DÜSTI's Computer-Shop - DÜSTIs Computer-Shop

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Willkommen auf der Europa-Website von DÜSTI's Computer-Shop in Oebisfelde. Mein Name ist Horst-Gerhard Düsterhöft. Angehörigen und Freunde nennen mich jedoch bei meinem Vornamen, "Gerhard" oder kurz "Gerd". Als Diplomlehrer für Biologie, Chemie und Informatik verpassten mir meine Schüler am Burg-Gymnasium in Oebisfelde dann Ende der 90 iger Jahre des 20. Jahrhunderts meinen Spitznamen "DÜSTI".  Weil es damals 2001 (Siehe History) noch keine Webbrowser gab, die Umlaute verstehen, schrieb man "DUESTI".

Nach 27 Jahren Lehrertätigkeit als Diplomlehrer für Biologie und Chemie entschloss ich mich am 1. Juni 2008 mein Hobby, die Elektronik und Computertechnik zum Beruf zu machen. Im mittleren Alter von 54 Jahren gründete ich zur Zeit der Banken- und Wirtschaftskrise meine eigene Firma, DÜSTI's Computer-Shop in Oebisfelde.
Als Webmaster, Autor diverser Beiträge und Blogger seit 2001, veröffentlichte ich auch private und betriebliche Inhalte auf meinen Webseiten.  Schon früh erkannte ich die Bedeutung des Internets, um den Bekanntheitsgrad einer Firma zu erhöhen. Ich reservierte etwas mehr als 20 Domains, wo ich annahm, dass dieser Name in der Zukunft eine Wertsteigerung erfahren würde. Für meine betrieblichen Aktivitäten seit 2008 wählte ich drei Domains aus, die für meine Firma passend erschienen:

1. Als URL "Uniform Resource Locator" zur Ansteuerung meiner Firmen-Homepage verwendete ich den Domain-Namen "www.al-di.com". Das hat zwar Ähnlichkeit mit dem Domain-Namen eines großen deutschen Lebensmittel-Discounters, bedeutet jedoch: "Allumfassende Dienstleistungen im Computer-Gewerbe". Meine Firma ist somit Dienstleister im IT-Bereich und auch wenn es bei dem Lebensmitteldiscounter hin und wieder PC- und Elektronik-Artikel gibt, ist eine Verwechslungsgefahr eher ausgeschlossen. Es ist eben eine winzige Kleinigkeit, die den Unterschied ausmacht, nämlich der "Bindestrich" zwischen den Silben "al" und "di".
So ist auch mein vollständiger Name in meiner Geburtsurkunde und in all meinen Verträgen "Horst-Gerhard" mit dem Bindestricht in der Mitte.
Nicht so einfach war es dies den Rechtsanwälten des ALDI Konzerns 2010 zu erklären. Sie drohten der Firma  DÜSTI's Computer-Shop mit einer Unterlassungsklage, wenn ich den Domain-Namen weiter in meinem Firmen-Logo verwenden würde. Mein damaliger Rechtsanwalt, ein Herr Thomas Köhler hatte natürlich Schiss in der Hose und wollte sich nicht mit seinen Kollegen anlegen. Ich entzog ihm das Mandat und bot dem ALDI-Konzern den Domainnamen zum Kauf für 65 Millionen Euro an. So viel wollten Sie mir dann doch nicht geben und so einigten wir uns, die Rechte an dem Domain-Namen zu behalten. am 1. Juni 2018 hatte ich mein Versprechen eingelöst, mein Geschäft zehn Jahre zu betreiben. Werte Geschäftsleitung des ALDI-Konzerns, falls heute noch Interesse besteht, würde ich im Kauf-Preis auch runter gehen. Ich biete Ihnen den Domain-Namen (al-di.com) für 50.000,00 EUR Ist doch nicht zu viel verlangt, oder?

2. Eine weiterer Domain-Name bzw.  URL die derzeit für DÜSTI's Online-Shop verwendet wird ist: "www.aldicomputer.com" Hier sieht es schon ein wenig interessanter aus. Der größte europäische Hersteller von PC und Notebook, die Firma MEDION, verkaufte auch in den ALDI-Läden preisgünstig Computer. Die Geräte waren sehr zuverlässig und zeigten ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Nur gab es ein Problem: Der Service für Reparatur und Installation der Software wurde von Fremdfirmen ausgeführt.
Diese nahmen teils stolze Preise, so dass der Kunde eher seinen PC nach Ablauf der Garantie entsorgte und sich einen neuen "ALDI-Computer" kaufte. Die Bezeichnung "Aldicomputer" für MEDION PC wurde fast zu einem "Markennamen".  Ja und deshalb schlug ich zu und reservierte mir die Rechte an dem "Domainnamen". Und wenn Interesse am Domain-Namen bzw. der URL besteht, so wäre ich schon bereit, die Rechte an den potentiellen Käufer abzugeben. Nach Zahlung von 50.000,00 EUR versteht sich.
Angebote bitte über das Kontaktformular. Alles ist vergänglich und so kaufte 2011 der chinesische Konzern "LENOVO" den Großteil der Aktien, des einstmals größten deutschen und europäischen Herstellers für PC und Notebook. Gute deutsche Wertarbeit heute? Fehlanzeige. Aus diesem Grund sollten Sie Ihren nächsten Computer von DÜSTI aufbauen lassen. Der ist Profi und liefert deutsche Wertarbeit und das seit 1981.  

3. Der dritte Domainname bzw. URL ist "www.h-zwei-o.com" die ich als betrieblichen Webseite verwendete ist zunächst ein wenig unlogisch. Der Chemiker erkennt jedoch die Formel von Wasser, nämlich "H2O". Was damit gemeint ist, seht selbst aus dieser Website. Für einen Getränkehersteller oder auch Biologen, Chemiker eine interessante URL, die ich ebenfalls zum Kauf für 10.000,00 EUR anbieten würde.

4. Bleibt noch die URL "www.duesti.eu". Dies war und ist die "Europa-Seite" meiner Firma, auf der ich die History meines Unternehmens den Besuchern präsentierte. Von 2001 bis 2015 hatte ich meine sämtlichen Webseiten beim Internetanbieter "STRATO AG" gehostete. Die STRATO AG war bis Dezember 2009 ein eigenständiges deutsches Unternehmen.  Dann wurde es für 275 Millionen Euro von der Deutsche Telekom AG. aufgekauft. Die Zielstellung war klar, der Bund und die KFW Bank, größte Aktionäre der deutsche Telekom AG wollten nun auch die volle Kontrolle über die Webmaster, Blogger und freien Redakteure haben, die über ihre Webseiten auch gesellschaftskritische Inhaltete verbreiteten, die den Regierenden in diesem Lande nicht gefallen würden. Machen wir uns nichts vor, auch in unserer Gesellschaft gibt es Missstände wie Bestechlichkeit, Korruption, Misswirtschaft, Verschwendung öffentlicher Mittel, Verstößen gegen das Rechtsstaatsprinzip, die Unabhängigkeit der Gerichte, die Achtung der Grund- und Menschenrechte usw.
Und leider sind auch mitunter hoch gestellte Persönlichkeiten, aus Politik, Wirschaft, Justiz, Polizei usw. darin verwickelt. Ist halt eine kapitalistische Gesellschaft, in der das Geld und der Profit, so manch einem Menschen die Sinne vernebeln.
Auch bei mir begann der Ärger mit STRATO AG dadurch, dass ich, als Partner der 1&1 Telecom GmbH, es mir zur Aufgabe gemacht hatte, Kunden dazu zu bewegen, den DSL-Anbieter zu wechseln. Verständlich, zahlte z.B. ein Kunde der Deutschen Telekom AG in Breitenrode, einem Nachbarort von Oebisfelde  für ein DSL2000 (2 MBit/s) bis heute 40,00 EUR. Eindeutig Betrug, denn das DSL2000 gab es bereits 2001. Bei 1&1 liegt es bei 9,99 EUR/Monat, das ist o.k. aber nicht nur 1 Jahr als "Lockangebot" sondern dem Vorstand von 1&1 würde ich dann schon sagen,dass sie den von mir geworbenen 1&1 Kunden dann auch über die gesamte Laufzeit diesen Preis anbieten sollten. Sonst kündige ich meine Partnerschaft. Begründung: Ab Januar 2020  haben wir in Oebisfelde-Weferlingen auch Breitbandanschluss über Glasfaser. Und da kostet das Einstiegspaket mit 500 MBit/s mit Router und Festnetz gerade einmal 49,90 EUR in Monat. Und weil ich eben über diese Telekom Abzocke seit 2001 in unserer Region die Deutsche Telekom kritisierte, sperrte die STRATO AG bzw. die Deutsche Telekom AG im Dezember 2015 mehrere Webseiten von mir. In die Sicherheit der Server wurde kaum investiert und so konnten sich Hacker Zugang zum Webspace der Kunden verschaffen und Schadsoftware einschleusen.

Und wenn den Bossen der Deutschen Telekom AG die Beiträge auf den Webseiten nicht gefielen, dann wurde behauptet, der Kunde sei selbst Schuld dass Schadsoftware in den Webspace eingedrungen war. Kurzerhand wurde gleich der gesamte Webspace dicht gemacht und man wurde genötigt, die Datenbanken und Inhalte zu löschen. Man wurde erpressbar und deshalb stieg ich von Joomla und Wordpress auf Website X5 Professional um oder programmierte meine Webseiten selbst. STRATO wurde in der Folge an United Internet verkauft und gehört heute zur 1&1 Telecom GmbH.


