerinnen im Computer-Kabinett des Burg-Gymnasiums.
Technik vom Feinsten.
Wir hatten jedoch bereits in den 90iger Jahren die Vision, dass EBAY, Google, AMAZON und Microsoft die Firmen sein werden, die im 21. Jahrhundert unser Leben grundlegend revolutionieren würden. Und bereits in den 90iger Jahren entstand die Idee sich über das Internet zu vernetzen und Wissen untereinander auszutauschen. Ohne staatliche Kontrolle, über eigene Webseiten, die man programmieren musste. Und wer sich nicht an Regeln und Normen hielt, der kam nicht rein oder flog hochkannt raus.
Es war eine Art "Facebook" aber jeder sollte sein eigener Webmaster sein. Ohne Kontrolle durch Geheimdienste und Geschäftemacher, frei von Werbung und Bespitzelung durch staatliche Behörden.
Und es war ein Ehrenkodex, dass man fast alles kostenlos untereinander austauschte. Geschäftemacher waren nicht erwüscht. Eine schöne Zeit, die wie im Fluge verging. Jäh unterbrochen von der Mitteilung, dass Oebisfelde nun bereits zum zweiten Mal nach kurzer Zeit, sein Gymnasium verlieren würde. Ohne dass die Öffentlichkeit es mitbekommen hatte, wurde Oebisfelde der Altmark entrissen und vom Landkreis Haldensleben übernommen. Auch mit dem Ziel, den potentiellen Wirtschaftsstandort Oebisfelde nicht erstarken zu lassen.

Trotz aufwendiger baulicher Maßnahmen und dem Herzblut der Oebisfelder Lehrer, Schüler, Betriebe, die sich für den Erhalt des Gymnasiums einsetzten, wurde das Burg-Gymnasium 1997 zu Außenstelle des Weferlinger Gymnasiums degradiert. Das Lebenswerk des Schulleiters Gerd Rau wurde zerstört. Sämtliche Spuren meiner Arbeit im Bereich der Computertechnik, Informatik wurden ausgelöscht. Und es begannen dunkle Jahre des Hoffens, dass der Alptraum endlich bald ein Ende haben würde.
Noch lagen drei Jahre bis zur Jahrtausendwende vor mir. Um meinem Lehrerkollegen Gerd Rau lange Wege von Klötze bis nach Weferlingen in seinem letzten Dienstjahr zu ersparen, verpflichtete ich mich neben meinen Fächern, an der benachbarten "Drömlingsschule" die Fächer Werken, Wirtschaft und Technik, Computer, Hauswirtschaft zu unterrichten. Eine ganz neue Erfahrung auch Grundschüler, Hauptschüler und Schüler im Sekundar 1 und 2 Bereich zu unterrichten.
Nicht verkehrt, so eignete ich mir die grundlegenden marktwirtschaftlichen Kenntnisse an. Oder anders, dies war mein BWL-Studium neben meinen naturwissenschaftlichen Hauptfächern und neben der Computer-Technik, Informatik.
Auf der anderen Seite eine Tortour, zumal ich immer noch nicht verbeamtet war und nur 60% des Westgehalts erhielt. Und so besann ich mich meiner Fähigkeiten und Fertigkeiten im IT-Bereich und baute in meiner Freizeit für Freunde und Bekannte preiswerte Computer aus den Einzelteilen der günstigsten Anbieter zusammen. Ich half wenn es notwendig war, Geräte zu reparieren, Viren zu bekämpfen oder Software zu installieren.
Liste der Einzelteile. Der Auftraggeber bezahlte die Bauteile. Den Aufbau und die
Installation der Software übernahm ich und der Auftraggeber konnte
selbst entscheiden, wieviel Wert meine Arbeit hatte.
Ein Freundschaftsdienst, ganz legal.
Im Bereich des Internet ging es International rasant voran. Erste DSL-Anschlüsse in anderen Ländern hatten eine Übertragungsrate von 2.000 MBit/s. Die Deutsche Telekom führte T-DSL 1999 in größeren Städten ein. Aber hier in Oebisfelde und Umgebung passierte erst einmal nichts. Das staatliche Monopol lag Anfang 2000 in den Händen der Deutschen Telekom und hier blieb dann die Entwicklung stehen. Ich hatte das Glück als Häuslebauer in den 90iger Jahren dann das DSL2000, DSL6000 und zuletzt bis 2019 das DSL16.000 zu erhalten.
Umliegende kleinere Orte hatten weniger Glück. So wurde der Ausbau, besonders hier in Ostdeutschland seit 2000 gestoppt. Dies hatte auch politische Gründe, denn die staatstreuen öffentlich rechtlichen Medien, sollten in den Händen der regierenden Machthaber bleiben. Eine Opposition und ein freier Austausch von politischen Ansichten anders denkender war nicht gewünscht. Die vorhandenen Kupferkabel wurden weiter verwendet, sie hatten jedoch bereits 2002 ihre Leistungsgrenze erreicht. Die Entwicklung der Glasfasertechnologie in Deutschland wurde nicht weiter geführt. So dümpelt auch Deutschland noch 2017 auf einem der hintersten Plätze.  
Die beiden größten Aktionäre der Deutschen Telekom (Staat, KFW-Bank) hatten Anfang 2000 ein großes Problem. Es ging um die Ersteigerung der Umts Lizenzen für zukünftiges mobiles Internet über Handys. Und um wieder Gewinne einzufahren, setzte man eben auf die Mobilfunktechnik, die hohe Profite erwarten ließ. Ein Wahnsinn, dass der Staat fast 100 Milliarden von den Bietern erhielt und dieses Geld nur dazu diente, den horrenden Schuldeneberg, den die CDU/SPD geführten Regierungen in den 90iger Jahren angehäuft hatten.
Und die Deutsche Telekom holte sich das Geld von den Kleinaktionären 2002 zurück. Auch ich fiel auf den Schwindel von Manfred Krug herein und kaufte Aktien für 3000,00 EUR. Nach kurzer Zeit fiel der Wert auf 500,00 EUR und das bis heute. Hätte der Bund damals nur einen Bruchteil dieses Geldes in den Aufbau eines modernen Glasfasernetzes gesteckt, wären auch in strukturschwachen Regionen in Ostdeutschland die Entwicklung ganz anders verlaufen. Neue Betriebe hätten sich angesiedelt, die Jugend wäre nicht abgewandert. Freies WLAN für jedermann. Das so etwas geht habe ich kürzlich in Rumänien beobachten können. Selbst in entferntesten Gegenden 4G und in größeren Orten freies WLAN fast überall.

Auch drängten 2001 andere Anbieter wie AOL, Vodafone, 1&1, Arcor, auf den Markt, die die Leitungen der Telekom mieteten und für ihre Kunden vermarkteten. Jedoch zu viel günstigeren Preisen als bei der Deutschen Telekom selbst. Ein weiterer Grund das DSL nicht weiter auszubauen und auch beim Aufbau von Sendemasten für 3G und 4G zu sparen, wo es nur geht. Erschreckend, dass es in Deutschland 2008, zu Beginn meiner Selbstständigkeit gerade einmal 13,3 Millionen  DSL-Anschlüsse gab. Und Glasfaser FTTH/B Fehlanzeige.
So fiel Deutschland 2000 in einen "Dornröschenschlaf" der 20 Jahre anhielt. Erst mit dem Aufbau des Glasfasernetzes durch private Unternehmen und Kommunen, beginnt nun auch in Oebisfelde im Jahr 2020 das Internet der Zukunft mit 500 MBit/s!

Was in den 90iger Jahren so hoffnungsvoll begann, wurde durch Misswirtschaft der alten etablierten Parteien der BRD 1.0 zunichte gemacht. ich ließ mich jedoch nicht davon beirren und ging zielstrebig meinen Weg weiter. Neben meiner Lehrertätigkeit baute ich ab 1999 für Freunde und bekannte PC auf. Ich unterbot die Preise der großen Marktketten VOBIS, MEDIA Markt und MEDION. Ab 2001 war die Zeit gekommen auch erste Webseiten online zu setzen. Ich reservierte diverse Domains auch mit dem Hintergedanken, den großen Fang zu machen.
Und ich wurde zum freien Redakteur, und schrieb Artikel für meine Besucher.  Und da ich nun auch die Möglichkeit hatte, meine politischen Ansichten frei und ohne Zensur auf meinen Webseiten zu verbreiten wurde ich zu einer ernsten Gefahr.
Ich kritisierte die Lohnpolitik meines Arbeitgebers, der es immer noch nicht geschafft hatte mein Lehrergehalt auf 100% des Westgehalts anzuheben. Und von einer Verbeamtung war nun nicht mehr die Rede. Dann 2002 wurde der Landtag von Sachsen-Anhalt von einer Gruppe westdeutscher CDU Staatssekretäre und Politiker besetzt, die auch umgehend ihre Fühler Richtung Oebisfelde ausstreckten. Gab es doch dort einen aufsässigen Lehrer Horst-Gerhard Düsterhöft, der die Macht besaß über eigene Webseiten politische Missstände aufzudecken. So erkannte ich bereits, dass seit 1990 die leitenden Staatssekretäre im Landesverwaltungsamt Magdeburg (Polizei, Staatsanwaltschaft, Justiz) allesamt von West-CDU Beamten und Politikern besetzt wurden.

