Zehn Jahre DÜSTI's Computer-Shop - DÜSTIs Computer-Shop

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Zehn Jahre DÜSTI's Computer-Shop

Über uns
"Computerprobleme? Nicht verzagen, DÜSTI fragen." Unter diesem Motto begann am 1. Juni 2008, dem Internationalen Kindertag, mein abenteuerliches Experiment: "Unternehmertätigkeit" als IT-Techniker und Dienstleister in DÜSTI's Computer-Shop (DC) in Oebisfelde.

Zu dem Zeitpunkt hatte ich bereits mehrere Berufe erlernt und erfolgreich abgeschlossen:
1. Von 1971 bis 1974 war ich Agrotechniker mit Abitur.
2. Von 1974 bis 1977 war ich a) Unteroffizier der bewaffneten Organe der DDR, b) Techniker für Ultraschallkontrollen an Turbinenschaufeln von Flugzeugen, c) Flugzeugtechniker einer Mig 17PF Nr. 209 des JBG 31.
3. Von 1977 bis 1981 studierte ich Lehramt an der Martin-Luther Universität in Halle/Saale und war dort a) Naturwissenschaftler, b) Pädagoge, c) Psychologe, d) Diplomlehrer für Biologie und Chemie.
4. Von 1989 war ich a) Lehrer für Biologie, Chemie; b) Lehrer für Elektronik und Computertechnik (autodidaktisch) und c) Informatiklehrer und Programmierer.
Und so ganz nebenbei war ich noch Hausmeister, Fensterputzer, Sozialarbeiter, Steuerberater, Verkäufer im Einzelhandel, Einkäufer, Taxifahrer, Pfandleiher, Kreditgeber und Kreditnehmer, Häuslebauer, Handwerker, Familienvater, Großvater, Ehemann und seit 2000 auch Rechtsvertreter meiner Familie und später auch meiner Firma, Freunde und Kunden, wenn Sie meine Hilfe in Anspruch nehmen wollten.

Dann am 11. November 1989, dem Geburtstag meines Vaters, Karl Wesphal (9.11.1910-05.04.1992) öffnete sich die innerdeutsche Grenze, weil die Mehrzahl der Menschen in der DDR nicht wollten, dass Deutschland und Europa nicht noch einmal der Ausgangspunkt einen dritten und letzten Weltkrieges sein sollt. Eine friedliche Revolution mit der Einsicht, dass wir und unsere Eltern ja alle Deutsche sind.

In Gedenken
Berta Düsterhöft geb. Prischmann
& Karl Westphal
Es war weder ein beleibter Kanzler aus den Reihen der früheren West CDU noch ein "StarWars" Stratege und Kommunisterhasser von der anderen Seite des Atlantik, sondern es war der Wille des Deutschen Volkes, dass nie wieder von deutschem Boden ein Weltkrieg ausgehen sollte. Nicht "Lieber Tot als Rot" sondern, "Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt, lasst uns hier zum Guten dienen Deutschland einig Vaterland...".
Danke Lieber Vater, dass an Deinem Geburtstag mein größter Wunsch in Erfüllung ging, das Deutschland nun einig Vaterland werden sollte.

Aber genau so wenig, wie sich Feuer und Wasser miteinander vereinigen lassen, ist es unmöglich die antimarxistische , antikommunistische Ideologien, mit der darwinistischen, antikapitalistischen, atheistischen und marxistischen Ideologie zu vereinen. In jedem Klassenkampf gibt es Gewinner und Verlierer, und diesmal waren die Verlierer wieder die Deutschen Staatsangehörigen im Osten der Republik.

Am 11. November 2019 liegen 30 Jahre Deutsche Einheit hinter uns. Ich blieb mit meiner Familie hier, in meiner Heimat, Sachsen-Anhalt, im Osten der Republik, weil ich mein Wissen und Können als Lehrer für Naturwissenschaften und als IT-Spezialist, der Generation Steven Wosniak, Steve Jobs, Bill Gates, an junge Menschen in einem vereinten Deutschland weiter geben wollte.  Obwohl ich von Geburt deutscher Staatsangehöriger war und mein Parteibuch der NDPD ablegt hatte, wurde ich in dieser sich entwickelnden kapitalistischen BRD 2.0 stets als Deutscher zweiter Klasse behandelt.

Richtig, es traf nicht nur mich, sondern viele Millionen ostdeutscher Menschen in diesem Land. Aber ich war einer der Menschen, die als Akademiker, Naturwissenschaftler und als Computerspezialist weit in die Zukunft blicken, und politisch ideologische mit naturwissenschaftlich-technischen  und logischen Inhalten verknüpfen und analysieren konnte.  Und von dem Moment an, als ich bei meinem Arbeitgeber, dem Kultusministerium in Magdeburg anfing zu hinterfragen, warum ein IT-Spezialist und hoch gebilteter Akademiker hier in Sachsen-Anhalt weniger verdient, als mein befreundeter Hauptschullehrer im benachbarten Wolfsburg, wurde ich zu einer ernsten Gefahr für das System.