Die Website wurde in Joomla 3.0 erstellt.
Ich wechselte dann zum Internet-Anbieter "www.1blue.de". Und bis Mai 2016 lief auch alles perfekt. Dann erhielt ich Anfang März 2019 vom Landgericht Magdeburg eine Einladung zu einer "Güteverhandlung" was immer das ist?
Da behauptete doch ein Angestellter des Hauptzollamt Magdeburg, ich hätte ihn auf meinen Webseiten mit Wörtern wie  "Affe", "Arsch mit Ohren", "Schwachkopf" bezeichnet. Aus der Klageschrift konnte ich erkennen, dass sein bürgerlicher Name "Jens Beckhausen" ist.  Ich teilte dem Vorsitzenden Richter Jörg Engelhart mit, dass ich diese Person gar nicht kennen und das ich auch weder privat noch geschäftlich keine Kontakte zu einem Jens Beckhausen pflege. Ich wies den Richter Jörg Engelhart auch darauf hin, dass ein Angestellter einer staatlichen Behörde (Exekutive) gegen eine Privatperson vor einem Landgericht Magdeburg klagen darf. Die Gerichte sind unabhängig. Sie können nicht von Regierungen, Parlamenten und schon gar nicht von einem Angestellten einer staatlichen Behörden dazu missbraucht werden eine Privatperson anzuklagen.
Nach dem Grundgesetz geht alle Staatsgewalt vom Volke aus. Der Staat hat die Grundrechte eines jeden Menschen, auch in Sachsen-Anhalt zu schützen. Der Herr "Jens Beckhausen" ist Angestellter des Staates, wen er sich in seinen Grundrechten verletzt fühlt, dann müsste er mich schon selbst als Privatperson anklagen.
Ich bin zwar kein Richter und auch kein Jurist, aber kenne das Grundgesetz und habe 1990 meine Loyalitätaserklärung und das Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung abgelegt. Werter Richter Jörg Engelhart, bei allem Respekt, ist Ihnen das nicht aufgefallen, als Ihnen der Typ die Dienstanschrift des Hauptzollamtes Magdeburg (Exekutive) anstatt seiner Privatanschrift angab? Der "Grundsatz der Gewaltenteilung" dient der Hemmung der Kontrolle staatlicher Macht. Wenn der Staat einen Bürger anklagt ist das übelste Diktatur und ein Verstoß gegen die Menschenrechte!

Ich bin Webmaster, freier Redakteur und Autor seit 2001. Auf jeder meiner Webseiten steht ein Impressum und ein Disclaimer (Haftungsausschluss). Und wenn jemand meint, ich hätte Ihn auf meinen Webseiten beleidigt, dann sollte er sich vorstellen (Vorname, Familiennahme, Privatanschrift), mir mitteilen, wo auf welchen Webseiten in welchem Beitrag, wann erschienen, unter welchem Link erreichbar diese beleidigende Äußerung von mir aufgetreten ist.
Und noch etwas sollte man beachten: Ich bin der Betreiber der Webseite und  nicht für die Inhalte dritter Personen verantwortlich. Stellen Sie sich vor, Mark Zuckerberg würde für jede harmlose Äußerung eines Users angeklagt werden, der könnte sich vor Klagen nicht retten.
Hallo meine Herrschaften! Auch in Sachsen-Anhalt gilt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Und wenn Angestellte der Regierung Haseloff/Stahlknecht das nach 30 Jahren immer noch nicht kapiert haben, dann sind der Richter Jörg Engelhart und der Herr Jens Beckhausen für ihren Job ungeeignet. Im Umkehrschluss müsste man sich die Frage stellen, wie sind die Beiden an diese Posten gekommen? Ist wohl doch etwas dran an meiner Vermutung des "Nepotismus" im West-CDU geführten Staatsapparat des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Deshalb also auch die Sperre meiner Webseiten beim Dienstleister 1blu.de.

Und Abschluss meiner Lektion in Rechtskunde und Politik, sollten sich der Herr Jörg Engelhart und Herr "Jens Beckhausen" den Artikel 5 des "Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland" durchlesen und hoffe ich auch verstehen. Meine Privatklagen §§ 374-394 StPO  sollten bei Euch angekommen sein. Ich werde live und ausführlich die Öffentlichkeit über Eure Dummheit und Inkompetenz (persönliche Meinung des Autors, GG Art. 5) informieren.

Artikel 5 des "Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland"
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
Ist schon recht krass.  Ein "Angestellter" der Landesregierung des Reiner Haseloff (Ost-CDU) und Holger Stahlknecht (West-CDU) von Sachsen-Anhalt nötigen einen Bürger vor einem Landgericht Magdeburg zu erscheinen. Der Richter Jörg Engelhart hat keinen blassen Schimmer  vom "Rechtsstaatsprinzip", dem Grundsatz der Gewaltenteilung, der Unabhängigkeit der Gerichte und der "Gesetzmäßigkeit der Verwaltung.

Ein klarer Fall für den "Verfassungsschutz", den Typen aus dem Hauptzollamt Magdeburg einmal ordentlich auf den "Zahn zu fühlen". Jedenfalls feuerte ich auch den Internetanbieter www.1blu.de. Eine Klage auf Entschädigung folgt, Werter Herr Johann Dasch, da können Sie "Gift drauf nehmen". Bitte aber nicht wörtlich nehmen! Das ist keine Aufforderung zum "Selbstmord", sondern nur eine "Redensart".
Die sieben Domainnamen, sind mittlerweile zu einem Ostdeutschen Webhoster umgezogen, auf den man sich verlassen kann und bei dem Preis und Leistung stimmen. Somit ist diese Website zunächst noch eine "Baustelle". Habt bitte ein wenig Geduld und entschuldigt auch auftretende Fehler.





Aber zurück zu meiner Geschichte, warum ich als Lehrer meinen Job im öffentlichen Dienst des Bundeslandes Sachsen-Anhalt fristlos kündigte und mich am 1. Juni 2008 in die Selbstständigkeit begab. In Oebisfelde gab es bis März 2008 den Computer und Repair Schop. Nach meiner Kündigung des Schuldienstes bewarb ich mich dort um einen Job als IT-Techniker. Die Inhaberin teilte mir mit, das Geschäft aufzugeben. Zu hoch war die monatliche Belastung für Lagenmiete in Höhe von 1.300,00 EUR/Monat.
Ich entschloss mich spontan das verbliebenen Inventar und die Restbestände zu kaufen und selbst ein Geschäft zu eröffnen. Der Zufall wollte es, dass in der Gardelegener Str. 9 ein Gewerbemietobjekt geräumt wurde. Der Vermieter ein Herr Wulfhard Peters bot mir das Objekt zu einem halbwegs fairen Mietpreis an. Ein Schnäppchen? Denn 360,00 EUR Kaltmiete schienen mir machbar, dieses Geld auch monatlich zu erwirtschaften. Mit Hilfe von Angehörigen, Freunden und Bekannten wurde das Mietobjekt gereinigt, und für den Einzug vorbereitet. Behördliche Formalitäten mussten durchgeführt werden und Anträge auf Fördermittel wurden gestellt.
Es lief fast alles perfekt, nur die Bewilligung der Fördermittel fehlte noch.
So wurde mir aufgetragen, bis zum Bescheid zu warten und nicht zu beginnen. Der Eröffnungstermin war auf den 1. Juni 2008 festgelegt. Die Tage vergingen. Drei Tage vor Eröffnung erhielt ich aus Dessau die Nachricht, dass die Fördermittel bewilligt wurden. Nun konnte ich die Gewerbeerlaubnis holen, Behördengänge ausführen und die Artkel, sowie die Werkstatt einräumen.
Nur 10 Minuten später erhielt ich einen Anruf, dass die Fördermittel für ein Jahr Mietzahlung gestrichen wurden.
Die Verantwortlichen im Landesverwaltungsamt Magdeburg hatten mitbekommen dass ich meine Klage gegen das Land Sachsen-Anhalt in zweiter Instanz noch bevorstand. Auch meine Beschwerde bei Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (OST-CDU) hatte keinen Erfolg. Verständlich, denn als Lehrer wurde ich in diesem Bundesland wie Dreck behandelt. Und warum sollte es in meiner unternehmerischen Tätigkeit besser laufen?

Die Eröffnung des Geschäftes am 1. Juni 2008 war ein voller Erfolg. Angehörige, Freunde, ehemalige Schüler und Oebisfelder Bürger waren gekommen. Nicht erschienen waren Vertreter des Rates der Stadt, des Kreises Haldensleben und des Landes. Und auch die Vertreter der Presse (Volksstimme, Altmarkzeitung) waren trotz Einladung nicht erschienen.
      
Familie Andrea & Andreas Schmidt                      Familie Ulla & Hans Schneider
aus dem Kreis Salzwedel

Meinen Angehörigen, Freunden und zukünftigen Kunden gab ich das Versprechen, mindestens 10 Jahre dieses Familienunternehmen zu lenken und zu leiten und für sie da zu sein. In unserer Stadt Oebisfelde fehlte ein Dienstleister im IT-Bereich, der die Privatkunden und auch die Firmen betreuen konnte. Und die Entwicklung der Computertechnik, und auch des Internets schritt voran.
Solides Handwerk, wie meine IT-Tätigkeit seit den 80iger Jahren hat "goldenen Boden" und diese Weisheit bewahrheitete sich alsbald.
Reparatur defekter elektronischer Geräte, Aufbau preiswerter Heim-PC, Einrichten von Internet und Netzwerken, Bekämpfung von Schadsoftware, Installation von Software und auch Verkauf von Elektronik und PC-Technik, sowie Zubehör war eine "Marktlücke" in unserer Stadt. Die

Eigentlich wollte ich mein Geschäft hobbymäßig bis zur Altersrente betreiben, aber der Zuspruch war beachtlich. Beim damaligen Wirtschaftsminister Reiner Haseloff hatte ich EU-Fördermittel als Oldi-Existenzgründer beantragt, um wenigstens in der Startphase über ein Jahr die Ladenmiete von 500,00 EUR nicht zahlen zu müssen.
Aber als die Damen und Herren des Landesverwaltungsamtes Magdeburg mitbekamen, dass der Herr Düsterhöft ja noch einen Rechtsstreit mit dem Land Sachsen-Anhalt für seine "Rehabilitation als Lehrer" führte, wurden diese Mittel kurzer Hand nur drei Tage vor Eröffnung meines Geschäftes gestrichen.
Dafür war der Herr Reiner Haseloff (Ost-CDU) dann der Erste in meinem Geschäft, dem ich bis 2010 ein Hausverbot erteilte.