Die Exekutive bestimmt die Legislative und auch die Judikative. Ein klarer Verstoß gegen den Grundsatz der Gewaltenteilung, das Rechtsstaatsprinzip und die Unabhängigkeit der Gerichte, wenn Einzelpersonen oder eine regierende Staatspartei, so viel Macht erhält, die Grundrechte der Bürger zu verletzen. Die Vorstufe zu einer Diktatur, die bestimmt wird durch reiche Familien, durch Banken und Konzerne.
Und wenn dann Bestechlichkeit und die Gewährung von günstigen Vertragskonditionen untereinander oder die Unterlassung notwendiger Prüfungen zu Lasten einer staatlichen Institution (Behörde), in denen ein Familienmitglied eine leitende Position innehat, dazu kommt, dann nennt man dies auch Nepotismus, Vettern und Cousinenwirtschaft. Bevorzugung von Verwandten, Freunden bei Stellenbesetzungen, Auftragsvergaben ohne Bezug zur fachlichen Eignung hatten wir im SED-Staat zur Genüge kennen gelernt.
Und als dann 2002 die Schulleiter Rau und Riecke das Feld im Interesse der Ehefrau des Staatssekretärs Willems räumen mussten, war klar, dass auch für mich die Tage am Weferlinger Gymnasium gezählt waren. Und wie wird man einen gestandenen Lehrer, der von den Dienstjahren bereits Oberstudienrat wäre los?  Durch Mobbing und Bossing, Verleumdung und Rufmord, so geschehen ab 2002 bis zu meiner Entlassung aus dem Schuldienst 2007.
zu meinem 50. Geburtstag wurde ich an die Sekundarschule nach Walbeck "zwangsversetzt". Ich hatte vorher in Weferlingen einen "Chemieskandal" entdeckt, durch den ich die Schulleiterin Wahner-Willems hätte zu Fall bringen können.
Ich unterrichtete 1 Schuljahr an der Sekundarschule in Wahlbeck und war sehr zufrieden, endlich dieses Bossing durch die Dezernentin Leabe nicht mehr ertragen zu müssen. Aber auch diese Schule stand auf der "Abschussliste" des Kultusministeriums, und wurde 2006 geschlossen. Anstatt nach dem Schuljahr zu meinem Stammgymnasium zurück zu kehren wurde ich verplichtet am Gymnasium in Haldensleben zu unterrichten. mit 60% des Westgehalts, mit psychischen Problemen nach dem Burnout 2002 und mit einer Schuldenlast für unser haus wurde ich nun genötigt jeden Tag 80 km von Oebisfelde nach Haldensleben zu fahren.
Allein die Benzinkosten von 100,00 EUR in der Woche und die vertane Zeit auf den Straßen sollten mich zum Aufgeben des Lehrerberufs bewegen.
ich denke schon, dass dieser Psychoterror auch dazu diente, darauf zu hoffen, dass ich unter dem Einfluss von Medikamenten mal irgendwann am Lenkrad einschlafen und durch Unfall umkommen würde. Dann hätte sich das Problem von selbst erledigt.
Aber auch dazu sollte es nicht kommen, denn die Kostenfrage löste ich auf einfache Art. In mein Auto ließ ich mir einen Autogasanlage einbauen und so reduzierten sich die Fahrkosten um 50%. Mit 30,00 EUR in der Woche reichte ich aus. Die Lehrerkollegen in Haldensleben hatten mit ähnlichen Problemen zu kämpfen wie ich damals in Oebisfelde. Das alte Heine-Gymnasium sollte geschlossen werden und somit war auch Frust vorprogrammiert.
Ich führte Dienst nach Vorschrift aus, musste jedoch nicht im Sekundar II Bereich unterrichten, weil ich immer nach das Atest meines nervenarztes aus Braunschweig hatte, in dem er mir bescheinigte, bis auf Weiteres nicht in Klassen 11, 12 und 13 zu unterrichten.

Für die Herrschaften der West-CDU Sippe im Kultusministerium Magdeburg ein Graus. So schmiedeten sie einen perfiden Plan, mir eine Straftat anzulasten. Im November 2005 beschuldigte mich ein Staatsanwalt Fröhlich aus Magdeburg, der vierfachen schweren Körperverletzung an Kindern einer 6. Klasse. Uber 2 Monate (Mai-Juni 2005)  sollte ich die Kinder an der Sekundarschule Walbeck verprügelt haben. Und mein Arbeitgeber, der ein Fürsorge- und Aufsichtspflicht gegenüber seinen Angestellten hat, bekam davon nichts mit, obwohl der Vater eines Kindes die Strafanzeige im Polizeiamt Weferlingen bereits Anfang Mai 2005 aufgab.

Ist schon recht krass:
1. Ich heiße nicht "Düsterhoff" sondern "Düsterhöft"
2. Ich wohne in der Velpker "Str. 11" und nicht in "Nr. 1"
3. Mein Vorname ist "Horst-Gerhard" und nicht "Horst-Gerhardt"

Und liebe Besucher, schaut Euch einmal an, wann die Strafanträge gestellt wurden.
Der Typ von der Staatsanwaltschaft Magdeburg mit Namen "Fröhlich" braucht
5 Monate zur Überlegung, ob er mich anklagt oder nicht!
Und es gibt noch ein Steigerung von Blödheit (persönliche Meinung), und die bzw. der
brauchte ein ganzes Jahr um zu entscheiden, ob er mich anklagen sollte oder nicht.
Hallo Herr Richter Petersen, schon einmal etwas von der "Unabhängigkeit der
Gerichte gehört
"? Ein "Staatsanwalt" ist Angestellter der Regierung Haseloff (Ost-CDU)
heute und damals war es Böhmer (Ost-CDU). "Unabhängigkeit" bedeutet, dass Regierungen
und Parlamente Sie nicht beauftrage können, einen Deutschen, freien Bürger anzuklagen.
Das ist ein Verstoß gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland!

Und, das bestellen Sie Ihrem durchgeknallten Richter Robert Mersch: Der Typ mit Namen J.B.
dem Sie einen "Persilschein" ausstellten, um uns am 11.09.2018 zu überfallen und auszurauben
ist "Angestellter des Staates". Das Hauptzollamt Magdeburg, soll die Bürger vor Kriminellen
beschützen und nicht im Auftrag einer profitgeilen Krankenkasse, die sich DAK nennt, beklauen.    
Und Hallo! DAK heißt "...Angestellten Kasse.."! Ich bin Unternehmer!

Und anstatt den Beamten in Schutz zu nehmen und die wirren Anschuldigungen der Kinder zu überprüfen, belobigte man mich, mit Abordnung zu dem Gymnasium nach Haldensleben. Nun hatte man jedoch mitbekommen, dass es mir auch dort ganz gut gefiel. Nur eines hatte ich auch dort als pflichtbewusster Chemielehrer beobachtet. Die Sicherheitsvorschriften in der Lagerung, im Umgang und der Entsorgung von Chemikalien wurden auch an diesem Gymnasium sträflichst vernachlässigt.

Und als ich dies auch der Schulleiterin Bolle zutrug, gab die dies der Wahner-Willems weiter. Ja da war ja so ein Chemie-Skandal auch in Weferlingen aufgetreten. Und nun musste man handeln. Der Staatsanwalt Fröhlich war ein guter Bekannter des Richters Heimo-Andre Petersen vom Amtsgericht Haldensleben. Der erhielt nun den Auftrag, den Lehrer Horst-Gerhard Düsterhöft im Juni 2006, ein Jahr nach dem Vorfall anzuklagen.
Drei Prozesstage waren vorgesehen und 19 Kinder als Zeugen geladen, die nicht unter Eid aussagen mussten. Ein Schauprozess, wie er im Buche steht. Mit dem Ziel, dem Lehrer eine schwere Straftat anzulasten um eine fristlose Kündigung aus dem Schuldienst zu erreichen. Das erinnert mich ein wenig an die Inquisition aus dem Mittelalter.

Nur der Lehrer Horst-Gerhard Düsterhöft hatte natürlich den Braten bereits 2005 gerochen und vorsorglich Beweise für seine Unschuld gesammelt. Und Dank der vielen Informationen des Kurt R. Werner über Mobbing und Bossing am Arbeitsplatz Schule in den alten Bundesländern konnte ich dem herrn Staatsanwalt Fröhlich eine vernichtende Niederlage beibringen. Damals begann ich gerade meine Rechtsanwaltstätigkeit selbst zu übernehmen. Ich kannte die Zusammenhänge bezüglich des Rechtsstaatsprinzips noch nicht.
Der Staatsanwalt Fröhlich ist ja Teil der Exekutive und ich als Lehrer im öffentlichen Dienst gehöre ja ebenfalls der Exekutive an. Der Vorfall geschah in einer staatlichen Einrichtung, deren Direktor ebenfalls Beamter ist und der Exekutive angehört.