Noch war ich mir dessen nicht bewusst, des Rätsels Lösung musste in meinen "Stasi Akten" liegen. Nicht etwa, weil ich zu DDR-Zeiten mit Repressalien rechnen musste, weil ich mich weigerte in die SED einzutreten und 1985 auf einem DDR Schulgebäude in Oebisfelde als Erster eine vertikal polarisierte RTL/SAT1 Antenne in Ost-West Richtung installierte, sondern weil die Gauck Behörde herausgefunden hatte, dass ich ein "Intellektueller" (Dissident) bin, der irgend wann den ganzen Schwindel mit der Stasi Behörde aufdecken würde.
Ich hatte damals darauf verzichtet meine Stasi-Akten anzufordern, weil ich als Oppositineller und Mitglied einer Blockpartei, der NDPD immer fair vom DDR-Staat behandelt wurde. Schließlich waren in dieser Partei auch ehemalige Wehrmachtsangehörige, Offiziere und Anhänger des Nationalsozialismus, wie mein Vater. Keine Kriegsverbrecher, sondern Deutsche Staatsangehörige, die sich entschieden, in der sozialistischen DDR zu leben und zu Arbeiten und mit Ihre Familien hier im Osten, auf dem Territorium der ehemaligen DDR, zu bleiben.

Für 3.990,78 DDR-Mark im Jahr hat dieser Deutsche 1954, im Jahr meiner Geburt gearbeitet.
Dies wären ca. 1.000,00 D-Mark nach damaligem Umtauschkurs von 1 zu 4.
In Euro umgerechnet 500,00 EUR im Jahr  hat dieser Mensch,
Karl Westphal seine 6 köpfige Flüchtlinsfamilie über ein Jahr versorgt.
Unvorstellbar, warum der nicht die DDR noch vor dem Bau der Mauer 1961
mit Kind und Kegel verlassen hat?
Nun Frau Angela Merkel, mal Ihre Meinung, warum sich mehr als 10 Millionen
DDR-Bürger zwischen 1945 und 1961 entschieden haben hier in
der DDR zu bleiben? Sie hatten die freie Wahl.
Meine Mutter mit Ihren Eltern und Kindern hatte zum Glück die Flucht und Vertreibung aus Ostpreußen überlebt. Sie hatten alles verloren, nur Ihr Leben nicht, zum Glück, denn dann wäre ich nie geboren. Sie fand in Jahrsau, nur 500m von der Zonengrenze entfernt eine neue Heimat. Und sie fand mit meinem Vater einen Lebenspartner, der für diese Familie sorgte, obwohl er selbst nichts hatte.

Jeden Sonntag Morgen spielte erab 9:00 Uhr Akkordeon
in diesem Ort Jahrsau. DDR Radio mit Morgenmusik
in einem Ort, in dem sonst nicht einmal eine
Kirche, Kneipe oder einen Spielplatz gab.
Ein wenig Freude für ca. 30 Menschen, die sich
entschieden in diesem Ort zu bleiben, weil sie vom
DDR-Staat eine Wohnung, Arbeit und eine Heimat
geschenkt bekamen.
Völlig idiotisch immer wieder das Märchen vom "Eingesperrt sein" in der DDR den jungen Menschen in diesem Lande zu erzählen.
Jeder Deutsche hatte von 1945 bis 1961 die freie Wahl selbst zu entscheiden, in der sozialistischen DDR zu bleiben oder in die kapitalistische BRD auszuwandern. Nur ein Stacheldrahtzaun trennte diese beiden Seiten, die wir als Kinder selbst ohne große Schwierigkeiten überwinden konnten. Nähere Einzelheiten dazu auch in meinem Beitrag/Blog: " https://born-in-gdr.com/die-wahrheit-ueber-die-mauer.php"


Im DDR Staat weigerte ich mich in die SED einzutreten.  Ich war auch kein FDJ Sekretär wie Angela Merkel, unsere spätere Bundeskanzlerin. Ich stand zu meinen Prinzipien, legte mein Parteibuch ab und verzichtete erneut auf Privilegien in dieser CDU/CSU geführten Regierung BRD 2.0.
Ich las das "Schwarzbuch Helmut Kohl..." von Bernt Engelmann und hatte bereits 1990 die Gewissheit, dass es nie ein vereintes Deutschland geben wird, solange Banken, Konzerne und eine politische Ideologie aus Zeiten des kalten Krieges, dieses Land regiert.  

Es war der größte Fehler meines Lebens, Deutschland nicht den Rücken zu kehren und mit meiner Familie in die USA zu gehen. Ich vertraute darauf, dass gute Arbeit und der Aufbau unseres Oebisfelder Burg-Gymnasiums dazu führen würde, gerechten Lohn und Anerkennung hier in meinem Heimatland, Sachsen-Anhalt, zu erhalten. Doch es kam, was kommen musste. Sämtliche Erinnerungen an das Positive im DDR Staat wurden systematisch ausgelöscht.
Ein Dankeschön der Treuhand und Ihren gründlichen Westdeutschen Politikern und Beamten, die alles, was mit DDR zu tun hatte, platt machten. Auch die Bildungseinrichtungen, die an den sozialistischen Staat erinnerten mussten verschwinden. So killte man gleich auf Wunsch unserer späteren Kanzlerin die ganze Akademie der Wissenschaften der DDR.
Die Martin-Luther Universität an der ich studierte, konnte sie natürlich nicht gleich platt machen lassen.  Hätte man es gemacht, dann wäre es ja aufgefallen, dass ganz  geschickt in den Namen der beiden alten Volksparteien CDU/CSU, die christliche Werte mit politischen Ideologien verknüpft wurden.
Die strickte Trennung von Kirche und Staat wäre ein wirklicher Neuanfang in Deutschland geworden. Die Abschaffung aller früherer politischer Parteien in Ost- und Westdeutschland.
Das wäre eine wirkliche Demokratie. Eine neue Nationalhymne, eine neue Verfassung bestimmt vom Deutschen Volke. Dies war 1990 möglich. Und die Allierten Siegermächte waren sogar damit einverstanden. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit dem ganzen Deutschen Volke und nicht nur einem Teil der Republik.