Den Gerichtsprozess vor dem Bezirksarbeitsgericht in Halle-Saale, Ende August 2008, gewann ich in 2. Instanz auch nur, weil ich bereits damals meine "Rechtsanwaltstätigkeit" selbst in die Hand nahm. Ich wurde als Lehrer rehabilitiert, die Sippe von West-CDU Beamten und Politikern, die mich damals kostengünstig als Lehrer "entsorgen" wollten erhielten eine ordentliche Klatsche. Und ich teilte den drei Richtern mit, dass ich mich entschieden hatte, meine Lehrertätigkeit im öffentlichen Dienst des Landes Sachsen-Anhalt fristlos zu beenden.

Ich war somit auch an unserem Oebisfelde-Weferlinger Gymnasium, der Einzige der Schwindel mit der "Verbeamtung" erkannte und wenigstens eine angemessene Abfindung erhielt. Und dafür hassen Sie mich bis heute, wie die Pest und sie versuchten alles, mein Unternehmen in den 11 Jahren meiner Tätigkeit zu sabotieren.

Man nennt dies übrigens Bossing, eine besonders perfide Art des Mobbings von "Vorgesetzten" in Behörden und Einrichtungen des öffentlichen Dienstes, die befürchten, dass fleißige und kreative Mitarbeiter eines Unternehmens oder einer Behörde dem Vorgesetzten die Leitungspositionen streitig machen wollen. Die "Sündenböcke" sind dann die Mitarbeiter, die eigentlich Auswege aufzeigen, das Betriebsklima zu verbessern. An unserem Weferlinger Gymnasium war es die Ehefrau des Staatssekretärs Willems, die ohne entsprechende Qualifikation und Erfahrung ein naturwissenschaftlich-technisches Gymnasium mit DDR Vergangenheit in ein künstlerisches und religiöses Gymnasium umkrempeln wollte. Und sie hatte den Auftrag auch die Intellektuellen Lehrer zu finden, die aus der Kirche austraten, sich weigerten als Lehrer in die CDU einzutreten und die somit ihre Kirchensteuern nicht zahlten. Das Positive des DDR-Schulsystems durfte nicht in die Köpfe der Kinder und Jugendlichen gelangen und musste nach und nach verschwinden. Und nachdem die beiden früheren parteilosen Schulleiter und Naturwissenschaftler abgesäbelt wurden, blieb eigentlich nur der Lehrer Düsterhöft übrig, der dem System gefährlich werden konnte.

Zermürbung der Bossing-Opfer, Schikane, Verleumdung, Demütigung, Isolation von den Lehrerkollegen bis zum Rufmord und dem Andichten von Straftaten mit dem Endziel das Mobbing Opfer zum Aufgeben zu zwingen, gesundheitlich zu schädigen und schließlich Gründe für eine Kündigung zu finden. Dies erfüllt den Strafbestand der Körperverletzung. Beweisen können es die Opfer meist nicht, oder doch? Die massiven Angriffe durch Staatsbedienstete, Richterinnen und Richter, Staatsanwälte und sogar Rechtsanwälte in diesem Bundesland Sachsen-Anhalt auf mich, zeigen jedoch, dass ich auf dem richtigen Weg bin dieses Problem zu lösen. Über Mobbing und Bossing später mehr auf meiner Website: www.mobbing-gegen-lehrer.de.

Bei mir war es die 2007-2007 die Ehefrau des Staatssekretärs "Willems"
die als Schulleiterin am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium eingesetzt
Seit 1990 bis zur Kündigung 2007 hat man sich für diese  Idioten (persönliche Meinung GG Art. 5) aus dem Kultusministerium Magdeburg als Lehrer den Arsch aufgerissen. Die Verbeamtung wurde uns Ostdeutschen Lehrern verwehrt. Bis 2009 erhielt ich von dieser Sippe (Leimbach, Seegebarth, Willems, Kölsch, Reinhard, Leabe usw.) nur 60% des Westgehalts, dies waren monatlich gerade einmal 1.800.00 EUR Netto und das mit Diplom (Note 1) in einem naturwissenschaftlichen Bereich, an der Martin-Luther-Universität in Halle/Saale abgelegt.  

Dreißig Jahre belogen, betrogen, verraten und verkauft, weil man den großen Fehler beging, den "West-CDU Propheten" in diesem Bundesland Sachsen-Anhalt zu glauben. Hätte ich nicht in den 90iger Jahren neben meiner Lehrertätigkeit die Computertechnik, Elektronik nebenberuflich ausgeführt, hätte ich meinen Lebensstandard in dieser BRD 2.0 nicht halten können.  Mich würde echt einmal interessieren, was ein Oberstudienrat in Bayern erhält, der 30 Jahre im Schuldienst gearbeitet hat? Bei mir sind es heute im Monat gerade einmal 1.220,00 EUR im Monat. Meinungen, Standpunkte, eigene Erlebnisse,  bitte über das Kontaktformular eingeben.

Aber auch hier ist noch nicht das letzte Wort gesprochen. Nach GG Artikel 33:
Hat jeder Deutsche, auch Ostdeutsche in jedem Lande die gleichen
staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten
. Werter Herr Richter Vosskuhle,
gilt das auch für die frühere DDR und Sachsen-Anhalt? Vor welchem Gericht
könnte ich meine mir als Beamter zustehenden Gehälter und Pensionen
ab 1977 einklagen? Ich bin deutscher Staatsangehöriger, nachweislich
bis in das Jahr 1910, väterlicher und mütterlicher seits.

Aber weiter: Auf Kredite von Banken verzichtete ich, denn ich hatte mich 1994 privat von der größten "Abzockbank" in Niedersachsen/Sachsen-Anhalt, der Nord-LB, über den Tisch ziehen lassen. 20 Jahre Hauskredit mit 1.100,00 EUR,monatlich bei 8,6% Zinsen. Zwei Drittel meines Gehalts als Lehrer waren futsch.  Erst mit der Gründung meiner Firma erkannte ich die Ursachen dieser Misere. Seit dem galt für mich der Regel: "Hinter jedem großen Verbrechen steckt eine (Deutsche) Bank". Das war schon früher so und ist es auch noch heute. Und so kam es im Laufe meiner Selbstständigkeit, dass sämtliche Banken und Sparkassen, die mich abzocken wollten kurzerhand gefeuert wurden:
1. Die Deutsche Postbank AG verweigerte mir einen zinsgünstigen Privatkredit. Sie gab mir und meiner Firma jedoch einen Dispokredit von 20.000,00 EUR mit Zinsen zwischen 15% und 25%.
Im Mai 2016 gefeuert, weil Mitarbeiter der Bank, unser privates und gleichzeitig mein Geschäftskonto grundlos sperrten.

2. Die Volksbank eG   wurde am 9.09.2017 gefeuert, nachdem sie grundlos mein 2. Geschäftskonto sperrten, weil irgend ein Idiot behauptete, meine Firma hätte "Steuerschulden". Völliger Unsinn, bei einem Schufa Score von 98,66% von 100%.

3. Dann hatte ich von "Geschäftskonten" die Nase gestrichen voll. Ich kündigte meine ehemaligen Vermieter Wulfhard Peters fristlos zum 31. Dezember 2019 und meldete mein Gewerbe im Januar 2018 um. Ich nutzte von nun an mein Home-Office in der Velpker Str. 11, in Oebisfelde. Ersparnis zu vorher, ca. 1.500,00 EUR monatlich an Miete, Betriebskosten und Versicherungen. Büro, Arbeitsplatz, Werkstatt im eigenen Heim.
Kunden erreichn mich telefonisch, melden sich an oder kommen einfach vorbei. Zahlung dann nur in Bar. Buchungen und die steuerliche Abrechnung über mein Kassensystem im Büro.
Zum 1. März 2018 bezog ich nun auch die Altersrente und war so finanziell bestens versorgt. Im Februar 2018 richtete ich ein Privatkonto bei der Kreissparkasse Börde ein. Somit trennte ich Privates und geschäftliches voneinander. Mein Firmenkapital war in drei Garagen eingelagert. Und so suchte ich nach Möglichkeiten und Wegen auch dies zu veräußern oder an einen Nachfolger zu übergeben.

Dies gefiel dem ehemaligen Vermieter Wulfhard Peters und seinem RA Thomas Köhler gar nicht. Und obwohl ich das Mietobjekt bereits am 30.Dezember 2017 geräumt und persönlich an Herrn Wulfhard Peters übergeben hatte, mobbt mich sein RA Thomas Köhler bis heute. Viel schlimmer jedoch der Fakt, dass eine Richterin Miriam Soehring vom Landgericht Magdeburg mich zwei Monate nach Räumung des Mietobjekts zu einer "Güteverhandlung" am 23. Februar 2018 nach Magdeburg einlädt, wissentlich dass bereits alle Messen gesunden sind.
Der gleiche Stil wie später bei diesem Richter Jörg Engelhart, der mich auch zur Verhandlung dieses Staatsbediensteten vom Hauptzollamt Magdeburg, einlud, um mir dann mitzuteilen, dass ich den Gerichtsprozess sowieso verloren hätte, weil ich ohne Rechtsanwalt dabei war.
Bereits mit der Klageschrift am 1. Dezember 2017 hatte die Richterin vom Kläger mein Schreiben vom 10.10.2019 erhalten, in dem ich die fristlose Kündigung mit Räumung zum 31. Dezember 2017 dem Gericht mitteilte. Und auch nachdem ich die restlichen Mietschulden bezahlt hatte, hob die Richterin Richterin Miriam Soehring den Termin nicht auf. Rechtsbeugung und Schikane erneut in einer Art, die ebenfalls an Bossing erinnert. Ein Verstoß gegen das Rechtsstaatsprinzip und die Unabhängigkeit der Gerichte.