Der Kläger ist jedoch eine Privatperson, der in einer staatlichen Einrichtung (Sekundarschule Walbeck), durch einen Angestellten des Staates (Lehrer Düsterhöft) ein Schaden zugefügt wurde.
Und wenn nun ein Richter nicht erkennt, dass ein Amtsgericht nicht durch die Exekutive beauftragt werden kann, die Privatperson Horst-Gerhard Düsterhöft anzuklagen, dann hat dieser Richter definitiv keinen deutschen Staatsangehörigkeitsausweis und auch kein Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung abgegeben.

Nach meinem zweistündigen Vortrag über Mobbing und Bossing am Arbeitsplatz Schule war der Richter Heimo-Andre Petersen geheilt. Ich konnte mich für 1500,00 EUR von einer Schuld frei kaufen. Er gab mir vor der anwesenden Presse das Versprechen, dass diese Verhandlung keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen haben würde. Die anwesenden Kinder und Eltern schauten nicht schlecht, als ich Ihnen mitteilte, sie können wieder nach Hause gehen.
Kein Scheiß, so lief das damals an diesem Amtsgericht Haldensleben/Wolmirstedt und leider haben die heutigen Richterinnen und Richter und nichts hinzu gelernt.
Nur eines sollte auch Richterinnen und Richter lernen, nämlich ihren vollständigen Namen und ihre Unterschrift unter Dokumente und Schreiben zu setzen. Und Werte Damen und Herren Richter, eine Rechnung muss man auch als Richter bezahlen. Ist nicht gut für das Ansehen eines Richters in der Öffentlichkeit, wenn der selbst zum Täter wird. Hier nochmals die Mahnbescheide des Amtsgerichts Aschersleben:


Frage an die Rechtsanwaltskollegen: "Vor welchem Gericht kann man Richte und Beamte anklagen?
Geht das über Privatklage §§ 374-394 StPO?


        
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1. Juni 2008


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Sehr geehrte Besucher. Seit 1981 bin ich Bürger der Stadt Oebisfelde (OEBISFELDE-NEWS.COM). Bis 2007 arbeitet ich als Diplomlehrer für Biologie, Chemie, Informatik sowie weiteren Unterrichtsfächern an Grundschulen, Realschulen, Hauptschulen und zumeist an Oberschulen (POS) sowie Gymnasien in unserer Stadt und im Landkreis. Nach 28 Jahren Lehrertätigkeit entschloss ich mich mein Hobby, die Computertechnik und Elektronik, zum Beruf zu machen.

Meinen Kunden versprach ich, mindestens 10 Jahre dieses Geschäft zu lenken und zu leiten. In den 10 Jahren meines Wirkens baute ich einen Kundenstamm von mehr als 2800 Kunden auf. Meine Umsätze stiegen von Anfangs 60.000,00€ im Jahr 2009 bis 150.000,00€ im Jahr 2015. Bewusst hielt ich jedoch meine Gewinne gering, um nicht so viel Steuern zahlen zu müssen.
Meine Kunden freute es. Diese Form der "Marktwirtschaft", die auf Profit verzichtet,  wird in der kapitalistischen Gesellschaft nicht akzeptiert. Folglich erhielt ich keine Kredite von Banken, die versprochenen und bereits genehmigten Fördermittel wurden mir von dem damaligen Wirtschaftsminister Reiner Haseloff nur drei Tage vor Eröffnung meines Geschäftes wieder gestrichen.
Hohe Steuern und Abgaben sind Gift für kleine und mittelständische Unternehmen in unserer bunten "Spaßrepublik" BRD 2.0 unter einer kapitalistischen Einhautspartei aus CDU/CSU/SPD. Besonders die kleinen und mittelständischen Unternehmen werden für Fleiß und Innovation bestraft und geschröpft, wo es geht. So blieb mir am Ende ein maximaler Jahresgewinn von 5000,00€. Ein Hungerlohn, mit dem man selbst weit unter Hartz4 Niveau liegt.

Ich war Staatsbürger der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und hatte in diesem Lande auch erlebt, was "Einheitsparteien" anrichten können. Hier hieß diese Einheitspartei SED und die schaffte sogar das Privateigentum von Klein- und mittelständischen Unternehmen ganz ab. Im Unterschied zu der heutigen kapitalistischen Einheitsregierung aus CDU/CSU/SPD wurden die Menschen in diesem Staat jedoch nicht als "Deutsche" zweiter Klasse behandelt, wie heute in der BRD 2.0.
Nun, das ist Geschichte und ich nahm ja an, dass wir Menschen auch nach der Wiedervereinigung auch als Deutsche gerecht in dieser neuen BRD 2.0 behandelt werden. Dem war jedoch nicht so, und so wurde mein Studium an der Martin-Luther Universität Halle/Wittenberg in Naturwissenschaften, welches ich mit Diplom und Note 1 abschloss, nicht für die spätere Rente bzw. Pension  anerkannt.
Im Jahr 1981 wurde ich aus dem Landkreis Salzwedel in des "Sperrgebiet" nach Oebisfelde als Lehrer abgeordnet. Und obwohl ich mich weigerte in die SED einzutreten und auch Stasi Dienste kategorisch ablehnte, durfte ich mit meiner kleinen Familie in die Hausmeisterwohnung der neu erbauten POS "Wilhelm Bahnik" einziehen.
Wir zahlten eine minimale Miete, Strom, Wasser, Telefon waren umsonst. Wir erhielten zwei Garagen, bwohl wir kein Auto hatten, ein Gewächshaus, einen Garten vor der Haustür, Spielplatz, Aula und sämtliche Räume im Gebäude zum Spielen für unsere Kinder. Neben meinen Fächern begann ich mit dem Aufbau meines ersten Computers. Weitere Computer folgten. Ich leitete eine AG ähnlich "Jugend forscht" gab es bei uns jährlich die Messe der Meister von morgen.

Und bereits 1985 stellte meine AG das erste, selbst gebaute Telespiel, ein Jahr danach den ersten selbst gebauten Heim PC und zwei Jahre später einen Ein-Chip Mikrocomputer LLC 2 vor. Ich führte den Informatik Unterricht an unserer Schule ein, 10 Jahre vor Erscheinen des Windows 95 Betriebssystems von Microsoft. Meinen Schülern lehrte ich das Programmieren in BASIC, Turbo Pascal und später Delpfi, PHP MySQL usw. Und auch der Weg ins Internet begann bei mir bereits 1988, zwei Jahre bevor das Internet überhaupt für den Normalbürger frei gegeben wurde.

LLC2. Sämtliche Bohrungen selbst mit 0,8mm Bohrer ausgeführt. Sämtliche aktive
und passive Bauteile eingelötet. Zusätzlich Verdrahtung. Tastatur von DDR Firma aus Klötze.
Messtechnik selbst gebaut. PC selbst programmiert in Assembler und BASIC.

Logik Tester für digitale Signale.

LLC2 mit Mikroprozessor U880, entsprach dem ZX80 aus dem ATARI 800
Unterseite des LLC 2 Computers, Eigenbau, ohne Messtechnik, mit Programmierkenntnissen,
die ich mir selbst angeeignet hatte. Sogar ein BASIC-Interpreter war an Bord.

Ein-Chip Computer. Baujahr 1988. Vergleichbar mit dem Respbarry Pi aus dem Jahr
2012. Und das zu Zeiten der DDR.

Dann kam die Wende und die Wiedervereinigung mit der BRD 1990. Und wie die "Wanderheuschrecken" fielen Geschäftemacher, Politiker aus dem Lager der CDU und West-Beamte in unser Land ein. Meist waren es Leute, die im Westen keiner haben wollte. Hier in Sachsen-Anhalt erhielten sie Vergünstigungen noch und nöcher. Sie brachten ihre Freunde und Familien gleich mit und errichteten eine Vetternwirtschaft, die bis heute anhält.
Und Intellektuelle Menschen wie ich, standen alsbald auf der "Abschussliste" dieser Leute. Als Lehrer am Gymnasium zahlte man uns als Akademiker 60% der Westgehalts und das bis heute. Man verwehrte mir den "Beamtenstaatus" unter der irsinnigen Behauptung ich wäre Mitglied der Stasi, obwohl ich sogar Abgeordneter der NDPD, einer Blockpartei der DDR war. Damals konnte ich noch nicht voraus sehen, dass dieser Zustand bis in die heutige Zeit anhalten würde. Und so ist es nicht verwunderlich, dass ich heute eine mikrige Rente bzw. Pension von 1175,00€ erhalte. Ein Oberstudienrat in den alten Bundesländern erhält das Fünffache. Nun ja, da ist noch nicht das letzte Wort gesprochen. Ich werde vor das Bundesverfassungsgericht gehen und meinen gerechten Lohn als Deutscher Staatsbürger einklagen. Mein "Staatsangehörigkeitsausweis", auch gelber Schein bezeichnet, ist beantragt und in Arbeit.