Das Einzige Problem, diese revolutionären Gedanken nicht an die Öffentlichkeit kommen zu lassen,  war es, die führenden Köpfe (Intellektuelle aus dem DDR Staat) zu finden, sie  mit "Zuckerbrot und Peitsche" gefügig zu machen, und wenn sie aufmüpfig werden, schließlich auszuschalten. Und dies war dann die Aufgabe des größten Hassers des DDR Sozialismus, eines Achim Gauck. Unter seiner Verantwortung wurde eine Behörde gegründet, die man "Gauck Behörde" oder später als "Behörde zur Untersuchung der Stasi-Tätigkeit in der DDR bezeichnete". Bis heute beschäftigt sie mehr als
1000 Beamte, die als "Leichenfledderer" des untergegangenen SED Staates fungiert.
Echt krank, zumal es in jedem Staat einen "Staatsschutz" gibt, der die Interessen der herrschenden Klasse vertritt. In der DDR war es eben das Ministerium für Staatssicherheit (MfS oder auch Stasi) und in der BRD 1.0 und der Bundesrepublik Deutschland (in Zukunft kurz BRD 2.0) nach 1990 das Bundesamt für Verfassungsschutz, für die innere Sicherheit und der Bundesnachrichtendienst für die äußere Sicherheit. usw.

Und wer bezahlt bis heute diese Behörde? Klar die Deutschen in Ost und West mit ihrem Soli-Beitrag. Ein geschickter politischer Schachzug darauf zu verweisen, dass man den armen Ostdeutschen helfen musste, den herunter gekommenen DDR-Staat wieder aufzubauen. Plumpe Propaganda und Manipulation durch die öffentlich rechtlichen Medien und die Privaten Sender, die die Ideologie der neuen Machthaber und Ihrer Parteien in der Öffentlichkeit verbreiteten.
Noch hatten Radio und Fernsehen Anfang der 90iger Jahre die Medien voll im Griff. aber mit der Freigabe des Internets und dem Erscheinen der Ersten Webseiten für den privaten Bereich 1993 erwuchs eine ernst zu nehmende Gefahr, dass dieses Lügengeflecht irgendwann auffliegen würde. Und besonders ein Computer-Spezialist und Intellektueller aus der ehemaligen DDR war ja als Lehrer auch befugt, der jungen Generation diese revolutionären Gedanken am "Burg-Gymnasium" in Oebisfelde zu vermitteln.

Eine weitere potentielle Gefahr, diese Entwicklung dann irgendwann zu bremsen, das Burg-Gymnasium platt zu machen und den Lehrer und Intellektuellen Horst-Gerhard Düsterhöft auszuschalten.
Doch Anfang der 90iger Jahre brauchte man die Lehrer noch, denn ein Großteil der DDR Bürger, die ihren Job verloren hatten, zogen in den Westen oder gingen ins Ausland. Um uns Lehrer hier in Oebisfelde zu halten, versprach man uns 1990 alsbald die Verbeamtung auch in diesem Bundesland Sachsen-Anhalt. Man lockte uns mit 60% des Westgehalts. Viel Geld und D-Mark wenn man bedenkt, dass ich zu DDR Zeiten  gerade einmal 1000,00 DDR Mark im Monat verdiente. Bei einem Umtauschkurs von 1 zu 4 waren das 225,00 D-Mark im Monat oder 125,00 EUR nach heutigen Maßstäben.
Selbst nur mit 60% des Westgehalts verdiente ich im Monat Zehn Mal so viel. Aber auch das war bei näherer Betrachtung viel zu wenig, um in dieser neuen BRD 2.0, den Lebensstandard zu halten, den man vorher in der DDR hatte.

Wie naiv zu glauben, dass bis 1995 die Lehrergehälter und Pensionen in Ost- und Westdeutschland angeglichen sein würden, entpuppte sich als Lüge. Das Märchen von der notwendigen Überprüfung der Stasi-Akten glaubte ich auch 1995 auch schon nicht mehr. Ich hatte ja 1995 vor Eintritt in die Lehrertätigkeit am Gymnasium in Oebisfelde meine Loyalitätserklärung zr freiheitlich demokratischen Grundordnung abgeben müssen. Nun war ich ja Deutscher Staatsangehöriger und hätte somit nach dem Grundgesetz Zugang zu jedem öffentlichen Amte.
Wäre ich ein Stasi Spitzel, dann hätte mich erst gar nicht am Gymnasium in Oebisfelde einstellen dürfen. Diese Logik kam mir leider erst im Mai 2018, als ich bei Frau Randel im Landratsamt Haldensleben den Antrag für den gelben Staatsangehörigkeitsausweis abgeben wollte.
Und da ich vorher beim Bund der Polizei und Militärschützen nachgefragt hatte, eine Waffenbesitzkarte zu erhalten stand ich auf der Liste der Personen, die von unseren Regierenden im Landesverwaltungsamt Magdeburg und dem Verfassungsschutz verdächtigt werden, der "Reichsbürgerbewegung" anzugehören. Und dann brauchte man nur einen Richter Robert Mersch, vom Amtsgericht Haldensleben und einen Persilschein zur Durchsuchung unserer Wohnung. Und natürlich einen Trupp von 8 Staatsbediensteten aus dem Hauptzollamt Magdeburg der die unsinnige Behauptung in die Welt setzte, dass meine Firma aus dem Jahre 2009 Schulden von 17.000,00 EUR bei einer DAK Krankenkasse hat, in der ich niemals Mitglied war.
Stellt sich die Frage, wer im Staatsapparat von Sachsen-Anhalt hat einen Grund dafür, meine Familie und mich anzugreifen, gegen uns Rufmord zu betreiben, uns zu erpressen und meiner Firma den Geldhahn abzudrehen?
Am Ende meines beitrages können meine Leser mir einen oder mehrere Namen von Personen zusenden, die im Staatsapparat von Sachsen-Anhalt tätig sind und die ein Interesse daran hätten, mich in meiner Analyse der letzten 30 Jahre Deutsche Einheit zu bremsen.