Ich unterbreite dem Herrn  Wulfhard Peters ein Angebot zum Kauf des Mietobjekts für
30.000,00 EUR und der Typ verklagt mich vor dem Landgericht Magdeburg.

Ich kündige das Mietobjekt bei Ablehnung meines Kaufangebotes zum 31.12.2017,
räume den Laden zum 30.12.2017 und übergebe die Schlüssel persönlich in Anwesenheit
von drei Zeugen. Und eine verwirrte Richterin Miriam Soehring lädt mich zum 23.02.2018
zu einer "Güteverhandlung" ein, um mir mitzuteilen, dass ich den Gerichtsprozess verloren hätte,
weil ich am 1.12.2017 nicht das Mietobjekt geräumt hatte. Wie bescheuet ist das?
Am 1.12.2019 wurde mir die Klageschrift erst zugestellt!

Hier der Beweis!
Bereits mit Schreiben des Landgerichts Magdeburg  vom 1.12.2017 stand fest, dass ich trotz Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen auch diesen Gerichtsprozess verlieren würde, eben weil ich es wagte ohne Rechtsanwalt vor Gericht zu erscheinen. Da spielte es auch keine Rolle, dass ich meine Ehefrau mitgebracht hatte, trotzdem "Versäumnisurteil". Die wahrscheinlich geistig verwirrte Richterin Miriam Soehring bekam auch nicht mit, dass ja auch der Kläger Herr Wulfhard Peters persönlich erscheinen sollte. Und als ich Ihr mitteilte, dass der Herr Wulfhard Peters meiner Firma noch 1.000,00 EUR Mietkaution schuldet, war Ihr das auch völlig egal.

Einzahlung der Mietkaution im November 2008
So  und an dieser Stelle muss ich meinen Beitrag kurz unterbrechen. Ich zweifle schon selbst an meinem Verstand und überlege, ob das, wass ich hier erlebe nicht ein Alptraum ist. Es erinnert mich an die Truman-Show oder eine versteckte Kamera. Es ist auch so, ich kann machen was ich will, immer beugt der Richter bzw. die  Richterin das Recht und provoziert mich, zu einer Gegenreaktion. Und der "Schlüsselfigur" ist eben dieser RA Thomas Köhler, den ich vor 7 Jahren gefeuert hatte.
1. Zur Verhandlung in Magdeburg erscheint er ohne seinen Mandanten Wulfhard Peters, obwohl persönliches Erscheinen angeordnet war. Die Richterin Miriam Soehring interessiert dies gar nicht.
2. Wulfhard Peters schuldet meiner Firma die Mietkaution und die Richterin Miriam Soehring verurteilt mich die Gerichts- und Anwaltskosten für den RA Thomas Köhler zu tragen.
3. Der Thomas Köhler entzieht mich meiner Richterin Miriam Soehring vom Landgericht. Er gehrt einfach zum Amtsgericht Haldensleben (Ausnahmegericht unzulässig!) und ein Richter Robert Mersch gibt ihm Recht, und verstößt gegen das Grundgesetz Art. 101, Art. 103. Ich werde mehrmals für die selbe Tat bestraft. Verstoß GG Art.103!
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 101
(1) Ausnahmegerichte sind unzulässig. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden.
(2) Gerichte für besondere Sachgebiete können nur durch Gesetz errichtet werden.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 103
(1) Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör.
(2) Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde.
(3) Niemand darf wegen derselben Tat auf Grund der allgemeinen Strafgesetze mehrmals bestraft werden.

4. Der Wulfhard Peters wird aufgefordert die mir zustehende Mietkaution an mich zu zahlen und der RA Thomas Köhler präsentiert mir Rechnungen für "Renovierungskosten" des bereits geräumten Mietobjekts, die ich nicht zahlen müsste, weil ein Urteil des Bundesgerichtshofs vorliegt, indem ich mich auf die "Unwirksamkeit" der Renovierungsklausel" berufen kann.

5. Ich teile dies dem Richter Robert Mersch mit und der Typ antwortet mir nicht einmal. Ich lege Widerspruch gegen den Bescheid ein und teile Ihm mit, dass die Richterin Miriam Soehring den Fall verhandelt hat.

6. Ich beantrage einen gerichtlichen Mahnbescheid gegen Wulfhard Peters und der RA Thomas Köhler lässt mein privates Girokonto bei der Kreissparkasse Börde sperren. Und klaut Geld von diesem Konto, unter anderem auch die nicht pfändbare Altersrente.

7. Ich setze die Klageschrift im Juli 2018 auf  und sende dies zusammen mit dem Vollstreckungsantrag zur Richterin Ingrid Gebauer nach Haldenslebe. Widerspruch von Wulfhard Peters wurde bereits bezahlt.
Eigentlich eine klare Sache. Ich erhalte keinen vorläufigen Vollstreckungsbescheid gegen Wulfhard Peters zurück, sondern die Richterin Ingrid Gebauer verschiebt den Termin der Verhandlung auf den 13. November 2018.

8. Am 11. September 2018 erscheinen acht bewaffnete Typen Morgens um 9:00 Uhr und teilen mir mit, sie seien vom Richter Robert Mersch vom Amtsgericht Haldensleben beauftragt, eine Hausdurchsuchung bei uns durchzuführen. Sie zeigen mir einen gefakten "Durchsuchungsbefehl", eine Kopie einer Kopie ohne Unterschrift des Richters, ohne Unterschrift der "Justizangestellten Müller", mit falschem Namen, ohne Dienstsiegel das Amtsgerichtes. Sie behaupten, sie wollen eine Schuld der DAK-Krankenkasse aus dem Jahre 2009 in Höhe von 17.000 EUR beschlagnahmen und mitnehmen. Ich weise darauf hin, dass ich Selbstständiger Unternehmer bin und freiwillig gesetzlich versichert bin.
Die DAK-Krankenkasse ist eine Angestellten Kasse des öffentlichen Rechts. Ich verlange die sich auszuweisen und mir Namen und privaten Wohnanschriften mitzuteilen. Sie verweigern mein Anliegen. Ich verlange den Richter Robert Mersch im Amtsgericht Haldensleben anzurufen und mir bestätigen zu lassen, dass der Richter den Durchsuchungsbefehl ausgestellt hat. Auch wollte ich klären dass ein Amtsgericht maximal eine Schuld von 5.000,00 EUR pfänden darf.
Ich weise den Anführer der Bande, dessen Namen ich erst eine Woche später zu erfahren bekam darauf hin seine Vorgesetzte Chefin, eine Frau Dorothee Deutschen vom Hauptzollamt Magdeburg anzurufen um mir zu bestätigen, dass Sie als Vorgesetzte den Auftrag zur Hausdurchsuchung gegeben hat.
Auch dieses Anliegern verweigern mir die die acht bewaffneten Typen. Ich verlange den Rechtsanwalt Thomas Köhler oder die Rechtsanwältin Stefanie Wulf zu Rate zu ziehen. Auch dies verweigern sie mir. Ich frage nach einer beglaubigten Kopie des Vollstreckungstitels der DAK Krankenkasse aus dem Jahre 2009 über 17.000 EUR. den haben sie nicht. Ich teile Ihnen mit, dass ich deutscher Staatsangehöriger und Oberstudienrat im Ruhestand bin und bereits 1990 das Bekenntnis zur freiheitlichen demokratische Grundordnung abgelegt habe.
Ich weise sie darauf hin, dass ich ein diensthörere  Beamter bin und sie gegen das Grundgesetz (Artikel 1, 13, 20, 33)  und das Bundesbeamtengesetz verstoßen würden, wenn sie in in unser Haus  ohne gültige Dokumente enndringen würden.
Ich verlange die Polizei anzurufen und hole meinen Fotoapparat, um die Unbekannten zu fotografieren. In dem Moment dringen 4 Personen über die hintere Terassentür und 4 bewaffnete Personen über die Eingangstür in unter Haus ein. Ein bewaffneter Unbekannter bewacht mich im Arbeitszimmer und die Anderen dringen in unser Haus ein. Ich rufe nach meiner Ehefrau, sie antwortet nicht und steht unter Schock. Sitzt in der Küche und weint.

9. Im Haus ist unser Enkel Jonas H. den setzen sie auf das Sofa, schalten den Fernseher ein, währenddessen durchwühlen sie Schubladen und Schränke. Sie leeren die Sparbüchsen der Kinder und die Geldbörse meiner Egefrau. Ich teile dem bewaffneten Typen der mich im Arbeitszimmer bewacht mit, dass ich seit Januar 2018 im Hause auch mein Gewerbe betreibe. Ich zeige meine Gewerbeummeldung und meinen Schufa Score mit 98,6% tadellos. Ich zeige meine Versicherungskarte von der AOK Sachsen-Anhalt und teile Ihm mit, dass in meinem Büro Eigentum von Kunden und Artikel meiner Firma aufbewahrt werden, die ich verkaufen muss. Dann kommen zwei dicke Typen in mein Büro und entnehmen Geld aus meiner Geldbörse, die auf meinem Schreibtisch liegt. Ich weise darauf hin, dass dies Geld eines Kunden ist, für den ich heute einen PC aufbauen muss. In dem Moment packen mich die zwei bewaffneten Typen am Arm ziehen mich auf den Flur und wollen mich zu Boden und überstrecken die Arme hinter dem Rücken. Eine weibliche Person feuert die Beiden an und verlang mir Handschellen hinter dem Rücken anzulegen. Ein besonders hoch gewachsener Typ versucht mich zu Boden zu drücken. Ich stelle mich steif so dass er sich anstrengen müss. Sein Gesicht ist knallrot und der Schweiß steht íhm auf der Stirn.   Ich sehe die geladene Pistole, eine SIG Sauer, die ohne Sicherungshebel und somit sofort schussbereit ist. Unser Enkel ruft nach seinem Opa und ich gebe nach und lege mich freiwillig zu Boden. Drei Typen  sind nun dabei mir Handschellen anzulegen. Einer kniet auf mir und zwei strecken meine Arme nach hinten und legen mir Handschellen an. Ich verlange von meiner Ehefrau auf die Straße zu gehen und Hilfe zu holen. Sie reagiert nicht und steht immer noch unter Schock.
Die 4 bewaffneten Typen überlegen, was sie nun mit mir machen sollen. Sie setzen mich auf einen Hocker hinter der Eingangstür, wo ich nun drei Stunden sitzen muss, ohne Wasser, Essen oder die Notdurft zu verrichten.