Mitglied der NDPD seit 19. April 1984 und somit
Mitglied der Nachfolgepartei FDP seit fast 35 Jahren!


Ist ja Geil! Dann war ich seit 1990 Mitglied der FDP.
Frag ich mich, warum wurde ich dann nicht verbeamtet?
Das werde ich den Richter Voßkuhle demnächst fragen.
Und mein gerechtes Gehalt bzw. Pension als Oberstudienrat werde
ich mir einklagen, ab 1981! Das versprechen ich Euch.
Ist ja krass, werde gleich mal mit Christian Lindner (FDP) Kontakt aufnehmen und mich beschweren, warum mich diese Sippe aus CDU/CSU/FDP seit 1990 wie einen Ausländer behandelt, dem man seine Deutsche Staatsangehörigkeit nicht anerkennt!
Verzeihen Sie mir den kleinen Ausflug in die Geschichte meines Lebens. Nach 28 Jahren Deutscher Einheit bin ich bis heute nicht in Deutschland angekommen. Ich kämpfe weiter, versprochen. Und die erste die ich mir vornehmen werde, ist Frau Angela Merkel (CDU), Jahrgang 1954, wie ich.  Aber das ist dann wieder eine ganz andere Geschichte, die ich natürlich auch auf meinen Webseiten hier der Öffentlich zugänglich machen werde.
Da geht es dann um Demokratie, Diktatur und Gewaltenteilung in der Bundesrepublik Deutschland. Und ich werde auch meinen Lohn, meinen Gehalt und meine Pension einklagen, die mir als Deutschem Staatsbürger zusteht! Ja Werte Frau Angela Merkel, und da Sie mir beruflich nicht annähernd das Wasser reichen können, will ich das Geld, was Sie von 1981 bis heute verdient haben. Und natürlich auch die Pension, die Ihnen zusteht, nachdem Sie in Rente gehen.
Dies ist aber eine andere ganz interessante Geschichte. Demnächst mehr auf meinen Webseiten.

Nun aber weiter, meine Geschichte als Unternehmer, seit 1. Juni 2008. Fast jeder kannte mein Geschäft in der Gardelegener Str. 9 in Oebisfelde. Als Partner der 1&1 Telecom GmbH vermittelte ich unzählige Aufträge und half den Kunden, hier im so genannten DSL/VDSL Niemansland.
Der Vermieter, ein Herr Wulfhard Peters, Inhaber der Oebisfelder Firma Petersbau,  erhielt von mir monatlich eine Warmmiete 500,00€, pünktlich über 9 Jahre und 9 Monate für das Gewerbemietobjekt in der Gardelegener Str. 9. Allen bekannt dann als "DÜSTI's Computer-Shop". Ich zahlte also in den Jahren mehr als 50.0000,00€ an den Vermieter Wulfhard Peters. Hätte ich dies damals gewusst, dann hätte ich mir ein eigenes Geschäft in Oebisfelde bauen können. Oder ich hätte an meinem Einfamilienhaus meine Garage ausgebaut und eine Werkstatt eingerichtet.

Diese Firmenlogos und Tafeln haben mir  diese Typen Wulfhard Peters und sein Winkeladvokat
Thomas Köhler ebenfalls geklaut. Wert: 2000,00€.


Am 9. September 2017 passierte etwas unglaubliches. Ein Beamter aus dem Finanzamt Haldensleben, veranlasste die Sperre meines Geschäftskontos bei der Volksbank eG, obwohl mein Schufa Score 98,6%, der Bürgel Index meiner Firma mit 2,1 tadellos waren und bis heute sind. Auch die Infoscore Consumer Data GmbH aus Baden Baden bescheinigte mit eine "Erfüllungswahrscheinlichkeit" meiner Zahlungen von 99%.
Durch die Sperre des Geschäftskontos wurde das vorhandene Guthaben von mehr als 1000,00€  "eingefroren" und schließlich Anfang Oktober 2017 von der Bank "ausgekehrt". Meine Gläubiger konnte ich nicht bezahlen und auch die Mietzahlung für Monat September 2017 wurde nicht überwiesen.

Um mein Gewerbe nicht aufzugeben, musste ich wieder improvisieren. Der Zahlungsverkehr meiner Firma lief somit nur noch über das Kassensystem meines Geschäftes. Um meine Mietschulden zu begleichen, lud ich den Herrn Wulfhard Peters mit Schreiben vom 10.10.2017 ein, in mein Geschäft zu kommen, und die Zahlungen der Miete in Bar in Empfang zu nehmen.
Für einen eventuellen Zahlungsausfall der Miete hatte ich vorgesorgt.
Der Vermieter Wulfhard Peters erhielt im Mai 2008 von mir eine Mietkaution in Höhe von zwei Kaltmieten, (ca. 800,00€) . Diese Mietkaution sollte auf einem Sparbuch angelegt werden, und diente als Puffer für Mietausfälle z.B. durch höhere Gewalt. Somit hätte ich sogar bis November 2017 noch keine Mietschulden gehabt.

In meinen Schreiben vom 10.10.2017 hatte ich dem Vermieter Peters ein Angebot unterbreitet, das Ladengeschäft für 30.000,00€ käuflich zu erwerben. Bei Ablehnung des Angebotes, hatte ich die fristlose Kündigung des Mietobjekts zum 31. Dezember 2017 ausgesprochen.
Der Vermieter Wulfhard Peters schaffte es nicht, mir bis zum 27. Dezember 2017 entweder mit "Ja" oder mit "Nein" zu antworten. Zur Antwort bekam ich eine "Einladung" zu einer "Güteverhandlung" vor dem Landgericht Magdeburg. Aber das Stärkste, zwei Monate nach der Räumung des Mietobjektes Gardelegener Str. 9.

Mehrere Versuche, sich zu Weihnachten 2017 zu einigen, die "Waffen" ruhen zu lassen und die Festtage mit unseren Liebsten zu verbringen, schlugen fehl. Der Winkeladvokat (persönliche Meinungsäußerung auch im Folgenden) Thomas Köhler, den ich vor 5 Jahren wegen Unfähigkeit gefeuert hatte, konnte nun seinen "Rachegelüste" gegen mich ausleben. Ich räumte das Mietobjekt zum 30.12.2017. Die Übergabe/Übernahme verpasste der feine Herr Wulfhard Peters und sein RA Thomas Köhler ebenfalls. Wir übergaben die Schlüssel und das Übergabeprotokoll gegen 20:00 Uhr an seinen Haustür der Familie Wulfhard Peters. Drei Zeugen waren anwesend.


Vor dem Ausräumen, mit Hilfe meies Enkels Julien, der nur seine
Weihnachtsferien bei seinem Opa verbringen wollte.
27.12.2017 um 15:00 Uhr

Während des Ausräumens. 28.12.2017 um 16:00 Uhr

Nach dem Ausräumen. 30.12.2017 um 16:00 Uhr

Übergabeprotokoll mit Schlüssel. 30.12.2017 um 17:30 Uhr

Persönliche Übergabe nach Verweigerung, in Anwesenheit von drei Zeugen.
30.12.2017 um 20:00 Uhr
Mit der Räumung und Übergabe des Mietobjekts, wäre somit eigentlich die Räumung abgeschlossen. Ich meldete mein Gewerbe am 8.01.2018 auf die Velpker Str. 11 um. Das Landgericht Magdeburg, die Richterin Miriam Soehring und auch der Winkeladvokat Thomas Köhler wurden nochmals per Einschreiben mit Rückschein informiert.
Eine Gerichtsverhandlung wäre ja nun überflüssig, denn wo keine Schuld ist, muss man sich nicht vor Gericht streiten. Ich überwies meine restlichen Mietschulden Ende Januar 2018. Und somit waren sämtliche Verpflichtungen meiner Firma erfüllt.

Nur eben, dieser Herr Wulfhard Peters (Schuldner) hatte noch Schulden bei meiner Firma, DÜSTI's Computer-Shop Oebisfelde. Denn ich hatte ja noch nicht das "Sparbuch" (Siehe nachfolgend, Buchstabe A) mit der fälligen Mietkaution, die ich gezahlt hatte zurück. Und auch das Eigentum meiner Firma (Lampen, Elektrikteile, Leuchtkasten, Firmenbanner) welches im Mietobjekt verblieb, hatte ich nicht zurück bekommen.