Der Sprung jedoch zurück in das Jahr 1990. Ich verlor noch nicht meinen Job als Lehrer und IT Fachmann, man brauchte uns noch, denn für 60% des Westgehalts hat an unserem Gymnasium nicht einmal ein Hauptschullehrer aus Wolfsburg oder dem benachbarten Velpke arbeiten wollen. Die Sache mit der Verbeamtung hätte ich damals ganz schnell ausführen können, wenn ich mir den Antrag zur Einbürgerung beim zuständigen Bundesamt geholt, ausgefüllt und abgegeben hätte. Der Nachweis meiner Deutschen Abstammung bis 1910 wäre nicht das Problem. Denn schließlich hatte mein Vater seine Geburtsurkunde noch behalten. Dieses Dokument ist der Schlüssel für den gelben Schein (Staatsangehörigkeitsausweis). Ein Muss für Richter, Rechtsanwälte, Beamte, Politiker, Professoren, Ärzte und sonstige Akademiker die im Staatsdienst der Bundesrepublik Deutschland tätig sein wollen, zu holen, um schließlich die "Loyalitätserklärung, das Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung" abzugeben.  

So einfach war das damals und ist es auch heute. Und davor haben unsere Politiker aus dem Lager der CDU/CSU große Angst. Deshalb erfand man das Märchen mit der "Reichsbürgerbewegung", dass alle potentiellen Antragsteller für diesen gelben Schein, die auf linken oder rechten Demonstrationen angetroffen wurden und die den bundesdeutsche Staat ablehnen und ihre Schulden nicht bezahlen kriminalisiert und dem extremen linken oder rechten Lager zugeordnet werden.
Nun braucht es nur noch private und öffentlich rechtliche Medien, die einigen wenigen reichen Familien gehören und die von den politischen Parteien finanziert werden, um der Bevölkerung mitzuteilen, dass das alles Ideen von Verschwörungstheoretikern, Reichsbürgern, Spinnern, Kriminellen oder eben rechten Extremisten ist. Früher waren es die Linken, die waren ja allesamt von der Stasi der DDR  angeworben, um die freiheitlich demokratische Grundordnung in der BRD 2.0 zu Fall zu bringen.

Nur dumm gelaufen, dass sich die ehemaligen DDR Bürger, die über die Jahre belogen und betrogen wurden, nur noch einer Partei anschließen können, die der CDU/CSU gefährlich werden kann. Und das ist die AfD. Und ganz ehrlich, ich als Ostdeutscher finde viele Berührungspunkte im Parteiprogramm dieser Partei. Und ich bin definitiv kein Rechter oder Neonazi, sondern Atheist und Christ. Um dies zu zeigen, muss ich nicht unbedingt Mitglied der CDU oder CSU in Bayern sein.
Was mich nur mal interessieren würde, könnte ich mich mit meinem gelben Staatsangehörigkeitsausweis auch in Bayern für das Amt eines Ministerpräsidenten bewerben? Herr Seehofer, bitte einmal über mein Kontaktformular melden und mir erklären, ob dies möglich ist.

Ach und wo wir schon einmal dabei sind, würde ich auch den Richter Andreas Voßkuhle vom Bundesverfassungsgericht fragen, ob ich mit meinem gelben Staatsangehörigkeitsausweis und der Loyalitätserklärung, mich allein ohne einen Rechtsanwalt vor jedem Gericht der Bundesrepublik Deutschland vertreten kann. Die Richterinnen und Richter vom  Landgericht Magdeburg und vom Amtsgericht Haldensleben/Wolmirstedt verwehren mir nämlich dieses Recht: Siehe "Artikel 33 Abs. 1, 2, 3."