10. In der Zwischenzeit durchsuchen sie sämtliche Zimmer, nehmen Umzugskartons meiner Firma und räumen Spielzeug der Enkelkinder, Eigentum meiner Firma und meiner Ehefrau (Sie war zahlendes Mitglied der DAK-Krankenkasse) ein. Größtenteils Sachen, die mir gar nicht gehören.
Unser Enkel Jonas kommt in den Flur und möchte mit Opa spielen. Eine weibliche bewafftete Tussi schickt das Kind nach oben. Ich verwickle sie in ein Gespräch und erfahre, dass der Überfall politische Gründe hatte. Zwei Wochen zuvor hatte ich einen Waffenschein beim Bund der Polizei- und Militärschützen in Weddendorf beantragt. Und kurze Zeit danach, hatte ich im Amt in Haldensleben bei Frau Randel den "Staatsangehörigkeitsausweis" beantragt.

11. Und irgendwie muss ein hoher Politiker der CDU-Regierung des Reiner Haseloff oder ein hoher leitender Beamter, wahrscheinlich mitbekommen haben, dass ich der "Reichsbürgerbewgung" angehören könnt. Und dann läuft das so: Man sucht einen Grund in die Wohnung einzudringen. Ein Richter, der sich an mir rächen wollte, wird gesucht. Dies war der Richter Heimo-Andre Petersen 2006 Jugendrichter, heute Direktor des Amtsgerichts in Haldensleben. Dem hatte ich 2006 nachgewiesen, dass er ein korrupter Richter ist. Ich wurde angeklagt Kinder im Unterricht über zwei Monate verprügelt zu haben. Und erst nach einem Jahr klagte mich dieser Typ von Richter Petersen, vor dem Amtsgericht Haldensleben an.  
Ich hielt Ihm einen zweistündigen Vortrag über Mobbing, Bossing, Vetternwirtschaft von West-CDU Beamten aus dem Kultusministerium Magdeburg, die mich kostengünstig aus dem Schuldienst entfernen wollten.

11. Er schickte jedoch seinen Stellvertreter, den Richter Robert Mersch vor, den "Durchsuchungsbefehl" auszustellen, um in unsere Wohnung einzudringen.
Es ging ihnen nicht darum, persönliches Eigentum im Wert von 17.000,00 EUR mitzunehmen, sondern nurdarum, mich zu provozieren. Die Typen brauchten einen Grund, um mich fest zu nehmen, oder vielleicht sogar von der Schusswaffe Gebrauch zu machen.
Der Grund war in der Tat gegeben, dem im Schrank meines Arbeitszimmers lag ein geladeren Schreckschussrevolver mit dem ich leicht meinen Bewacher hätte ausschalten können. Die Typen haben bewusst einkalkuliert, dass Menschen zu Schaden kommen. Bewaffneter Raubüberfall, Freiheitsberaubung, Vollstreckung gegen Unschuldige, Körperverletzung, Rechtsbeugung, Diebstahl von Firmeneigentum usw. Straftaten noch und nöcher, nicht etwa in einer Diktatur, sondern in Deutschland, im Jahre 2018.  
Wenn ich das jemandem er zähle, das glaubt mir keiner!

12. Mein Angebot in die Garagen zu gehen, in denen ich mein Betriebseigentum lagerte (Wert 30.000,00 EUR) lehnten sie ab. Sie nahmen meist wertlose Sachen, und Gegenstände mit die nicht gepfändet werden dürfen, wie meine Charles Darwin Bände und unseren PKW VW Touran, amtliches Kennzeichen BK-GD1954. Ein Pkw, der für die berufliche Tätigkeit, für Kundenbesuche und Taxi-Dienste verwendet wird ist nicht pfändbar.
Der RA Thomas Köhler verweigerte sich meiner Ehefrau und dem Kleinkind zu helfen. Auch die Frau Stefanie Wulff gab mir ein zweites mal eine Absage. Ich hatte sie bereits vorher gebeten, mich zu der schwachsinnigen "Güteverhandlung" der  Richterin Miriam Soehring zu begleiten.  Da ging es gegen Wulfhard Peters oder genauer gegen Thomas Köhler. Immer wieder taucht dieser Name auf und wenn der etwas will, dann springen die Richterinnen, Richter und Justizangestellten.
Und als ich noch in meinem Arbeitszimmer mit Rechtsanwälten aus Wolfsburg, Helmstedt, Gifhorn und Vorsfelde telefonierte und auch die Lokalredaktion der Volksstimme anrief, waren die 8 Typen wieder verschwunden.

13. Der Rechtsanwalt Wolfgang Paul aus Klötze war der Einzige der zwei Stunden nach dem Überfall zu uns kam.  Ich beauftragte ihn die gestohlenen Sachen, insbesondere unser Auto bis zum Wochenende zurück zu holen. Auch verlangte ich den Original Durchsuchungsbefehl des Richters Robert Mersch mit seiner Unterschrift und den Vollstreckungstitel der DAK Krankenkasse aus dem Jahre 2009, mit Unterschrift des Richters.
Und dann kommt das Größte, dieser Rechtsanwalt Wolfgang Paul sagt mit doch glatt, ich hätte sei der Schuldner und die DAK Krankenkasse kann sich einen Vollstreckungstitel nach Belieben "basteln". Wie bescheuert ist das denn? Und dann nötigte mich der RA Wolfgang Paul Ihm 500,00 EUR Anzahlung zu geben. Doch was tat der Typ von Rechtsanwalt, er berechnete sofort seine Rechtsanwaltskosten und nahm als Bezugsgröße die 17.000,00 EUR. Ich wies Ihn darauf hin, dass auf dem "Durchsuchungsbefehl" kein Streitwert verzeichnet war. Auch wies ich darauf hin, dass ein Amtsgericht Maximal einen Schuld von 5.000 EUR verhandeln darf. Ich zeigte Ihm auch dern gerichtlichen Mahnbescheid meiter Ehefrau aus dem Jahr 2016 mit Vollstreckungsantrag gegen die Chefin des Hauptzollamts Magdeburg, eine Frau Dorothee Deutschen.
Ich gab Ihm drei Aktenordner mit Unterlagen meiner Rechtsanwaltstätigkeit mit und verlangte bis zum Wochenende unser Auto zurück zu bringen. Fehlanzeige! Am nächsten Tag erhielten wir von einer befreundeten Familie aus Klötze ihr Zweitauto und konnten so das Kind zu ihren Eltern bringen.
Auch nach 14 Tagen hatte sich der RA Wolfgang Paul nicht gemeldet, dann wurde er ebenfalls gefeuert.

14. Nachdem der RA Wolfgang Paul verschwunden war, fiel mir auf, dass wichtige Akten im Rechtsstrein mit Wulfhard Peters, Thomas Köhler fehlten. So war mein  Vollstreckungsantrag plötzlich verschwunden und auch der Widerspruch von Thomas Köhler fehlte plötzlich.

Mir kommt es fast so vor, als ob dieser RA Thomas Köhler die genannten Richterin/Richter vom Amtsgericht Haldensleben bzw. beim Landgericht Magdeburg kontrolliert. uder irgend etwas weiß, mit dem er sie erpressen kann. Und wenn ich jetzt vor dem Landgericht Magdeburg oder vor dem Amtsgericht Haldensleben gewinnen sollte, dann würde der RA Thomas Köhler auspacken. Es hat mit meiner Vergangenheit zu tun, und ich meine zu wissen, was es ist. Dies würde ich erst einmal für mich behalten und nicht ins Internet setzen.
15. Aber Ihr Damen und Herren, Richterinnen, Richter, Staatsanwälte und Oberstaatsanwälte Beamte des Hauptzollamt Magdeburg, es kommt jetzt alles, aber auch alles ins Internet. Jedes Schreiben, jedes Urteil, jede Klageerwiderung, alle Namen und Adressen. Und dann geht es Schritt für Schritt mit Privatklagen voran:
1. Gegen den Typen vom Hauptzollamt Magdeburg, Anführer der Bande, die meine Familie am 11.09.2018 überfiel. Und ich ich lasse Dich finden.  
2. Gegen den Vorstandsvorsitzenden der DAK Krankenkasse.
3. Gegen die Richterin Miriam Soehring wegen Nötigung und Rechtsbeugung.
4. Gegen den Richter Robert Mersch. Anstiftung zu schweren Straftaten. Vollstreckung gegen Unschuldige. Rechtsbeugung. Schuldner meiner Firma
5. Gegen den Rechtsanwalt Thomas Köhler. Der Wulfhard Peters interessiert mich nicht. Schuldner meiner Firma.
6. Gegen Frau Dorothee Deutschen. Schuldnerin meiner Firma.
7. Gegen Richterin Ingrid Gebauer wegen Nötigung und Rechtsbeugung. Schuldnerin meiner Firma.
8. Gegen Richter Jörg Engelhart wegen Rechtsbeugung, Nötigung. Schuldner meiner Firma.
9. Gegen Gerichtsvollzieher Jörg Krampe aus Haldensleben. Schuldner meiner Firma.