Mietkaution, Buchstabe A wurde von diesem herrn Wulfhard Peters nicht zurück gezahlt.
Bis heute nicht". Mit Zinsen und Zinseszinsen, heute 808,00€ Schulden des
Herrn Wulfhard Peters gegenüber der
Firma Horst-Gerhard Düsterhöft (Gläubiger).
Und obwohl das Landgericht und insbesondere eine Richterin Miriam Soehring und die Justizangestellte Schulenburg von mir mehrmals per Einschreiben und auch mündlich am Telefon informiert wurden, bestandenden diese beiden auf einer schwachsinnigen "Güteverhandlung" am 23. Februar 2018, zwei Monate nach Räumung des Mietobjekts!
Aber es kommt noch Schlimmer. Gemeinsam mit meiner Ehefrau fuhr ich zur Verhandlung  nach Magdeburg, am 23. Februar 2018. Die Frau Richterin Miriam Soehring fackelte nicht lange. Sie hatte das Urteil schon dabei.

Herr Horst-Gerhard Düsterhöft ist Schuldig! Er erhält ein "Versäumnisurteil". Weitere Gründe der Richterin Miriam Soehring:

1. Der Herr Düsterhöft ist vor Gericht erschienen. Er hat sogar seine Ehefrau mitgebracht:  Trotzdem Schuldig!

2. Der Herr Düsterhöft hat das Mietobjekt am 31.12.2017 geräumt und übergeben: Trotzdem Schuldig!

3. Der Herr Düsterhöft hat Ende Januar seine Mietschulden für die vier Monate bezahlt und an den Herrn Peters überwiesen. Trotzdem Schuldig!

4. Der Herr Düsterhöft wird verurteilt die Kosten des Winkeladvokaten  Thomas Köhler zu bezahlen. Also, auch Schuldig!

5. Der Herr Düsterhöft wird verurteilt die Gerichtskosten des Landgerichts Magdeburg zu bezahlen. Also, auch Schuldig!

6. Der Herr Wulfhard Peters, oder die mit der Verwaltung des Mietobjekts beauftragte Frau Sandra Peters oder auch die Ehefrau des Herrn Wulfhard Peters oder der aktuelle Inhaber der Firma Peters Bau, der Herr Uwe Peters sind nicht persönlich erschienen, obwohl das in der Klageschrift vom 1. Dezember 2017 ausdrücklich von der Richterin Miriam Soehring und ihre Justizangestellte Schulenburg verlangt wurde:  Scheiß was, klar ist der Herr Horst Gerhard Düsterhöft "Schuldig". Ist ja normaler Weise "Rufmord", "Verleumdung",  "Rechtsbeugung" gegen eine Familie und eine Firma, die seit 10 Jahren in Oebisfelde mehr als 2800 Kunden betreut.

Werte Frau Richterin Miriam Soehring! Bei allem Respekt:
1. Ich heiße Horst-Gerhard Düsterhöft. Und nicht "Gerhard D..."
2. Der Herr Thomas Köhler hat selbst den Auszugstermin 31.12.2017 Ihnen mitgeteilt,
nämlich mit "Anlage K1". Waren Sie zu faul, die Klageschrift durchzulesen?
3. Wozu brauche ich überhaupt einen Rechtsanwalt, wenn ich unschuldig bin?
4. Unter dem Kästchen wollen Sie eine "...gütliche Einigung und Erörterung der Sachlage..." zwei
Monate nachdem alle "Messen gesungen sind" durchführen? Wie bescheuert ist denn das?


Und hier das "Versäumnisurteil" der Richterin Miriam Soehring, vom Landgericht Magdeburg in Reinstform: Horst-Gerhard Düsterhöft ist "Schuldig" in sämtlichen Anklagepunkten. Traaraaa er bekommt den Hauptgewinn, ein "Versäumnisurteil" gegen ihn auf einer "Güteverhandlung".
Echt, ein Meisterstück unseres bundesdeutschen "Rechtsstaates" oder ist das Wort vielleicht falsch geschrieben und es muss "Rechts Staat" heißen. Und das ist ja dann eine Diktatur. Oder? Haben Sie schon mal etwas von dem Prinzip der Gewaltenteilung gehört? Wenn nicht, klicken Sie mal auf das Urteil: "Im Namen des Volkes".
Da kann ich eigentlich froh sein, dass dies kein "Inquisitionsverfahren" aus dem Mittelalter war, oder ein Verfahren vor dem so genannten "Volksgerichtshof" unter einem Richter Roland Freisler, denn dann wäre ich nach Ihrem Urteil als Unschuldiger entweder auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden, oder man hätte mich an so einem "Fleischerhaken" aufgehängt, an dem der Herrn Graf von Stauffenberg und seine Freunde hingerichtet wurden.


Dies ist das "Versäumnisurteil" der Richterin Miriam Soehring gegen mich,
Horst-Gerhard Düsterhöft
So, liebe Besucher, ich bitte meine teils sarkastischen Worte gegenüber einer bundesdeutschen Richterin vom Landgericht Magdeburg zu verzeihen. Als Lehrer und Erzieher, als politisch neutraler Bürger, der jegliche Parteien ablehnt, als Intellektueller, als Marxist, Christ und Atheist, als Blogger und Autor vieler Artikel und als Webmaster meiner Internetpräsentationen seit 1995 und als CEO der Firma DÜSTI's Computer-Shop Oebisfelde wäre es mir noch vor einem Jahr niemals eingefallen, so mit Autoritäten, wie es Rechtsanwälte, Richter, Politiker, Firmancheffs, leitende Banker und sonstigen hochrangigen Persönlichkeiten zu reden, geschweige denn sie anzuklagen, gegen sie Strafanzeigen zu stellen und gerichtliche Mahnbescheide zu versenden.

Ich bin ja Lehrer und muss mich auch in solchen Situationen beherrschen können. Deshalb bitte ich Euch, mit mir gemeinsam nun die Folgen dieses Versäumnisurteils auszuwerten. Im Wesentlichen geht es nun um Geld. Wir stellen zwei Fragen. 1. Wer ist der Schuldner? 2. Wer ist der Gläubiger? Ich verwende mal Farben, nämlich grün für Guthaben Horst-Gerhard Düsterhöft. Rot Guthaben für Köhler/Peters.
Fangen wir an:
1. Unter Punkt 1 im Urteil 9O1336/17 kann man nun rechnen 1641,60€ plus 141,60€ minus 1461,24€ minus 134,69€. Ergibt: 187,27€ (Köhler/Peters).

2. Unter Punkt 2 im Urteil 9O1336/17 kämen dazu noch die Rechtsanwaltskosten, des Winkeladvokaten Thomas Köhler, von 571,44€. Ergibt 758,71€ (Köhler/Peters).

3. Nun hat der Herr Düsterhöft zu Beginn des Mietverhältnisses als Mietkaution 730,00€ bezahlt. Mit Zins und Zinseszins, berechnet mit dem Mietkautionszinsrechner einen Betrag von 809,09€ minus 758,71€ aus dem Urteil 9O1336/17, kommen wir auf ein Guthaben zu Gunsten des Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft auf 50,38€ .

4. Nun schuldet das Pärchen Köhler/Peters dem Herrn Düsterhöft noch die Lampen, Trafos Elektrik und die Firmenbanner des Objektes im Wert von 500,00€. Insgesamt sind wir nun bei 550,38€ (Guthaben Düsterhöft).

Nun passiert folgendes Herr Düsterhöft schickt Herrn Wulfhard Peters am 8.04.2018 ein Einschreiben, teilt Ihm seine private Kontoverbindung bei der Kreissparkasse Börde mit und bittet darum, Ihm das Geld auf sein privates Girokonto zu überweisen. Er droht dem Herrn Wulfhard Peters es zu unterlassen, bei Strafe von 10.000,00€, diese private Kontoverbindung, an dritte Personen auch an seinen Rechtsanwalt Thomas Köhler weiter zu leiten.

5. Herr Wulfhard Peters zahlt nicht und gibt die Kontodaten an Herrn Thomas Köhler weiter. Dieser bewegt seinen, sonst so faulen Hintern zur Kreisssparkasse Börde und erzählt der Frau Teitge, dass ich Schulden in Höhe von 752,76€ gegenüber Wulfhard Peters habe. Siehe nachfolgendes Zettelchen, welches mir freundlicher Weise die Frau Teitge gab.
Nochmal, Siehe Punkt 4, mein Guthaben liegt bei 550,38€ und dieser Typ von Thomas Köhler macht daraus nun 752,76€.

Das Aktenzeichen 34/15K01/K taucht hier das erste Mal auf.
Zauberlehrlinge Köhler/Peters: "Hokus Pokus aus 550,38€ werde 752,76€.
6. Nun beschwere ich mich bei dem Vorstandsvorsitzenden dieser Bank und dieser Typ, ein Markus Latz, überweist am 8.06.2018 auch gleich mal 330,00€ auf das Konto der Herren Köhler/Peters. Nun haben die beiden mir bereits 880,38€ von meinem privaten Girokonto geklaut.