Ach und wo wir schon einmal bei Fragen sind, bitte ich Sie, Werter Herr Richter Andreas Voßkuhle mir mitzuteilen, bei welchem Vollstreckungsgericht müsste ich die Chefin des Haupzollamt Magdeburg, Frau Dorothee Deutschen, den Richter Robert Mersch vom Amtsgericht Haldensleben, den Direktor Heimo Andre Petersen vom Amtsgericht Haldensleben und die Frau Direktorin, Frau Dorothee Deutschen vom Hauptzollamt Magdeburg anklagen?  Die Damen und Herren sind Schuldner meiner Firma DÜSTI's Computer-Shop in Oebisfelde.
Und das geht ja gar nicht, dass Staatsbedienstete sich weigern, Ihre Rechnungen zu bezahlen, damit ich an die Bundeskasse meine Steuern abführen kann. Ich kann meine Steuererklärung für 2018 nicht machen, weil eine Gruppe von 8 bewaffneten, Unbekannten, vom Hauptzollamt  Magdeburg uns am 11. September 2019 überfielen, in unsere Wohnung eindrangen und uns beklauten. Und das im Bundesland des Reiner Haseloff (CDU) und Holger Stahlknecht (CDU) im Jahre 2018! Sie stahlen uns Eigentum meiner Ehefrau, der Enkelkinder, unser Auto, welches wir für Taxi-Dienste und zum Erwerb unseres Lebensunterhalts nutzen, Waren meiner Firma und sogar Eigentum meiner Kunden!
Moderner Ablasshandel durch Staatsbedienstete des Hauptzollamts Magdeburg (Exekutive). Rufmord, Verleumdung, Verstöße gegen das Grundgesetz, den Grundsatz der "Gewaltenteilung", das Rechtsstaatsprinzip und die Unabhängigkeit der Gerichte.
Diebstahl von persönlichem und Firmen-Eigentum im Wert von 17.000,00 EUR. Das sind Steuern von ca. 3.000,00 EUR, die dem Fiskus entgehen, weil ich ja gestohlenes nicht Gewinn bringend verkaufen kann.
Viel schlimmer jedoch, eine Missachtung der Grundrechte des Einzelnen durch die öffentliche Gewalt.
Und wer hat diese Kettenreaktion und den Angriff auf mein Unternehmen und meine Familie ausgelöst und zu verantworten? Es ist eine Versicherung, die DAK-Krankenkasse, ein Profit orientierter Konzern und eine große deutsche Bank, die Postbank, eine Tochter der Deutschen Bank. Deshalb merke man sich die Grundregel als Privatperson und als Selbstständiger: "Hinter jedem großen Verbrechen steckt eine (deutsche) Bank". Das früher so ist ist es heute auch noch.

Ach, jetzt bin ich schon wieder in die Gegenwart gebeamt. Aber zurück in die 90iger Jahre des 20. Jahrhunderts, denn da fehlt ja noch einiges an meiner Analyse der letzten 30 Jahre im vereinten Deutschland:
Das mit dem "gelben Staatsangehörigkeitsausweis", den ich brauche, um "Deutscher" zu sein, wusste ich 1990 noch nicht. Ich hatte zu der Zeit auch ganz andere Sorgen.
Wohnten wir zu DDR Zeiten kostenlos in einer staatlichen Schule der DDR, so mussten wir nun in eine Mietwohnung umziehen und auch ordentlich Miete bezahlen. Dann hatte ich als Hauptverdiener eine Familie mit zwei Kindern zu versorgen.

Mit 60% des Westgehalts in Sachsen-Anhalt war mein monatliches Einkommen schnell dahingeschmolzen. Man wollte sich ja nun auch etwas leisten. Urlaub mit vierköpfiger Famile (1.000,00 DM), ein Auto (12.000,00 DM), einen eigenen PC (2.500,00 DM) und auch eine Zukunft in einem eigenen Haus (seit 1994 mit Belastung von 1100,00 EUR im Monat bis 2004). Restschuld danach noch 40.000,00EUR. Und natürlich den Job behalten und keine Experimente wagen. Gerne hätte ich bereits in den 90iger Jahren mein Hobby, die Computertechnik zum Beruf gemacht, denn ab 1990 baute ich bereits für Freunde und Bekannte eigene PC. Zu unsicher in einer Zeit diesen Job aufzugeben. Dann erhielt unser Gymnasium 1995 ein neues Computerkabinett. Wir erhielten einen ISDN Internetanschluss und ich baute bereits ein eigenes Netzwerk auf. Erste Programme in Basic und Turbo-Pascal wurden im Informatikunterricht  und in der AG Computer geschrieben.

Bereits zu dieser Zeit beschäftigte ich mich auch mit dem Programmieren eigener Webseiten. So entstand die Idee von einer Schul-Homepage. Und auch die Möglichkeit ähnlich wie 10 Jahre später Facebook untereinander Fotos, Nachrichten, Programme, Musik und Filme zu tauschen entstand. Yahoo war die bestimmende Suchmaschine, Ebay war ein kleines Auktionshaus von vielen. Auf einer Website selbst eigene Waren anzubieten zu tauschen oder auch zu verkaufen das war das Ziel, Ende der 90iger Jahre.
Aber ISDN gehörte der Telekom. Der staatliche Konzern hatte das Monopol. Zwar drängten 2000 auch andere Anbieter auf den Markt, wie AOL, 1&1, Freenet, ARCOR usw. Aber diese Reseller nutzten allesamt das Leitungsnetz der Deutschen Telekom. Dieser staatliche, Profit orientierte Konzern, war an die Börse gegangen und 2000 hatten sie ca. 50 Milliarden für die UMTS Lizenzen verbraten. Sehr zum Unmut der Hauptaktionäre Bund und KfW Bank auch hier in Sachsen-Anhalt.