Der größte Verkierer in diesem miesen Spiel ist der Herr Wulfhard Peters, Der ist alt und bekam gar nicht mit, dass er nun jeden Monat 500,00 EUR Mieteinnahmen verlieren würde. Anstatt sich darum zu kümmern, das Mietobjekt zu verkaufen (Ich hatte Ihm 30.000,00 EUR geboten), lässt er seinem RA Thomas Köhler freien Lauf, der nichts anderes zu tun hat, sich an mir zu rächen, weil ich wegen Unfähigkeit vor 7 Jahren gefeuert hatte.  
In der Folge sind noch zwei Mieter aus dem Objekt ausgezogen, Verlust jeden Monat 1.500,00 EUR an Mieteinnahmen!

Hallo Frau Sandra Peters und Herr Uwe Peters, ich bin auch Rechtsanwalt, und das was dieser Thomas Köhler Ihnen antut, schadet dem Ruf Ihrer Firma und verursachte in den 17 Monaten bereits einen Verlust an Mieteinnahmen von über 20.000,00 EUR. Das was dieser Typ Thomas Köhler  hier betreibt, nennt man Mandantenverrat. Ich bin Ihnen doch bereits entgegen gekommen und verzichtetete sogar auf die Rückzahlung der Mietkaution aus Mitleid vor Ihren Eltern.

Werter Besucher, der mit der Familie Wulfhard Peters Kontakt hat, bitte ich darum, sich bei mir zu melden. Ich apelliere an Uwe und Sandra Peters mit mir zu reden, damit dieser unsinnige Rechtsstreit endlich von meinen Webseiten verschwindet.

Den Herrn Thomas Köhler nehme ich mir dem nächst persönlich zur Brust. Der bekommt eine Privatklage §§ 374 -394 StPO die sich gewaschen hat. Vorher nehme ich mir jedoch noch die Richterin Miriam Soehring vom Landgericht Magdeburg vor die diesen ganzen Mist verbockt hat. Wie bescheuert ist es einen freien Bürger zu nötigen, zwei Monate nach Räumung des Mietobjektes zu einer "Güteverhandlung" am 23.02.2018 zu erscheinen um festzustellen:
1. Der Herr Düsterhöft hat das Mietobjekt fristlos gekündigt zum 31.12.2017.
2. Herr Düsterhöft hat das Mietobjekt am 30.12.2017 an den Vermieter übergeben.
3. Herr Düsterhöft hat seine sämtlichen Mietrückstände bezahlt.
4. Herr Düsterhöft müsste noch eine Mietkaution vom Vermieter Peters in Höhe von 1000,00 EUR erhalten.
5. Herr Düsterhöft hatte zur Verhandlung seien Ehefrau als Rechtsbeistand mitgebracht, weil die Frau Stefanie Wulff  es ablehnte den Herrn Düsterhöft zu begleiten.

6. Herr Düsterhöft ist schuldig! Er zahlt die Gerichtskosten und die Rechtsanwaltskosten des Winkeladvokaten Thomas Köhler?????
Kein Scheiß, hier der Beweis:

Bei diesem Urteil handelt es sich um ein typisches "Scheinurteil". Der Vorname und die
Unterschrift der Richterin fehlen. Die Justizangestellte "Schulenburg" begeht
Urkundenfälschung, wenn sie so ein Schreiben absegnet.
Mein Vorame ist falsch. "Gerhard" steht nicht in meinen Verträgen und auch nicht in
meiner Geburtsurkunde. Und was heißt "vorläufig vollstreckbar" ?
Und wie kann es sein, dass der Typ von Thomas Köhler mich meiner Richterin entzieht,
zum Richter Robert Mersch vom Amtsgericht Haldesleben läuft und der das nicht
einmal mitbekommt, das dies ein Verstoß gegen das Grundgesetz Art. 101, 103 sowie
die "Unabhängigkeit der Gerichte ist" .
Werte Damen und Herren der Justiz, das was Sie hier betreiben ist Rechtsbeugung, eine Straftat!
Möchte Wissen, wie diese Typen Rechtsanwälte und Richter geworden sind?
(
Persönliche Meinung GG Artikel 5).
In Wirklichkeit schuldet mir der Herr Wulfhard Peters bis heute, die von mir gezahlte Mietkaution und Eigentum meiner Firma, sowie Geld welches sein Winkeladvokat Thomas Köhler von meinem Privatkonto bei der Kreissparkasse Börde abbuchen ließ.

Einzahlung der Mietkaution November 2008 mit Zinsen und Auslagen ca. 1000,00 EUR.
Und eine Endabrechnung der Betriebskosten für 2018 habe ich auch noch nicht erhalten.
Und dann ist der Typ Thomas Köhler so frech und behauptet gegenüber der Kreissparkasse Börde ich hätte Schulden aus diesem Mietverhältnis und veranlasst die Sperre meines privaten Girokontos und klaut mir in der Tat noch meine "Altersrente" für Oktober 2018.

Abbuchung von 330,00 EUR am 08.06.2018

Abbuchung von 424,24 EUR am 19.10.2018 durch Thomas Köhler.
Abbuchung von 870,00 EUR am 26.10.2018 durch Thomas Köhler.

Aber auch dabei blieb es nicht, dann versuchte es der Typ Thomas Köhler nochmals und klaute von meinem ING-Bank Konto am 1. April 2019 nochmals 300,00 EUR. Und während ich mich mit diesem Idioten (persönliche Meinung GG Art.5) vom "Hauptzollamt Magdeburg" rumärgern muss, der meine Familie am 11. September 2018 überfiel, und der die Sperre meiner Webseiten bei 1blu.de veranlasste, beantragt dieser andere Typ von Thomas Köhler einen Eintrag einer "Grundschuld in unser Grundbuch". Und Wo? Klar, beim Amtsgericht Haldensleben versteht sich.

Vollstreckungsantrag gegen Wulfhard Peters, von der Richterin Ingrid Gebauer
abgeschmettert. Ich hab den Prozess verloren und trage alle Kosten!
Der gleiche Stil wie bei der Miriam Soehring vom Landgericht Magdeburg.
Und etwas später kommt noch der Richter Jörg Engelhart dazu, und der Kläger ein Typ
vom Hauptzollamt Magdeburg ist "Angestellter" des Landes Sachsen-Anhalt!
Oder anders: Land Sachsen-Anhalt verklagt  Bürger vor
Landgericht
Magdeburg.
Ein klarer Verstoß gegen die Menschenwürde und das Rechtsstaatsprinzip!

Da war ja bereits eine Richterin Ingrid Gebauer, die ebenfalls Rechtsbeugung gegen mich betrieb. Obwohl ich ordnungsgemäß einen Vollstreckungsantrag gegen den Herrn Wulfhard Peters einreichte, auf dem  obwohl ich einen Vollstreckungsantrag über 1.175 EUR vorliegen habe. Das ist Mobbing und Bossing durch Rechtsanwälte, Richterinnen und Richtern des Amtsgerichts Haldensleben/Wolmirstedt und des Landgerichts Magdeburg in einer Form, dass man sich wirklich fragen muss: Warum behandeln diese Typen den Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft, wie einen Staatsfeind Nr. 1?

Hallo Herr Wulfhard Peters! stoppen Sie endlich diesen Idioten Thomas Köhler, bevor noch
Menschen zu Schaden kommen. Denn meine Geduld ist bald zu Ende.
Nur so viel, die Privatklagen §§ 374 - 394 StPO gegen Herrn Thomas Köhler, den Herrn Wulfhard Peters, die Richterin Ingrid Gebauer, den Gerichtsvollzieher Jörg Krampe und den Richter Robert Mersch, sowie den Richter Heimo-Andre Petersen sind in Arbeit. Habt Sie noch ein wenig Geduld.

Ja liebe Besucher, seit meinem Auszug aus diesem Mietobjekt mobben mich die genannten Staatsbediensteten, Richterinnen und Richter, sowie Beamte der Staatsanwaltschaft Magdeburg in einer Art, dass ich mich fragen muss, was wollen all die Typen von mir? Normaler Weise sollen ja Beamte und Behörden die Bürger beschützen und nicht überfallen. Und die Gerichte sollen unabhängig sein und nicht das Recht beugen. Ich glaube fast, es hat damit zu tun, dass ich mich weigere, einen Rechtsanwalt zu beauftragen, diese verrückten Fälle zu übernehmen.
Bezeichnend die Meinung der Frau Richterin Ingrig Gebauer als Sie mir am 23.01.2017 den Spruch: "Schuster bleib bei Deinen Leisten" mitteilte. Ich konterte und bewiesder Richterin, dass ich Ihr in vielen Dingen geistig um Längen überlegen bin und hatte auch einen Spruch parat, indem ich Ihr antwortete: "Thermometer sind nicht die Einzigen Dinge die Grade haben, ohne Gehirn zu besitzen." und "Gib einem Zwerg Macht und er oder Sie wird Größenwahnsinnig".
Nun ist es ja nicht so, dass ich die Richterinnen und Richter und auch die Damen und Herren von der Staatsanwaltschaft Magdeburg und vom Hauptzollamt Magdeburg beschimpfe und beleidige. Ich habe sie mehrfach auf gravierende Fehler hingewiesen:
1. Im Rechtsstreit "Peters gegen Düsterhöft": "Die Richterin Miriam Soehring nötigt mich zu einer "Güteverhandlung" vor dem Landgericht Magdeburg zu erscheinen, zwei Monate nachdem die "Räumungsklage" beendet ist.

2. Im Rechtsstreit "Düsterhöft gegen RA Köhler/Peters": "Die Richterin Ingrid Gebauer stellt sich auf die Seite des Beklagten, obwohl der Firma Horst-Gerhard Düsterhöft eine Mietkaution zusteht. Das Amtsgericht in Aschersleben hat sogar den gerichtlichen Mahnbescheid und den Vollstreckungsantrag bestätigt (Siehe oben). Warum muss der Herr Düsterhöft in diesem eindeutigen Fall sich einen Rechtsanwalt nehmen?
Trotz Ladung des Beklagten erscheiint der Herr Wulfhard Peters nicht vor Gericht. Ja und der RA Thomas Köhler kommt 30 Minuten zu spät zur Verhandlung währen die Richterin Ingrid Gebauer mit mir eine halbe Stunde mit mir plaudert. Wie bescheuert wäre ich vor Gericht zu klagen, wenn ich nicht genau wüsste das ich Recht habe! Und dann besitzt diese Richterin die Frechheit mir ein Urteil vorzusetzen, welches sie nicht einmal unterschrieben hat, und das mit meiner Klageschrift keinen einzigen Berührungspunkt hat.