Das Aktenzeichen 34/15K01/K hat sich dieser Winkeladvokat Thomas Köhler selbst gebastelt.
Es tauchte bereits bei der Frau Teitge auf
7. Dann reiche ich Klage vor dem Mahngericht in Aschersleben ein und erwirke einen gerichtlichen Mahnbescheid gegen den Herrn Wulfhard Peters in Höhe von 1500,00€ zu meinen Gunsten.

8. Dann meldet sich ein Richter Robert Mersch vom Amtsgericht Haldensleben zu Wort und ist ebenfalls der Meinung, der Herr Horst-Gerhard Düsterhöft ein übler Verbrecher ist, und das der dem Herrn Wulfhard Peters über 1000,00€ schuldet. Ist ganz schön heftig.  Aber der Hammer kommt ja noch, das ist der Richter, der dann der Bande aus dem Hauptzollamt Magdeburg den "Persilschein" ausstellte, in dem er den Überfall auf meine Familie, mein Unternehmen, unsere Enkelkinder und auf mich absegnete. Da hatte ich dann plötzlich sogar Schulden in Höhe von 17.000,00€ !.

9. Ich forsche ein wenig und siehe da, der Richter Robert Mersch ist ein guter Freund des Richters Heimo Andre Petersen. Ja und den Richter Petersen, den kenne ich auch ganz gut. Das ist der Richter, der mich 2006 vor sein Gericht lud und mich beschuldigte, ich hätte als Diplomlehrer (25 Jahre im Schuldienst) ein Jahr zuvor 4 Kinder einer 6. Klasse an der Sekundarschule Walbeck körperlich misskandelt.
Aber nicht etwa an einem Tag, sondern über zwei Monate hat die Sippe aus dem Kultusministerium Magdeburg unter Staatssekretär Willems, Oberregierungsrat Kölsch dem Präsidenten Leimbach, dem Herrn Seegebarth, der Dezernentin Leabe und der Frau Wahner-Willems, alles CDU Bonzen, davon nichts mitbekommen. Und der Direktor der Schule, ein Herr Jungenitz natürlich auch nicht. Ja und wer war der Staatsanwalt, der mich anklagte? Ein Herr Fröhlich! Kennt jemand diesen Typen von der Staatsanwaltschaft Magdeburg?


Ja hier heiße ich zur Abwechslung "Düsterhoff". Seit 1981 bin ich Lehrer und die Typen im
Kultusministerium Magdeburg kennen nicht mal meinen Namen.

Ganz interessant. Mein Rechtsanwalt war damals auch der Herr Thomas Köhler.
Und der Jugendrichter Heimo Andre Petersen, der mich verknacken wollte ist
heute Direktor an diesem Amtsgericht in Haldensleben.
Ja und der Richter Robert Mersch ist der Stellvertreter des Richters Petersen.

Der Winkeladvokat Thomas Köhler hatte schon damals keinen Arsch in der Hose. So musste ich dem
Herrn Petersen einen zweistündigen Vortrag über Vetternwirtschaft im Kultusministerium Magdeburg und über
Mobbing und Bossing am Arbeitsplatz Schule halten. Hättet mal das Gesicht von dem  Fröhlich sehen sollen.
Der Typ war geheilt und der Richter Petersen gab mir sogar einen Freibrief: Ich wurde nicht gefeuert,
sondern konnte mich gegen eine Zahlung von  1500,00€ an die Karitas frei kaufen.
Und ich wurde belobigt und durfte wieder am Gymnasium
in Haldensleben unterrichten. An dieser Stelle auch gleich noch einen schönen Gruß an die Frau
Bolle, falls sie noch Schulleiterin ist. War immer ganz lustig auf den  öden Dienstberatungen,
wenn es wieder mal Kuchen für die Belegschaft gab, den sie selbst gebacken hatte.

10. Und nun, liebe Leute wird es spannend. Ich reichte Klage gegen das Pärchen Köhler/Peters beim Amtsgericht Haldensleben ein. Und dann passierte bis zum 11. September 2018 erst mal gar nichts. Meine Mietkaution und mein Eigentum, Wert 1500,00€ hatte ich immer noch nicht zurück. Das Amtsgericht Haldensleben und die Richterin Gebauer meldete sich nicht bei mir. Eigentlich hätte ich ja angenommen, dass eine Richterin doch keine Gerichtsverhandlung braucht, um den Beklagten Herrn Wulfhard Peters zu befehlen, dem Herrn Düsterhöft endlich das besagte Sparbuch, mit der Mietkaution, herauszurücken.
Nein, die schmiedeten wahrscheinlich einen Plan, weil sie nicht damit gerechnet hatten, dass der Herr Düsterhöft, als Unternehmer und Hobby Rechtsanwalt sich einen gerichtlichen Mahnbescheid beim Amtsgericht in Aschersleben besorgen könnte.
Kleiner Tipp: Besucht die Website: https://www.mahngerichte.de/de/online-mahnverfahren.html einfach eingeben, ausdrucken und abschicken.

11. Dann am 11. September 018 fand dieser bewaffnete Raubüberfall statt. Gegen 9:00 Uhr standen 8, teils bewaffnete Personen vor der Haustür des Rentnerehepaares Viola und Gerhard Düsterhöft. Zu der Zeit war auch unser kleiner Enkel Jonas ( 4 Jahre) anwesend. Die Typen weigerten sich, sich auszuweisen. Ich fragte woher sie kämen und der eine Typ, ein Person mit Namen  XYZ, wie sich später heraus stellte, meinte, sie seien Beamte vom "Hauptzollamt Magdeburg".
Ich teilte Ihnen mit, sie sollen bitte ihre Chefin, die Frau  Dorothee Deutschen anrufen. Von der haben wir nämlich noch den gerichtlichen Mahnbescheid den ich für meine Ehefrau Viola aus dem Jahr 2016 beim Amtsgericht Aschersleben bestellt hatte. Wert der Klage, über 7.138,00€ plus der Ausgaben und der vorgerichtlichen Gebühren, die ich bezahlt hatte.

gerichtlichen MahnbescheidEhefrau Viola einen
über 7.449,24€ gegen diese Person hat. War das vielleicht die Rache, dass ich es wagte
gegen diese Verbrecher vorzugehen?
Und das Stärkste! Der Anführer der Bande, diese Person XYZ legte uns einen Wisch vor, auf dem der Name "Mersch" stand. Ein "Durchsuchungsbefehl" für unser Haus, mit der Genehmigung, meine Ehefrau (Rentnerin), unsere Enkelkinder, mein Unternehmen, meine Kunden (Diebstahl) und mich zu beklauen.

Unglaublich! Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 13:
(1) Die Wohnung ist unverletzlich. (2) Durchsuchungen dürfen nur durch den Richter,
bei Gefahr im Verzuge auch durch die in den Gesetzen vorgesehenen anderen Organe
angeordnet und nur in der dort vorgeschriebenen Form durchgeführt werden.
(7) Eingriffe und Beschränkungen dürfen im übrigen nur zur Abwehr einer gemeinen Gefahr
oder einer Lebensgefahr für einzelne Personen, auf Grund eines Gesetzes auch zur
Verhütung dringender Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung, insbesondere
zur Behebung der Raumnot, zur Bekämpfung von Seuchengefahr oder zum
Schutze gefährdeter Jugendlicher vorgenommen werden.

Nur zur Info, ich habe den Idioten auch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
Artikel 1 und Artikel 13, Artikel 93, Absatz 4a mit Artikel 20 Abs. 4,
33, 38, 101, und 104 enthaltenen Rechte zitiert.
Ja und nachdem die Unbekannten Eindringlinge unser Haus verlassen hatte, fehlten aus meinem Büro sonderbarer Weise die Unterlagen, die ich für meine Klage gegen den Herrn Wulfhard Peters und Herrn Thomas Köhler brauchte. Die Verhandlung war ja für den 13. November 2018 geplant und ich musste ja erst mal wieder vorwärts kommen. Diesmal war ich, Horst-Gerhard Düsterhöft jedoch der Gläubiger und das Gaunerpärchen Köhler/Peters waren die Schuldner!

12. Nach vier Stunden nahmen mir die acht Eindringlinge endlich die Handschellen ab, so dass ich trinken, etwas essen, die Toilette gehen und auch telefonieren konnte. Die Typen waren ja noch im Haus und so rief ich die Rechtsanwältin Frau Stefanie Wulff an, und bat sie, uns zu helfen. Sie lehnte es zum zweiten Mal ab, uns behilflich zu sein. Danke Frau Stefanie Wulff für die Hilfe, dafür gab es eine Anzeige beim LKA in Magdeburg, wegen unterlassener Hilfeleistung:
"§ 323c -> Unterlassene Hilfeleistung; Behinderung von hilfeleistenden Personen. (1) Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft."