Um diese Gelder wieder einzuholen, wurde beim 2. Aktiengang der Deutschen Telekom Manfred Krug, ein beliebter Schauspieler der Ostdeutschen dazu instrumentalisiert, den Ostdeutschen vorzugaukeln dass man mit Aktien der Deutschen Telekom AG hohe Profite erwirtschaften kann. Auch ich fiel darauf rein und kaufte Aktien im Wert von 3.000,00 EUR. Heute sind sie 500,00 EUR wert.
Dann keimte 2000 jedoch auch neue Hoffnung auf, ein schnelles Internet über DSL in Oebisfelde zu bekommen.  Bereits in den 90iger Jahren hatte die Deutsche Telekom damit begonnen, die Kupferleitungen durch billige Glasfaserleitungen zu ersetzen.
Aber mit dem schnellen Glasfasernetz entstand natürlich für die Regierenden hier in Sachsen-Anhalt eine neue Gefahr. Fernsehen und Kommunikation, politische Bildung nicht mehr über die öffentlich rechtlichen Kanäle, sondern über das schnelle Internet.
Schwierig dem mündigen Deutschen zu erklären, warum man dann noch Rundfunkgebühren bezahlen solle, obwohl man gar keinen Fernseher und gar kein Radio mehr brauchte? Und schließlich gab es ja da noch die Bezahlsender Premiere, Maxdome, später Sky, für die Kunden bezahlen sollten.

Und mit dem schnellen Internet kam auch die Gefahr, dass die parteilose politische Opposition über eigene Webseiten natürlich auch eigenen Nachrichten der Öffentlichkeit ohne staatliche Kontrolle mitteilen konnte. Und so entstand der Plan, eine sich bildende ostdeutsche Opposition, die Parteien und insbesondere die CDU ablehnte zu viel Macht bekommt, indem sie Ihre Nachrichten über das Internet in der Öffentlichkeit verbreitet. Besonders gefährlich hier in Sachsen-Anhalt an der Grenze zu Niedersachsen IT Spezialisten, Webmaster und Administratoren die die Fähigkeiten besaßen, eigene Webseiten zu programmieren und als freie Reporter, Redakteure und Blogger tätig zu sein.

Im Staatsapparat (Politik, Geheimdienst, Polizei, Staatsanwaltschaft, Justiz) hatte man systematisch  in der zweiten Ebene Politiker und Staatsbedienstete aus den alten Bundesländern eingebaut. Besonders im Justizapparat des Bundeslandes Sachsen-Anhalt musste dies geschehen, um Oppositionelle, Intellektuelle zu erkennen und sie von Ihrem Weg abzubringen, das Internet für politische Zwecke einzusetzen, die nicht im Interesse der Regierenden, der Banken und Konzerne waren.
So wurde die Stadt Oebisfelde aus dem Landkreis Klötze in den Landkreis Haldensleben übernommen. Ein geschickter Plan, einen Grund zu finden, das Burg-Gymnasium in Oebisfelde zu zerschlagen um somit einen wirtschaftlichen Konkurrenten und gleichzeitig dem Intellektuellen IT Spezialisten seinen Arbeitsplatz wegzunehmen, an dem er kostenlos Webseiten programmieren konnte.
Die beiden Schulleiter Rau und Riecke, Naturwissenschaftler, auch parteilos, Atheisten, Fachkollegen des Herrn Düsterhöft wurden zwangsweise in den Ruhestand versetzt, um den Weg frei zu machen für die Ehefrau des Staatssekretärs Willems  aus dem Kultusministerium Magdeburg.

Was niemandem auffiel, auch hohe Politiker und Beamte wurden ab 1990 allmählich aufgebaut. Sie erhielten die 40% Gehalt zusätzlich, die man an uns Ostdeutschen Lehrer sparte. Einen perfekte WIN WIN WIN Situation. Nun mussten noch die aufmüpfigen Lehrerkollegen, die nicht in die Gewerkschaft eingetreten waren und die ihre Lehrerkollegen aufwiegeln könnten ausgeschaltet werden.

Da hatte sich bereits das System von Mobbing und Bossing durch Vorgesetzte im öffentlichen Dienst der 80iger und 90iger Jahre in den alten Bundesländern bestens bewährt. Herr Kurt R. Werner hatte sogar darüber bereits in den 90iger Jahren berichtet. Hier nur mal die erste Seite eines Schreibens welches ich von seiner Website retten konnte, bevor sie geschlossen wurde.
Wo er geblienben ist, blieb mir bis heute ein Rätsel. Es ist mir nur bekannt, dass Ihm ein Strafprozess angehängt wurde und er auch ins Gefängnis oder in eine geschlossene Einrichtung ging.  Liebe Besucher, wer weiß etwas über Ihn? Bitte über das Kontaktformular mir zusenden. Klick auf das nachfolgende Blatt!


Ja und was mir dann passierte das deckt sich haargenau mit den rot markierten Punkten auf Seite 2 des Blattes von Herrn Kurt R. Werner: Das Burg-Gymnasium wurde zur Nebenstelle des Weferlinger Gymnasiums degradiert. Ich musste ab 1997 an drei Schulen unterrichten. An der Drömlingsschule, Werken, Hauptschüler und Unterrichtsfächer, die ich gar nicht eeine Unterforderung darstellten. Dann Wechsel zu Außenstelle nach Oebisfelde. Wechsel zum Gymnasium nach Weferlingen. Und im am Nachmittag wieder zurück nach Oebisfelde um dort eine AG zu leiten.
Keine Pausen, keine Möglichkeit mit den Kolleginnen und Kollegen zu diskutieren.