3. Im Rechtsstreit RA Wolfgang Paul gegen Düsterhöft: Nun wird meine Familie Düsterhöft am 11.09.2018 von acht unbekannten Typen, die sich nicht ausweisen wollen überfallen und ausgeraubt. Ich rufe noch während die Diebe im Hause sind, der RA Thomas Köhler an und bitte Ihn meiner Ehefrau und unserem kleinen Enkel behilflich zu sein. Mir hatten die Typen ja Handschellen angelegt. Der RA Thomas Köhler und auch die Frau RA Stefanie Wulff weigern sich uns zu helfen. Bei Frau RA Stefanie Wulff nun bereits zum zweiten Mal!
Der Einzige der 2 Stunden nach dem Überfall kommt, ist eben der RA Paul aus Klötze. Und obwohl ich ihm klare Instruktionen gegeben hatte, die gestohlenen Sachen und den Vollstreckungstitel der DAK Krankenkasse aus dem Jahre 2009, sowie den Durchsuchungsbefehl des Richters Robert Mersch mit Unterschrift zu besorgen, erzählt mir der RA Paul, dass sich die DAK Krankenkasse nach Belieben einen Vollstreckungstitel basteln kann.
Und das als Rechtsanwalt, der seinen Amtseid auf des Grundgesetz abgelegt hatte.
Ich zahle Ihm 500,00 EUR Vorschuss und gebe Ihm drei Aktenordner voll mit Schreiben mit, so dass er nichts machen muss. Das Auto welches gestohlen wurde ist unpfändbar, weil es für Taxi-Dienste und zur Arbeit notwendig ist. Und obwohl ich dies auch dem Rechtsanwalt so erkläre, macht der nichts und es vergeht ein Monat, und die Beweise für den Überfall sind verschwunden. Dann präsentiert der mir eine Rechnung von 1.500,00 EUR obwohl ich Ihm das Mandat nach Aufbrauchen des Vorschusses bereits entzogen hatte.
Und dann besitzt der Typ die Frechheit und verklagt mich vor dem Amtsgericht Haldensleben. Ich lehne die Richterin Ingrid Gebauer wegen Befangenheit ab. Ihre Kollegin, die Richterin Dorothee Schnitger setzt die Frau Gebauer wieder ein. Und was macht die Richterin Ingrid Gebauer? Die verurteilt mich dazu dem Rechtsanwalt Geld zu zahlen, weil sie der Meinung ist, die DAK Krankenkasse hat Recht wenn sie mir Schulden von 17.000 EUR aus dem Jahr 2009 anlastet obwohl ich nachweislich im Jahre 2009 bereits nicht mehr gesetzlich versichert war. Meine letzte gesetzliche Krankenkasse war die TAUNUS BKK und die fusionierte erst zur BKK Gesundheit und dann am 1.12. 2012 zur DAK Gesundheit. Dies habe ich alles diesen Idioten (persönliche Meinung GG Art. 5)  hundert Mal erklärt! .  

4. Und wenn man dann denkt, die Typen haben es endlich geschnallt, dann kommt ein Angestellter vom Hauptzollamt Magdeburg, der zugibt uns überfallen zu haben, und der mit dem Richter Robert Mersch vom Amtsgericht Haldensleben zusammen arbeitet der mich dann vor dem Landgericht Magdeburg verklagt Ihn "Arsch mit Ohren", "Schwachkopf", "Affe", "Gehirn einer Erbse" oder sonst was tituliert zu haben.  
Ein Richter Jörg Engelhart vom Landgericht Magdeburg nötigt mich zu einer "Güteverhandlung"  eines Angestellten des Landes Sachsen-Anhalt zu erscheinen, den ich gar nicht kenne. Und das Stärkste, obwohl ich den Richter Jörg Engelhart darauf aufmerksam machte, dass der Kläger gar nicht seine Privatadresse sondern die Dienstanschrift des Hauptzollamts Magdeburg angegeben hat, da reagiert dieser Richter immer noch nicht.

Hallo Herr Richter Jörg Engelhart, ich hatte Sie wegen Befangenheit abgelehnt und Ihnen auch mitgeteilt, dass der Staat nicht einen Bürger verklagen kann. Das ist ein Verstoß gegen das "Rechtsstaatsprinzip, die "Unabhängigkeit der Gerichte", die "Achtung der Grundrechte"  gegen den "Grundsatz der Gewaltenteilung". Oder für Sie klar und deutlich verständlich: Sie stellen mit Ihrem schwachsinnigen "Versäumnisurteil" den Rechtsstaat in Frage! Und auch für Sie der Hinweis, ein Urteil ist ohne Unterschrift des Richters ein "Scheinurteil" und somit nichts wert.
Und, das hatte ich Ihnen bereits bewiesen. Mein kleiner Enkel Jonas, 5 Jahre kann mit Adobe Photoshop jeden Namen und jede Anschrift auf dieses Blatt Papier setzen, was Sie "Versäumnisurteil" nennen!
Upps, wo steht denn hier im Urteil der Name Horst-Gerhard Düsterhöft? Der Angestellte des Hauptzollamts Magdeburg, dessen Namen ich nicht auf meinen Webseiten schreiben darf, verklagt Frau Anne-Marie Keding (West-CDU)? Aber Hallo, dass ist Ihre Vorgesetzte Ministerin für Gleichstellung und Justiz in der Staatskanzlei in Magdeburg. Werte Frau Anne-Marie Keding (West-CDU), nehmen Sie mir bitte diesen kleine Beweisführung nicht übel. Ich hoffe, dass ich nun endlich von Ihnen gehört werde.
Sie sind ja die Vorgesetzte des Herrn XYZ, der mit 7 bewaffneten Typen das Rentnerehepaar Viola & Horst-Gerhard Düsterhöft mit Enkel Jonas am 11.09.2018 überfallen und beklaut hat. Gegen den Herrn XYZ und auch gegen den Vorstandsvorsitzenden der DAK-Krankenkasse hatte ich bereits zwei Privatklagen §§ 374 - 394 StPO vor dem Amtsgericht Haldensleben eingereicht. Wann bekomme ich endlich eine Antwort?

Und ich darf nochmals auch Sie, Werte Frau Ministerin Anne-Marie Keding daran erinnern, dass die Chefin des Hauptzollamts Magdeburg, eine Frau Dorothee Deutschen (West-CDU) immer noch Schulden in Höhe von 28.000 EUR bei Familie Düsterhöft aus Oebisfelde hat. Und dann kommen ja noch die gestohlenen Geld- und Sachwerte dazu. Im Anschluss nochmals die Listen mit den gestohlenen Sachen.
Sie wissen, ich bin Unternehmer und ich muss in Kürze meine Steuererklärung für das Jahr 2018 beim Finanzamt Haldensleben abgeben. Die Richter Petersen, Mersch, Gebauer, der Gerichtsvollzieher Krampe der RA Thomas Köhler, RA Wolfgang Paul und die Frau Dorothee Deutschen haben immer noch nicht Ihre Rechnungen bezahlt.
So entgehen dem Staat Steuereinnahmen, die Sie Werte Frau Ministerin Anne-Marie Keding (West-CDU) zu verantworten haben, da meine Schuldner allesamt "Angestellte" des Landes Sachsen Anhalt sind.
Werte Frau Ministerin, denken Sie daran, Sie sind hier in Ostdeutschland und es gibt viele Bürger, die der West-CDU und Ihrer Einheitsregierung aus CDU/CSU/SPD  sehr kritisch gegenüber stehen. Und Steuerbetrug ist eine Straftat und ein Verstoß gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Nach Artikel 20 GG ist es meine Pflicht, als deutscher Staatsangehöriger mich gegen die Beeinträchtigung meiner Grundrechte zu wehren.
So nun nochmals die gestohlenen Sachen und die Bitte an Sie Werte Frau Ministerin, Ihren Angestellten Herrn XYZ aufzufordern, dies Sachen bei uns bis zum 30. Juli 2019 abzuliefern. Passiert das nicht dann geht die nächste Privatklage gegen Sie, Werte Frau Ministerin Anne-Marie Keding (West-CDU). Noch Fragen? dann erreichen Sie mich über das Kontaktformular.











Ach wo war ich in meiner Firmengeschichte stehen geblieben? Richtig es ging um die Banken und das Geld. Warum gibt es in Sachsen-Anhalt so wenig Startups und Existenzgründer? Klar, die kriegen keine Unterstützung von der KFW-Bank, weil die von der Nord-LB diktiert wird. Un da sie sich verzockt haben, müssen erst mal wieder Steuergelder dafür herhalten, diese Bank  zu retten.