Dann rief ich den Rechtsanwalt Thomas Köhler an und bat Ihn, zu uns zu kommen, und meiner Ehefrau und unserem Enkelsohn beizustehen. Mir, dem Hausherrn,  hatten die 4 bewaffneten Eindringlinge ja Handschellen angelegt. Er weigerte sich ebenfalls, meiner Familie beizustehen und so gab es später eine Strafanzeige wegen "Unterlassener Hilfeleistung", gegen Rechtsanwalt Thomas Köhler aus Oebisfelde.  Dann rief ich noch mehrere Rechtsanwälte in Velpke, Wolfsburg, Gifhorn an. Auch die Online Redaktion der Altmarkzeitung. Als wir schilderten, das wir von Polizei- und Zollbeamten  überfallen wurden, dachte die wahrscheinlich, wir wollten sie verarschen.

Dann erreichten wir doch noch einen Rechtsanwalt, den Herrn Wolfgang Paul aus Klötze. Der glaubte mir auch nicht und kam erst zwei Stunden später. Da waren die Eindringlinge schon lange wieder weg. Meine Ehefrau Viola ist seit dem immer noch unter Schock. Unser kleiner Enkel Jonas, 4 Jahre, hatte ein traumatisches Erlebnis, denn es mussten 4 schwer bewaffnete Verbrecher seinen Opa bewachen, damit er ja nicht der Oma helfen kann. Das ist so Krank, und solche Typen treiben in in staatlichen Behörden des Bundeslandes Sachsen-Anhalt ihr Unwesen.

Als dann der Herr Rechtsanwalt Wolfgang Paul nach zwei Stunden eintraf, war der Spuk bereits zu Ende. Ich erzählte Ihm, dass wir überfallen wurden und dass die Bande von uns 17.000,00€ haben wollten, angebliche Schulden aus dem Jahr 2009 bei der DAK Gesundheit, einer kranken Kasse. Den Typ interessierte es gar nicht, dass ich Ihm nachwies, dass ich ja bei der AOK Sachsen-Anhalt versichert sei. Ihn interessierte nur diese hirnrissige Summe von 17.000,00€ fiktiver Schulden und hast Du nicht gesehen, ging sein Taschenrechner in seinem Gehirn, und die "Dollarzeichen" funkelten in seinen trüben Augen. Er berechnete als Erstes seine Provission und nahm als Anzahlung gleich mal 500,00€ mit.
Ja und meine drei gefüllten Aktenordner zu den beiden Fällen nahm er ebenfalls. Er stöhnte ein wenig, weil ich Ihm so viel Arbeit bereitet hatte. Oder eher, dass er jetzt ja erst ein Mal ein paar Tausend Seiten durchlesen musste.
Den Herrn Wolfgang Paul interessierte es gar nicht, dass man unser Auto, einen VW Touran Baujahr 2006 mit 200.000 km und Wertsachen (Schmuck, Geld, Ehering) meiner Ehefrau, Spielzeug unserer Enkelkinder, und diverse Artikel meines Geschäftes gestohlen hatte. Ich gab Ihm meine 3 Akten-Ordner mit den Unterlagen zu den Fällen mit, auch zu meiner Klage gegen Wulfhard Peters. Er erhielt nur den Auftrag, unsere gestohlenen Sachen bis zum Wochenende zurück zu bringen. Von einem Mandat war nicht die Rede. Denn wenn man unschuldig ist, dann braucht man keinen Rechtsanwalt, Herr Winkeladvokat Wolfgang Paul!

Haben Sie noch nichts vom Artikel 6 Absatz 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention gehört? Dieser Artikel enthält die Gewährleistung der strafrechtlichen "Unschuldsvermutung": Jedermann hat solange als unschuldig zu gelten, bis in einem allgemeinen gesetzlich bestimmten Verfahren rechtskräftig seine Schuld festgestellt wurde.
Diese Unschuldsvermutung ist eines der Grundprinzipien eines rechtsstaatlichen Strafverfahrens und wird heute von den meisten Ländern der Welt zumindest dem Anspruch nach anerkannt. Sie findet sich bereits in Artikel 11 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die Europäische Menschenrechtskonvention setzt dies in ihrem Artikel 6 völkerrechtlich verbindlich um. Die Unschuldsvermutung erfordert, dass jeder einer Straftat Verdächtigte oder Beschuldigte während der gesamten Dauer des Strafverfahrens als unschuldig behandelt wird und nicht er seine Unschuld, sondern die Strafverfolgungsbehörde seine Schuld beweisen muss. Sie endet nicht bereits mit einer Verurteilung eines Angeklagten, sondern erst mit der Rechtskraft dieser Verurteilung.
Quelle: https://www.menschenrechtskonvention.eu/unschuldsvermutung-9323/
So, Sie Schwachkopf von einem Winkeladvokaten. Ich weiß nicht, wo Sie Ihre Ausbildung gemacht haben. Eins kann ich Ihnen jedoch garantieren, wenn Sie gegen meine Familie, meine Firma und gegen mich noch ein Mal solche Verleumdung, falsche Verdächtigung oder Rufmorg betreiben brinde ich Sie in den Knast. Da können Sie Gift drauf nehmen!

Da diese Person uns die gestohlenen Sachen zum Wochenende nicht zurück gebracht hatte, wurde er gefeuert! Der Typ hat sich zwar später nochmal gemeldet und besaß die Frechheit fürs Nichts-Tun 1500,00€ Anwaltsgebühren zu verlangen.
In einer eMail teilte ich ihm mit, dass ich Ihm bereits das Mandat nach 14 Tagen entzogen hatte. Als er uns mit Klage drohte, erhielt er ebenfalls eine Anzeige beim LKA Magdeburg. Schon am nächsten Tag, am 12. September 2018 erhielten wir von einer befreundeten rumänischen Familie Florin Terciu aus Klötze einen Monat lang ihr Zweitauto, mit welchem sie normaler Weise zum Schichtbetrieb nach Kusey fahren mussten. Dafür erhielten Sie von meiner Firma 1000,00 € geschenkt.

Mitte Oktober 2018 gaben wir Ihnen das Auto zurück und ich kaufte mir im Autohaus Allecke ein neues Auto.  Auch die Anmeldung unter meinem Namen in Haldensleben klappte perfekt. Komisch nur, das Hauptzollamt Magdeburg hätte doch merken müssen, dass ich das KFZ unter meinem Namen Horst-Gerhard Düsterhöft angemeldet hatte.
Und auch mein neues Kennzeichen: OK GD1954 passt doch fast zu dem gestohlenen VW Touran blau mit Autogas, Kennzeichen BK GD1954.
Bin gespannt, wo das Auto abgeblieben ist. Setze auch eine Belohnung von 500,00€ aus auf sachdienliche Hinweise zum Verbleib. Und auf die Privatanschriften von dem Herrn Beckhausen, sowie der Frau Dorothee Deutschen gibt es jeweils auch nochmals 200,00€. Sachdienliche Hinweise über das Kontaktformular. Keine Angst. Ich bin der Administrator. Diese Nachrichten werden an eine unbekannte Adresse übertragen und sind verschlüsselt. Privatdedektive können sich bei mir melden und  sichg auch ein wenig Geld verdienen.

13. Und während ich mich um ein neues Auto kümmern musste, passierte das nächste Unheil. Ein Mitarbeiter der VBL Rentenkasse hatte meine Kontoverbindung der Kreissparkasse Börde in die Hand bekommen. Dieses Konto hatte ja das Gaunerpärchen Köhler/Peters sperren lassen. Und hast Du nicht gesehen, überwies so ein Mitarbeiter der Kasse meine Altersrente auf das gesperrte Konto. Und als ich es dann merkte, hatte doch dieser Winkeladvokat Thomas Köhler meine Altersrente geraubt. Kein Scheiß! Hier der Beweis! Der Typ ist echt Krank!

Das Aktenzeichen 34/15K01/K des Winkeladvokat Thomas Köhler
taucht wieder auf. Nun kommen noch 1294,24€ hinzu. Plus die 880,38€,
Siehe oben hat der Typ Thomas Köhler bereits 2174,62€
14. Ja, liebe Leute, was würdet Ihr in dieser Situation tun? Einen Rechtsanwalt suchen, der sich hier in diesem Bundesland mit Richtern und Rechtsanwaltskollegen auseinander setzt? Ihr kennt den Spruch mit der "Krähe, die der anderen Krähe nicht die Augen auspickt". Oder anders ausgedrückt, kann ich die Richter und Rechtsanwälte, die ich hier benannt habe auch verstehen. Würde einer nun den Mut haben, sich auf meine Seite zu stellen oder mich vor Gericht zu vertreten, gegen den Staat oder gegen seine Kolleginnen und Kollegen, dann kann der hier in Sachsen-Anhalt seine Sachen packen. Der wird seinen Job definitiv nicht mehr ausführen können. Denn dies hat System! Siehe nachfolgendes Zitat.

Wie sagte doch der Richter Sigmar Rundt bereits 1998:
"Vorliegend ist das Interesse der Öffentlichkeit an einem hohen Ansehen
der Justiz höher zu bewerten, als ihr Interesse,
der Justiz Fehler nachzuweisen und die Justiz und ihre Personen zu diffamieren...