Überstunden schrubben noch und nöcher, bei 60% des West-Gehalts. Und dann tauchten Beamte vom Kultusministerium Magdeburg auf, die mir vorschrieben, wie ich meinen Unterricht zu halten. Die Schlimmste, eine Dezernentin Leabe hatte man auf mich angesetzt. Sie hielt mir vor, meinen Unterricht nicht gewissenhaft vorzubereiten. Hospitationen und sinnlose Schreibarbeiten die ich anfertigen musste. Jede Leistungskontrolle und Klassenarbeit musste ich Dienst jüngeren Lehrer vorlegen.

Kritik und Beschwerden wegen Lapalien durch Eltern und Schüler wurden sofort an die Schulaufsichtsbehörde geschickt. Im nachhinein stellte es sich heraus, dass ich eine Anzeige von Eltern erhielt, weil ein Schüler die Punkte in einer Leistungskontrolle nicht richtig zusammengezählt hatte. Und natürlich immer noch nach 10 Jahren nur 60% des Westgehalts.

Internetmäßig ging es in Oebisfelde nun auch nicht mehr weiter. Die Deutsche Telekom erhielt die Weisung, das DSL in Oebisfelde und den umliegenden Gemeinden nicht weiter auszubauen. Zu groß war die Gefahr, dass ein Netzwerk entstehen würde, in dem ich als IT-Profi über meine Webseiten der Öffentlichkeit diese Informationen über Mobbing, Bossing und später auch Vetternwirtschaft von West-Beamten im Verwaltungsapparat des Bundeslandes Sachsen Anhalt mitteilen konnte.

Dann 2002 wurde die Ehefrau des Staatssekretärs Willems, eine Frau Wahner Willems (CDU) als Direktorin des Oebisfelder Gymnasiums eingesetzt. Sie stammt auch aus den alten Bundesländern genau so, wie eine ganze Riege von Politikern und Beamten im Kultusministerium und im Justizapparat in Magdeburg und in Halldensleben und Wolmirstedt. Trotz fehlender beruflicher Erfahrung, sie war über 6 Jahre zuvor nur Hausmütterchen und mit der Erziehung Ihrer Kinder betraut, wurde das naturwissenschaftlich-technisch geprägte Gymnasium in eine Gymnasium umgewandelt in der Religion, Kunst und Musik einen höheren Stellenwert hatten, als Biologie, Chemie, und Informatik. Eine Entwicklung zurück ins Mittelalter wo  Glaube einen höheren Wert hat als Wissen.

Fünf Jahre hatte man mich zermürbt und gehofft, dass ich wegen der immensen Belastung den Lehrerberuf aufgeben würde. Man trieb mich förmlich in den Burnout, wissentlich, dass ich als Lehrer meine Aufgaben stets gewissenhaft und mit hohem zeitlichen Aufwand betrieb. Ich war zumeist an der Außenstelle in Oebisfelde beschäftigt und hatte von meinem früheren Schulleiter Gerd Rau, den Chemieraum übernommen. Wir hatten alles perfekt bereits in den 90iger Jahren eingerichtet. Geräte und Chemikalien holten wir uns aus Schulen, die geschlossen wurden. Die Sicherheitsbestimmungen in der Entsorgung von Alt- und Restchemikalie wurden penibel eingehalten. Gerd Rau, eine Autoritätsperson führte ein strenges Regiment. Und ich als sein Schüler führte dies weiter so wie ich es Ihm bei seiner Verabschiedung 1998 mitgeteilt hatte.
Dann erkrankten 2002 am Weferlinger Standort zwei Chemie-Kolleginnen, die hauptsächlich in dem eilig entstandenen Containerbau für den Sek II Bereich unterrichten mussten. Auch war mir aufgefallen, dass weitere Kollegen, die in diesem Gebäude unterrichteteten häufig erkrankten und mit Atemwegs und nervlichen Problemen behandelt werden mussten.

Zu DDR Zeiten und auch am Oebisfelder Burg-Gymnasium ein Muss.
Am Gymnasium in Weferlingen unter
der Verantwortung der Frau Wahner-Willems  sträflichst vernachlässigt.  
So musste ich auch häufiger Vertretungsstunden in Weferlingen übernehmen. Das Bild, was sich mir dort im Chemieraum des Altbaus bot, ließ mich erschaudern. Wir hatten bereits in Oebisfelde einen neuen Chemieraum erhalten. In Weferlingen waren 2002 noch immer Holzdielen im Chemieraum vorhanden. Nicht zulässig und ein eklatanter Verstoß gegen die Sicherheitsbestimmungen. Im Vorbereitungsraum standen 5 Tische mit Chemikalien Gefäßen bei dennen die Deckel fehlten und die Etiketten verätzt waren. Die Gasabzüge funktionierten nicht. Die vorgeschriebenen Gefäße für Restchemikalin fehlten ebenfalls. Die beiden Chemie-Kolleginnen Pinkernelle und Nörder konnte ich nicht fragen, warum hier gegen Bestimmungen verstoßen wurde.
Und als ich die Schulleiterin Wahner-Willems darauf aufmerksam machte ud drohte der Schulaufsicht und der Hygiene dies zu melden, wurde musste ich  meine Schlüssel abgeben und wurde ich dann wieder in unteren Klassen und in Oebisfelde eingesetzt.
Nun fehlten jedoch die beiden wichtigen Chemielehrer, die 2002 die höheren Klassen in Chemie unterrichten sollten. Nun blieb der Schulleiterin Wahner-Willems nur die Möglichkeit, mich im Chemieunterricht im Anbau des Weferlinger Gymnasiums unterrichten zu lassen. Dann starb meine Kollegin Pinkernelle  noch im Jahre 2002. Frau Nörder hatte einen Hirntumor und fiel auch für längere Zeit aus. Nun musste ich auch im Chemieraum unterrichten und das war dann fast das Ende meines Lebens.
Nur so viel, ich entdeckte dort einen Chemie-Skandal der schließlich auch dazu führte, dass ich noch hinterher einen Burnout bekam und mir das Leben nehmen wollte. Nur ein glücklicher Zufall führte dazu dass ich im Januar 2003 von meiner Kollegin Schuster einen Termin bei einen Nerverarzt in Braunschweig erhielt. Er erkannte sofort den Burnout, stellte mir ein Attest aus, dass Herr Düsterhöft nur noch in den Klassen 7 bis 10 des Gymnasiums bis auf weiteres unterrichten dürfte.