Nur gut, dass ich in meinem kleinen Unternehmen die Barzahlung eingeführt hatte. Nur  "Bares ist Wahres" und die Abrechnung über mein Kassensystem waren der Grundstein für den Erfolg.
Und wenn ich Geld für meine Firma brauchte, dann holte ich es mir von Privatpersonen, Angehörigen, Kunden und guten Freunden. Anstatt 0,00% Zinsen auf dem Sparbuch erhielten sie für Ihre Geldeinlagen Zinsen zwischen 4% und 10%. Ein Kreditvertrag wurde abgeschlossen. Die monatlichen Raten wurden festgelegt. Kurze Laufzeiten und Zwischentilgung war möglich. Und auch wenn der Kredit vorzeitig getilgt wurde, erhielten meine Geldgeber trotzdem die vollen Zinsen für die vereinbarte Laufzeit zurück.
Sicherheiten garantiert, da meine Geldgeber somit Anteilseigner meiner Firma waren. Und wenn dann irgend ein Idiot mein Konto sperren ließ, dann schadete dies nicht der Firma. Und wenn die beiden Experten Thomas Köhler und Jörg Krampe denken, sie könnten mich durch  gefakte Einträge in meinen Schufa Score beeindrucken, dann kann ich nur darüber nur lachen. Ich habe ein P-Konto, Bargeld und auch die Master-Card in Gold und Schwarz. Nun ratet mal, bei welcher Bank? Werde ich Euch mitteilen, wenn ich mit Euch fertig bin. Ich sagte ja, die Privatklage §§ 374-394 StPO wegen Verleumdung, Diebstahl, Unterschlagung, usw.,ist in Arbeit. Hat mir sogar die "Generalstaatsanwaltschaft Naumburg" empfohlen.
Im Folgenden ein Muster eines Kreditvertrages über 5.000,00 EUR mit der Firma DÜSTI's Computer-Shop. Falls Interesse besteht, könnten wir sofort den Kreditvertrag abschließen. Denkt immer an die Weisheit: "Hinter jedem großen Verbrechen steckt eine deutsche Bank". Vergesst Aktien und Wertpapiere. Die Deutsche Telekom ist ein schönes Beispiel dafür, wie ein Aktienkurs vom Stückpreis 65,00 EUR innerhalb eines Jahres auf 10,00 EUR fallen kann.
Auch ich bin 2002 auf diesen Schwindel reingefallen. Nie wieder Aktien! Investiert in kleine Firmen, das ist der sicherste Weg, seine Erspaarnisse sicher anzulegen.



Mit einem privaten Startkapital von nur 5.000,00 EUR  begann das Abenteuer "Unternehmen" dann am 1. Juni 2008. Bereits in den ersten 7 Monaten 2008 hatte ich Umsätze von 60.000,00 EUR und einen Verlust von -16.798,00 EUR.

BWA 2008: Verlust von fast -17.000,00 EUR


BWA 2009: Gewinn +2.636,81 EUR

Und wenn nun ein Angestellter des Hauptzollamt Magdeburg behauptet, ich hätte 2009 Schulden bei der DAK Krankenkasse von -17.000,00 EUR, dann würde ich schon meinen, der steht entweder unter Drogen oder der jenige sollte eimal den Nervenarzt aufsuchen und sich untersuchen lassen.
Werte Damen und Herren vom Hauptzollamt Magdeburg, wenn Euch das immer noch nicht ausreicht hier noch zwei Dokumente, die belegen, dass ich 2009 kein gesetzlich versichertes Mitglied der DAK Krankenkasse war und auch keine Schulden in Höhe von 17.000 EUR haben konnte.

Dies ist die Mitteilung der TAUNUS BKK, meine Versicherungskarte zu vernichten
und mich freiwillig gesetzlich oder privat zu versichern, was ich dann auch tat.
Ob freiwillg gesetzlich oder Privat, das hat Euch Spezies nicht zu interessieren.
Das ist nämlich Datenschutz.


Und das ist mein Qualifizierungsnachweis für Existenzgründer aus dem Jahre 2009.
Den hat das Land Sachsen-Anhalt bezahlt. Ich glaube kaum, dass ich diesen Lehrgang
bekommen hätte mit einer Schuldenlast von 17.000 EUR?
Noch Fragen? Dann bitte über das Kontaktformular zusenden


Nun braucht Ihr sicher erst einmal wieder eine kleine Entspannungspause. Ich erzähle Euch einmal etwas über die Anfangsjahre meiner nebenberuflichen Tätigkeit als IT-Techniker und Programmierer:

Nach Abschluss meines Studiums (1977-1981) als Diplomlehrer für Biologie und Chemie begann ich 1981 den Schuldienst an der POS "Wilhelm Bahnik in Oebisfelde. Neben meiner Tätigkeit in den Hauptfächern, führte ich bereits Anfang der 80iger Jahre des vorigen Jahrhunderts die Computertechnik und Informatik an dieser Schule ein. Ich leitete die AG Elektronik & Computertechnik und entwickelte mit Schülern diverse Projekte für die Messe der Meister von Morgen (MMM), ein Jugendwettbewerb in der DDR, ähnlich der Stiftung  "Jugend forscht", die jedoch erst 10 Jahre später in der BRD 2.0 ins Leben gerufen wurde.

So entstand zu Zeiten von Steve Jobs, Steve Wozniak und Bill Gates auch mein erster selbst gebauter Heimcomputer, der LLC2. den ich selbst zusammen lötete, programmierte und zum Laufen brachte, und das mit selbst gebauter Prüf- und Messtechnik, neben meiner Arbeit als Lehrer für Biologie und Chemie.

Tele-Spiel mit Röhrenmonitor 1981
In der Folge entstanden weitere Projekte, wie ein Tele Spiel, ähnlich Ping Pong, Verstärkertechnik, Lichtorgeln, Elektronik-Keyboard und 1987 bereits mein erster Ein-Chip "Respberry Pi", der "Jugend-und Technik Computer" mit dem U883 Prozessor. Unsere Schule erhielt jedoch auch erste Heimcomputer aus DDR Produktion (KC85/3, KC87) und im Polytechnischen Zentrum (PTZ) der Stadt Oebisfelde entstand bereits vor der Wende 1989 ein "vernetztes" Computer-Kabinet, auf denen Schüler und Lehrer in BASIC, Assembler Programme schrieben und Steuer- und Messtechnik, sowie Robotik-Bausteine anschließen konnten. Ein neues Unterrichtsfach, die Informatik war geboren und das, in der ach so "technologisch-rückständigen" Deutschen Demokratischen Republik.

Auch in der benachbarten westdeutschen Bundesrepublik (BRD 1.0) konnte man sich Heimcomputer kaufen, wenn man das Geld hatte. Diese wurden jedoch zumeist in anderen Ländern (USA, Japan) hergestellt. Modelle wie ZX Spektrum, Commodore C64, ATARI 800 usw. konnten alsbald auch in der DDR gekauft werden. Angehörige aus der BRD 1.0 brachten bei Besuchen in der DDR oft solche Geräte als Geschenk mit und ließen sie dann einfach bei ihren Angehörigen zurück.
Diese schalteten Anzeigen im Funkamateur, einer DDR Zeitschrift der "Gesellschaft für Sport und Technik". Und so umgingen sie auch des strenge Imbargo der USA für Halbleiter- und Computertechnik in den Ostblock. Die Preise für die ersten Kleincomputer oder auch Heimcomputer (Made in USA, Japan)  bewegten sich zwischen 4.000,00 DDR Mark aufwärts bis mehr als 20.000,00 DDR-Mark. Nur zur Information, mein monatliches Gehalt als Diplomlehrer für Biologie und Chemie betrug 1981 gerade einmal 1000,00 DDR Mark. Ein PKW Trabant neu kostete 12.000,00 DDR Mark. Für ein Moped S51, Schwalbe, Star zahlte man ca. 1.000,00 DDR Mark.  
Für einen DDR Bürger ohne Westverwandschaft ein teures Hobby, sich z.B. den Commodore C64 zu kaufen.

Besonders Kinder und Jugendliche wussten diese Kleincomputer, Heimcomputer zu schätzen, denn so hatte man nicht nur die Spielekonsole bzw. den Spielautomaten in der eigenen Wohnung, sondern sparte auch viel Taschengeld.
An vielen Orten entstanden Spielhallen, in denen vorher auch Kids an teuren Spielekonsolen spielen durften. Suchtgefahr bestand, denn zunächst konnte man die die Automaten kostenlos benutzen. Schnell erkannten jedoch Geschäftemacher, dass mit diesen Geräten sehr viel Geld zu verdienen war.
Bürocomputer, später die uns bekannten Personalcomputer (PC), die man als Schreibmaschine mit Datenspeicher verwenden konnte, waren Anfang der 70iger Jahre unerschwinglich und passten auch kaum auf den Schreibtisch in einem Arbeitszimmer.

Die größten Deutschen Firmen für die Produktion dieser "Heimcomputer" lagen in Osten Deutschlands, der ehemaligen DDR. Die Heimcomputer, die es in der BRD 1.0 gab, ware jedoch keine Eigenschöpfungen, sondern Computer Made in USA oder Japan. Trotz strengem Embargo, war es ein Leichtes diese Computer auch in der DDR zu kaufen. Geräte wie ZX Spektrum, ATARI 800, Commodore C64, kosteten zwischen 3000,00 und 6000,00 DDR Mark. Für 4000,00 DDR-Mark erhielt man die DDR Heimcomputer KC85 & KC 87.
Diese hatten jedoch nicht mehr Leistung als mein Eigenbau PC, der  LLC2.

LLC2: Über eine externe schnittstelle wurde ein BASIC-Interpreter angeschlossen.              LLC2: Unterseite mit zusätzlicher Verkabelung

LLC2: Hauptplatine mit CPU, RAM, EPROM

Eigenbau "Jugend und Technik Computer" mit U883 Einchip-Miroprozessor.
Dann 1987 wurde auf der Cebit in Hannover der AMIGA 500 (16/32 Bit) mit der Motorola 68000 CPU in Westdeutschland vorgestellt. Sein Preis 1.000,00 DM. Nur 1 Jahr später gehörte ich zu der Handvoll DDR Computer-Freaks, die diesen Computer, trotz Embargo durch die USA, besaßen.  In der DDR Zeitschrift "Jugend und Technik" wurde der PC für 20.000,00 DDR-Mark angeboten. Dafür hätte ich 20 Monate mein komplettes Lehrergehalt sparen müssen, um mir das Gerät zu kaufen. Doch ich wollte nicht bis zur Wende warten und kaufte mir 1988 meinen ersten richtigen Computer, den Commodore Amiga 500, für den Preis eines PKW Trabant.  

Fortsetzung folgt, ein wenig Geduld...

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