15. Die erste Verhandlung gegen den Herrn Thomas Köhler/Wulfhard Peters fand im November 2018 statt. Nun war ich jedoch der Ankläger und ich hatte ja gute Karten. Weil ich mich eben auch gut vorbereitet hatte, wie es sich für einen "Rechtsanwalt" gehört. Der Winkeladvokat Thomas Köhler fing an zu erzählen. Wieder die gleiche Leier, das wir nicht die "Schönheitsreparaturen" nach dem Auszug durchgeführt hatten und wieviel tausend Euro er für das Streichen einer Wand  2m mal 2 m ausgegeben hatte.
Der hätte sich ja mal das stark beschädigte Fenster und die provisorische "Reparatur" der Eingangstür ansehen sollen. Leute, muss ich Euch nochmals erzählen:
Beim letzten Blitzeinbruch hebelten die Täter das hintere Fenster aus. Dabei brach das Schloss aus. An der Einganstür war das Schloss stark beschädigt und der Knauf durchgebrochen. Erst nach zwei Monaten kam ein "Reparaturtrupp" der Firma Wulfhard Peters. Und wer nun meint der würde die würden das stark beschädigte Fenster und die Tür austauschen, der hatte sich gewaltig geirrt.
Der eine Handwerker bohrte zwei Holzschrauben in den Plasterahmen und dann war das Fenster zu. Und in der Tür bauen sie das Schloss aus. Dann ein neues ein, eine Plasteplatte von außen drauf und 6 Holzschrauben von außen in den Plasterahmen? Mein Gott, was war das? Nur so viel der nächste Einbrecher braucht nur einen Kreuzdreher mitzubringen. Und hinten leicht gegen das mittlere Fenster drücken, dann ist man drin.
 
Die Schildbürger hätten es nicht besser machen können.

Einbrecher, bitte Kreuzschraubenzieher mitbringen!

Als der Herr Thomas Köhler fertig war, hörte ich mir an, was die Richterin Gebauer zu sagen hatte. Eigentlich ging es ja nur um das Sparbuch mit der Mietkaution. Doch was war das. Sie fing an mich zu fragen, warum ich nicht selbst die Fenster repariert hatte und die Gitter davor angebracht hätte. Für die Erstellung der 17 Seitigen Klageschrift hatte ich vier Tage gearbeitet. Nicht ein Antrag wurde vorgetragen. Und wo waren übrigens der Herr Wulfhard Peters, die Sandra Peters, die Frau Dorothee Deutschen, der Herr Richter Mersch. Diese hatte ich als Zeugen geladen.
Dann reichte es mir, ich fragte die Richterin Gebauer, ob ihr Direktor Petersen ihr das Schreiben mit meinem "Befangenheitsantrag" gegeben hatte. Sie wusste gar nichts davon. Zum Glück hatte ich noch eine Kopie dabei und gab sie der Richterin Gebauer.

Unglauglich, was an diesem Gericht abgeht. Mir kommt es fast so vor, als ob Richter gar nichts machen. Die können ja nicht einmal ihren Vornamen auf die Schreiben setzen. Die können auch nicht unterschreiben, wie der Richter Robert Mersch und die Frau Soehring. Solche Leute sollen Autoritäten sein? Ich hätte sie mal fragen sollen, ob sie auch in Sachsen Anhalt 60% des Westgehalts bekommen oder eine Altersrente von 1100,00€ wie ich. Mehr ist dieser Job nicht wert. Auf alle Fälle hab ich mehr gesagt als die Richterin und der Herr Köhler zusammen.
Ich stellte ja den Befangenheitsantrag und siehe da, der Herr Köhler bevormundete schon wieder die Richterin Frau Gebauer und wollte dies abschmettern. Genau so hatte er es auch bei der Frau Soehring im Landgericht praktiziert. Der Typ hatte keinen Respekt vor den beiden Richterinnen. Der diktiert und manipulierte sie.
Nun ja, die Frau Richterin Gebauer setzte sich durch und nahm meinen Befangenheitsantrag an. Respekt, Werte Frau Vorsitzende.

Ich lehnte die Frau Richterin Gebauer wegen Befangenheit ab. Nur zwei Wochen später hatte Ihre Kollegin, meinen "Befangenheitsantrag" aufgehoben. Ich glaube jedoch, das war sie selbst, denn man bekommt ja von Gerichten keine Schreiben mit Unterschrift der Richterinnen bzw. Richtern.
Das Ganze hatte jedoch einen positiven Effekt. Ich hatte der Richterin Gebauer ein Schreiben übergeben, dass eigentlich an den Direktor Heimo Andre Petersen gerichtet war. Hier hatte ich auch den Überfall geschlildert und die Verwicklungen des Richters Mersch und auch die "Jugendsünde" des Richters Petersen damals 2006, als ich beschuldigt wurde, Kinder einer 6. Klasse verprügelt zu haben.
Nun musste mir ja der Richter Petersen antworten. Und das tat er auch. Es waren jedoch magere 2 Seiten, wogegen ich Ihm 27 Seiten geschickt hatte. Aber für meine Arbeit erhielten er der Richter Petersen und der Richter Mersch natürlich diesmal eine Rechnung. Und weil er die nicht bezahlen wollte, gab es eben einen gerichtlichen Mahnbescheid vom Amtsgericht Aschersleben über 3760,00€. Eine interessante Situation. Der Direktor des Amtsgerichts Haldensleben ist Schuldner gegenüber der Firma DÜSTI's Computer-Shop. Vor welchem Gericht wird dann wohl die Verhandlung stattfinden? Vor dem Vollstreckungsgericht Haldensleben wohl nicht, oder?

Gestattet mir noch ein paar Worte zu den fehlenden Unterschriften auf dem Durchsuchungsbefehl oder den Schreiben von den genannten Gerichten. Ich werde definitiv einige Verfassungsbeschwerden einreichen. Dann könnte ich ja mal den Richter Voßkuhle fragen, ob es überhaupt rechtens ist, wenn unter Urteilen von Richtern der BRD 2.0 keine Unterschriften stehen.
Stelle man sich vor, ich hätte eine Prüfungsarbeit zum Abitur als Lehrer ohne Unterschrift abgegeben. Oder in den Zeugnissen meiner Klasse, diese nicht unterschrieben. Ich weiß ja nicht, was die Eltern mir gesagt hätten. Die hätten sich definitiv beim Kultusministerium beschwert. Oder aber mich bei der Kripo angezeigt.

16. Dann brauchte ich erst einmal ein paar Tage Urlaub. Ich packte am 3. Adventwochenende meine 7 Sachen und verlebte drei Tage in Tropical Island. Leute das war Supergeil. Geschlafen habe ich auf ner Liege unter Palmen, an der blauen Lagune. Die nächste Verhandlung wurde auf den 22. Januar 2019 verschoben. Und so hatte ich dieses Jahr wenigstens ein paar ruhige Feiertage. Ein paar Anzeigen folgten noch, z.B. gegen die Richterin Soehring, wegen Rechtsbeugung, gegen die Richter Petersen und Mersch, gegen die Frau Deutschen. Anzeige wegen der unterlassenen Hilfe gegen RA Köhler, den RA Paul. Dann noch ein paar Rechnungen für Frau Deutschen und den Herrn Beckhausen Sie sollten auch mal erfahren, wie man sich fühlt, wenn man mal selbst einen gerichtlichen Mahnbescheid zugestellt bekommt.




17. Dann gab es wieder einen Jahreswechsel. Wir schreiben das Jahr 2019. Endlich konnte ich meine geliebten Enkelkinder Julien, Miriam, Sarah wieder sehen. Die Feier bei der Uroma in Siedenlangenbeck war ein voller Erfolg. Es gab viel zu erzählen und ich glaubte fast, das Eis sei gebrochen. Aber nein, meine eigene Tochter erneuerte das Verbot, dass die Enkelkinder uns in Oebisfelde besuchen.
Verständlich, denn der kleine Jonas hatte ja mitbekommen, was das für Typen sind. Und die drohten ja immer noch wieder zu kommen. Leute, dass was Ihr gemacht habt, ist echt Krank, und es gibt keine Entschuldigung für Eure Taten. Ihr könnt von Glück reden, dass ich erst ein Mal meine beiden Schuldner, den Herrn Thomas Köhler und den Herrn Wulfhard Peters abfertigen musste.

18. Die nächsten Tage bereitete ich nochmals ein Schreiben an den Schuldner  Wulfhard Peters vor. Ich schrieb auch insgesamt 6 Rechnungen im Gesamtumfang von 12.000,00€ für meine Arbeit, die ich Ihm zukommen lassen wollte. Und in einem Einschreiben direkt an Ihn und Sandra Peters, sowie Uwe Peters stellte ich Anträge und lud sie als Zeugen vor Gericht zum 22. Januar 2019.


 


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