Ich sehe Sie noch heute vor mir, wie sie schäumte, als ich Ihr das Anfang Februar 2003 zeigte. Noch litt ich nach dem "Chemieunfall" im September 2002 an "Gedächtnisverlust" und an schweren Depressionen. Das neue Medikament zeigte jedoch bereits Wirkung, denn die "Selbstmordgedanken" waren wieder verschwunden. Dann an Ostern 2003 die Wiederauferstehung. Ein sonniger Tag, ein wenig leichte Arbeit im Garten unseres Hauses und dann im Liegestuhl auf unserer Terasse passierte es. Als ob jemand einen Schalter umgelegt hätte war alles wieder da.
Ich erinnerte mich an die Geschehnisse im Chemieraum des Weferlinger Container-Baus. Fühlte mich wieder fit, den Unterricht nach Ostern wieder aufzunehmen. Doch bereits bei der ersten Begegnung mit der Wahner-Willems wurde ich aufgefordert die Schlüssel für den Chemieraum abzugeben.

Die beiden 10. Klassen wurden mir genommen und ich durfte nur noch in meinem Chemieraum an der Oebisfelder Außenstelle des Gymnasiums unterrichten. Mein Gewissen ließ mir keine Ruh, denn schließlich hatte ich beobachtet, dass die Erkrankungen und der Todesfall meiner Kollegin Pinkernelle mit der Vernachlässigung der Führsorge- und Aufsichtspflicht der Schulleiterin Wahner-Willems zu tun haben könnte.

Ich rief in der Hygiene in Haldensleben an und bat Schadstoffmessungen in einigen Räumen in Oebisfelde und natürlich auch in Weferlingen und den kontaminierten Chemie-Räumen durchzuführen. Es vergingen mehrere Wochen, doch eine Antwort erhielt ich nicht.
Dafür fingen die Schulleiterin und die Dezernentin Leabe wieder an Unterrichtshospitationen in meinem Unterricht durchzuführen. Jedoch in einer "verschärften Form". Von nun an musste ich für alle Klassen die ich unterrichtetet methodisch didaktische Berichte schreiben, die sich keiner ansah, die jedoch meine kostbare Lebenszeit in Anspruch nahmen. Meine Arbeit als IT-Spezialist in den 90iger Jahren wurde in keiner Weise gewürdigt.
Nun wollte mein Arbeitgeber, das Kultusministerim Magdeburg, jedoch meine Hobby Tätigkeit, als Webmaster und IT-Techniker gegen mich einsetzen. Mein Arbeitgeber hatte mitbekommen, dass ich für Angehörige und Freunde Computer zuammenbaute oder auch reparierte und dies in meiner Freizeit und kostenlos.
Daraus wollte man mir dann einen Strick drehen, indem man dies als "unerlaubte , nebenberufliche Tätigkeit" anlastete, mir Abmahnungen zu erteilen. Die Zielstellung war klar und eindeutig, neben den beiden damaligen Schulleitern Gerd Rau (Klötze) und Herbert Riecke, beides Naturwissenschaftler für Biologie und Chemie,  musste auch unbedingt der Dritte Naturwissenschaftler mit Diplom und IT-Spezialist des früheren Burg-Gymnasiums Oebisfelde (https://gymnasium-oebisfelde.de) verschwinden.


Und natürlich auch das "Burg-Gymnasium" in Oebisfelde und die Erinnerung an ein Ostdeutsches Projekt im IT-Bereich, dass in nur 7 Jahren entstand. Der Einzige Lehrer der dagegen ankämpfte war Gerhard Düsterhöft, der bereits zu der Zeit erkannte, dass sich im Landesverwaltungsamt in Magdeburg ein System von West-CDU bestimmter Vetternwirtschaft entwickelte, welches das Positive aus dem sozialistischen DDR Staat beseitigen wollte.
Und die Stadt Haldensleben sah eine große Gefahr auch darin, dass Oebisfelde wirtschaftlich erstarken könnte. So mussten Wege gefunden werden, Oebisfelde der Altmark bzw. dem früheren Kreis Klötze zu entreißen und in den Landkreis Haldensleben zu übernehmen.

Fortsetzung folgt...



Für die immense Schreibarbeit und für die Auswertung der Hospitationen wurden mir keine Überstunden angerechnet. Schikane in einer Art, die nur zum Ziel hatte, mir ein Vergehen anzulasten und Abmahnungen und eine fristlose Kündigung zu rechtfertigen....
Fortsetzung folgt.


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